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Warum entstand der Islam?












Salem/Friede

Was mir klar ist, ist für viele nicht offensichtlich. Ich denke einigen drängt sich die Farge auf: Was gibt dem Islam eine Daseinsberechtigung? War die Offenbarung von Isa (Jesus) (Friede sei mit Ihm) unvollständig oder verfälscht? Denn nur dann macht die Richtigstellung durch einen weiteren Propheten wie Mohammed (sav) einen Sinn. Oder ist die Prophetie als Begleiter der menschlichen Entwicklung zu betrachten? Als Meilensteine sozusagen, die durch einen Propheten mit der Botschaft des Einen Gott dokumentiert werden.

m.M.n hat Isa (friede sei mit Ihm) die wahre Botschaft verkündet, jedoch war seine Lebensführung für den durchschnittlichen (nicht zur Erleuchtung gelangten) Menschen unpraktikabel. Welcher Mensch vermag denn z.B. die Wunder zu vollbringen, welche Isa durch Allah* ermöglicht wurden? Für mich eine plausible Erklärung, da Isa zwar "die Wahre" Botschaft verkündete, aber keine klare Anweisung zur weiteren Lebensführung gab. Wie z.B.: "verfälscht nicht meine Lehre" - was ja dann auch Nachweislich geschah. Isa´s Lehre hätte m.M.n in Europa kaum anklang gefunden, hätte es sich nicht den heidnischen Bräuchen angepasst (Osterhase, Götzenanbetung eines Holzkreuzes, Dreifaltigkeit d.h. der Person selbst die Göttlichkeit zusprechen etc.). Was so banal klingt, gab der Entwicklung seiner Lehre eine ganz andere Richtung (Kausalkette).

Und hier setzt für mich die Korrekturfunktion von Mohammed (sav) an. Über 600 Jahre später war diese Fehlentwicklung der "sog. christlichen Lehre" abzusehen, Allah setzt nun Mohammed (sav) ein und Mohammed (sav) ist nicht nur Verkünder, sondern auch Prototyp des Muslim. Wie Musa (Moses) (friede sei mit Ihm) stellt er Regeln auf, die auch dem Normalsterblichen ermöglichen schon im Diesseits einen Weg zu Allah zu finden.
Nicht umsonst gilt die Verfälschung seiner Lehre (Heiligen Quran) als eines der höchsten Sünden. Eine Liberalisierung wie es im "sog. Christentum" geschah, ist im Weltbild des Islam nicht denkbar. Obgleich im Heiligen Quran Strafen für Überschreitungen und eine klar definierte Sittenlehren gibt, obliegt es dem Menschen (wie Allah) gnädig und barmherzig zu sein.
Aber dies ist nur durch die Weiterentwicklung der Persönlichkeit durch die Lehre Ibrahims (Abraham) -bis- Mohammed (sav) möglich.


*Mit Allah ist "Der Eine" für alle gültige Gott gemeint.
Hallo,

Zitat:
Was gibt dem Islam eine Daseinsberechtigung?


Der Islam hat keine Daseins Berechtigung, deswegen wurde Muhammad vergiftet, und Gott hat ihn davor nicht geschützt.

5.Mose 18;20
20 Doch der Prophet, der sich vermessen sollte, in meinem Namen ein Wort zu reden, das ich ihm nicht befohlen habe zu reden, oder der im Namen anderer Götter reden wird: dieser Prophet muss sterben.

Mohammad ist gestorben, an einer Vergiftung, Gott hat es zugelassen, warum wohl? Muslime müssen sich an die Bibel richten, weil die Bibel vorher da war.
Die Bibel ist nicht gefälscht, das beweisen historische, archäologische Funde. Die Behauptung "Die Bibel ist gefälscht" ist also widerlegt.

