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Erstmal muss man Paradies ja nicht unbedingt, als einen anderen Ort definieren, sondern vielleicht als verwirklichter Zustand des Geistes.
Zweitens, vielleicht hatte Jesus ähnlich wie vielleicht Hindu-Gurus oder Yogis den Menschen ihr Karma zu nehmen und somit konnte der Verbrecher erleuchtet werden. |
Wie Jesus "Paradies" und "Himmelreich" (ist dasselbe) definiert sieht man an folgenden Versen
Lukas 23;43
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| Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. |
Er wird also mit ihm im Paradies sein, er wird ihn sehen und mit ihm sprechen also das deutet doch auf einen Ort, kein Zustand, oder?
sonst könnte er ihn ja nicht sehen.
Dann noch dieser hier
Joh 14;1-14
1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich. 2 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? 3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe, dahin wisst ihr den Weg. 5 Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen? 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt mir um der Werke selbst willen. 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird grössere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. 14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Einen Satz habe ich extra unterstrichen: Er wird also von einem Ort wiederkommen - vom Himmelreich.
LG
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Diese Sätze könnten genauso in der Gita stehen (Hinduismus). Der Unterstrichende Satz passt geradezu hervorragend zu meinen Ansichten
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| Der Unterstrichende Satz passt geradezu hervorragend zu meinen Ansichten |
Meinst du damit die Wiedergeburt?
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Warum ich das behaupte. Weil ich hoffe, dass die Menschen sich lieber aktiv um Erlösung bemühen, anstatt auf Knien mit gesenktem Haupt darum zu bitten. .... ..... Und vielleicht begibt sich dieser Christ dann auf die Suche und sucht Gott in sich, statt in einen muffigen Steinbau.
Ich glaube zwar nicht an Gott, aber jemand muss den Menschen ja mal ein kleine Tipp geben - und dabei will ich es auch belassen |
Und was soll einen Christen daran hindern, sich um Erlösung zu bemühen? Ist dieses Bild dieses dumben "Sich-den-A*sch-auf der Kirchenbank-Plattdrückers" wirklich dein Bild eines Christen?
Ich denke, die Kirche ist die Gemeinschaft der Gläubigen, und es gibt solche und solche. Alle über einen Kamm zu scheren, ihnen gar die Fähigkeit abzusprechen, in richtiger Art nach Erlösung zu suchen, und diesen Weg dann auch zu gehen, das ist doch lediglich die überaus deutliche Darstellung deiner Vorurteile.
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Meinst du damit die Wiedergeburt?
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Richtig. Im Hinduismus heißt es auch man befindet sich in Samdhi, dem Zustand der Gottesschau. Und wenn jemand der verwirklich ist stirbt, spricht man auch das er seinen Körper aufgibt und sich Heim zu Gott begibt.
Und ebenso kommen eine Heilige wieder, ich sehe da keinen Wiederspruch.
Wie soll man auch an einem Ort Glück endgültiges Glück erreichen.....?
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| Und was soll einen Christen daran hindern, sich um Erlösung zu bemühen |
Nichts.
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| Ist dieses Bild dieses dumben "Sich-den-A*sch-auf der Kirchenbank-Plattdrückers" wirklich dein Bild eines Christen? |
Auch, so viele Schubladen haben ich nicht.
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| Alle über einen Kamm zu scheren, ihnen gar die Fähigkeit abzusprechen, in richtiger Art nach Erlösung zu suchen, und diesen Weg dann auch zu gehen, das ist doch lediglich die überaus deutliche Darstellung deiner Vorurteile. |
Ich habe keine Vorurteile gegenüber Christen, die sind nur hinderlich. Niemand hat ihn die Fähigkeit abgesprochen nach Erlösung zu aktiv zu suchen. Ich glaube nur, dass das Christentum nicht (mehr) die nötigen Methoden enthält um sie wirklich zu erlangen. Ich glaube nicht, dass ein gut geführtes Leben, denen da oben zu bescheinigen wie toll sie doch sind und beten einem Erlösung zu Teil werden lässt.
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