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Hallo zusammen,
als ich finde das wirklich interessant.
Lange Zeit hieß es, christliche Gottesdienste seien zu starr und zu konservativ. Nun hat die Kirche das vielerortens abgeschafft - um neue Schäfchen zu gewinnen.
Die neuen Schäfchen gewinnt aber nun der Islam mit einer noch viel stärker konservativeren Einstellung zum Gottesdienst.
Angeblich konvertieren viele Christen zum Islam, weil christliche Gottesdiente zu sehr einem Disco-Besuch ähneln.
Dem Christentum wurde vorgeworfen, frauenfeindlich zu sein. Das Christentum hat das abgeschafft.
Nun zeigt uns der Islam, wie man die Unterdrückung der Frau in Deutschland salonfähig macht.
Die Christen haben zudem über Jahrhunderte mit der Hölle gedroht, um Schäfchen zu gewinnen. Das wurde verurteilt. Die Kirche macht das nicht mehr.
Dafür ein Konvertit namens Pierre Vogel. Er droht mit der Hölle und betreibt islamische Mission im Stile charismatischer Evangelisten - und er hat riesigen Erfolg.
Es scheint so dass das Christentum sich von Atheisten, Demokraten, Pluralisten, Aufklärern usw. Standpunkte hat nehmen lassen, die eben diese dem Islam von vorneherein zugestehen. Good morning Germanistan. |
Kleine Kostprobe:
//http://www.youtube.com/watch?v=PpFu-7HanPs
Was meint ihr dazu?
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Wow, Pax!
Du hast es gefunden ich habe es von einem Freund gezeigt bekommen!
Dachte ich musste keine Quelle angeben, aber ok, danke
Ok. Dann könnte man ja diese Disskusion im Pierre Vogel Thread weiterdisskutieren, was hälst du davon?
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ICh finde es nicht gut, dass das Christentum immer wieder veraendert wird. Man passt es den Menschen an.
Wernn man es immer wieder so macht, gibt bald das Christentum nicht so wie es einmal war.
Finde ich persoenlich schade.
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Hallo Karim,
also das Christentum an sich wird ja nicht verändert.
Nur die Kirchen verändern sich in der Beziehung mit den Menschen.
Aber, ich weiss leider nicht, ob es richtig wäre mit der Hölle zu drohen.
1 mal reicht evtl. Weil man soll ja freiwillig gläubig sein.
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