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Weshalb wird Gott als eifersüchtiger Despot dargestellt und was daran ist eine menschliche Denkweise ?
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| Es ist bemerkenswert, dass von Gott an vielen Stellen in der Bibel ausgesagt wird, dass er eifersüchtig ist, zum Beispiel Ex 20,5: "Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott." Als Aussage von Menschen ist Eifersucht etwas Negatives und weist auf einen Mangel hin. Ein "eifersüchtiger" Gott aber bedeutet: Er liebt den Menschen mit unendlicher Liebe und beansprucht ihn ganz. Aber gerade in seiner schöpferischen Liebe setzt er den Menschen frei, bringt ihn auf den Weg der Entwicklung und Reifung. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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| Wenn man das Geheimnisvolle betont, ist man in Gefahr, im Gnostizismus zu enden. Allerdings, und das fiel mir erst beim Anhören auf, wenn man die Offenbarung betont, besteht die Gefahr, Gott zu vermenschlichen, sich also von ihm ein Bild zu machen, das unseren menschlichen Erwartungen entspricht. |
http://christian.web42.com/de/archives/000026.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Wenn Gott in allem ist und Allmacht ist - wenn Gott Objektivität ist, wie können wir Gott dann mit unserer Subjektivität betrachten ? Wo fehlt es - der Unterschied zwischen Objektivität und Subjektivität ist sehr groß.
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http://www.kath.de/predigt/jk/mission.htm
3) Konfessionelle und ökumenische Wahrheit brauchen einander
Einen doppelten Fehler deckt das Gleichnis auf. Konfessionalisten sehen allein die Beziehung der Zelle zum Organ, vernachlässigen das Zueinander der Organe im Leib. Umgekehrt vergessen Pluralisten beim Blick auf das große Ganze leicht, daß die allermeisten Zellen nur als Glieder ihres Organs im Leib mitleben; vagabundierende Blutkörperchen braucht es auch, ihr Programm ist aber ebensowenig allgemeingültig wie irgendeines sonst. Wer das dreigliedrige Modell Zelle/Organ/Leib verstanden und angenommen hat, kann praktisch zwar nie beide Beziehungen zugleich ausdrücken, muß jeweils wählen, ob er sich jetzt als (z.B. feiernde oder missionarische) Zelle im Organ oder als Organ gegenüber einem anderen Organ erlebt. Er weiß aber während jedes solchen thematischen Vollzuges unthematisch auch vom anderen und kann blitzartig umschalten, wenn sein Gewissen ihm jetzt das ökumenische, dann das konfessionell-missionarische Zeugnis aufträgt.
Als "Bild und Gleichnis Gottes" ist der Mensch geschaffen, tatsächlich kann jeder in sich selbst, nämlich in der Beziehung einer Zelle eines Organs zu diesem Organ einerseits, des Organs zum Leib anderseits die leibhaftige Veranschaulichung der gesuchten Doppelwahrheit von engagiertem Glauben / Religionsfrieden finden. "Konfessionelle" und "ökumenische" Wahrheit stimmen beide, aber in je verschiedenem existentiellem Kontext. ICH, die Person meines ganzen Leibes, will alle meine Organe sein, daraus folgt aber nicht, daß es MIR egal wäre, in welchem Organ eine Zelle mitlebt. Sondern von einer Herzzelle erwarte ICH, daß sie im Herzen das Herzprogramm befolge, und entsprechend bei Nieren-, Lungen-, Ohrzelle usw. |
Hier werden verschiedene Ansichten gegenüber gestellt - und jede ist auf ihre Weise berechtigt.
http://www.dittmar-online.net/religion/apologetik/unbekannt.html
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Wir können uns nicht genug darüber wundern, dass die Theologen auf der einen Seite Teile von Gott für unerforschlich halten, auf der anderen Seite aber so eine Fülle genauer Aussagen über Gott produzieren. Gott ist der Schöpfer des Universums, es gibt nur einen Gott, Gott ist allmächtig, Gott ist allwissend, Gott ist omnipräsent, Gott ist allgütig, Gott lügt nie, Gott ändert seine Meinung nie, Gott ist unwandelbar, Gott offenbart sich (aber nie so eindeutig, dass es für jeden erkennbar wäre), Gott ist ein personales Wesen, Gott will geehrt werden, Gott will, dass wir seine Gebote halten, Gott kann uns persönlich im Gebet erscheinen, Gott erhört unsere Gebete, Gott kann die Naturgesetze beliebig brechen oder wandeln, Gott kümmert sich um uns, Gott liebt uns, Gott gab uns den freien Willen aus Liebe, Gott verspricht uns ewiges Leben, Gott spielt keine Spielchen mit uns, Gott hat einen Sohn, Gott besteht noch aus einem heiligen Geist, Gott hat die Bibel oder den Koran oder das Buch Mormon den Menschen diktiert, Gott ist eifersüchtig und will keinen Gott neben sich dulden, Gott will nicht bewiesen werden, sondern man muss an ihn glauben usw. usf. Wenn Teile von Gott uns unzugänglich sind, dann ist es auch der ganze Gott, denn, denn in diesem unbekannten Teil können sich die Dinge beliebig ändern. Alles ist möglich. Und wenn alles möglich ist, ist es von reinem Unsinn und reinem Chaos nicht zu unterscheiden. Diese Dinge sind uns fremd. Erstaunlicherweise hat Gott immer genau die Eigenschaften, die man gerade braucht, um irgendwelche Widersprüche im eigenen Denken "wegerklären" zu können (und daher kommen die vielen verschiedenen Eigenschaften, die Gott zugeschrieben werden - sie dienen alle dazu, Lücken im Weltbild mit einer beliebig dehnbaren "Knetmasse" zu füllen, so dass alles wieder glatt aussieht). |
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Hallo Miko,
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| Er konnte außerdem Kranke (Behinderte Menschen) heilen. |
Und trotzdem sind sie gestorben - sogar die die er von den Toten auferweckt hat.
