Bibel verfälscht


Selam,

wie hier von weniger kritikfähigen Foren-Mitgliedern permanent angezweifelt wird, nun die zweifel aus den eigenen Reihe zur Echtheit der Bibel und deren Fälscher.

http://www.offenbarung.de/

Man kann es nicht oft genug betonen:
Der Heilige Koran ist echt, unverfälscht und Gottes Wort. Lasst euch von diesen Fehlgeleiteten nicht irritieren. Sie sind es die Haltlos sind und Unruhe verbreiten. Gedenket der Sure 98.

http://www.chj.de/Koran/Einzelsuren/Sure098.htm
_________________
Klingt komisch ist aber so.
Guten Tag!


Zitat:

wie hier von weniger kritikfähigen Foren-Mitgliedern permanent angezweifelt wird, nun die zweifel aus den eigenen Reihe zur Echtheit der Bibel und deren Fälscher.


Jeder, der hier in diesem Forum schreibt, hat das Recht sein Meinung frei zu äußern, solange sie niemanden beleidigt.
Ich denke, dass Du, wenn ich den Koran kritisieren würde, mir auch kein Wort glaubst und den Koran weiterhin für das Wort Gottes hälst.

Diskussionen zu Widersprüchen in der Bibel und im Koran, zur Verfälschung von Bibel und Koran hatten wir schon ausreichend und ausser Streit haben sie wenig gebracht.
Sie führen auch zu nichts, weil die jeweiligen Mitglieder dieser Religion nicht sagen würden, dass sie jetzt aus ihrer Religion austreten würde.
Hallo,

zumal man sich die gepostete Seite auch mal genauer anschauen sollte. Dort wird nicht an der Echtheit der Urtexte gezweifelt sondern es wird dazu aufgerufen mit der Bibel (Texten aus der Bibel) seine Gemeinde - Kirche - Vereinigung mal genauer unter die Lupe zu nehmen in Bezug auf Verhalten und Lehre.

Adios
Haha, das müsste dem Themenersteller peinlich sein
da steht nix von einer Bibelfälschung

So, jetzt leg ich mal die Fakten auf den Tisch!

@Threadersteller

Muslime behaupten gerne, dass die Bibel gefälscht ist, aber Archäologische Funde widerlegen diese Behauptung. Ausserdem werde ich noch mehr Gründe nennen, weshalb die Bibel nicht gefälscht sein kann. Muslime müssen dennoch leider behaupten, dass die Bibel gefälscht ist, sonst stürzt der Islamische Glaube ein.

Archäologische Funde bestätigen die Bibel

-> Viel ältere Abschriften bestätigen die Bibel - so zb die Qumran Funde

http://www.qumran.org/homes/route66/mayer2.html

http://www.bibelausstellung.de/abtlg04.htm

Die Bibel ist das Bestüberlieferte Werk in der ganzen Geschichte.

----------------------------------------------

Umgeben von heiligen Schriften
Über die Einzigartigkeit der Bibel


Wissen kann eine aufregende Sache sein - nicht nur bei den großen Quizshows im Fernsehen. Viele Fragen betreffen nicht allein unser Denken, sondern unser Leben in seiner ganzen Breite. Gerade in einer wissenschaftlich geprägten Welt gibt es eine große Suche nach Sicherheit und Selbstverstehen. Viele Leute gehen zu Astrologen und Wahrsagern oder studieren Horoskope. Mona Stein, Wahrsagerin in Berlin, hat prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft. Sie sagt: "Es gibt fast nichts mehr, woran sich die Leute noch festhalten können."
Viele Menschen fragen sich: "Was geht eigentlich in unserer Welt vor?" "Wo gehöre ich hin?" "Finde ich je meine Bestimmung? Gibt es überhaupt eine für mich oder bin ich einfach wie ein Blatt im Herbst, das der Wind vor sich hertreibt?" "Welche Werte soll ich meinen Kindern mitgeben? Gibt es etwas, was verlässlich und fest genug ist, um ein Leben darauf zu bauen?" Können wir der Wirklichkeit ins Auge schauen oder fallen wir einfach blindlings in die Zukunft, weil keiner weiß, was kommt?

Die Quellensuche
Auf der Suche nach Antworten werden "Heilige Schriften" verschiedenster Herkunft bemüht. Sind diese Bücher aber alle gleich einzustufen? Wie zuverlässig sind sie? In den alten Schriften gibt es Grundsätze zu entdecken, die uns in vielen Fragen weiterhelfen. Doch sind sie glaubwürdig genug, sodass man ihnen in solch wichtigen Fragen trauen kann? Wenn sie tatsächlich von einer höheren Intelligenz als der unseren stammen, könnte man immerhin erwarten, dass wir bei unserer Suche auf Hilfreiches oder sogar Verbindliches stoßen.

