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| Ab wann ist mensch persönlcih da ?ab wann ist man im Körper immanent?
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Guten Morgen,
Wenn man in der Lage ist, ganz feine, unendlich kleine Energie-Bausteine zu denken, dann kommt man langsam dem Wesen geistiger Strukturen näher.
Diese geistigen Bausteine besitzen - ohne wissenschaftliche Garantie - gleich wie unsere physikalischen Atome einen elektrischen Kern, um den magnetische Kraftkerne herumkreisen. Ebenso wie bei den gewöhnlichen Atomen gibt es einfache und komplexe, feine und grobe Bausteine, die unterschiedlich hoch schwingen.
Sind diese feinen Teilchen, wegen ihrer Zartheit geistiger Stoff genannt, mit der Materie verbunden, dann sind sie bei allen physikalischen Atomen in deren riesigen Freiräumen zwischen Atomkern und Atomhülle vorhanden. Sie können aber auch in den großen Räumen, die es zwischen den einzelnen Atomen gibt, eingelagert sein und in ihrer gröbsten, schwersten Form selbst den Atomkern oder dessen Elektronen ausmachen.
Obwohl diese feinsten Bauteilchen, man könnte auch gefrorene Lichtfunken sagen, die Atome der Materiewelt zusammenhalten, müssen sie nicht unbedingt mit dieser verbunden sein. Sind sie es nicht, dann sind sie in der Geistwelt, wo sie auch bestimmte Gesamtformen bilden.
Die innerhalb der Materie gelagerten Lichtfunken streben danach, sich von ihren Fesseln zu befreien. Dazu ist der lange Weg nötig, der uns als Evolution auf der Erde entgegentritt. Dabei bilden sich nicht nur höhere Formen des Lebens, wie gelöste Mineralien, Pflanzen, Tiere, es bilden sich auch geistige Verbände, die nach ihrer ersten Herauslösung aus dumpfer Materie nach und nach zu höheren Verbänden als "Naturseelen" heranwachsen.
Vorübergehend verbinden sie sich dabei immer mit einem höheren Atomgebäude, sprich mit einer höheren Lebensform, werden intelligenter, reifer, bis sie als Naturseele die Mensch-Stufe erreichen. Hier auf dieser Stufe nehmen sie an menschlichen Geschicken teil, deren Eindrücke sich so in die Naturseele einprägen, als wäre das eigentlich fremde Leben ihr eigenes Leben. Daher die vielen Rückerinnerungen an ein voriges Leben.
Ist die Naturseele auf diese Weise vorbereitet, will und darf sie inkarnieren. Sobald männlicher Same eine Eizelle einer Frau befruchtet, eilt eine bereite Naturseele herbei und umlagert die ersten beiden Zellen. Sie schlüpft dann mit dem Wachsen des Embryos immer mehr in diesen hinein. Kommt es zu einer Frühgeburt, geschieht dieses Hineingehen in den kleinen Körper weiter, bis sie vollständig in und an allen Atomen präsent ist.
Bei diesem Vollzugspunkt tritt etwas Wunderbares ein. Der Mensch erhält von Gott eine geistige Quelle, einen neuen Geist. Es ist spirituell der Gottesfunke im Menschen, der später Eigenbewusstsein und Entscheidungskraft verleiht. Im Leben geht es hauptsächlich um die Festigung des eigenen Bewusstseins und der selbstständigen Entscheidungskraft, mögen auch Fehler passieren.
Fehler sollen und können schon im Erdenleben ausgebessert werden. Wenn das im Diesseits nicht der Fall ist, dann eben im Jenseits. Es sei nur gesagt, dass es besser ist, wenn sich der Mensch für seinen Weitergang im Jenseits gute Startbedingungen schafft. Dann findet er sich im anfänglich fast ebenbildlichen Leben zur Erde am besten zurecht.
Heute habe ich meine ganze Vorstellungswelt ausgebreitet. Ich hoffe, sie ist einige Überlegungen wert. Ich sage: Sinnbelebung Geistkultur Lebensbalance sind meine Wörter fürs Herz und Google-Web, falls du zu mir finden möchtest.
Liebe Grüße reinwiel
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| naja sind deine Ausführungen auch wissenscshaftlich fundiert , übrigens von diesen lichttfunken habe ich mal was gelesen , die sollen irgenwie mit quantenprozessen arbeiten und interdimensional verstrickt sein ich glaube die nannten sie Mikrotubuli ?
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| Das sind Proteinfilamente, mitverantwortlich für Stabilisierung der Zelle - mehr nicht.
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Schönen guten Tag!
Es ist klar, dass unter dem Begriff Geist sehr viel verstanden werden kann. Gott ist Geist, ein geistvolles Gespräch kann sich auf soziale Verhältnisse beziehen, dann auf Themen, die den Stellenwert der Religion behandeln oder auf Ansichten, die sich auf gut und böse beziehen. Alles mit viel Geist, Esprit natürlich.
Mir kommt aber vor, die Frage "Wann hat der Mensch einen Geist?" erkundigt sich im Grunde danach, ob es beim Menschen ein Etwas gibt, das mehr darstellt als Materie. Die kleine Frage will über das rein Materielle hinausgehen.
Der feine Stoff, der in den materiellen Atomen vorhanden ist, stabilisiert als Proteinfilament nicht die Zellen, die ja wiederum aus Atomen bestehen. Beim feinen Stoff handelt es sich ziemlich sicher um das inliegende Lebendige in der Materie überhaupt. Viele Menschen bezeichnen das als die Anwesenheit oder Energie Gottes in allem, was aber sicher relativiert werden muss.
Die feinstofflichen Teilchen werden zwar aus dem Kraftfluss Gottes in Schwingung und damit am Leben erhalten, aber sie sind dennoch nicht direkt Gott. Sie bilden aber zusammengenommen die Seele und den Eigengeist aller Dinge auf höchst unterschiedlichen Bewusstseinsstufen. Also ein Stein hat nicht das Bewusstsein einer Pflanze und die wiederum noch lange nicht das Bewusstsein eines Menschen.
Je höher das Bewusstsein, desto höher die Schwingung jener Feinstteilchen. Bei geistig ganz hochstehenden Menschen schwingt das Feinstoffliche so stark, dass der Mensch zum Schweben oder Leuchten kommt.
Wie es im Diessetis auf der Erde innerlich dunkle und helle Menschen gibt, so ist es auch im Jenseits. Der Unterschied ist nur, dass ein verstorbener Mensch als Geist empfunden wird. Die Geisterwelt ist wiederum je nach Entwicklungsgrad unterschiedlich. Grob gesagt: Es gibt Engel und teuflische Dämonen, alte und neue.
Wer sich damit nicht befassen mag, der begeht keine Sünde. Sein Bewusstsein richtet sich eben nur auf das äußere Geschehen. Aber ein wenig darüber nachzudenken würde auch nicht schaden.
Übrigens: Die Seele wiegt 21 Gramm, wie ich einmal gelesen habe.
Ich wünsche euch Sinnbelebung Geistkultur Lebensbalance bei diesem Thema, denn es sind Wörter, die den Suchenden etwas finden lassen.
reinwiel
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