Leben nach dem Tod


nabend leute!

Ich muss das einfach mal loswerden !
Seit dem mein Opa gestorben ist kriege ich manchmal Panikattacken und schlafe Nachts schlecht ein und das alles nur weil mich der Gedancke Leben nach dem Tod nicht in Ruhe lässt. Ich bin erst 15 und ich komm auf diesen Gedacken nicht klar das nach dem Tod *NICHTS* ist. Ich meine die ganzen Sachen mit Gott und Jesus, das hat sich ja niemand ausgedacht. Oder ?

Ich hab ja viel zeit damit verbracht und ich denke mir wenn wir wüssten das nach dem Tod etwas viel schöners kommen würde, würde die ganze Welt Selbstmord begehen.

Ich möchte mal gerne eure Meinung dazu wissen.

Ich hoffe auf jedenfall das etwas gutes nach dem Tod kommt
(bitte nimmt mir die Rechtsschreibfehler nicht übel)

Danke fürs zuhören
Euer yamaha r1
Also ich seh es genauo denke mal gott gibt es wirklich das hätte sich niemals alles einer ausdenken könn.! bin ein jahr älter wie du,aber ich beschäftige mich auch der zeit sehr stark mit dem tod,ich bin grad in der fase vom kind zum erwachsenen,und ich denke immer daran das ich mit 13 jahren fast gestorben wer weil ich eine starke lungenentzündung hatte und ich über eine woche immer über 40fieber hatte und bloß noch geschlafen habe.Und ich sag immer wieder zu mir wenn ich an krebs erkranken sollte oder an einer anderen krankheit woran ich sterben könnte dann mach ich noch irgendwas schönes in mein leben und nimm paar verschiedene drogen die es so gibt.Mit dem gedanke im hinterkopf du könntest jeden tag sterben einer seits freu ich mich endlich zu erfahrn was nach dem tod wirklich ist ob es so wie ein gott gibt oder nicht denke wieso wenn man gestorben ist das es erstmal eine aufklärung gibt ob es ein gott gibt oder nicht und wie es weiter geht usw.Ein bekannter von mein besten kumpel war schon für ungefähr 5. min tod und er sagte wenn man tod ist gibt es wie eine bildergalerie die zurück läuft was du erledigt hast in dein leben oder geschafft hast.

das ist meine antwort vielleicht kommen noch ein paar andere antworten würd mich freun.
Schönen guten Sonntag!

Der Sonntag möge für euch jede Woche ein Tag sein, an dem die Sonne freudig strahlt, helles inneres Licht verbreitet und die dunklen Schatten der Todes-Ängste auflichtet.

Stirbt jemand, dann gebe ich gerne folgenden Vergleich: Man stelle sich die Zeit vor, als man nach Amerika nur mit plumpen Segelschiffen auswandern konnte. Damals gab es viele Leute, die frisch und hoffnungsvoll ihre Eltern für immer verließen. Und diese trauerten um den Verlust ihrer Kinder, obwohl manchmal doch Briefe kamen, dass das neue Leben gut und schön war.

Ähnlich muss man sich das vorstellen, wenn jemand ins Jenseits geht. Das ist ein neues, chancenreiches Land - das in den meisten Fällen am Anfang spiegelgleich zu unserer Erde ist, nur mit dem Unterschied, dass man selber und die Umgebung rundherum feinstofflich ist. Eine wahre Hilfe und Stütze ist es, eine Vorstellung von Gott zu haben, oder Jesus im Herzen zu tragen. (Nebenbei: Es muss nicht unbedingt Jesus sein. Auch Allah, Brahma, Maria können diese Stelle einnehmen)

Ein Nahtoderlebnis ist wie eine Zugreise, bei der man kurz in diese Landschaft reist und Teile davon vorbeigleiten sieht. Dazu gehört unter Umständen der Film des Lebens. Steigt man in den falschen Zug ein, also nimmt man Drogen und dergleichen, dann geht der Zug ab in eine Richtung, die keine Wahrheit zeigt, sondern Täuschung. Teuflische, dämonische Kräfte strecken ihre Krallen nach dem Reisenden in diesen Halluzinationen aus.

Gut, man unterliegt hier auf der Erde auch vielen Täuschungen, aber man kann ihnen Optimismus, ehrliche Freude und Lebenslust entgegen setzen. Auch dann, wenn es einem nicht immer gut geht. Zudem gibt es Menschen, die Mut machen können. Und das ist gut so für die Lebensreise auf der Erde, die der Seele eine ungemein hohe Kräftigung bringen wird.

So wird die Lebensreise doch zu einem wahren Sonnen-Tag - zu einem Sonntag mit viel Licht.

Liebe Grüße, reinwiel
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Bedenke dass du die Erde nur besuchst.
www.reinwielt.at
Hallo yamaha,

hast Du denn noch eine Oma, die zurückgeblieben ist? Wenn ja, vielleicht redest Du eimal mit ihr über dieses Thema. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alte Menschen oftmals ganz anders mit dem Tod umgehen, weil sie ihn schon öfter erlebt haben und weil sie sich auch schon damit beschäftigt haben.
Ich persönlich bin eigentlich fet davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und dass es Deinem Opa gut geht, da wo er jetzt ist.

Lg T.
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Lebe DEIN Leben!
Zitat:
25 Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; 26 und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das? 27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. 28
Joh 11;25-28




Die Historizität Jesu ist Tatsache, es gibt also ein Leben nach dem Tod
Danke für euren tollen und schönen Antworten
Haben mir schon etwas geholfen!