Zitat:
.M.n hat Isa (friede sei mit Ihm) die wahre Botschaft verkündet, jedoch war seine Lebensführung für den durchschnittlichen (nicht zur Erleuchtung gelangten) Menschen unpraktikabel. Welcher Mensch vermag denn z.B. die Wunder zu vollbringen, welche Isa durch Allah* ermöglicht wurden? Für mich eine plausible Erklärung, da Isa zwar "die Wahre" Botschaft verkündete, aber keine klare Anweisung zur weiteren Lebensführung gab. Wie z.B.: "verfälscht nicht meine Lehre" - was ja dann auch Nachweislich geschah


Jesus, der Sohn Gottes, Messias (was erlöst er eigentlich im Islam, von was? Jesus der Erlöser, sollte von Sünde befreien.) Es gibt Menschen, die tun wie Jesus Christus Wunder (Christen).

Wenn ich dir sagen sollte, wie Jesus gebot zu leben, da kann ich eine ganze Predigt machen, nein gleich 100 Predigten ich mache diesbezüglich mal ein Thema auf, und dann wirst du schon sehen, was Jesus gebot. Jesus gab ganz KLARE Anweisungen, wie man leben sollte, nämlich so wie Jesus! Jesus nachfolgen.

Wer Jesus nicht nachfolgt, wird in seine Sünden umkommen.

Joh 14;6
Zitat:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.


Zitat:
"verfälscht nicht meine Lehre"


Markus 13;31
Zitat:
31 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen


Zitat:
Götzenanbetung eines Holzkreuzes

Noch einmal, das Kreuz wird nicht angebetet!
und die Dreieinigkeit lässt sich (nach Interpretation) "beweisen".

Zitat:
Und hier setzt für mich die Korrekturfunktion von Mohammed (sav) an. Über 600 Jahre später war diese Fehlentwicklung der "sog. christlichen Lehre" abzusehen, Allah setzt nun Mohammed (sav) ein und Mohammed (sav) ist nicht nur Verkünder, sondern auch Prototyp des Muslim. Wie Musa (Moses) (friede sei mit Ihm) stellt er Regeln auf, die auch dem Normalsterblichen ermöglichen schon im Diesseits einen Weg zu Allah zu finden.
Nicht umsonst gilt die Verfälschung seiner Lehre (Heiligen Quran) als eines der höchsten Sünden. Eine Liberalisierung wie es im "sog. Christentum" geschah, ist im Weltbild des Islam nicht denkbar. Obgleich im Heiligen Quran Strafen für Überschreitungen und eine klar definierte Sittenlehren gibt, obliegt es dem Menschen (wie Allah) gnädig und barmherzig zu sein.
Aber dies ist nur durch die Weiterentwicklung der Persönlichkeit durch die Lehre Ibrahims (Abraham) -bis- Mohammed (sav) möglich.


Dann einige Fragen, ich bin gespannt, ob du sie beantworten kannst.

1. Frage; Wenn die Bibel angeblich gefälscht ist, warum kommt Mohammad dann erst 600 später? und nicht früher?
2. Frage; Warum lässt Gott zu, dass Mohammad von einer Jüdin vergiftet wird und stirbt?
3. Frage; Woher willst du wissen, ob Moses Muslim war? der Islam ist die 3. Weltreligion, und nach dem Christentum entstanden, Moses wuchs in einer Jüdischen Familie auf, und er ist Jude, so wie Gott im alten Testament bezeugt, Die Juden sind das auserwählte Gottes Volk, und Propheten kommen nur von den Juden.
4. Frage (achtung, die hat es in sich )

Gott ist allwissend, weiss alles vorher, nehmen wir also an, die Bibel ist gefälscht und pipapo.

Folgendes Szenario wäre dann (wenn der Koran die Wahrheit sagt)

Gott schickt Jesus auf die Erde (obwohl er schon weiss,dass die Bibel gefälscht wird).
-> Gott weiss schon vorher, dass die Juden Jesus kreuzigen wollen und dass Jesus leiden wird, und Gott weiss auch schon, dass es über 2 Milliarden Christen geben wird, und dass die alle in die Hölle kommen, und dass sie Jesus als Gottes Sohn verehren, und als Heiland feiern werden. So, warum schickt Gott trotzdem Jesus Christus, wenn er doch weiss, dass die Bibel gefälscht wird, dass es 2 Mrd Christen geben wird, dass über 2 Mrd Menschen in die Hölle kommen? , dass Jesu Lehre falsch verstanden wird? wieso schickt Gott trotzdem Jesus?

