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| Im Gegensatz zu allen anderen durch die Evolution entstandenen Fähigkeiten, sind die geistigen Fähigkeiten des Menschen vollkommen einzigartig in der Natur, es gibt nichts vergleichbares. Zudem sind sie übertrieben mächtig und völlig unnötig. So etwas entsteht nicht durch normale Evolution!
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Sie sind zwar nicht durch Evolution entstanden, aber sie sind das folgerichtige Resultat, das sich aus der evolutionären Fortentwicklung des Großhirns ergibt.
Je komplexer die Verschaltungen im zentralen Nervensystem sind, umso ausgeprägter sind dessen "geistige Fähigkeiten".
Dieser Effekt ist leicht reproduzierbar und z.B. durch PET nachweisbar.
Deshalb sind die geistigen Fähigkeiten eines Kleinkindes auch geringer als die eines Erwachsenen.
Die Komplexität der Verschaltungen stehen in direkter Abhängigkeit mit der Menge der gesammelten Informationen
LG
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| Zitat: |
| Im Gegensatz zu allen anderen durch die Evolution entstandenen Fähigkeiten, sind die geistigen Fähigkeiten des Menschen vollkommen einzigartig in der Natur, es gibt nichts vergleichbares. Zudem sind sie übertrieben mächtig und völlig unnötig. So etwas entsteht nicht durch normale Evolution! |
Nur weil unsere kognitiven Fähigkeiten vergleichsweise hoch sind können sie nicht durch normale Evolution entstehen? Leoparden können auch übertrieben schnell rennen, dass nur eine Eigenschaft von vielen. Bewähren müssen sich unsere kognitiven Fähigkeiten auch noch, evolutionär gesehen existieren wir nicht unbedingt lange, können immer noch sehr schnell aussterben, wenn jemand Mist baut heute noch. Eine Andere Arten von intelligenteren Homiden, der Neandertaler hat es nicht geschafft.
| Zitat: |
| Sie sind zwar nicht durch Evolution entstanden, aber sie sind das folgerichtige Resultat, das sich aus der evolutionären Fortentwicklung des Großhirns ergibt. |
Die kognitiven Fähigkeiten, die unser Gehirn aufweist sind von der Evolution geschliffen, wie unsere anderen Fähigkeiten auch, warum sollten sie ein Unterscheid machen?
Der Sprung von Affe zu Mensch ist nicht so groß, wie er vielleicht erscheint. Ein männlicher Mensch hat eine höhere genetische Übereinstimmung mit einem Schimpansen, als mit einer Frau - im Allgemeinen ca. 98 %.
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Hallo VanTast88,
@VanTast88
| Zitat: |
| Was spricht dafür das der Geist getrennt ist vom Körper? |
Die Bhagavad-Gita lehrt das der Körper ein indirektes Produkt des Geistes/Verstandes ist.
@VanTast88
| Zitat: |
| ja aber kann er denn nicht Produkt des körpers sein? |
Der Körper ist ein indirektes Produkt des Geistes und durch Wechselwirkung ist der Körper gleichzeitig auch ein "Gefängnis" des Geistes.
Shri Krishna erklärt uns in der BG das jeder von uns ein ewiges, individuelles, unsterbliches (transzendentales) Lebewesen ist, genannt jivatma. Wir haben mit der Materie nichts gemein.
Der Körper ist wie ein Gefährt in dem wir eine gewisse Wegstrecke zurücklegen und dann wieder aussteigen. So wenig wie ein Autofahrer mit seinem Auto gemein hat, so wenig haben wir mit dem materiellen Körper gemein.
Grundsätzlich existieren zwei Naturen, eine vergängliche, materielle, genannt prakriti, und eine ewige transzendentale, genannt para-prakriti oder auch Vaikuntha. Die transzendentale Welt ist von höherer Natur und der materiellen übergeordnet.
Der jivatma ist von höherer transzendentaler Natur - göttlich.
Gott ist das grösste, höchste, allmächtige Lebewesen, auch Paramatma genannt und wir sind Ihm untergeordnet. In Qualität gleich, in Quantität unendlich kleiner. Vergleichbar mit der Sonne und der von ihr ausgehenden Lichtteilchen (Photonen).
Es wird auch das Beispiel der Funken im Feuer gemacht. Wenn die Funken das Feuer verlassen, erlischen sie. So "erlischt" unser ursprünglich transzendentales Bewusstsein wenn wir den Kontakt mit Gott verlassen.
Dieser Kontakt zeichnet sich durch liebende, dienende Hingabe aus.
Wenn der Jivatma getrennt von Gott geniessen will, wird er vom Paramatma (Gott) getrennt und gerät unter das Diktat der materiellen Natur. Wodurch er das falsche Bewusstsein entwickelt , "ich bin der materielle Körper".
(ich bin; Deutscher, Amerikaner, Iraker, Jude, Christ, Moslem, Weißer, Schwarzer, Frau, Mann, gescheit, dumm, glücklich, unglücklich etc.)
Dieses falsche Bewusstsein wird ahankara genannt, falsches Ego.
Das ursprünglich reine, transzendentale Bewusstsein des Lebewesen wird von verschiedenen Schichten grob- und feinstofflicher materieller Energien bedeckt.
Diese Schichten sind, buddhi (Intelligenz/Unterscheidungsvermögen), mana (Geist/Verstand) und der grobe physische Körper (sinnliche Wahrnehmung/Sinne, genannt indriya).
Jedes Lebwesen erhält einem seinem Bewusstsein entsprechenden materiellen Körper (Pflanze, Tier, Mensch etc.). Das Bewusstsein eines Lebewesens ist an seinen Handlungen erkennbar. Somit erzeugen unsere Handlungen in diesem Leben indirekt den Körper den wir in unserem nächsten Leben haben werden = Karma-Gesetz, das Gesetz von Aktion und Reaktion.
So wandert das ewige Lebewesen seit unvordenklichen Zeiten im Kreislauf von Geburt und Tod, samsara genannt, von Körper zu Körper.
Im Moment des Todes ist ein bedingtes Lebewesen (nitya-baddha genannt) bedeckt von der feinstofflichen Hülle, Geist/Verstand. Diese feinstoffliche Hülle bedeckt das ursprünglich transzendentale Bewusstsein des Lebewesen und so wird es gezwungen einen neuen groben Körper anzunehmen.
Die Psychologie sieht wie folgt aus. Gedanken erzeugen Wünsche und Wünsche erzeugen Handlungen. Handlungen (Aktionen) erzeugen Reaktionen (den Zukünftigen Körper).
Bei einem befreiten (erleuchteten) Lebewesen (nitya-siddha genannt), das sein ursprünglich, transzendentales Selbst, als ewig, wissend und glückseliger Diener Gottes erkannt und aktiv gelebt hat, lösen sich diese bedeckenden Hüllen des materiellen Geistes/Verstandes auf. Im Moment des "Todes" verlässt ein solch reines Lebewesen die materielle Welt gänzlich und kehrt zurück in die transzendentale Welt - unsere ursprüngliche Heimat.
Ich hoffe ich konnte die Aussage Shri Krishnas in der Bhagavad-Gita einigermaßen verständlich machen.
Gruss
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| Zitat: |
| Ein männlicher Mensch hat eine höhere genetische Übereinstimmung mit einem Schimpansen, als mit einer Frau - im Allgemeinen ca. 98 %. |
Wieso erstaunt mich das jetzt nicht?
Banane?
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