Danke

Yamaha R1
Mal nachschauen:
google: leben nach dem tod

http://sterbeforschung.de/nahtod.php

Zitat:
4. Das Tunnelerlebnis
Der Tunnel ist ein Symbol für den Übergang in die jenseitige Welt. Manchmal sprechen die Betroffenen auch von einer Dunkelheit oder Leere, die sie durchqueren müssen. Entscheidend dabei ist, dass sich das Bewusstsein nun dergestalt erweitert, dass Dinge der geistigen Welt übersinnlich wahrgenommen werden können. So kommt es zu einer Begegnung mit verstorbenen Verwandten, oder paradiesische Landschaften, Lichtstädte oder Lichtwesen werden beschrieben.


http://sterbeforschung.de/interview1.php

Die Seele ist der Träger des Erdenichs, also dessen, was Sie jetzt als Mensch sind. Im Gegensatz zur irdischen Persönlichkeit ragt sie in die geistige Welt und kennt ihre Bestimmung. Das ist der göttliche Funke in jedem Menschen. Ohne eine Urkraft hinter allem Sein, die wir Gott nennen, wäre ein Jenseits überhaupt nicht denkbar. Es ist tatsächlich so, dass keine Seele jemals verloren gehen kann, da wir alle derselben göttlichen Quelle entspringen.


Wo Wahrheit drin liegt, sollten Übereinstimmungen in den Aussagen vorhanden sein. Es sollte sich wie ein Roter Faden durch die Themen ziehen, wenn es um Tod und Nahtoderlebnissen geht. Abweichungen sind gestattet.

google: leben nach dem tod (anthroposophie - religion - geisteswissenschaft - austauschbarlbar)

Der Mensch darf doch ein bißchen neugierig sein.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Wo Wahrheit drin liegt, sollten Übereinstimmungen in den Aussagen vorhanden sein. Es sollte sich wie ein Roter Faden durch die Themen ziehen, wenn es um Tod und Nahtoderlebnissen geht. Abweichungen sind gestattet.
Der erste übereinstimmende rote Faden liegt darin: Es gibt Nahtoderlebnisse, die sindTatsache. Das zeite Übereinstimmende ist das: Immer wird ein Weiterbestand des Menschen wahrgenommen.

Was nicht immer gleich ist, das ist das: Ungefähr zwei Drittel aller Menschen, die klinisch und medizinisch tot waren, haben keine Erlebnisse. Sie können nichts erzählen oder berichten.

Ikarus hat folgendes geschrieben:
Der Mensch darf doch ein bißchen neugierig sein.
Der Mensch darf nicht nur neugierig sein, er soll es auch sein. Da ist er aufgeschlossener. Es geht ja nicht allein darum, die Neugierde einfach nur zu befriedigen, es geht darum, dass der Mensch mehr Hoffnung haben kann.
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Bedenke dass du die Erde nur besuchst.
www.reinwielt.at
reinwiel hat folgendes geschrieben:
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Wo Wahrheit drin liegt, sollten Übereinstimmungen in den Aussagen vorhanden sein. Es sollte sich wie ein Roter Faden durch die Themen ziehen, wenn es um Tod und Nahtoderlebnissen geht. Abweichungen sind gestattet.
Der erste übereinstimmende rote Faden liegt darin: Es gibt Nahtoderlebnisse, die sindTatsache. Das zeite Übereinstimmende ist das: Immer wird ein Weiterbestand des Menschen wahrgenommen.

Was nicht immer gleich ist, das ist das: Ungefähr zwei Drittel aller Menschen, die klinisch und medizinisch tot waren, haben keine Erlebnisse. Sie können nichts erzählen oder berichten.

Ikarus hat folgendes geschrieben:
Der Mensch darf doch ein bißchen neugierig sein.
Der Mensch darf nicht nur neugierig sein, er soll es auch sein. Da ist er aufgeschlossener. Es geht ja nicht allein darum, die Neugierde einfach nur zu befriedigen, es geht darum, dass der Mensch mehr Hoffnung haben kann.


Ich habe den Anfangskommentar dieses jungen Menschen zu diesem Thema gelesen.
Verblüfft hat mich da in Folge die Bemerkung, dass sich die Menschen wohl alle umbringen würden, wenn es sicher sein würde, dass NACHHER alles besser sei.

Dazu denke ich: Nein doch, so einfach geht das echt nicht! Wobei Selbstmord nicht wirklich einfach ist.
Ausser manfrau macht das indirekt: Mit überhöhter Geschwindigkeit auch noch das Leben anderer zu riskieren. Das nur als Beispiel.
Oder Koma-Saufen.
Oder beim Skifahren von freigegebenen Pisten auf ganz andere umschwenken.
Oder bei Sturmwarnung mit dem kleinen Segelboot aufs Meer rausfahren.
Usw.

Nahtoderfahrungen ähneln sich in überraschender Weise: Der Lebensfilm. Die Tunnels, die am Ende helles Licht zeigen.
Sicher doch könnte da jeder das schon mal gelesen haben und manfrau könnte der Person, die davon spricht, abwinkend sagen: „Alles Quark!“
Aber nein doch, dass kann eben mit dummem Nachplabbern zur Wichtigtuerei nichts zu tun haben. „Irgendwas“ ist also mindestens wahr daran.

Dass sich nicht alle Menschen, die „wieder belebt“ wurden sich daran erinnern oder gar darüber sprechen, verwundert mich in keinster Weise. Wer in seinem Leben kein seelisch/geistig bewusster Mensch ist, wird es wohl im Zustand des Todes auch kaum noch auf die Schnelle werden.
Und falls dies doch der Fall ist, wird diese Person „zurück im Leben“ nicht darüber reden. Warum sollte sich so ein Mensch, der/die bis dato dafür nicht aufgeschlossen war und all solche Sachen bis dahin nur für „Verrückte“ möglich hielt, sich nun plötzlich dieser Gruppe selbst zuordnen wollen?

Chris
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Meine Texte sind nicht allgemeingültig.