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Sakina für alle.
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| Menschen mögen Ordnung und Strukturen. Dinge sollten einen Anfang haben und möglichst auch ein Ende, die Unendlichkeit macht eher Angst. Umso dankbarer nimmt man da zur Kenntnis, dass unser Universum einen Anfangspunkt hatte: den Urknall. Vor rund 14 Milliarden Jahren soll quasi aus dem Nichts all das entstanden sein, was wir am Nachthimmel bewundern dürfen. Seitdem dehnt sich das Universum stetig und immer schneller aus. Die Frage, was vor dem Urknall war, ist für Verfechter der Urknall-Theorie unsinnig - weil nicht nur der Raum, sondern auch die Zeit erst seit dem Big Bang existiert. |
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,492074,00.html
mfffgggg gnostik
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@gnostik
Es geht nicht um etwas Wirkliches, sondern um etwas Mögliches:
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Ein neues Modell soll Einblicke in die Zeit vor dem Urknall ermöglichen. Ein deutscher Physiker glaubt berechnen zu können, welche Eigenschaften das Universum vor unserem Universum gehabt haben könnte. Ganz nebenbei führt sein Modell noch ein neues Phänomen ein: die kosmische Vergesslichkeit.
Bittte mal so nebenbei bei den wirklichen Aussagen bleiben, - Danke! |
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Sakina für alle.
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Das Urknall-Modell, nach dem unser Universum vor mehr als 13 Milliarden Jahren aus einer Singularität entstand und sich seitdem immer weiter ausdehnt, gilt seit langem als das beste kosmologische Modell um die beobachteten Daten zu beschreiben. Allerdings hat es ein gravierendes Problem: Nach Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie ist unser Universum aus etwas entstanden, was mathematisch wenig Sinn macht: Aus einem Punkt mit keinerlei Ausdehnung aber unendlich großer Masse und Energie.
Die Physiker um Bojowald sind mit ihren Forschungen dabei, ein Gebiet zu betreten, das selbst Einstein unbekannt war: die Zeit vor dem Urknall. Sie nutzen dafür
der Schleifen-Quantengravitation, mit deren Hilfe Einsteins Relativitätstheorie mit Gleichungen der Quantenphysik kombiniert wird. Mit diesem Modell ist es möglich, die Existenz eines Big Bounce mathematisch zu beschreiben und auch Eigenschaften des Vorgänger-Universums zu berechnen. Für die Wissenschaftler eröffnet sich damit eine Spalte in der bislang undurchdringlichen Barriere, die der Urknall bis heute darstellte. |
http://www.astronews.com/news/artikel/2007/07/0707-005.shtml
mfffggg gnostik
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Ich meine es gibt sicherlich sehr kluge, inhaltsreiche und vor allem auch wahre Antworten auf diese Frage. Aber bevor wir uns alle damit beschäftigen, sollten wir nicht vorher überlegen, ob die Antwort überhaupt wichtig ist?
Wozu willst du das wissen und woran und inwiefern ändert es irgendetwas?
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Hi Gnostik,
vor dem Urknall - hat GOTT sich die Zeit genommen - alles zu entwerfen und die Faktoren und Gesetze präzise aufeinander abzustimmen.
Die Idee - wurde dann Zeit und Raum.
Mit dem URknall hat der Finger GOTTES die Schöpfung berührt - oder der Funke als Kurzschluss hat das - Sein&Werden - geschaffen.
Was vorher war - an diese Idee haben sich selbst auch die Physiker lange nicht getraut - es war TabuZone GOTTES - oder seiner Heiliger Berg Tabor!
biogral-micha&Team
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