Das ergibt keinen Sinn! also muss die Christliche Version stimmen, sie lautet wie folgt:

Joh 3
Zitat:
16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn errettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht blossgestellt werden; 21 wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.


Gott hat alles vorhergewusst, wie es im Alten Testament prophezeit wird, und die Prophezeiungen sind eingetroffen, hier, ein Vorgeschmack!

Zitat:
Jes 53,5 Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.


Wurde Jesus nicht am Kreuz durchbohrt? oh doch, wurde er, und Gott hat es schon vorher gewusst, und durch den Propheten Jesaja prophezeit!

Fazit: Du weisst nicht, wie das Leben eines Christen aussieht, ausserdem hast du dich kaum mit dem christsein beschäftigt. Ich würde mich an deiner Stelle über die Bibel informieren und Archäologie
Das kannst du dann hier tun, habe dir gern ein Paar Links gegeben:
Hier ein Paar Sachen, die widerlegen, dass die Bibel gefälscht ist.

http://www.qumran.org/homes/route66/mayer2.html
http://www.bibelausstellung.de/abtlg04.htm

Umgeben von heiligen Schriften
Über die Einzigartigkeit der Bibel


Wissen kann eine aufregende Sache sein - nicht nur bei den großen Quizshows im Fernsehen. Viele Fragen betreffen nicht allein unser Denken, sondern unser Leben in seiner ganzen Breite. Gerade in einer wissenschaftlich geprägten Welt gibt es eine große Suche nach Sicherheit und Selbstverstehen. Viele Leute gehen zu Astrologen und Wahrsagern oder studieren Horoskope. Mona Stein, Wahrsagerin in Berlin, hat prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft. Sie sagt: "Es gibt fast nichts mehr, woran sich die Leute noch festhalten können."
Viele Menschen fragen sich: "Was geht eigentlich in unserer Welt vor?" "Wo gehöre ich hin?" "Finde ich je meine Bestimmung? Gibt es überhaupt eine für mich oder bin ich einfach wie ein Blatt im Herbst, das der Wind vor sich hertreibt?" "Welche Werte soll ich meinen Kindern mitgeben? Gibt es etwas, was verlässlich und fest genug ist, um ein Leben darauf zu bauen?" Können wir der Wirklichkeit ins Auge schauen oder fallen wir einfach blindlings in die Zukunft, weil keiner weiß, was kommt?

Die Quellensuche
Auf der Suche nach Antworten werden "Heilige Schriften" verschiedenster Herkunft bemüht. Sind diese Bücher aber alle gleich einzustufen? Wie zuverlässig sind sie? In den alten Schriften gibt es Grundsätze zu entdecken, die uns in vielen Fragen weiterhelfen. Doch sind sie glaubwürdig genug, sodass man ihnen in solch wichtigen Fragen trauen kann? Wenn sie tatsächlich von einer höheren Intelligenz als der unseren stammen, könnte man immerhin erwarten, dass wir bei unserer Suche auf Hilfreiches oder sogar Verbindliches stoßen.

Viele "Heilige Schriften"
Es gibt knapp 30 "Heilige Schriften" auf der Welt, zum Beispiel das Buch Mormon, den Koran, die Bibel, die Veden oder das Tipitaka der Buddhisten. Viele von ihnen erheben den Anspruch, außerirdischen Ursprungs zu sein. Sind sie letztlich "alle gleich"?

Wenn man die verschiedenen "Heiligen Bücher" vergleicht, fällt eines aus dem Rahmen - die Bibel. Ihre einzelnen Bücher entstanden zwischen 1500 v. Chr. und 100n.Chr. Sie überliefert vieles, was in einem klaren historischen Zusammenhang steht. Die Veden, das Buch Mormon, der Koran - sie alle enthalten keine oder kaum Angaben, die vom Historiker überprüfbar wären und so einem wissenschaftlich kritischen Anspruch genügen könnten. Die Bibel jedoch enthält viele historisch überprüfbare Angaben. Die Mischung zwischen historischer Überprüfbarkeit und dem Anspruch, Wort von Gott zu sein, macht die Bibel höchst interessant.

Bei dem Blick hinter die geschichtlichen Kulissen entdecken wir in der Bibel ein Phänomen, das weithin unterschätzt wird und seinesgleichen sucht - die ...

