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Nur für Interessierte.
http://www.gott.es/traum1.htm
Träume haben einen anderen Boden als Himmel und Erde. Während unser Tagesbewußtsein an das Gehirn gekoppelt über den Körper und dessen Sinne an die irdische Welt gefesselt ist, ist das Traumbewußtsein davon losgelöst an die Welt der Seele gebunden. Tagesbewußtsein und Traumbewußtsein benutzen verschiedene Strukturen, andere Wissenspeicher und Erlebnisbereiche. Solange wir als Menschen auf Erden leben, können beide Matrix-Arten nicht gleichzeitig bewußt genutzt werden, weshalb man Träume beim Aufwachen leicht vergißt und andererseits in Träumen sein gereiftes Tagesbewußtsein vermißt.
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In der Seelenmatrix, jener eigenen Seelenwelt in und aus der Universalmatrix, entwickeln und bearbeiten alle Seelen bzw. Geister ihre Heimat, ihren Boden, ihr Zuhause, ihr Kleid. Dort wohnen sie im Endeffekt einmal ganz bewußt, jetzt aber entsteht erst diese eigene Welt aus der Universalmatrix. Dort sind die Seelen der träumenden Menschen nur zu Gast. Sobald sie wach im Diesseits sind, ist die Verbindung zur Seelenmatrix nur unterbewußt. Durch Meditation und Glauben können manche das Unterbewußte ansprechen und anzapfen und mit den seelischen Reichen und deren Geistern kommunizieren. Aber ganz unabhängig vom Glauben sind alle Menschen von jenseitigen Geistern bzw. Seelen umgeben, die ihrer Art entsprechen. Diese wirken intuitiv und inspirativ über Gefühle und Gedanken auf den Menschen ein. - Ein Mensch kann durch seinen Glauben, Gebete oder Meditation die gewünschten Geister herbeirufen. Sie stellen sich meist schnell ein, inspirieren den Menschen und wirken auf dessen Umgebung ein. Aber auch Ungläubige, betont verstandesorientierte Menschen, Rationalisten und "Realisten" werden von den zu ihnen passenden Geistwesen umgeben, die sie beeinflussen. Auf diese Weise mischt die körperlose Welt bei der Gestaltung der Erdenwelt heimlich kräftig mit. So sind viele Zufälle zu erklären. So ist auch verständlich, warum viele gleichartige Erfindungen zu gleicher Zeit an verschiedensten Orten der Erde unabhängig voneinander gemacht werden.
Wer sich damit beschäftigen möchte - wer nicht - ist auch gut.
Niemand ist gezwungen, sich mit Themen zu beschäftigen, die nicht mit seinen Interessengebieten in Übereinstimmung zu bringen sind.
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Alles anders,als wir uns denken oder vorstellen können?
In jener Welt können die niedrigen Seelen aber nur ihresgleichen sehen, höhere aber sehen sie nicht. Umgekehrt können die hohen Seelen auch die niedrigeren Seelen sehen, bleiben letzteren aber meist unsichtbar, weil sie in einer höheren Frequenz schwingen, in einem höheren "Licht" wohnen. Manchmal geben sie sich ihnen zu erkennen. Himmlische Geistwesen sehen alles. Sie können als Engel erscheinen oder auch inkognito auftreten. Das Aussehen und die Kleider sind im Geisterreich übrigens ganz und gar nicht mit unseren irdischen Kleidern zu vergleichen, sondern sie sind stets viel aussagekräftiger in Farbe, Gestaltung und Ausdruck, sprechen eine eigene Sprache. Sie sind immateriell, können willentlich geändert werden. Sie sind der lebendige Ausdruck eines Geistes. Tritt man einem anderen Geistwesen sehr nahe und berührt es, so kann es auch sein, daß man in seine Gedanken- und Gefühlswelt gelangt, die seine eigene Schöpfung und Weltanschauung darstellt, und dort alles aus seiner Sicht sieht. - Vieles ist ganz anders als in unserer Welt. Unsere gewohnten physikalischen Gesetze und Regeln scheinen nicht zuzutreffen. Am ehesten treffen noch Gesetze der Quantenphysik zu. -Eine sehr alte anschauliche Erklärung für die Entstehung der Träume gab schon die Oberpriesterin des Königs Nebukadnezar in Babylon um 605-562 v.Chr..
Schon immer rätselten die Menschen über den Sinn der Träume. - Hier an dieser Stelle soll aber nur beantwortet werden, warum das Erinnern an Träume so schwer ist. Die Bilder und die Sprache der Traumwelten sind nicht identisch mit unserer irdischen Sprache und unseren irdischen Bildern. Sie haben ein anderes Format, fallen sozusagen durch das Raster unseres Verstandes und unserer Gewohnheiten. Das Wissen, Denken, Fühlen und Handeln eines intellektuellen Geistes wird in jeder Welt in einer zu ihr gehörenden magnetischen Seelenmatrix verarbeitet und gespeichert. Höhere geistige Welten haben immer auch eine höhere Informationsdichte als niedrigere Welten. Besuchen wir während unserer Träume höhere geistige Reiche bzw. Parallelwelten, so können wir sie hier nicht exakt beschreiben. Da ginge es uns so, wie wenn wir einem von Geburt an Blinden von den Farben erzählen müßten. Was wir dann "erinnern", ist immer fehlerhaft, ohne daß wir verstandesmäßig nachvollziehen können, ob was fehlt.
Die Parallelwelten haben also jeweils eine eigene Matrix, eigene magnetische Strukturen, andere Naturgesetze, andere Ordnungen. In jeder Welt benötigt ein Geist ein dazu passendes "Seelenkleid", eine andere magnetische Seelenmatrix. Je höher die Welt ist, desto mehr untere können aber integriert werden. Das erklärt auch, warum höhere Geister niedrige sehen können, umgekehrt aber nicht. So ist ja auch in der 10. Dimension die 9., 8., 7.,6., 5. usw. miterfasst. Umgekehrt aber beinhaltet eine 3-dimensionale Welt nicht die 4., 5., 6. Dimension.. usw..
Wer also andere Menschen tötet, wird von den Geistern angezogen, die seine Art haben - mit ihm identisch sind ? Wenn wir uns in der Welt umschauen - da sehe ich eine Menge Menschen, die dann wohl nichts Gutes zu erwarten haben. So, wie es hier beschrieben wird: da wird wohl die Hölle voll werden.
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