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Wahrscheinlich hat ein haarloser Ausserirdischer einen Primatenweibchen besamt, ohne genetische Spuren zu hinterlassen und ist dann wieder im Weltraum verschwunden.
Aus dieser Nachkommenschaft entsprießen wir alle..
So, dann werde ich mal meine Tentakeln einfahren und mir wieder ein menschliches Aussehen geben...
( und für alle mit weniger ausserirdischen Genen: Vorsicht Ironie)
Astrella
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@leer
Für mich ist der Ausschlagebene Punkt, die Identifikation mit dem Ego und die damit verbundene Todesangst auch nach dem Tod, die immer wieder zu einer neuen Geburt führt und einer erneuten Identifikation mit einem neuen Körper, plus minus Karma versteht sich |
Aha, du siehst das mit „Buddhistischen-Augen“.
Shri Krishna spricht in der BG vom Ablegen des „falschen Ego“ ahankara. Wir sind ein ICH, aber, da das Ich sich irrtümlich mit dem materiellen Körper identifiziert, lebt es in Illusion.
| Zitat: |
@leer
Soviel ich weiß geht das Dharmachakra auf Ashoka zurück und soll ein Symbol sein für die Herrschaft seines Gesetztes im ganzen Reich, zurück gehend auf das Buddha-Chakra, was ursprünglich nur 8 Speichen hat, die heutige 24 stehen für die Stunden des Tages. |
Die Bedeutung des Dharmachakra (wird bereits im Mahabaratha erwähnt) ist viel älter als Ashoka, der ja erst nach dem Fortgang Lord Buddhas Geboren wurde. Ashokas Machtinsignien sind die drei Löwen soviel ich weiss.
Das mit den 24 Stunden für die 24 Speichen ist eine Fehlinformation.
Die 24 Speichen stellen die 24 materiellen Elemente dar.
Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther (Raum), ---> 5 grobe Elemente
Geist, Intelligenz, falsches ego ---> 3 feinstoffliche Elemente
Augen, Ohren, Nase, Zunge, Haut, ---> 5 wissenserwerbende Sinne
Sprechen, Beine, Hände, Anus, Genital ---> 5 Arbeitssinne
Geruch, Geschmack, Licht, Klang, Berührung ---> 5 Sinnesobjekte
Und das 24 Element der materielle Körper genannt kshetra, das Feld der Tätigkeiten. (siehe Bhagavad-Gita 13.6-7)
| Zitat: |
@leer
Ich glaube göttlich zu sein oder wie ein Gott befreit einen nicht aus Samsara, Buddha lehrte, dass selbst die Götter seinen Lehren lauschten um endgültige Befreiung zu erlangen. Kurz vor seiner Erleuchtung, so die Legende, kam Mara und bot ihm an ein Gott zu werden und seine Streben aufzugeben, doch er lehnte ab um Erleuchtung zu erlangen. |
Ich habe nie die buddhistischen Sutras gelesen, aber das passt zur Aussage der Veden. Laut Veden sind die Götter (im christlichen würde man sie wohl Engel u. Erzengel nennen) die Verwalter der Universellen Angelegenheiten. Und Lord Buddha wird in den Veden als eine Inkarnation Lord Vishnus (der Ursprung aller Götter) prophezeit.
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@leer
Ich habe mir den Gedanken einem Gott zu dienen, wie man das konventionell vielleicht verstehen mag, aus dem Kopf geschlagen - lieber diene ich den Menschen. |
Das ist sehr edel, häufig rennt man einem „selbst gebastelten“ Gottesbild nach und bildet sich ein Gott zu dienen, aber in Wirklichkeit …
| Zitat: |
@leer
Evolution?
Weiß ich auch nicht mehr, wie wir da gelandet sind. Man könnte aber argumentieren, wenn man nachweist, dass sich der Geist nicht durch die Evolution gebildet hat, dann sind Körper und Geist auch trennbar, wissenschaftlich betrachtet. Anderseits reden wir hier von Intelligenz. |
Intelligenz (buddhi) ist Unterscheidungsvermögen, Geist/Verstand (mana) ist Denken, Fühlen, Wünschen. Wenn diese beiden von Ahankara, falschem Ego bedeckt werden, geht das Lebewesen illusorischen Tätigkeiten nach und verstrickt sich in den Kreislauf von Geburt und Tod.
Ahankara steht über Buddhi, Buddhi steht über Mana, Mana ist die „Zentrale“ wo alle Sinneswahrnehmungen (materielle Sinne) registriert werden.
Der Frage nachzugehen „wieso bin ich in dieses Leben geraten?“ mag als intelligent bezeichnet werden, aber intelligenter ist auf jeden Fall danach zu fragen „wie komme ich heraus?“.
Wenn Materie „Gott“ ist = Darwins Evolutionstheorie; Wie kommt es dann, das diese Materie wenn sie angeblich Bewusstsein entwickeln kann, in Unwissenheit lebt?
Gruss
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| Antrainiert ist doch gerade das Gegenteil von instinktiv! |
Nein, nicht wenn dabei das instinktive Verhalten der Tiere genutzt wird.
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| Affen, die sandige Nahrung waschen oder mit Steinen Nüsse knacken, haben sich diese Fähigkeiten irgendwann selber erarbeitet und geben sie auch weiter. In welchem Maße sie das auch verstanden haben, kann man sie leider nicht fragen. |
Das sind aber höchstens hochentwickelte instinktive Lernprozesse. Genau so, wie ein Affe einen Baum meiden wird, von dem ihm ständig Kokosnüsse auf den Kopf fallen. Würde er anfangen das Prinzip der fallenden Kokosnüsse zu verstehen, und könnte daraus dann Schlüsse ziehen, dann wäre seine Intelligenz bewusst.
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Wahrscheinlich hat ein haarloser Ausserirdischer einen Primatenweibchen besamt, ohne genetische Spuren zu hinterlassen und ist dann wieder im Weltraum verschwunden.
Aus dieser Nachkommenschaft entsprießen wir alle..
So, dann werde ich mal meine Tentakeln einfahren und mir wieder ein menschliches Aussehen geben... |
Viel zu kompliziert
Ausserdem ist es völlig unwahrscheinlich, dass es ausserirdisches Leben gibt und erst recht kein wirklich intelligentes...
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| Ausserdem ist es völlig unwahrscheinlich, dass es ausserirdisches Leben gibt und erst recht kein wirklich intelligentes... |
Dann stellt sich mir die Frage, warum die Wissenschaft noch immer danach sucht.
Oder weißt Du schon mehr als die Wissenschaftler?
Ich denke, wir werden nie erfahren, ob es da draußen noch andere gibt, weil die Distanzen so groß sind, daß die Naturgesetze einen eventuellen Kontakt verhindern. Aber was ist denn so abwegig an dem Gedanken, daß es im Universum noch andere Spezies oder Zivilisationen gibt, die möglicherweise ebenfalls darüber philosophieren, ob sie alleine sind oder nicht?
Bei den Dimensionen bzw. Ausmaßen des Universums halte ich es eher für völlig unwahrscheinlich, daß wir die einzigen sind.
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