Der Christ stirbt, der Moslem stirbt, der Hindu stirbt, der Buddhist stirbt.
Wo liegt der Unterschied?
Die Christen beten in der Kirche; „gib uns unser täglich Brot“,
das gibt der Höchste Herr aber auch den Kommunisten die erklären das es keinen Gott gibt, ja auch den Tieren die nicht einmal wissen was Beten ist.
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| Jesus Christus war auch "ohne" SÜNDE. Kein Mensch der Welt ist ohne Sünde, außer Jesus der Sohn Gottes. |
Als Jesus gelobt wurde sagte er, „keiner ist Gut ausser dem Einen“
Es ist schön wie du dich für Christus einsetzt. Aber Glaube allein wird dich nicht zum ewigen Leben bringen. Zuerst müssen wir Vollkommenheit erreichen. ("denn ihr sollt vollkommen sein wie euer Vater im Himmel")
Christus selbst erklärte, das seine Nachfolger größere Wunder vollbringen würden als er selbst!
In den Veden gibt es den Begriff Guru, das könnte man auch mit Meister oder Rabbi übersetzen. Christus wurde von seinen Schülern auch Meister genannt. Es gibt zwei Arten wie wir Gemeinschaft haben können mit einem spirituellen Meister. Das eine ist vapu, was physischer Körper bedeutet und das andere ist vani, was Worte bedeutet.
Obwohl Judas soviel physische Gemeinschaft mit Christus hatte, erkannte er ihn nicht.
Die eigentliche Gemeinschaft mit einem vom Herrn gesandten, haben wir, wenn wir genau seinen Worten folgen. Das ist die Bedeutung von Schüler. Ein wahrer Schüler fügt nichts hinzu und lässt nichts weg von dem was ihm vom Meister gesagt wird.
Glaube ist der erste Schritt, aber noch lange nicht der letzte und einzige …
und in seiner wahren Bedeutung ist Glaube erst Glaube wenn Taten folgen. Lippenbekenntnisse sind wertlos und sentimentale Gefühle verflüchtigen sich bei ersten Schwierigkeiten.
Grüsse
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Hallo Gabriele,
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| Weshalb wird Gott als eifersüchtiger Despot dargestellt und was daran ist eine menschliche Denkweise ? |
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Zitat:
Es ist bemerkenswert, dass von Gott an vielen Stellen in der Bibel ausgesagt wird, dass er eifersüchtig ist, zum Beispiel Ex 20,5: "Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott." ....... |
Wenn von "Gott" in der Bibel gesprochen wird, wird eben nicht immer von dem einen höchsten Gott, sondern auch von Göttern gesprochen.
So wie ein Staat nicht nur von einem König sondern auch von vielen Ministern, Generälen, Offizieren und Soldaten verwaltet wird, so wird auch das materielle Universum von Dienern (Göttern) des allmächtigen Gottes verwaltet.
Der höchste Herr selbst, ist Bhagavan, (bhaga = sechs, van=unbegrenzte Reichtümer) was bedeutet, das ER Sich Selbst vollkommen genügt, ER braucht niemanden um Glücklich zu sein. ER ist der Ursprung aller Schönheit, allen Reichtums, allen Wissens, aller Macht, allen Ruhms und aller Entsagung.
Gruss
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Also.
in Joh 14;6 steht
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
und das ist die Wahrheit, Jesus hat es bewiesen, in dem er Wunder tat.
Ausserdem sagte Jesus:
Markus 13;31 31 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Also müssen wir Jesus nachfolgen, weil Jesus hat die Beweise gezeigt, dass er der Christus, der Sohn Gottes ist.
Das ist Historisch gesichert, die Auferstehung Jesu ist auch historisch gesichert.
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Sakon, es gibt weder Historische Beweise für die meisten Worte, die angeblich von Jesus kamen, denn es wurde erst 30 Jahre nach Jesus Tod mit den Aufschreiben begonnen.
Zweitens sind mit keine historischen Beweise für die Auferstehung bekannt.
Es mag so gewesen sein.
Aber welchen Sinn hat es eigentlich, nach seinem physischen Tod noch an seinem physischen Körper festzuhalten. Der Körper ist nicht unser Sein, das gilt für Jesus ebenso, wie für Dich und mich.
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