... historische Zuverlässigkeit

Bis zum vorigen Jahrhundert wussten die Historiker nichts von einem "Sargon". In der Bibel (Jesaja 20,1) wird er als König genannt. Da in den aufgefundenen assyrischen Königslisten der Name nicht auftauchte, legte man das Buch des alttestamentlichen Propheten Jesaja als nicht glaubwürdig zu den Akten. Manche gaben ihr Vertrauen zur Bibel auf.

Der französische Vizekonsul P. E. Botta grub Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag seiner Regierung im nördlichen Irak nach Altertümern. 1843 entdeckte er in der Nähe von Chorsabad den Palast von König Sargon II. mit einer Bücherei von etwa 20 000 Tontäfelchen. Einige dieser Dokumente berichten ausführlich über König Sargon. Der alttestamentliche Prophet Jesaja hatte historisch zuverlässig berichtet.
In einem Jerusalemer Grab fand man zwei Silberröllchen aus der Zeit um 600 v. Chr. Sie enthalten exakt den Segensspruch aus 4.Mose 6,22-27, wie er heute in unserer Bibel steht. Das heißt: Der Text ist über einen Zeitraum von 2600 Jahren unverändert weitergegeben worden. Er stellt damit die Kritik einiger radikaler Zweifler ins Abseits, die immer behauptet hatten, die Texte seien wesentlich später geschrieben worden.
Die letzten Verse in 2. Könige im Alten Testa-ment berichten davon, dass der babylonische König den kriegsgefangenen jüdischen König Jojachin aus der Haft entließ und fortan vom babylonischen Königshof aus versorgte. Im Berliner Pergamonmuseum kann man eine Keilschrifttafel sehen, die mit der Detailtreue eines Lieferscheines angibt, wie viel Lebensmittel Jojachin und sein Gefolge erhielten. Derlei Beispiele ließen sich viele anfügen. Immer wieder belegen neue Funde, dass die biblisch-historischen Eckdaten mit den archäologisch-historischen Fakten leicht zusammenzubringen sind. Allein im Alten Testament finden sich etwa 1800 Aussagen historischer Art. Soweit untersuchbar, erweist sich die Bibel als historisch absolut zuverlässig.
Zweifelhafte Vorhersagen
Wenden wir uns einer anderen Seite zu, die Menschen oft faszinierend finden: Weissagungen oder Vorhersagen. Auch davon ist die Geschichte randvoll gefüllt. Selbst moderne Tageszeitungen verzichten nicht auf das Horoskop. Wie steht es mit der Verlässlichkeit solcher Prophezeiungen?

Zunächst ein antikes Beispiel: Krösus von Sardes (560-547 v. Chr.), dem letzten König Lydiens, sagt man legendären Reichtum nach. Seine Freigebigkeit - vor allem gegenüber dem Orakel von Delphi - ist berühmt. Vor dem Krieg gegen den Perserkönig Cyrus II. wollte Krösus vom Orakel wissen, wie das Unternehmen ausgehen würde. Die Antwort der Orakelpriesterin Pythia lautete: "Wenn du den Fluss Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören." So zog der König getrost in die Schlacht - und verlor! Der Versuch, das Orakel für den falschen Rat zur Verantwortung zu ziehen, scheiterte. Das Orakel verwies auf den Wortlaut des Spruches - ein großes Reich war wirklich zerstört worden, allerdings das lydische!

Im Horoskop steht: "Diese Woche ist vorteilhaft für die Liebe. Aber seien Sie vorsichtig." Was bedeutet das? Wenn wir Glück haben, finden wir das Horoskop bestätigt. Haben wir Pech, waren wir offenbar nicht vorsichtig genug. Das Horoskop hat in jedem Fall Recht! In Deutschland gibt es etwa 5000 Berufsastrologen, Wahrsager und "Seher", die mit ihren "Prophezeiungen" einen Jahresumsatz zwischen 150 und 250 Millionen Euro erwirtschaften, obwohl sich gerade mal vier Prozent ihrer Vorhersagen erfüllen. Sie haben ein gläubiges Publikum, das sich selbst durch eine 96prozentige Fehlerquote nicht abschrecken lässt.

