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Es gibt nur einen richtigen Weg!












Hallo alle zusammen,
wenn man sich mal die vielen verschiedenen Möglickeiten anguckt, um ins Paradies zu kommen, stellen wir ganz schnell fest, dass wir die Qual der Wahl haben. Es gibt so viel Auswahl, dass wir gar nicht wissen welcher Weg der richtige ist, ob vielleicht nicht alle irgendwie richtig sind? Oder ob es nicht wirklich nur einen Weg gibt? An wem soll ich nun glauben, an Allah oder vielleicht doch an den Buddha, oder an Jesus ? Wer hat nun recht?

Dazu möchte ich euch gerne eine Geschichte erzählen:
Eines Tages viel ein Mann in einen Graben. Es war ganz schön tief und er saß richtig in der Klemme, er kam nämlich nicht mehr aus eigener Kraft raus. Er brauchte dringend Hilfe.
Als erster kam ein alter Mann an der Grube vorbei, er rief dem anderen zu, dass er sich gefääligst nicht so anstellen soll und lieber die bestimmten Gebote einhalten soll, und wenn er mehr guten Taten als schlechte machen würde, würde der alte Mann es sich nochmal überlegen, ob er ihm hilft, dennoch ist der arme Mann in der Grube ohne Gewissheit, ob er von ihm hilfe bekommt oder nicht.
Wenig später kam ein anderer Mann, er rief ihm folgendes nach unten zu:"Glaube an dich selbst, denn aus eigener Kraft wirst du es schaffen! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" Gut, aber wo wirklich geholfen hat seine Mühe, aus eigener Kraft raus zu kommen, auch nicht.
Dann kam ein dritter, er hat gar nichts runter gerufen, sondern hat seine Leiter raus geholt und ist zu dem Mann runtergeklettert, und hat ihn hochgebracht!

Nun, was will ich mit dieser kleinen Geschichte deutlich machen? Ich will sagen, dass es nur einen Weg gibt, aus diesem Loch hier rauszukommen. Wir können so viel tun, wie wir wollen, wir können aus eigener Kraft nichts bewirken, wir können Gott nichts bieten, wir können ihm nicht gefallen. Wir sind Sünder, und werden es immer bleiben. Wir brauchen fremde Hilfe, um zu Gott zukommen, um aus der Grube raus zu kommen. Und diese Hlfe ist Jesus. Das ist das größte Geschenk, was es gibt. Das ewige Leben.

Alle Religionen gehen in die selbe Richtung, der Mensch soll was für Gott tun, aber bei dem wahren Gott, tut er was, für den Menschen!



[/b]
ich würde *Jesus* mit *die Menscheit* ersetzen, ansonsten teile ich deine meinung!
lg
An den König:

Zitat:
Ich will sagen, dass es nur einen Weg gibt, aus diesem Loch hier rauszukommen.

Wann Du also glaubst, in einem Loch zu sein, so ist das natürlich Deine Sache.
Je mehr Du erkennst, was Liebe wirklich ist, desto mehr erkennst Du, dass diese Welt gar kein Loch ist. Nicht mal in einer Analogie!
Rauskommen solltest Du vor allem aus Deiner Illusion, den einzigen Weg zum Göttlichen zu wissen. Zumal die Trennung von Gott in Wirklichkeit niemals geschah, sondern lediglich eine Imagination ist.

Zitat:
Wir können so viel tun, wie wir wollen, wir können aus eigener Kraft nichts bewirken...

Aha, also tat eine Mutter Teresa alles vergebens...
Sie hat nichts bewirkt?
Nein sie hat viel bewirkt!
Und jeder Mensch hat die selbe göttliche Kraftquelle in sich, egal woran er glaubt oder nicht glaubt. Gott ist in allem und allen!

Zitat:
Wir sind Sünder, und werden es immer bleiben.

Du schrecklicher Sünder! (Um Dich mal beim Wort zu nehmen.)

Zitat:
Wir brauchen fremde Hilfe

Genau das war das Argument der Kirchen um Menschen zu unterdrücken!

