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@positiv:
Achso! Ich soll mir jetzt alles nochmal durchlesen, wie ein dummer Schuljunge, der einen Aufsatz versaut hat. Na, vielen Dank auch.
Ich würde schon gerne im Dialog bleiben, aber dann bitte von deiner Seite auch ein bisschen Entgegenkommen, lass deine beleidigende Art ein bisschen beiseite, dann öle ich meine Schubladen, damit sie nicht so quietschen beim Öffnen und Schliessen...
Ein kleines Beispiel und wir sind wieder voll dabei. Ist das ein Deal? Danke für dein Verständnis.
LG
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Sakina für alle.
@positiv
| Zitat: |
Hat Karl Marx Recht, als er sagte/schrieb: Religion ist Opium für's Volk?
Ich persönlich kann ihm in dem Punkt zustimmen. Was meint Ihr? |
| Zitat: |
| Ich hatte übrigens nicht angeregt, über die Marx'che Theorie zu diskutieren (war nur ein kleiner Aufhänger ). Da gibt es wohl mal wieder ein paar Übertüchtige... ! |
| Zitat: |
| aber darauf wollte ich nicht hinaus! |
Suchst du Klaköre.?
Wer ist weise? Derjenige, der von jedem lernt. Wer ist stark? Derjenige, der seinen bösen Trieb beherrscht. Wer ist reich? Derjenige, der sich an seinem Teil erfreut.“ [Avot 4:1]
mfffggg gnostik
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@lisken
Ich denke, dass genau die ständige Suche nach Macht das Problem ist. Warum geht es immer darum, Macht zu besitzen, Macht zu vergrößern?- Doch nur, weil der eine den anderen von seiner Wahrheit überzeugen will. DIE Wahrheit ist aber so nicht zu finden. Bezogen auf den momentanen Stand der Weltordnung muss ich dir schon recht geben, dass die Macht der Kirche (als spirituelle Macht gesehen) wichtig ist, einen gewissen Gegenpol zur materiellen Macht zu schaffen.
Nur beschränkt sich dieser Machtkampf ja nicht auf spirituell vs. materiell. Selbst im "System Religionen" hört der Kampf um Macht nicht auf. Und hier geht es nicht mehr darum Gott gegen Mammon "kämpfen" zu lassen, und so die materielle Macht zu "besiegen".
Aktion=Reaktion: Das ist ein ständiger Kreislauf, der erst enden wird, wenn man nicht mehr an Dualität, an gut vs. böse glaubt. Erst dann können wir Frieden haben, in dem jeder in Freiheit leben kann. Von mir aus in seinem Glauben, aber immer im Respekt gegenüber dem anderen glauben. Und Respekt soll hier heißen, dass GleichWERTigkeit besteht. Dann ist kein Machtkampf mehr nötig.
...und deshalb...
@"positiv"
| Zitat: |
| Also, was soll Deine Dramatisierung? |
--> Also, was soll Deine Aggression?
Es geht nicht darum, welche Religionen ich speziell meine. Es geht mir um Religionen im Sinne von festgefahrenen Überzeugungen!
Es gibt auch die Möglichkeit, mit Respekt miteinander in einen Dialog zu treten.
Ich kann gnostik mit seinem Zitat von Avot oben nur beipflichten.
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Hi SoulJah!
Ich stimme dir zu, wenn der Machtkampf aufhört, sind wir alle im Nirvana und glücklich. Die Dualität hört auf und die Welt mit ihr, alle tot, wieder vereint im Jenseits... noch so eine Utopie, die ich lieber nicht miterleben möchte . Nimms mir bitte nicht übel, aber wer wirklich jenseits von Gut und Böse zu denken vermag... dem zählt der Krieg so viel wie der Frieden und der Tod so viel wie das Leben.
Ich finde diese Welt spannend wie sie ist und will sie nicht besser machen - weil ich die damit langweiliger machen würde.
Dieser Machtkampf ist ein Kampf um die Macht über sich selbst, manche verlagern das nach aussen, weil sie sich mit sich selbst nicht auseinandersetzen wollen, aber im Grunde ist es ein innerer Kampf und wer sich dem entzieht, der bleibt stehen und die Welt bleibt stehen und es gibt keine Bewegung mehr und wir alle verrotten in unserer selbsterschaffenen Utopie... Hast du dir schon mal überlegt, warum Atlantis unterging? Deswegen.
LG
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@Lisken
| Zitat: |
| Achso! Ich soll mir jetzt alles nochmal durchlesen, wie ein dummer Schuljunge, der einen Aufsatz versaut hat. Na, vielen Dank auch. |
Was soll dieses Dramatisieren? Wer hat denn denn das verlangt? Mein Hinweis war doch lediglich ein Rückbezug.
Übrigens, den Dialog mit dir schätze ich! Und stell dir mal vor, wir wären konform, wäre das nicht langweilig?
Und wenn mal zu arg, da gibt es die Möglichkeit einer PN! ! - Ok?
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