Sichere Vorhersagen
Auch in der Bibel gibt es eine Fülle von Weissagungen, die den Anspruch erheben, göttlichen Ursprungs zu sein. Sind sie auch nicht viel mehr als orakelhafte Sprüche, vage Andeutungen, Spinnerei oder schlichtweg frommer Betrug? Schauen wir etwas näher hin.

Der Untergang Babylons
Der alttestamentliche Prophet Jesaja (um 700 v. Chr.) schrieb folgende Prophezeiung auf: "So soll Babel, das schönste unter den Königreichen, die herrliche Pracht der Chaldäer, zerstört werden von Gott wie Sodom und Gomorra, dass man hinfort nicht mehr da wohne noch jemand da bleibe für und für, dass auch Araber dort keine Zelte aufschlagen noch Hirten ihre Herden lagern lassen." Jesaja 13, 19-20

Zur Zeit Jesajas musste das völlig absurd erscheinen, weil man sich das mächtige Babylon nicht verödet vorstellen konnte. Die Stadt galt ihrer unüberwindbaren Mauern und ihrer wehrtechnischen Anlagen wegen als uneinnehmbar. Die Prophezeiung über Babylon konnte bei den Menschen damals nur Kopfschütteln auslösen.

Und dennoch, so konkret, wie sie war, erfüllte sie sich auch. Die Meder - mit den Persern im Bunde - eroberten die Stadt 539 v. Chr. und zerstörten sie teilweise. Ein Teil der Bevölkerung blieb dort wohnen. Rund zwei Jahrhunderte später kam der junge griechische Feldherr Alexander der Große (356-323 v.Chr.) und erlebte Babylon immer noch als ansehnliche, aber verfallende Stadt. Er wollte sie wegen ihrer zentralen Lage wieder aufbauen und zu seiner Hauptstadt machen. Doch er starb plötzlich. Seleukos, einer seiner Amtsnachfolger, wählte als Hauptstadt zunächst Babylon, gründete aber dann als neue Hauptstadt Seleukia, 80 Kilometer von Babylon entfernt. Babylon verfiel und ist bis heute genau das, was der Prophet vorhergesagt hatte, eine unbewohnte Ruinenstätte. Sie wurde im vorigen Jahrhundert wiederentdeckt. Auch zeitgenössische Versuche wie die des ehemaligen irakischen Machthabers Saddam Hussein, Babylon wieder zu beleben, sind bislang gescheitert. Und diese erfüllte biblische Voraussage ist kein Einzelfall.

Hier könnte eine Fülle ähnlicher Prophezeiungen angefügt werden, die sich alle buchstäblich erfüllt haben. Jerusalem wurde beispielsweise 70-mal zerstört und wieder aufgebaut, Jericho mehr als 30-mal, Troja über 20-mal. Wir fragen uns: Warum wurden Babylon und andere strategisch wichtige und volkswirtschaftlich interessante Städte, denen die biblischen Propheten die endgültige Zerstörung angekündigt hatten, nicht wieder aufgebaut, ja gerieten teilweise bis zu ihrer Wiederentdeckung völlig in Vergessenheit?

Die Rettung der Christen
Im ersten Jahrhundert hätte nicht viel gefehlt und das Christentum wäre ausgerottet oder zumindest schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, noch ehe es sich richtig entfaltet hatte.

Im Jahre 70 n. Chr. brach der "Jüdische Krieg" los. Anlass war wieder einmal ein Aufstand der Juden gegen die Römer. Der entscheidende Kampf entbrannte um Jerusalem und kostete dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus zufolge am Ende etwa eine Million Juden das Leben. Fast 100 000 wurden in die Sklaverei verkauft. Das Blut floss in Strömen. Die Mauern und Straßen Jerusalems wurden Zeugen unglaublicher Gräuel.