Viele "Heilige Schriften"
Es gibt knapp 30 "Heilige Schriften" auf der Welt, zum Beispiel das Buch Mormon, den Koran, die Bibel, die Veden oder das Tipitaka der Buddhisten. Viele von ihnen erheben den Anspruch, außerirdischen Ursprungs zu sein. Sind sie letztlich "alle gleich"?

Wenn man die verschiedenen "Heiligen Bücher" vergleicht, fällt eines aus dem Rahmen - die Bibel. Ihre einzelnen Bücher entstanden zwischen 1500 v. Chr. und 100n.Chr. Sie überliefert vieles, was in einem klaren historischen Zusammenhang steht. Die Veden, das Buch Mormon, der Koran - sie alle enthalten keine oder kaum Angaben, die vom Historiker überprüfbar wären und so einem wissenschaftlich kritischen Anspruch genügen könnten. Die Bibel jedoch enthält viele historisch überprüfbare Angaben. Die Mischung zwischen historischer Überprüfbarkeit und dem Anspruch, Wort von Gott zu sein, macht die Bibel höchst interessant.

Bei dem Blick hinter die geschichtlichen Kulissen entdecken wir in der Bibel ein Phänomen, das weithin unterschätzt wird und seinesgleichen sucht - die ...

... historische Zuverlässigkeit

Bis zum vorigen Jahrhundert wussten die Historiker nichts von einem "Sargon". In der Bibel (Jesaja 20,1) wird er als König genannt. Da in den aufgefundenen assyrischen Königslisten der Name nicht auftauchte, legte man das Buch des alttestamentlichen Propheten Jesaja als nicht glaubwürdig zu den Akten. Manche gaben ihr Vertrauen zur Bibel auf.

Der französische Vizekonsul P. E. Botta grub Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag seiner Regierung im nördlichen Irak nach Altertümern. 1843 entdeckte er in der Nähe von Chorsabad den Palast von König Sargon II. mit einer Bücherei von etwa 20 000 Tontäfelchen. Einige dieser Dokumente berichten ausführlich über König Sargon. Der alttestamentliche Prophet Jesaja hatte historisch zuverlässig berichtet.
In einem Jerusalemer Grab fand man zwei Silberröllchen aus der Zeit um 600 v. Chr. Sie enthalten exakt den Segensspruch aus 4.Mose 6,22-27, wie er heute in unserer Bibel steht. Das heißt: Der Text ist über einen Zeitraum von 2600 Jahren unverändert weitergegeben worden. Er stellt damit die Kritik einiger radikaler Zweifler ins Abseits, die immer behauptet hatten, die Texte seien wesentlich später geschrieben worden.
Die letzten Verse in 2. Könige im Alten Testa-ment berichten davon, dass der babylonische König den kriegsgefangenen jüdischen König Jojachin aus der Haft entließ und fortan vom babylonischen Königshof aus versorgte. Im Berliner Pergamonmuseum kann man eine Keilschrifttafel sehen, die mit der Detailtreue eines Lieferscheines angibt, wie viel Lebensmittel Jojachin und sein Gefolge erhielten. Derlei Beispiele ließen sich viele anfügen. Immer wieder belegen neue Funde, dass die biblisch-historischen Eckdaten mit den archäologisch-historischen Fakten leicht zusammenzubringen sind. Allein im Alten Testament finden sich etwa 1800 Aussagen historischer Art. Soweit untersuchbar, erweist sich die Bibel als historisch absolut zuverlässig.
Zweifelhafte Vorhersagen
Wenden wir uns einer anderen Seite zu, die Menschen oft faszinierend finden: Weissagungen oder Vorhersagen. Auch davon ist die Geschichte randvoll gefüllt. Selbst moderne Tageszeitungen verzichten nicht auf das Horoskop. Wie steht es mit der Verlässlichkeit solcher Prophezeiungen?

Zunächst ein antikes Beispiel: Krösus von Sardes (560-547 v. Chr.), dem letzten König Lydiens, sagt man legendären Reichtum nach. Seine Freigebigkeit - vor allem gegenüber dem Orakel von Delphi - ist berühmt. Vor dem Krieg gegen den Perserkönig Cyrus II. wollte Krösus vom Orakel wissen, wie das Unternehmen ausgehen würde. Die Antwort der Orakelpriesterin Pythia lautete: "Wenn du den Fluss Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören." So zog der König getrost in die Schlacht - und verlor! Der Versuch, das Orakel für den falschen Rat zur Verantwortung zu ziehen, scheiterte. Das Orakel verwies auf den Wortlaut des Spruches - ein großes Reich war wirklich zerstört worden, allerdings das lydische!

Im Horoskop steht: "Diese Woche ist vorteilhaft für die Liebe. Aber seien Sie vorsichtig." Was bedeutet das? Wenn wir Glück haben, finden wir das Horoskop bestätigt. Haben wir Pech, waren wir offenbar nicht vorsichtig genug. Das Horoskop hat in jedem Fall Recht! In Deutschland gibt es etwa 5000 Berufsastrologen, Wahrsager und "Seher", die mit ihren "Prophezeiungen" einen Jahresumsatz zwischen 150 und 250 Millionen Euro erwirtschaften, obwohl sich gerade mal vier Prozent ihrer Vorhersagen erfüllen. Sie haben ein gläubiges Publikum, das sich selbst durch eine 96prozentige Fehlerquote nicht abschrecken lässt.

