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Das sind berechtigte Fragen, wenn auch eigenwillig ausgedrückt. Und Deine Methode sie abzutun, ist typisch. Warum sollte man nicht an Gott zweifeln, die Wahrscheinlichkeit, dass es ihn gibt ist kaum größer als null.
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| Hast du Angst vor Gott? |
Er sollte lieber Angst vor mir haben.
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| Polemik - pure polemik. Du scheinst an der Nicht - existenz eines Schöpfers zu zweifeln. Hast du Angst vor Gott? |
Ich hatte mir gedacht, dass Du es sein würdest der antwortet.... dass Du allerdings derartig fantasielos antwortest finde ich sehr amüsant. Wobei es typisch ist.
Um Deine lächerliche Frage zu beantworten:
Nein, ich habe keine Angst vor Gott. Warum auch? Und da wäre ja außerdem auch noch die Frage vor welchem denn?
Dem Gott der Christen, dem der Juden oder dem der Moslems? Oder ist das nicht der selbe, der eine Gott? Wer weiß das schon?
Vielleicht sollte ich mich vor Thor, Odin und anderen alten Götter fürchten?
Nein, lieber auch nicht.
Es gibt außerdem viel zu viele Vollidioten auf diesem Planeten vor denen man sich fürchten kann, da muss ich mir nicht noch ein fantastisches Überwesen suchen......
Du meinst natürlich Angst vor Deinen Gott. (Denn gestehe ich Dir auch zu. Kann nämlich jeder halten wie er will. Glauben ist etwas sehr persönliches.)
Aber Deine Frage, ob ich Angst vor ihm hätte, zeigt wieder die typische Arroganz eines sogenannten Christen, der der Meinung ist, dass alle vor seinem Gott zittern müssen bzw. an diesen glauben müssen und die die Möglichkeit, dass andere Meinung richtig sein könnten von vornherein damit abtuen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.... würde ja auch die Grundfeste des Glaubens erschüttern, wenns da doch was anderes oder gar nichts gäbe.
Du nennst was ich schrieb Polemik. Da stimme ich Dir zu. Wobei ich doch schon ein wenig verwundert darüber bin, dass du das 4. Buch Moses für Polemik (so wie Du das Wort verstehst) hälst, aber bitte, es ist ja Dein Glaube.
Es ist mir zu langweilig über dieses Thema epische Ausarbeitungen zu schreiben. Zu mal eine wissenschaftliche Betrachtung eines Glaubens nicht dazu führt, dass man in der Glaubensfrage weiterkommt. Deshalb heißt es ja Glauben.
@_leer_
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| Er sollte lieber Angst vor mir haben. |
? Nicht wirklich! Warum sollte ich?
Polemik: aus dem griechischen - Polemos. Bedeutung: Auseinandersetzung, Streit, Krieg. Eigentliche Bedeutung: Streitkunst
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Hehe.... na, dazu passt doch nur:
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| Warum eine Unwahrscheinlichkeit (das Universum bzw. das etwas so komplexes ohne Schöpfer entsteht) durch eine noch viel größere Unwahrscheinlichkeit (ein Wesen, das noch viel komplexer sein muss, um solch ein komplexes Ding zu schaffen) ersetzen? |
Frage: Warum sollte man sich mit jemandem auseinandersetzen, der nicht bereit ist auf gleicher Ebene zu verhandeln? Antwort: Es gibt keinen Grund.
Also, warum sollte man mit jemandem, der anstatt auf eine sachliche Frage auf sachlicher Ebene zu antworten einen persönlichen Angriff startet ("du hast Angst...") auf sachlicher Ebene weiter diskutieren (oder dies überhaupt tun können)?
Da jede Kommunikation auch eine Selbsoffenbarung enthält bietet man nur um so größeres Schussfeld...
hm, ok, das war jetzt ziemlich offtopic... aber meinen topicanteil habe ich ja schon geliefert
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@ Rick
Zitat:
"erschuf er nicht die erde und dann Adam und Eva und müßte nicht folglich das paradies auf der erde sein? wo isses denn?) dann haben die kinder bekommen, zwei, aha! macht vier.... und zwei jungs waren es auch noch... die haben dann die anderen menschen erschaffen?"
Es ist doch nicht ernsthaft anzunehmen das die Schöpfungsgeschichte auch nur einen geringen Teil Warheit enthält. Sie ist doch nur, so meine Einschätzung, als methaphorisches (ich bin mal so frei und nenne es) Märchen zu betrachen das uns Ehrfurcht vor "unserem Schöpfer" einbläuen soll.
Ansonsten wären wir ja alle eine einzige Inzestclique
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@klumpen86
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| Ansonsten wären wir ja alle eine einzige Inzestclique |
jep, klasse was? Eigentlich sind wir alle Brüder und Schwestern. Wenn da nicht die Kleinigkeit wäre, dass in der Bibel auch steht, dass Kain, nach der Ermordung seines Bruders in ein anderes Land übersiedelt und dort eine Familie gründet!
Wie er das wohl gemacht hat? So ganz alleine?
Oder anders gefragt, mit wem und wo kamen die auf einmal her?
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