|
|
|
@ König
| Zitat: |
Nun, wie kann man Jesus in seinem Leben aufnehmen?
Diese Frage ist für einen Menschen, der nicht an Jesus glaubt, schwierig zu beantworten. Da man das schlecht beschreiben kan, man muss es selber erleben.
Man fühlt es, man wird persönlich von Gott angesprochen. Das erstaunliche ist, dass der Mensch zu 100% weiß, dass Gott einen anspricht, und eine Entscheidung von jedem einzelnen möchte. Einem wird in diesem Moment deutlich, dass er Sünder ist, und dass er die Vergebung von Gott braucht. |
Genau hierin liegt Dein Problem.
Ich sage nicht, dass es Dir mit Christus nicht gelingen kann, zu fühlen, dass Gott Dich anspricht.
Aber Du behauptest, dass dies Andersgläubigen nicht gelingen könne. Und das stimmt nicht.
Schau Dir mal z.B. das Leben von Mahatma Gandhi an.
Sein Leben war von Gott durchdrungen.
Zweites muss Gott nicht vergeben, denn jeder Vergebung ging eine Mentale Verurteilung voraus. Fehlt diese mentale Verurteilung so muss auch nichts mehr vergeben werden. Eine Person wird genau so angenommen, wie sie ist.
| Zitat: |
| 1. Man will nicht auf die "schönen Dinge" im Leben verzichten, wie z.B. Alkohol, Drogen, Homosexualität usw. Denn dies wird ja alles einem verboten, und dann wäre das Leben ja lanweilig. |
Lass Homosexuelle homosexuell sein. Es ist ihre Veranlagung.
Es ihnen zu verbieten wäre so wie einem Heterosexuellen den Kontakt zum andern Geschlecht zu verbieten.
| Zitat: |
| 2. Man denkt, dass das schön und gut ist für Menschen, die daran glauben, aber für einen selbst wäre das nichts. "Sollen sie machen was sie wollen, hauptsache mich lassen sie damit in Ruhe" Dabei geht es hier um die Wahrheit, und die hat jedem zu interessieren! |
Ja, es ist Deine Wahrheit.
Andere haben ihre Wahrheit.
Die objektive Wahrheit kennst weder Du noch ich.
Im Gegensatz zu Dir behaupte ich aber nicht, diese zu kennen.
Nach und nach wird sich sicherlich noch mancher Schleier lüften.
Aber auch das nur dann, wenn ich nicht bereits glaube Gott zu kennen.
Man muss hierzu für Überraschungen offen bleiben.
| Zitat: |
| 3. Selbstkritik! Christen sind die Selbstkritiksten Menschen. Da sie eingehstehen müssen, dass sie schlecht sind, man tut Buße. Man braucht die Vergebung, und damit haben sehr viele Menschen Probleme. Mal Selbkritisch zu sein. |
Aha, klar erkenntlich daran, dass es ein keinem andern Namen als in den Namen Jesus Christus so viele Völkermorde, Hinrichtungen, Folterungen und Unterdrückungen gab.
Welches Privileg sollen Christen denn haben, die das Inkavolk auslöschten?
Welches Privileg hatten Kreuzritter?
Wie war es im Mittelalter mit kirchlichen Hexenverbrennungen?
Dies alles waren Christen.
Nur: wo war deren Selbstkritik?
Vielleicht sind es doch nicht die Überzeugungen, die einen guten Menschen ausmachen sondern die Achtung des andern auch wenn dieser eine andere Sexuelle Ausrichtung, einen andern Glauben, oder andere Vorstellungen hat.
|
|
|
|
| Zitat: |
| Röm 16,20 Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter eure Füße treten in Kürze. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! |
Du musst aber gucken, was Jesus über sich selbst gesagt hat.
Nicht, was andere über ihn sagen denn wer weiss es besser, als Jesus oder Gott?
|
|
|
|
| Zitat: |
| klar hast du Recht, er ist Gottessohn, aber auch gleichzeitig Gott! Wenn dein Vater dich auf die Welt bringt, kriegst du automatisch seinen Nachnamen. Genau so ist Jesus, Gott! |
Woher willst das wissen, ob Jesus gleichzeitig auch Gott ist?
dann gäbe es 2 Götter. Und Jesus hat schon einen Titel von Gott bekommen, der lautet: - Messias -
|
|
|
|
| Zitat: |
Noch was... zum Thema keine Kriege:
Josua Kap 6, Vers 16-27: Als die Priester beim siebtenmal die Hörner bliesen, sagte Josua zum Volk: Erhebt das Kriegsgeschrei! Denn der Herr hat die Stadt in eure Gewalt gegeben.[!] Die Stadt mit allem, was in ihr ist, soll zu Ehren des Herrn dem Untergang geweiht sein. . . . So eroberten sie die Stadt. Mit scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer und Frauen, Kinder und Greise, Rinder, Schafe und Esel. . . . Damals schwor Josua: Verflucht beim Herrn sei der Mann, der es unternimmt, diese Stadt Jericho wieder aufzubauen. Seinen Erstgeborenen soll es ihn kosten, wenn er sie neu gründet, und seinen Jüngsten, wenn er ihre Tore wieder aufrichtet. Der Herr war mit Josua, [!] und sein Ruhm verbreitete sich im ganzen Land. |
Das ist das Alte Testament, Christen leben nach dem neuen Testament
ich bin ma gespannt, wie ein Jude diese Stelle verteidigen würde (Apologetik) da es ja zur heiligen Torah gehört.
|
|
|
|
| Zitat: |
Du musst Jesus einfach annehmen, dadurch veränderst du dich automatisch, weil er in dir ist. Du nimmst ihn auf und lebt in dir. Anders kannst du ihm nicht gerecht werden.
Im AT war es so üblich, dass du echt die Gebote einhalten musstes, da war alles nach Gesetz geordnet, ähnlich wie im Islam oder Judentum, da musste Sünde bestraft werden, z.B. durch Verprügeln mir der Rute. (Übrigens ein sehr harmloses Beispiel) |
*Dir vollkommen Recht geb* ich kann das alles bestätigen, das mit oben z.B das erfahr ich jeden Tag, Jesus Christus verändert einen - automatisch.
|
|
|