Sichere Vorhersagen
Auch in der Bibel gibt es eine Fülle von Weissagungen, die den Anspruch erheben, göttlichen Ursprungs zu sein. Sind sie auch nicht viel mehr als orakelhafte Sprüche, vage Andeutungen, Spinnerei oder schlichtweg frommer Betrug? Schauen wir etwas näher hin.

Der Untergang Babylons
Der alttestamentliche Prophet Jesaja (um 700 v. Chr.) schrieb folgende Prophezeiung auf: "So soll Babel, das schönste unter den Königreichen, die herrliche Pracht der Chaldäer, zerstört werden von Gott wie Sodom und Gomorra, dass man hinfort nicht mehr da wohne noch jemand da bleibe für und für, dass auch Araber dort keine Zelte aufschlagen noch Hirten ihre Herden lagern lassen." Jesaja 13, 19-20

Zur Zeit Jesajas musste das völlig absurd erscheinen, weil man sich das mächtige Babylon nicht verödet vorstellen konnte. Die Stadt galt ihrer unüberwindbaren Mauern und ihrer wehrtechnischen Anlagen wegen als uneinnehmbar. Die Prophezeiung über Babylon konnte bei den Menschen damals nur Kopfschütteln auslösen.

Und dennoch, so konkret, wie sie war, erfüllte sie sich auch. Die Meder - mit den Persern im Bunde - eroberten die Stadt 539 v. Chr. und zerstörten sie teilweise. Ein Teil der Bevölkerung blieb dort wohnen. Rund zwei Jahrhunderte später kam der junge griechische Feldherr Alexander der Große (356-323 v.Chr.) und erlebte Babylon immer noch als ansehnliche, aber verfallende Stadt. Er wollte sie wegen ihrer zentralen Lage wieder aufbauen und zu seiner Hauptstadt machen. Doch er starb plötzlich. Seleukos, einer seiner Amtsnachfolger, wählte als Hauptstadt zunächst Babylon, gründete aber dann als neue Hauptstadt Seleukia, 80 Kilometer von Babylon entfernt. Babylon verfiel und ist bis heute genau das, was der Prophet vorhergesagt hatte, eine unbewohnte Ruinenstätte. Sie wurde im vorigen Jahrhundert wiederentdeckt. Auch zeitgenössische Versuche wie die des ehemaligen irakischen Machthabers Saddam Hussein, Babylon wieder zu beleben, sind bislang gescheitert. Und diese erfüllte biblische Voraussage ist kein Einzelfall.

Hier könnte eine Fülle ähnlicher Prophezeiungen angefügt werden, die sich alle buchstäblich erfüllt haben. Jerusalem wurde beispielsweise 70-mal zerstört und wieder aufgebaut, Jericho mehr als 30-mal, Troja über 20-mal. Wir fragen uns: Warum wurden Babylon und andere strategisch wichtige und volkswirtschaftlich interessante Städte, denen die biblischen Propheten die endgültige Zerstörung angekündigt hatten, nicht wieder aufgebaut, ja gerieten teilweise bis zu ihrer Wiederentdeckung völlig in Vergessenheit?

Die Rettung der Christen
Im ersten Jahrhundert hätte nicht viel gefehlt und das Christentum wäre ausgerottet oder zumindest schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, noch ehe es sich richtig entfaltet hatte.

Im Jahre 70 n. Chr. brach der "Jüdische Krieg" los. Anlass war wieder einmal ein Aufstand der Juden gegen die Römer. Der entscheidende Kampf entbrannte um Jerusalem und kostete dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus zufolge am Ende etwa eine Million Juden das Leben. Fast 100 000 wurden in die Sklaverei verkauft. Das Blut floss in Strömen. Die Mauern und Straßen Jerusalems wurden Zeugen unglaublicher Gräuel.

Da viele Christen noch in Jerusalem wohnten, hätte das auch ihr Ende bedeuten können. Aber rund 40 Jahre zuvor hatte Jesus vorausgesagt: "Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9, 27;11,31) - wer das liest, der merke auf! -, alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist." (Matthäus 24, 15-16)

Im Verlauf des Aufstandes marschierte der in Syrien stationierte römische Gouverneur Cestius Gallus mit einem Truppenverband nach Jerusalem. Für alle überraschend öffnete er aus unerfindlichen Gründen den Belagerungsring noch einmal für kurze Zeit. Aus militärischer Sicht war das ein schwerer strategischer Fehler, der viele römische Soldaten das Leben kostete. Aber allen, die der Weissagung Jesu vertrauten, bot sich damit die Möglichkeit zur Flucht. Die Christen von Jerusalem nutzten die Gunst der Stunde und retteten damit ihr Leben.

