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@Sakon
Was soll dieser Schwachsinn: Zitat:
Jesus hat einen Vater, aber keinen leiblichen. Nämlich Gott.
Sein leiblicher Vater war Josef. Verwechsle doch nicht Wunschglauben mit Wirklichkeit! Oder erwartest du jetzt eine DNA? |
Auf diesem Themengebiet können wir nicht auf derselben Stufe disskutieren,
dies hat folgende Gründe
1.) Du glaubst nicht an die Berichte des NT
2.) Glaubst du nicht an Wunder
3.) Die At Prophetie - dass der Messias aus einer Jungfrau geboren wird hälst du für unglaubwürdig.
Es ist kein Wunschglauben, ich kann nichts dafür, wenn eine Prophetie erfüllt wird.
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@Sakon
Hast Du schon mal etwas von Schubladentechnik gehört? Wenn nein, dann informier Dich bitte darüber, Du sitzt ihr ganz schön auf. - Warum gibst Du vor, über andere mehr zu wissen (vor allem, was deren Denkweisen und -inhalte angeht), als was Du wirklich glaubst zu wissen? - Bist du dir im Klaren, was der Begriff "Vorurteile" bedeutet?
Fröhliches Nachdenken! - Gruß
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Einiges über das Christentum:
http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2005/imp050204.html
Dies bedeutet, dass sich eine Trinitätslehre ohne die damaligen Kontexte hellenisti-scher und vor allem gnostischer Überzeu-gungen wohl kaum auf diese Weise entwi-ckelt hätte.
(2) Ähnliches gilt für eine Christologie, die Jesus ganz selbstverständlich als Erschei-nung eines Wesens aus dem Pleroma an-sah. Zwar gehen die Wurzeln einer solchen Präexistenzchristologie wohl auch auf all-gemein-hellenistische Vorstellungen zu-rück; ihre Ausprägung im Johannesevange-lium ist, anders als es Rudolf Bultmann in seinem Kommentar vorschlug, nicht gnos-tisch. Aber zumindest ihre Verbreitung im immer stärker hellenisierten Christentum der nachneutestamentlichen Zeit hat sicher auch starke gnostische Wurzeln.
http://www.theologie-online.uni-goettingen.de/nt/schnelle.htm
Die Entstehung und der Inhalt des Neuen Testaments
Udo Schnelle
1. Einleitung
Geschichte ist immer da, zugleich muß sie aber stets neu angeeignet, gedeutet und repräsentiert werden. Dies gilt auch für das Neue Testament; es ist das am meisten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Zugleich verstaubt es in den Regalen, sein Inhalt ist weitgehend unbekannt geworden und er muß immer wieder neu erschlossen und ausgelegt werden. Was ist das Neue Testament, was ist sein Inhalt und welchen Anspruch erhebt es? Einen ersten Hinweis auf die Beantwortung dieser Fragen gibt der Apostel Paulus in 1 Thess 2,13: "Und darum danken wir Gott ohne Unterlaß dafür, daß ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt." Für das sachgemäße theologische und historische Verständnis der Bibel gilt nach Paulus: Gottes Wort im Menschenwort. Das Neue Testament fiel nicht einfach vom Himmel, sondern es wurde im Laufe einer Geschichte durch Menschen aufgeschrieben und von Menschen zusammengestellt. Dies ist kein Mangel, sondern Zeichen der Nähe und Zugewandtheit Gottes zum Menschen. Wenn wir nach der Entstehung des Neuen Testamentes und seiner Schriften fragen, müssen wir seine Gestaltung durch Menschen ernst nehmen. Wir tun es in der Überzeugung, daß sich gerade in solchen "irdenen Gefäßen" (2 Kor 4,7) die Gegenwart Gottes offenbart und das Reden Gottes in Worten von Menschen vernehmbar wird.
http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2005/imp050204.html
2. Auswirkungen der Gnosis auf das Christentum
2.1 Schon länger erörterte Ein-flüsse im Zuge der Überwindung der Gnosis
Geschichtliches zu erfahren, ist immer interessant. Weil wir noch nicht alles wissen, wie sich alles abgespielt hat und erst durch neuere Forschungen rundet sich das Bild immer mehr.
http://www.google.de/search?q=die+g....._de&start=10&sa=N
Seite 2 bei google
Kann man den Berichten der Bibel glauben?
