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Wie definierst du Intelligenz?
Es gibt
* Tiere, die ihr Spiegelbild erkennen
* Tiere, die Namen von Gegenständen und Farben lernen
* Tiere, die Werkzeuge auswählen
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Die Intelligenz der Tiere ist eine "instinktive" Intelligenz und die menschliche ist bewusst.
Alles, was der Mensch Tieren beibringen kann, ist rein andressiertes Verhalten! Noch nie hat ein Tier selber irgendetwas gelernt oder auch nur ansatzweise gezeigt, dass es dazu in der Lage ist logische Schlussfolgerungen zu ziehen oder bewusst zu denken. Jahrzente der Forschung haben ergeben: Tiere sind und bleiben "dumm"...
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Die Intelligenteren unter den Tieren erreichen Kleinkindniveau.
Wenn du nur als Intelligenz anerkennst, was darüber hinausgeht, ist das "1 oder 0"-Phänomen eine Folge deiner Definition. |
Nein, auch die 0 ist eine Art von Intelligenz, nur halt keine bewusste sondern eine instinktive Intelligenz. Die bewusste Intelligenz ist etwas völlig neues und bisher einzigartiges, dazwischen gibt es nichts! Und das ist nicht meine Definition, das ist das, was man/jeder sehen kann!
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| Wenn die Intelligenz der Menschen wirklich übertrieben wäre, könnte das ähnlich begründet werden wie der Schwanz des Pfaus oder das Geweih von Hirschen. Ich bin aber nicht dieser Ansicht. |
Hat der Schwanz eines Pfaus oder das Geweih dazu geführt, dass diese Arten allen anderen Arten überlegen wurden und damit in kürzester Zeit zur absolut unangefochtenen Krone der Schöpfung wurden?
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| Warum waren die Dinosaurier so völlig übertrieben gross? Gerade soweit wie nötig stimmt ja wohl da auch nicht. |
Die Dinosaurier hätten so groß sein müssen, dass sie die Erde auffressen könnten, dann wäre ihre Größe so sehr aus dem Ruder gelaufen, wie die Intelligenz der Menschen...
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| Intelligenz gibt es auch in Abstufungen, zwischen einer Amöbe und einem Graupapagei liegen auch bei der Intelligenz Welten. |
Ganz genau! Intelligenz gibt es in allen möglichen Abstufungen, vom dümmsten Einzeller bis zum klügsten Affen, das beweist, dass hier Evolution im Spiel war, denn so hinterlässt die Evolution ihre Spuren. Nur hören diese Abstufungen plötzlich beim Affen auf und dann kommt eine riesen Lücke und dann ist da plötzlich die menschliche Intelligenz, was wiederum beweist, dass sich diese Intelligenz kaum durch normale Evolution entwickelt haben kann.
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| Die Evolution kann vieles. Sie kann komplexe Augen entstehen lassen, die Fähigkeit zu fliegen, und nichts davon ist zielgerichtet und geplant. Auch unsere Intelligenz ist vielleicht nur ein Abfallprodukt, und solange die Menschheit nicht bewiesen hat, mit dieser Fähigkeit einen relevanten Zeitraum zu überleben (so ein paar Milliönchen Jahre wären doch schon mal nicht schlecht), ist es müßig, von einem "Vorteil" zu sprechen. |
Und gerade weil Evolution nicht zielgerichtet und geplant ist, müsste es noch wenigstens Ansätze menschlicher Intelligenz bei anderen Tieren geben. Das, was der Mensch hier entwickelt hat, ist, allem Anschein nach, eine ganz bewusste und zielgerichtete Entwicklung, diese Fähigkeit hat nicht die Spuren hinterlassen, wie sie alle anderen Fähigkeiten hinterlassen haben, die sich durch Evolution allmählich herausgebildet haben.
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| Nebulös hat folgendes geschrieben: |
| Die bewusste Intelligenz ist etwas völlig neues und bisher einzigartiges, dazwischen gibt es nichts! |
Das stimmt nicht. Diese Behauptung ist genauso haltlos wie die Behauptung der Kreationisten, "Makroevolution" könne nicht mit den herkömmlichen Evolutionsmechanismen erklärt werden.
Schnell mal Googeln mit "Spiegelbild" und "Bewusstsein" ergab:
nano, 3sat:
Unter Biologen herrscht aufgrund diverser Experimente Konsens darüber, dass Tiere ein Bewusstsein haben.
Der Spiegel:
Die Fähigkeit, sich selbst im Spiegel zu erkennen, gilt als Beleg für Ich-Bewusstsein.
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| Unter Biologen herrscht aufgrund diverser Experimente Konsens darüber, dass Tiere ein Bewusstsein haben. |
Auch so eine populistische und unbewiesene Aussage ändert nichts daran, dass kein Tier je gezeigt hat, dass es auch nur ansatzweise dazu in der Lage wäre, logische Schlussfolgerungen zu ziehen oder irgendetwas wirklich zu begreifen.
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| Die Fähigkeit, sich selbst im Spiegel zu erkennen, gilt als Beleg für Ich-Bewusstsein. |
Stimmt. Wenn Tiere jetzt anfangen würden sich selber in spiegelnden Oberflächen zu betrachten, könnte man vermuten, dass dort vielleicht eine Art von Bewusstsein ist. Wenn sie auch noch anfangen würden, diese spiegelnden Oberflächen zu benutzen, dann könnten man vermuten, dass sie vielleicht doch eine Art bewusster Intelligenz besitzen.
Beides haben Tiere nie getan und sie werden es wohl auch nie tun...das ist der eindeutige und allgegenwärtige Beweis dafür, dass Tier nichts wissen!