Steht doch eine höhere Macht hinter dem Ganzen? Bietet die Bibel mehr, als man zunächst denken mag?

Das bestüberlieferte Buch des Altertums
Die Sache wird noch spannender, wenn man bedenkt, dass die Bibel ein Buch mit einer einzigartigen Überlieferungsgeschichte ist. Prof. Dr. Oscar Paret stellte fest:

"Die Bibel ist das best-überlieferte Buch des ganzen Altertums." 1 "Seit der Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer im Jahre 1947, möglicherweise seit der Identifizierung eines Fragments des Markusevangeliums aus Qumran im Jahre 1972, hatte es keinen derart bedeutenden Durchbruch in der neutestamentlichen Forschung gegeben." 2

Alle Thesen, dass im Laufe der Jahrhunderte phantasievolle Menschen der Bibel Storys und Geschichten hinzugefügt oder den Text den eigenen Vorstellungen angepasst hätten, fielen durch die Entdeckungen von Qumran (bedeutendster Fund von Schriftrollen am Toten Meer) schlichtweg in den Mülleimer der Geschichte. Die zum Teil hervorragend, teilweise nur fragmentarisch erhaltenen Schriftrollen belegen eindrucksvoll, wie zuverlässig der ursprüngliche Text überliefert wurde. Auch Behauptungen, dass durch die gefundenen Texte andere Teile der Bibel, zum Beispiel die Evangelien, nun ihre Glaubwürdigkeit einbüßten, sind gegenstandslos.

Nicht nur die Schriften des Alten Testamentes sind verblüffend gut überliefert. Auch das Neue Testament überragt in der Qualität der Überlieferungsgeschichte andere antike Werke um ein Vielfaches; und das, obwohl in den Zeiten der Christenverfolgungen der frühen Jahrhunderte oft auch die heiligen Schriften ausgeliefert werden mussten und vernichtet wurden. Von keinem Werk der Antike gibt es so viele Handschriften. Bis auf einen geringen Zeitabstand reichen die neutestamentlichen Handschriften an die berichteten Ereignisse heran. Auch das unterscheidet das Neue Testament von allen anderen Büchern der Antike. Bei vielen antiken Werken besteht ein zeitlicher Abstand von mehreren Jahrhunderten zwischen den ältesten uns bekannten Kopien und der Lebenszeit des Verfassers. Beim Neuen Testament sind es oft nur wenige Jahrzehnte, in Einzelfällen sogar nur wenige Jahre, die das älteste Fundstück eines Textes von der Lebenszeit des Verfassers trennen. Dazu der Neutestamentler Professor F. F. Bruce von der Universität Manchester:

"Wir haben viel mehr Unterlagen für die neutestamentlichen Schriften als für die meisten Schriften klassischer Autoren, deren Echtheit anzuzweifeln niemandem einfallen würde. Wäre das Neue Testament eine Sammlung von weltlichen Schriften, so wäre seine Echtheit im Allgemeinen über allen Zweifel hoch erhaben. Die enorme Fülle der Handschriftenfunde zum Neuen Testament reichen so weit zurück, dass unsere heutigen Bibelausgaben, die auf diesen uralten Manuskripten beruhen, denselben Textbestand haben wie die Bibel der frühen Christenheit." 3

Die Gewissheit des Glaubens
Glaube ist kein Sprung ins Ungewisse, jedenfalls nicht hinsichtlich der Bibel. Die Geschichte ist Zeuge, dass hinter diesem Buch eine andere Kraft steht als hinter anderen Büchern. Lernen wir dieses Buch kennen mit seinen hochaktuellen Lebensprinzipien. Hier werden Wege gezeigt, wie wir mehr aus unserem Leben machen können. Da werden Grundlagen deutlich, die auch für unsere Gesellschaft überlebenswichtig sind. Aus diesem Buch kann uns eine solide Zuversicht erwachsen.

Auf Kollisionkurs?
In einer Zeit, als es auf Schiffen noch kein Radar gab und man sich noch auf die Sicht verlassen musste, sah ein Kapitän auf der Brücke seines Kriegsschiffes in einiger Entfernung plötzlich ein Licht vor sich. Er wollte einen Zusammenstoß verhindern und ließ Signal geben mit der Botschaft: "Drehen Sie bei um zehn Grad Süd." Die Antwort lautete: "Drehen Sie bei um zehn Grad Nord." Der Kapitän signalisierte zurück: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Süd. Ich bin hier Kapitän." Die Antwort: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Nord. Ich bin einfacher Seemann." Der Kapitän, jetzt wütend, ordnete an: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Süd. Wir sind ein Kriegsschiff." Die Antwort: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Nord. Wir sind ein Leuchtturm."

