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@Lisken: interessante Einstellung, die ich auch irgendwie nachvollziehen kann.
Jedoch gebe ich mich persönlich mit einer Scheinwelt nicht zufrieden, ich will wissen, warum alles so ist wie es ist. Ich brauche Klarheit. Ich lechze förmlich danach. Ich denke auch nicht, dass das unbedingt Schlechtes zur Folge hat. Ich bin eher der Meinung, dass das ein entscheidener Startpunkt für enorme Entfaltung des Menschen besonders derer geistiger Natur mit sich bringen kann. Menschen birgen so großes Potential in sich (nicht nur technisches know-how and stuff). Ich ziele da in Richtung Geist (ähnlich wie die Gedankenfelder in einem anderen Threat, Placebo(,...) und auch das Spirituelle gehört dazu wie Weltenseele, kollektives Bewustsein, auch Astralreisen und luzides Träumen usw.).
Die Menschen sind auf diesen Gebieten noch Kinder, was zum einen vielleicht noch den Vorteil hat, dass wohl viele noch wissbegierig/kindisch/offener sind, auf der anderen Seite jedoch noch ganz am Anfang dieser Entwicklung stehen und nur bestimmte Dinge erahnen/vermuten können.
Wir sind ängstliche Kinder.
Angst vor dem Unbewusten, vor dem Fremden, vor allen auseinadergehenden Theorien. Wir sind daurch beschränkt im Handeln und vorallem im Denken.
Um spirituelle, geistige, kollektive Höhen/Bereiche der Menschen zu erreichen, brauch man Vertauen und Sicherheit zu/vor anderen Menschen und diese schafft man vorallem durch Wissen und abgesicherte Tatsachen, worin sich die meisten logisch und emotional finden können.
Lasst uns die Dimensionen erforschen, die wirkliche Wirklichkeit entdecken, die Dimensionen des Geistes öffnen...
btw das echte Staunen würde dann erst beginnen, denn auch die Wahrheit über zB unsere Wirklichkeit wäre nur ein kleiner Schritt und es gäbe unendlich neue Dinge, die es dann noch zu entdecken gibt.
Ich habe eher das Gefühl, dass viele Menschen, dass es im Grunde genommen genau jetzt nicht mehr viel zu erforschen, zu entdecken, zu staunen gibt und das macht mich traurig!
(Das) Leben ist toll!
peace
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