Da viele Christen noch in Jerusalem wohnten, hätte das auch ihr Ende bedeuten können. Aber rund 40 Jahre zuvor hatte Jesus vorausgesagt: "Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9, 27;11,31) - wer das liest, der merke auf! -, alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist." (Matthäus 24, 15-16)

Im Verlauf des Aufstandes marschierte der in Syrien stationierte römische Gouverneur Cestius Gallus mit einem Truppenverband nach Jerusalem. Für alle überraschend öffnete er aus unerfindlichen Gründen den Belagerungsring noch einmal für kurze Zeit. Aus militärischer Sicht war das ein schwerer strategischer Fehler, der viele römische Soldaten das Leben kostete. Aber allen, die der Weissagung Jesu vertrauten, bot sich damit die Möglichkeit zur Flucht. Die Christen von Jerusalem nutzten die Gunst der Stunde und retteten damit ihr Leben.

Steht doch eine höhere Macht hinter dem Ganzen? Bietet die Bibel mehr, als man zunächst denken mag?

Das bestüberlieferte Buch des Altertums
Die Sache wird noch spannender, wenn man bedenkt, dass die Bibel ein Buch mit einer einzigartigen Überlieferungsgeschichte ist. Prof. Dr. Oscar Paret stellte fest:

"Die Bibel ist das best-überlieferte Buch des ganzen Altertums." 1 "Seit der Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer im Jahre 1947, möglicherweise seit der Identifizierung eines Fragments des Markusevangeliums aus Qumran im Jahre 1972, hatte es keinen derart bedeutenden Durchbruch in der neutestamentlichen Forschung gegeben." 2

Alle Thesen, dass im Laufe der Jahrhunderte phantasievolle Menschen der Bibel Storys und Geschichten hinzugefügt oder den Text den eigenen Vorstellungen angepasst hätten, fielen durch die Entdeckungen von Qumran (bedeutendster Fund von Schriftrollen am Toten Meer) schlichtweg in den Mülleimer der Geschichte. Die zum Teil hervorragend, teilweise nur fragmentarisch erhaltenen Schriftrollen belegen eindrucksvoll, wie zuverlässig der ursprüngliche Text überliefert wurde. Auch Behauptungen, dass durch die gefundenen Texte andere Teile der Bibel, zum Beispiel die Evangelien, nun ihre Glaubwürdigkeit einbüßten, sind gegenstandslos.

Nicht nur die Schriften des Alten Testamentes sind verblüffend gut überliefert. Auch das Neue Testament überragt in der Qualität der Überlieferungsgeschichte andere antike Werke um ein Vielfaches; und das, obwohl in den Zeiten der Christenverfolgungen der frühen Jahrhunderte oft auch die heiligen Schriften ausgeliefert werden mussten und vernichtet wurden. Von keinem Werk der Antike gibt es so viele Handschriften. Bis auf einen geringen Zeitabstand reichen die neutestamentlichen Handschriften an die berichteten Ereignisse heran. Auch das unterscheidet das Neue Testament von allen anderen Büchern der Antike. Bei vielen antiken Werken besteht ein zeitlicher Abstand von mehreren Jahrhunderten zwischen den ältesten uns bekannten Kopien und der Lebenszeit des Verfassers. Beim Neuen Testament sind es oft nur wenige Jahrzehnte, in Einzelfällen sogar nur wenige Jahre, die das älteste Fundstück eines Textes von der Lebenszeit des Verfassers trennen. Dazu der Neutestamentler Professor F. F. Bruce von der Universität Manchester:

"Wir haben viel mehr Unterlagen für die neutestamentlichen Schriften als für die meisten Schriften klassischer Autoren, deren Echtheit anzuzweifeln niemandem einfallen würde. Wäre das Neue Testament eine Sammlung von weltlichen Schriften, so wäre seine Echtheit im Allgemeinen über allen Zweifel hoch erhaben. Die enorme Fülle der Handschriftenfunde zum Neuen Testament reichen so weit zurück, dass unsere heutigen Bibelausgaben, die auf diesen uralten Manuskripten beruhen, denselben Textbestand haben wie die Bibel der frühen Christenheit." 3

Die Gewissheit des Glaubens
Glaube ist kein Sprung ins Ungewisse, jedenfalls nicht hinsichtlich der Bibel. Die Geschichte ist Zeuge, dass hinter diesem Buch eine andere Kraft steht als hinter anderen Büchern. Lernen wir dieses Buch kennen mit seinen hochaktuellen Lebensprinzipien. Hier werden Wege gezeigt, wie wir mehr aus unserem Leben machen können. Da werden Grundlagen deutlich, die auch für unsere Gesellschaft überlebenswichtig sind. Aus diesem Buch kann uns eine solide Zuversicht erwachsen.