Vielleicht ist das ein treffender Vergleich. Leuchtturmartig hat die Bibel über die Jahrhunderte hinweg Orientierung vermittelt, Menschen getröstet, neue Hoffnung geschenkt. Mit überprüfbaren Prophezeiungen hat sie belegt, dass hinter ihr ein Gott steht, von dem man zu Recht sagen kann, dass er die Geschichte in der Hand hat. Unserer Gesellschaft und uns persönlich kann es nur gut tun, wenn wir der Bibel größeren Einfluss einräumen, anstatt auf Kollisionskurs zu ihr zu gehen.

- Quelle: http://www.toplife.at/glaube/artikel53.html

Wenn man nun bei Google sucht nach "Bibel bestüberliefertes Buch der antike" wird man viel zu diesem Thema lesen können.

Ist die Bibel gefälscht? Teil 2

Vielleicht ist es für diejenigen, die nicht an Gott glauben, leicht zu denken, dass Gottes heiliges Buch Veränderungen unterliegen kann, ja sogar vollständig verloren gehen kann. Aber diejenigen, die sowohl behaupten, dass sie an Gott glauben aber auch behaupten, dass die Bibel verändert worden ist, sehen sich einem unüberwindbaren Widerspruch gegenüber. Denn

sowohl die Christen als auch die Muslime glauben, dass Gott allmächtig ist.
Gott ist barmherzig und er hat sich den Menschen geoffenbart um ihnen den Weg des Heils zu zeigen.
Wenn aber das Alte und das Neue Testament verändert werden können, müssen wir eine der beiden folgenden Schlussfolgerungen akzeptieren:

Gott ist nicht in der Lage das Verändern/Vernichten seines heiligen Buches zu verhindern und Er kann konsequenterweise nicht allmächtig sein oder
Gott hält es nur gelegentlich für wichtig den Menschen den Weg des Heils zu zeigen; und zwar so, dass Sein Heiliges Buch verändert wird und die Menschen deshalb vom rechten Weg abkommen und er sich nicht weiter dafür interessiert, oder anders ausgedrückt, er ist unbarmherzig
Wenn die Offenbarung Gottes in einem bestimmten Zeitraum nicht existiert, dann ist es für die Menschen, die in diesem Zeitraum leben, unmöglich auf dem Weg des Heils zu gehen. Aus der Geschichte ist bekannt, dass die fünf Bücher Mose im 15. Jahrhundert v.Chr., die Psalmen im 5. Jahrhundert v. Chr. und das Evangelium im 1. Jahrhundert nach Christus geoffenbart worden sind. Wenn nun der Text dieser Bücher verändert worden ist oder nach Ihrer Offenbarung verschwunden ist, und wenn die einzige gültige Offenbarung der Koran ist, dann würde das bedeuten, dass die Menschen für eine Dauer von fast 2000 Jahren in ideeller Dunkelheit gelebt hätten. Wenn Gott nicht einmal in der Lage gewesen wäre seine Offenbarungen für ein oder zwei Zeitalter vor Abänderungen zu schützen, was für ein kraftloses und unbarmherziges Wesen wäre er gewesen.


Das Buch Mose, die Psalmen und das Evangelium bestätigen sich gegenseitig. Sie stellen ganz klar fest, dass Gottes Wort nicht verändert werden kann. Hierzu ein paar Beispiele:
Jesaja, Kap. 40, Vers 8:
"Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit"

Psalmen Kap. 119, Vers 89:
"Herr, dein Wort bleibt auf ewig, es steht fest wie der Himmel"

Evangelium nach Matthäus Kap. 5, Vers 18:
"Amen, das sage ich Euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist."

Evangelium nach Markus Kap. 13, Vers 31:
"Himmel und Erde werden vergehen. Aber meine Worte werden nicht vergehen."

Evangelium nach Johannes Kap. 14, Vers. 26:
"Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnert, was ich euch gesagt habe."

1. Brief an die Korinther, Kap. 2, Vers 13:
"Davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten das Wirken des Geistes deuten."

Die Worte der Jünger des ersten Jahrhunderts und die Worte der Propheten vor Christi Geburt wurden durch die Wunder, die sie taten und durch ihre erstaunlichen Prophezeihungen bestätigt. Und wir als Gläubige des 20. Jahrhunderts bestätigen die Bibel mit unserer persönlichen Erfahrung. Denn dank der Bibel haben wir den einzigen Weg des Heils gefunden und wir haben begonnen ein gottgefälliges, reines, hoffnungsvolles und freudvolles Leben zu führen.

Was sagt nun der Koran hierzu ?

Wir haben oben gesehen, dass nach den Büchern Mose, den Psalmen und dem Neuen Testament Gottes Wort nicht verändert werden kann. Der Koran stimmt mit dieser Auffassung vollkommen überein (!). Zwar werden die Juden beschuldigt die Bücher Moses verbal verändert zu haben (das heißt, das Buch Moses falsch zu interpretieren oder falsch mündlich weiterzugeben), aber es wurde (im Koran) klar festgestellt, dass der Text der fünf Bücher Moses niemals verändert wurde und niemals einer Veränderung unterliegen wird:

"Wir haben die Thora offenbart, die Leitung und Licht enthält" (Sure 5:44)
(Beachte: der Koran sagt enthält, nicht enthielt; das heißt, dass er immer noch klar akzeptiert, dass die Thora Leitung und Licht enthält)

"… und wir gaben ihm (das heißt Jesus) das Evangelium, das Leitung und Licht und Bestätigung der Thora enthält" (Sure 5:46)

Dem Koran zufolge müssen alle Gläubigen an die Thora, die Psalmen und das Evangelium glauben.

