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die ominösen behauptungen , wie du das bezeichnest sind entstanden, da viele leute hier der meinung sind dass die heilige bibel nicht verändert wurde und immer noch mit dem ursprünglichen inhalt vorhanden ist.......
daher mein vergleich zwischen den religionen....
meine weisheiten entnehme ich aus dem quran, dort steht sehr vieles darüber dass muslime verplichtet sind andere religion zu glauben.....
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Ich habe dich nicht nach irgendwelchen Weisheiten gefragt.
Ich will jetzt von dir wissen, woher du die bodenlose Frechheit nimmst, hier zu Behaupten das sich die Juden und Christen hassen.
Ich will von dir wissen, wie du zu diesen ungeheuerlichen und verantwortungslosen Anschuldigungen kommst?
Und ich fordere Beweise.
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| Ruhbina hat folgendes geschrieben: |
(....) von menschen verkündet, im namen eines gottes.
wieso sollen menschen auf so etwas kommen, wenn es sowas nicht geben würde, denkst du die menschen denken sich aus dass es ein höheres wesen gibt, denkst du die menschen haben sich die heiligen schrifte ausgedacht, und noch damals vor so vielen jahre, |
Die Menschen haben sich die indischen, babylonischen, griechischen und germanischen Götter ausgedacht. Überhaupt haben sich in allen Winkeln der Welt Menschen Götter ausgedacht, die meistens mehr Phantasie benötigen als die monotheistischen Gottsvorstellungen.
Die heiligen Schriften der Monotheisten bauen auf den Mythen der Polytheisten auf.
| Ruhbina hat folgendes geschrieben: |
| wieso denn das gute und das böse, wenn es keine rechenschaft gibt, wozu soll ich mich denn an das gute halten, hat doch ehe am ende keinen sinn da alle sterben und die welt zu ende ist oder? |
Richtig moralisch handeln demnach nur Atheisten. Bei den anderen ist es Eigennutz.
Wenn du dich nur aus Angst vor der Hölle anständig verhältst, hast du tatsächlich eine Religion nötig.
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| Zitat: |
| die ominösen behauptungen , wie du das bezeichnest sind entstanden, da viele leute hier der meinung sind dass die Heilige Bibel nicht verändert wurde und immer noch mit dem ursprünglichen inhalt vorhanden ist....... |
ich denke, dass das nicht stimmt. Die Bibel ist eine Abschrift von der Abschrift von einer Abschrift der Bibel. Viele Teile würden nicht aufgenommen oder geändert.
Ich würde auch nicht behaupten, dass sich Juden und Christen hassen. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte.
Würde eher mal ganz vorsichtig sagen, dass sich Christen und Moslems nicht wirklich verstehen. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck von mir.
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@Josefin,
ja, Christen und Muslime verstehen sich nicht wirklich.
Das ist ja aus der Reaktion von Fridolin sehr gut erkennbar.
Die ich selbst übrigens als Ausdruck seiner eigenen Intoleranz sehe.
Für Muslime leben wir Christen nicht nach dem wahren Wort Gottes, sondern hängen an irgendwelchen Irrlehren, die erst später hinzugefügt wurden. Die wir aber als Wahrheit annehmen, und daher die Wahrheit nicht erkennen können.
Für uns Christen sind die Muslime die, die einem altertümlichen Gottesbild folgen, und sogar Kriege für ihren Glauben führen müssen. Das kann nicht von Gott sein.
Das sind im gewissen Sinne trennende Elemente, die jedoch mit der eigentlichen Botschaft nichts zu tun haben.
Diese trennenden Elemente sind in unserer Geschichte immer wieder betont worden. Christen und Muslime waren oft Feinde. Und daher ist es doch logisch, daß die Gemeinsamkeiten unseres Glaubens nicht angesprochen, sondern sogar geleugnet wurden.
- Dort steht der Feind, die beten den Teufel an!
Damit kann man ein Heer doch eher motivieren, als wenn man sagt:
- Diese Menschen auf der anderen Seite, die ihr jetzt töten sollt, glauben an den barmherzigen Gott, an denselben Gott, an den auch ihr glaubt.
Wir sind lange keine Feinde mehr.
Und dennoch sind da die alten Ressentiments.
Ich selbst habe mir auch mal gewünscht, daß Petrus etwas besser hätte kämpfen und Christus verteidigen sollen. Er war ja im Recht, und die anderen waren sicher im Unrecht.
Wenn nun Mohammed seinen Anhängern mitteilt, daß sie sich nicht abschlachten lassen sollen, sondern sich für ihren Glauben verteidigen müssen, ist das dann wirklich diese Mordlust, dieser Wahn?
Schließt diese Anweisung automatisch den Glauben an die Brüderlichkeit aus?
Hätte Petrus damals "gewonnen", wären wir dann auch nur noch darüber definierbar, daß wir "Heilige Kriege" führen?
Es hätte doch an dem Inhalt unseres Glaubens nichts geändert.
Und diesen Schritt zu tun, dem Islam zuerst und nur einen reinen friedlichen Glauben zu unterstellen, daran hapert es bei den meisten Christen.
Für einen Muslim wiederum ist das kein Problem, er kennt seinen Glauben, und weiß, daß dieser von der Liebe geprägt ist.
Und für einen Muslim ist es eine Sünde, jemanden anderen als Gott anzubeten. Und wenn er das Christentum ansieht, dann sieht er dort Dinge, die ihm im Herzen wehtun. Wir Christen haben kein Problem damit, Gott ist Gott. Jesus und er heilige Geist sind zwar auch Gott, aber Gott ist und bleibt Gott. Wir sehen in unserem praktischen Glauben Jesus eher als Mittler, als Weg zu Gott in dem Sinne wenn er sagt: "Niemand kommt zum Vater außer durch mich." Das Ziel ist, zum Vater zu kommen. Und wenn man es zu Jesus geschafft hat, dann ist man schon sehr weit, und auf dem richtigen Weg. Und der heilige Geist spielt im praktischen Glauben sogar eine noch geringere Rolle. Nämlich für viele gar keine.
Diese Dreieinigkeit wird sowieso von keinem Christen richtig verstanden.
Wahrscheinlich hat es noch nie jemanden gegeben, der das richtig verstanden hat, selbst jene Menschen nicht, die im Konzil von Nicäa beschlossen haben, daß es so sei. Diese Entscheidung damals war sehr umstritten, und heute soll sie das bezeichnende sein, was unseren Glauben ausmacht? Nein. selbst hier ist das selbe System erkennbar, das Trennende wird zum Wesentlichen erhoben.
Darüber sollten wir reden,
die Grenzen überwinden.
Bernhard
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