Auf Kollisionkurs?
In einer Zeit, als es auf Schiffen noch kein Radar gab und man sich noch auf die Sicht verlassen musste, sah ein Kapitän auf der Brücke seines Kriegsschiffes in einiger Entfernung plötzlich ein Licht vor sich. Er wollte einen Zusammenstoß verhindern und ließ Signal geben mit der Botschaft: "Drehen Sie bei um zehn Grad Süd." Die Antwort lautete: "Drehen Sie bei um zehn Grad Nord." Der Kapitän signalisierte zurück: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Süd. Ich bin hier Kapitän." Die Antwort: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Nord. Ich bin einfacher Seemann." Der Kapitän, jetzt wütend, ordnete an: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Süd. Wir sind ein Kriegsschiff." Die Antwort: "Ändern Sie Ihren Kurs um zehn Grad Nord. Wir sind ein Leuchtturm."

Vielleicht ist das ein treffender Vergleich. Leuchtturmartig hat die Bibel über die Jahrhunderte hinweg Orientierung vermittelt, Menschen getröstet, neue Hoffnung geschenkt. Mit überprüfbaren Prophezeiungen hat sie belegt, dass hinter ihr ein Gott steht, von dem man zu Recht sagen kann, dass er die Geschichte in der Hand hat. Unserer Gesellschaft und uns persönlich kann es nur gut tun, wenn wir der Bibel größeren Einfluss einräumen, anstatt auf Kollisionskurs zu ihr zu gehen.

- Quelle: http://www.toplife.at/glaube/artikel53.html

Wenn man nun bei Google sucht nach "Bibel bestüberliefertes Buch der antike" wird man viel zu diesem Thema lesen können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Textkritik_des_Neuen_Testaments
http://de.wikipedia.org/wiki/Schrif.....oten_Meer#Biblische_Texte




Mohammed hat seine letzte Botschaft offenbart und ist dann gestorben. Seine Aufgabe wurde erfüllt.

Nebenbei:
Zitat:
5.Mose 18;20
20 Doch der Prophet, der sich vermessen sollte, in meinem Namen ein Wort zu reden, das ich ihm nicht befohlen habe zu reden, oder der im Namen anderer Götter reden wird: dieser Prophet muss sterben.

Adam, Noah, Abraham, Ismael, Jakob, Isaak und Moses sind gestorben und Jesus wurde gekreuzigt.

Alle sind gestorben. Tja dann wurden sie doch nicht von Gott entsandt oder?


Noch was:
Wenn die Bibel Gottes Wort ist warum gibt eine Bibel der Katholiken, Protestanten und der Zeugen Jehovas? Welches ist nun das wahre Wort Gottes nach dem Christentum?
Hallo Karim,

Zitat:
Adam, Noah, Abraham, Ismael, Jakob, Isaak und Moses sind gestorben und Jesus wurde gekreuzigt


Diese waren alle vor Mose da, Noah,Ismael,Jakob waren keine Propheten, ausserdem sind sie natürlichen Todes gestorben, und Jesus ist - historisch überliefert - auferstanden

Zitat:
Wenn die Bibel Gottes Wort ist warum gibt eine Bibel der Katholiken, Protestanten und der Zeugen Jehovas? Welches ist nun das wahre Wort Gottes nach dem Christentum?


Alle haben dieselbe Bibel.

Dann stell ich auch eine Frage:

Früher, in der Zeit Uthmanns oder Mohammads gab es sog. GegenKorane, und andere Korane, die nicht mit dem von Uthmann übereinstimmen, Uthmann lies alle verbrennen, woher weiss ich, welcher Koran der echte ist?
Ich finde die Darstellung des Threaderstellers sehr plausibel. Im Gegensatz zu SAKON, der nur Kilometerlanges Textmaterial als angebliche Beweise reinstellt und deren Aussage gleich 0 ist.
Forum -> Islam


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