"Wir glauben an Allah…, und an das, was Moses, Jesus und den anderen Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde" (siehe auch Sure 2:136, außerdem Sure 2:295, 4:136, 26:64)

Aus dieser Sure geht klar verständlich hervor, dass selbst Mohammed den Koran nicht höher einschätzt als die Thora, die Psalmen und das Evangelium!

Der Koran stellt mehrmals klar, dass er nicht geoffenbart worden ist um das Evangelium und die Thora aufzuheben, sondern um sie zu bestätigen. (siehe auch Sure 10:37, 35:31, 46:12).

Die Originalfassung des Evangeliums und der 5 Bücher Moses waren zur Zeit Mohammeds nicht verschwunden: Dies ergibt sich aus den folgenden Versen:

"…Bist du im Zweifel über etwas, was wir dir offenbart haben (Thora und Evangelium), so frage nur die, welche die Schrift vor dir gelesen haben…" (Sure 10:94)

Aus diesem Koranvers ergibt sich, dass Thora und Evangelium zu Zeiten Mohammeds unverändert waren. Andernfalls hätte Gott zu Mohammed "Wenn du zweifelst, frage die, welche vor dir das Buch gelesen haben" nicht gesagt. Was hätte es für eine Bedeutung gehabt, wenn sich Mohammed einer Schrift zugewandt hätte, die verfälscht gewesen wäre?

Waren das ursprüngliche Buch Moses, die Psalmen und das Evangelium nicht auch Gottes Wort ? Dann wollen wir sehen, was im Koran über Gottes Wort geschrieben steht:

"Die Worte Allahs ändert niemand ab." (Sure 6:34)
"Denn Allahs Wort ist unwandelbar" (Sure 10:64)

Dem Koran zufolge ist Mohammed gesandt worden die vorherigen Bücher zu bestätigen und zu schützen (Sure 5:51). Aber wenn die Thora und das Evangelium verändert worden ist, dann bedeutet das, dass Mohammed sie nicht hat beschützen können.

Eine der beiden folgenden Schlussfolgerungen müssen wir nun auswählen:

entweder sind die Koranverse in Bezug auf Gottes Wort ( Thora und Evangelium) falsch
oder

die 5 Bücher Moses, die Psalmen und das Evangelium sind tatsächlich nicht verändert worden und jeder Moslem muss logischerweise alle ihre Aussagen akzeptieren.
Jeder, der den Koran ohne Vorurteile liest, wird die 2. Alternative bevorzugen. Ebu-a- Fasl-as-Saudi und Ebu-al-Beka-Salih-al-Dschaferi, zwei der am meisten verehrten Kommentatoren des Korans, haben ja auch die von den Christen benutzten 5 Bücher Moses, die Psalmen, und das Evangelium akzeptiert wie sie sind.

Historische und archäologische Beweise

Für diejenigen, die daran zweifeln, dass Gott die Kraft hat sein heiliges Buch zu schützen, gibt es eine Vielzahl von Beweisen in Bezug auf das Pentateuch, die Psalmen und die Evangelien. Im Nahen Osten und insbesondere im ägyptischen Wüstensand wurden zahlreiche Exemplare (bzw. Teile davon) des Neuen Testaments entdeckt. Beispielsweise ist 1947 ein muslimischer Hirte in einer Höhle in der Nähe des Toten Meeres auf mehr als 500 alte Handschriften gestoßen. Davon sind bis zu 100 Exemplare verschiedene Teile des Pentateuch und der Psalmen. Der Text einer Handschrift, die in England in Manchester in der John Ryland Bibliothek aufbewahrt wird, unterscheidet sich ( bis auf wenige Details) in nichts von dem heutigen Pentateuch und den Psalmen! Die Gruppe der Samariter, die sich im 5. Jahrhundert vor Chr. vom Judentum trennte, liest seit dieser Zeit bis jetzt vollkommen unabhängig die ersten 5 Teile der Thora (Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium). Deren Texte sind (bis auf einige wenige Punkte) identisch mit den Texten der Juden und der Christen.

Das Original vom Pentateuch und den Psalmen ist in hebräischer Sprache geschrieben. Außerdem existieren sehr alte Übersetzungen dieser beiden Werke (Übersetzungen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. in Griechisch, aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. in Lateinisch und Syrianisch). Bis auf ein paar Übersetzungsfehler sind diese Übersetzungen mit dem hebräischen Urtext identisch.