Die Berichte über Jesus wurden von Augenzeugen und ihren Mitarbeitern verfasst und mit grosser Sorgfalt kopiert. Die ältesten Abschriften, die wir heute haben, sind Papyri aus dem 2. Jahrhundert. So weist die Bibel eine hervorragende Überlieferungstreue auf. Dies belegen zahlreiche Manuskripte. Die Bibel ist das am besten überlieferte Buch der Antike.
Mehr zum Thema:
Die Entstehung der Evangelien
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http://www.heinrich-tischner.de/21-.....gese/evg-ent.htm#Matthäus
Die Fakten:
Der Begriff Kanon leitet sich von dem lateinischen Wort canon (Norm, Regel) bzw. dem griechischen Wort kanon (Richtschnur, Regel, Messstab) ab und bedeutet "Richtschnur, verbindliche Richtlinie, Regel". Als Kanon der Bibel werden die vom Judentum und vom Christentum als verbindlich anerkannten Schriften des Alten Testaments (AT) und die vonseiten der christlichen Kirchen als verbindlich anerkannten 27 Schriften des Neuen Testaments (NT) bezeichnet.
| Zitat: |
http://dbk.de/stichwoerter/data/01050/index.html
Die zwei Phasen der Kanonbildung
Bei der Bildung des Kanons des NT kann man zwei ineinander greifende große Phasen unterscheiden: die Phase der Entstehung der Texte und Schriften des NT und die Phase der ausdrücklichen Anerkennung dieser Schriften als Kanon, verbunden teilweise mit der Abgrenzung gegen nicht als kanonisch anerkannte Texte.
Die erste Phase der Entstehung und Verschriftlichung der neutestamentlichen Texte und Schriften kommt in weniger als 100 Jahren nach dem Kreuzestod Jesu – um das Jahr 30 anzusetzen – zum Abschluss, also zu Anfang des 2. Jahrhunderts. Diese erste Phase kann wiederum in zwei Phasen unterteilt werden, auch diese nicht säuberlich voneinander trennbar: die Phase einer überwiegend mündlichen Überlieferung vor allem der Texte des Evangeliums und die Phase der Verschriftlichung der Texte.
Die zweite große Phase der Kanonbildung, das heißt die Phase der kirchlichen Anerkennung bestimmter Schriften als verbindlich und kanonisch, oft verbunden mit der Abgrenzung von anderen Texten, beginnt bereits mit der Überlieferung und schriftlichen Weitergabe bestimmter Texte. Dies geschieht vor allem im zweiten nachchristlichen Jahrhundert und ist mit einigen Randunschärfen bis zum Ende des zweiten Jahrhunderts n. Chr. abgeschlossen. Es gibt Texte, die in Teilen der damaligen Kirche noch eine Weile umstritten bleiben (der Hebräerbrief im Westen, die Apokalypse des Johannes im Osten), andere Texte werden zeitweilig als verbindlich anerkannt, ohne dass sich dies durchhält (so etwa der 1. Clemensbrief, entstanden um 90 n. Chr.).
Hinsichtlich der Phasen und des Zeitrahmens bei der Entstehung und der kanonischen Anerkennung der Texte des NT besteht in der neutestamentlichen Wissenschaft weitgehende Übereinstimmung. Dies schließt Differenzen im Einzelnen nicht aus. Sie betreffen die genaue Datierung einzelner Schriften und Fragen der Verfasserschaft.
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@positiv
| kereng hat folgendes geschrieben: |
| Die Texte der Bibel sind nur ganz leicht geändert worden, aber die Auswahl und Reihenfolge wurde unterschiedlich festgelegt. |
| positiv hat folgendes geschrieben: |
| Wo hast denn den Quatsch her? Bei Interesse schau dir die Vorgänge seit dem 3. Jahrhunder n.Chr, an. In Nicäa fing das "Unglück" an, was sich als Machpoker definieren läßt. Ab da war die Lehre Christi nur noch für bestimmte Zwecke bestimmt... |
Ich weiß nicht, was du meinst.
Wenn es die erste Hälfte meiner Aussage ist, dann nenne doch bitte einen Text der Bibel, der in ganz unterschiedlichen Versionen existiert!
Der Tatsache, dass die Textauswahl nach Bedarf geändert wurde, willst du doch nicht widersprechen? Was war also der Quatsch?
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@kereng
Muß ich Dich wirklich darüber aufklären, was in Nicäa mit den bekannten Bibeltexten passierte? - Wenn du es bislang nicht wußtest, hättest Du Du dich bisher aber unwissentlich weit aus dem Fenster gehangen! - Toleranz gegenüber den Unwissenden, kann ich da nur sagen!
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