Gruß Martin
Zitat:
Hallo alle zusammen,
wenn man sich mal die vielen verschiedenen Möglickeiten anguckt, um ins Paradies zu kommen, stellen wir ganz schnell fest, dass wir die Qual der Wahl haben. Es gibt so viel Auswahl, dass wir gar nicht wissen welcher Weg der richtige ist, ob vielleicht nicht alle irgendwie richtig sind? Oder ob es nicht wirklich nur einen Weg gibt? An wem soll ich nun glauben, an Allah oder vielleicht doch an den Buddha, oder an Jesus ? Wer hat nun recht?

Dazu möchte ich euch gerne eine Geschichte erzählen:
Eines Tages viel ein Mann in einen Graben. Es war ganz schön tief und er saß richtig in der Klemme, er kam nämlich nicht mehr aus eigener Kraft raus. Er brauchte dringend Hilfe.
Als erster kam ein alter Mann an der Grube vorbei, er rief dem anderen zu, dass er sich gefääligst nicht so anstellen soll und lieber die bestimmten Gebote einhalten soll, und wenn er mehr guten Taten als schlechte machen würde, würde der alte Mann es sich nochmal überlegen, ob er ihm hilft, dennoch ist der arme Mann in der Grube ohne Gewissheit, ob er von ihm hilfe bekommt oder nicht.
Wenig später kam ein anderer Mann, er rief ihm folgendes nach unten zu:"Glaube an dich selbst, denn aus eigener Kraft wirst du es schaffen! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" Gut, aber wo wirklich geholfen hat seine Mühe, aus eigener Kraft raus zu kommen, auch nicht.
Dann kam ein dritter, er hat gar nichts runter gerufen, sondern hat seine Leiter raus geholt und ist zu dem Mann runtergeklettert, und hat ihn hochgebracht!

Nun, was will ich mit dieser kleinen Geschichte deutlich machen? Ich will sagen, dass es nur einen Weg gibt, aus diesem Loch hier rauszukommen. Wir können so viel tun, wie wir wollen, wir können aus eigener Kraft nichts bewirken, wir können Gott nichts bieten, wir können ihm nicht gefallen. Wir sind Sünder, und werden es immer bleiben. Wir brauchen fremde Hilfe, um zu Gott zukommen, um aus der Grube raus zu kommen. Und diese Hlfe ist Jesus. Das ist das größte Geschenk, was es gibt. Das ewige Leben.

Alle Religionen gehen in die selbe Richtung, der Mensch soll was für Gott tun, aber bei dem wahren Gott, tut er was, für den Menschen!


Da geb ich dir vollkommen Recht

Joh 14;6
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater;als nur durch mich.
Es geht um den Weg zu Gott und nicht der Weg zum Vater.
Denn Vater ist lediglich ein Teilaspekt des Göttlichen.
Hier wird sektiert.

Aus einem Onlinelexikon zum Thema Dogmatismus:

"Wenn Dogmatiker mit Andersdenkenden diskutieren, dann um denen die richtigen Auffas-sungen zu vermitteln, nicht um selbst dabei zu lernen. Denn alles Wichtige hat man ja bereits richtig erkannt. Die Lernfähigkeit und Lernbereitschaft ist bei Dogmatikern extrem herabgesetzt. Lediglich auf Basis der Wahrheiten, die man bereits zu besitzen glaubt, lernt man noch dazu. Bestenfalls quälend langsam trennt man sich von liebgewordenen aber nicht mehr haltbaren Auffassungen, aber nicht ohne vorher noch die Kritiker dieser Auffassungen im Rahmen seiner Möglichkeiten (zumindestens verbal) fertig gemacht zu haben.
Daß Tausende von anderen Gruppen und Grüppchen ebenfalls glauben, die alleinige Wahrheit zu besitzen, ist dem Dogmatiker entweder gar nicht bekannt, oder er weiß es zwar, glaubt aber, daß die eigene Gruppe eben die Wahrheit hat und die anderen Gruppen nicht. "
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