Das gleiche gilt auch für das im 1. Jahrhundert nach Chr. offenbarte Evangelium. Das Original des Evangeliums ist in griechischer Sprache geschrieben. Es existieren ein paar griechische Handschriften, die einige Teile des Evangeliums beinhalten und im 2. Jahrhundert nach Christus entstanden sind. Zum Beispiel gibt es eine Handschrift in der John Rylands Bibliothek, die einen kleinen Teil des Evangeliums nach Johannes beinhaltet und aus dem Jahr 130 nach Christus stammt. Außerdem werden in europäischen Museen, Exemplare der Evangelien aufbewahrt, die aus dem 3., 4., 5. und 6. Jahrhundert stammen und damit in der Zeit vor Mohammed beschrieben worden sind.

Genausowenig wie es ein Pentateuch gibt, das die Unterschrift des Propheten Moses trägt, gibt es ein Evangelium, das die Unterschrift der Apostel trägt.

Und wir sollten nicht vergessen, dass die Situation des Koran nicht besser ist als die des Pentateuch und der Evangelien. Es gibt kein Koranexemplar, das eine autoritative Unterschrift Mohammeds trägt. Außerdem existierten vom Koran, nach Meinung alter Islamgelehrter, während der Lebenszeit Mohammeds 7 verschiedene Lesarten. (siehe Band 3, Seite 702 – 705, Mishkat, türkische Version, Kommentare zu den Suren 3:100, 6:96, 19:35, 28:48, 33:6, 34:18, 38:22 von Tabari und Beyzavi)

Nachdem der Khalif Osman aus diesen nicht übereinstimmenden Koranversionen einen einzigen Text geschaffen hatte, ließ er alle anderen Versionen verbrennen. (siehe Beyzavi, 1. Band, Seite 104 – 105, türkische Ausgabe und Kommentar zur Sure 2:106)

Außerdem gab es nach alten islamischen Quellen 2 Suren, die sich in der Ausgabe des Osman nicht befunden haben, aber Teil des ursprünglichen Korans waren. Dagegen gibt es in der Version des Osman (das heißt in der jetzt benutzten Version) 3 Suren, die sich im Ursprungskoran nicht befunden haben. Außerdem sind einige Verse verändert worden (siehe Mishkat, Band 3, Seite 708 – als Quelle wurde Dschelaleddin benutzt). Außerdem wurde einer in der islamischen Theologie als voll glaubwürdig – sahih – eingestuften Überlieferung zufolge kurz nach dem Tod von Mohammed von einem Haustier eine von seiner Frau Aisha unter dem Bett (!) versteckten einzelne Sure aufgefressen!

Eine der interessantesten und „sahih" eingeschätzten Hadithe (Überlieferungen) hierzu ist folgender von Müslim erzählte Hadith, der auf der Überlieferung des Khalifen Omar basiert.

"Allah hat Mohammed den Koran offenbart und der Vers über das Steinigen war darunter. Mohammed steinigte (selbst), darauf haben wir gesteinigt und in Gottes Buch wurde die Strafe für Ehebruch das Steinigen"

Der Vers über das Steinigen lautet in arabisch folgendermaßen:
ﺔﺗﺑﻟﺃ ﺎﻣﻫﻭﻣﺠﺮﺄﻔ ﺎﻳﻨﺯ ﺍﺫﺍ ﺔﺧﻳﺷﻠﺃ ﻮ ﺦﻳﺷﻠﺃ

(Übersetzung: wenn ein volljähriger Mann und eine volljährige Frau Ehebruch begehen, müssen diese unbedingt gesteinigt werden.)

Dieser Vers ist später verschwunden und befindet sich nicht mehr im Koran. Aber die Strafe des Steinigens, die vom Sharia-Recht immer noch vorgesehen ist, basiert auf diesem verschwundenen Koranvers. (Hinweis: alle diese Angaben stammen nicht aus christlichen Quellen, sondern sind den glaubwürdigen - sahih – Hadithen der Muslime entnommen.)
Es gibt noch viele andere Unstimmigkeiten, sie können hier aber nicht alle aufgezählt werden.

Abschließend bleibt festzuhalten: Im Christentum hat es nie einen Khalifen Osman oder einen Papst gegeben, der alle Texte hätte einsammeln können, alle bis auf einen hätte vernichten können und dann eine Version als die einzig gültige hätte herausgeben können. Deshalb kann man sagen, dass die kleinen Unterschiede zwischen den Versionen der Evangelien eher Hinweis dafür ist, dass niemand dazu angetreten ist, den Text der Evangelien vorsätzlich zu verändern.

Quelle: Türkische Christen Berlin
Links die, die Bibel bestätigen

http://de.wikipedia.org/wiki/Textkritik_des_Neuen_Testaments

http://de.wikipedia.org/wiki/Schrif.....oten_Meer#Biblische_Texte

http://de.wikipedia.org/wiki/Textgeschichte_des_Neuen_Testaments
@ b.freit

Selam,

Zitat:
Klingt komisch ist aber so.