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| Das stimmt nicht. Diese Behauptung ist genauso haltlos wie die Behauptung der Kreationisten, "Makroevolution" könne nicht mit den herkömmlichen Evolutionsmechanismen erklärt werden. |
Ernsthaft behaupten zu wollen, dass Tiere eine Intelligenz haben, die auch nur ansatzweise der Menschlichen entspricht, obwohl alles, was wir täglich sehen, dagegen spricht, ist genau so haltlos wie die Behauptung der Kreatonisten, Unstimmigkeiten in der Evolutionstheorie würden ein Hinweis auf Gott sein!
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Ach, endlich muss ich nicht alleine immer das gleich wiederholen
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| Da eine Mikrobe schon mal sehr viel kleiner ist, als ein Jaguar, wirken die äußeren Einflüsse ganz anderes auf sie. Je ähnlicher sich Arten sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie ähnliche Fähigkeiten entwickeln, wenn sie den selben Umwelteinflüssen ausgeliefert sind! |
Tadaa! Mensch und Affe sind sich in anatomischer Sicht recht unterschiedlich, kleineres Gehirn, kein aufrechter Gang, kein so entwickelten Daumen, keine Organe um die nötigen Töne für eine komplexe Sprache - kein Wunder, dass die einen sich in in puncto Intelligenz weiter entwickeln und die anderen nicht.
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| Ich habe nie gesagt, dass alle immer die selben Fähigkeiten entwickeln! Ich habe nur das behauptet, was überall zu sehen ist: Ähnlich Arten, die ähnlichen Einflüssen ausgeliefert sind, entwickeln oft ähnliche Fähigkeiten. |
Was anderes habe ich nie behauptet. Ähnliche aber nicht die gleichen. Und kein Lebewesen bevölkert die gleiche ökologische Nische wie der Mensch.
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| Und das ist ja der springende Punkt, bei allen anderen Fähigkeiten funktioniert es perfekt, alle anderen Fähigkeiten sind mehrfach und in allen möglichen Abstufungen vorhanden, ganz genau so, wie es die Evolutionstheorie vorhersagt. Nur die menschliche Intelligenz fällt hier dramatisch aus dem Rahmen... |
Es gibt da eine interessante Disziplin, die sich kognitive Archälogie nennt, sie beschäftigt sich erwartungsgemäß mit der Entwicklung des menschlichen Denkens und liefert ganz interessante Dinge: Der Mensch hat seine Intelligenz nur schrittweise zu dem was sie heute ist entwickelt, so dauerte es seine Zeit, bis er Werkzeuge bauen konnte, obwohl er schon fast ständig aufrecht ging und einen besseren Daumen und ein größeres Gehirn hatte, denn für das Herstellen von Werkzeugen muss man abstrakt denken können. Es machte nicht auf einmal "Wusch!" und klug war der Mensch, die Schritte sind z.T recht gut dokumentiert.
Es hat sich jedoch keine Art abgespalten und ist auf diesem Stand geblieben, dafür war vllt. die Population zu klein. Konkurrierende Arten, wie der Neandertaler wurden vom homo-spaiens verdrängt, so das wir die einzigen heute mit dieser Intelligenz sind. Da haste Deine Abstufungen.
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| uch unsere Intelligenz ist vielleicht nur ein Abfallprodukt, und solange die Menschheit nicht bewiesen hat, mit dieser Fähigkeit einen relevanten Zeitraum zu überleben (so ein paar Milliönchen Jahre wären doch schon mal nicht schlecht), ist es müßig, von einem "Vorteil" zu sprechen. |
Eine Theorie sagt, dass der Nutzen der Intelligenz kein unmittelbarer Selektionsvorteil ist, sondern nur ein mittelbarer, ihr direkter Nutzen ist viel mehr das Verhalten von anderen Menschen vorherzusagen.
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| Noch nie hat ein Tier selber irgendetwas gelernt oder auch nur ansatzweise gezeigt, dass es dazu in der Lage ist logische Schlussfolgerungen zu ziehen oder bewusst zu denken. Jahrzente der Forschung haben ergeben: Tiere sind und bleiben "dumm"... |
Klar, Affen können einfache Rechenaufgaben lösen und eine einfache Zeichensprache lernen oder sich verständigen, indem sie auf einer Grafik zeigen, was sie wollen.
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| Hat der Schwanz eines Pfaus oder das Geweih dazu geführt, dass diese Arten allen anderen Arten überlegen wurden und damit in kürzester Zeit zur absolut unangefochtenen Krone der Schöpfung wurden? |
Wo ist den Deine Überlegenheit, wenn Du im Dschungel einem Tiger begegnest?
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| Auch so eine populistische und unbewiesene Aussage ändert nichts daran, dass kein Tier je gezeigt hat, dass es auch nur ansatzweise dazu in der Lage wäre, logische Schlussfolgerungen zu ziehen oder irgendetwas wirklich zu begreifen. |
Angesehen davon, dass die Behauptung, bzw. These nicht populistisch war, besteht auch keine vom philosophischen Standpunkt aus keine berechtigte Annahme, das wir tatsächlich Bewusstsein haben, vielleicht ist das eine Erfindung des Unterbewusstsein - aber das würde jetzt den Rahmen sprengen.
Was ich wichtiger finde ist, dass wenn Tiere kein Bewusstsein haben, würden sie nur nach dem Reiz-Reaktions-Schema handeln und das ist nicht der Fall, denn sonst würden sie bei einem Reiz immer das gleiche tun, Stichwort Behaviourismus und der ist aus gutem Grunde tot.
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| Stimmt. Wenn Tiere jetzt anfangen würden sich selber in spiegelnden Oberflächen zu betrachten, könnte man vermuten, dass dort vielleicht eine Art von Bewusstsein ist |
Tun die doch, wie Du oben lesen kannst.
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