Wirklich sehr komisch!
Wie b.freit bist Du eigentlich?
Wenn Du wirklich so b.freit wärest, dann würdest Du Deinen Weg nicht über den der andern stellen.
Wichtig ist bei allem was dabei herauskommt.
Wichtig ist, was es mit dem Menschen macht.
Macht ein Buch einem Menschen überheblich, so war der Buch ihm keine Hilfe.
Ob echt, ob nicht echt, was soll das eigentlich?
Bist Du befreit so bist Du auch von Worten befreit.

Wisse eines:
Allah hu akbar! Gott ist groß, ja Gott ist größer, als dass Er/Sie sich in ein Buch einsperren ließe!
Möge dieses nun Buch heißen, wie es wolle.

Wenn Dich dieses Buch aber liebender und respektvoller macht, so hat es Dir geholfen.

Wisse eines: die Bekenntnis zu einem Buch alleine Macht einen Menschen nicht zu einem Besseren Menschen.

Kreuzzüge und Selbstmordanschläge dies wurde getan von Menschen, die an ein Buch glauben, aber den Glauben an das Gute im Menschen verloren haben.

Zitat:
Gedenket der Sure 98.

Gedenke, dass wir alle Schwestern und Brüder sind.

Gruß Martin
@Sakon
Glaubst du allen Ernstes, das Quantität die Qualität ausmacht? Wer will denn ein solches Posting lesen, im Sinne vom Lesen? Dass die Bibel x-mal manipuliert wurde, steht doch außer Zweifel. Da können Fundis dagegen reden wie sie wollen, in Nicea (Konzil um ca 300 n.Chr.) hat es spätestens damit angefangen. Und der Koran, wäre er wirklich so, wie er hingestellt wird, warum gibt es dann diese viele Arten von Darstellungen?

Und letzten Endes ist es nach wie vor eine reine Glaubenssache, ob ich als Mensch mich dafür entscheide, nach solchen Regeln (ob als "Christ nach Kirche oder nicht" , oder Muslime (mit einem Koran, über den sich mehrere Richtungen streiten) leben zu wollen.

Wie weit ich als Mensch dann auch gleichzeitig in gewisse fanatische Tiefen hineintauche, auch das dürfte eine rein individuelle Entscheidung sein und bleiben!

Gruß
Zitat:
Dass die Bibel x-mal manipuliert wurde, steht doch außer Zweifel


Machst du die Augen zu? die Bibel wurde natürlich nicht verändert, das beweisen z.B (!) Archäologische Funde, und die eingetroffenen Prophezeiungen.

Zitat:
in Nicea (Konzil um ca 300 n.Chr.) hat es spätestens damit angefangen


Was isn da passiert? hm?

Ich sage etwas:

Jesus ist der Sohn Gottes, und der Erlöser und Heiland. Seine Existenz ist historisch bewiesen. Seine Prophetien eingetroffen, das ist ein sehr großer Beweis für 3 Dinge

a) Für die Existenz des lieben Gottes
b) Dass Jesus: Prophet, Sohn Gottes und Messias ist, und
c) Dass die Bibel korrekt überliefert ist, die Bibel ist das best - überliefernde Buch in der ganzen Geschichte.

Die Bibel kann nicht aufgehalten werden, sie wird immer weiter verbreitet werden, denn es ist Gottes Wille! dass sie verbreitet wird.

Man kann nichts fälschen, was schon überall im Umlauf ist!!!
@Sakon
In welcher Welt lebst Du eigentlich?

Zitat:
Machst du die Augen zu? die Bibel wurde natürlich nicht verändert, das beweisen z.B (!) Archäologische Funde, und die eingetroffenen Prophezeiungen.


Und wie sie verändert wurde, nachdem sie mit vielen Veränderungen überhaupt erst einmal zustande kam! Zähl doch mal durch, wieviele Menschen aus x Stückwerken mündlicher Überlieferungen x Schriftstücke zusammengetragen haben. Und nach all der Mühe hatten die Konzilsväter von Nicäa nichts anderes zu tun, als nach guter Willkür, - wie es gerade hineinpasste -, die ihnen willkommenen Stücke zusammen zu tun und als rechtsmäßige Schriften zu erklären...

Da kann ich bei Deinem Posting wirklich nur noch schmunzeln...
Richtig, Positiv!

Die Bibel sind keine Originalmitschnitte aus Jesus' leben, sie wurde erst 30 bis 80 Jahre Nach Jesus' Tod aufgeschrieben.
Bis dahin wurde mündlich weitergeliefert.
Dann sind noch dazu die größten prozentualen Anteile des NT von Paulus, und der hat Jesus wahrscheinlich nie gesehen. Dann gibt es noch die Briefe von Stellvertretern von Paulus.
Also doch sehr weit hergeholt.

Was bleibt ist die Lehre der Nächstenliebe und des Nicht-Richtens (geistigen verurteilens) und dies sehe ich als die reine Lehre Jesus an.