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Sakina für alle.
@Sakon
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| Was sagen Juden eigentlich zu dieser Stelle? |
Von christlicher Seite wird dieser Jesaja-Text als wichtigster Beleg dafür heran gezogen, dass Joschua Ben Josef (Jesus) der verheißene Messias sei. Dass dem gar nicht so ist, liegt an der falschen Interpretation dieses Textes durch die christlichen Exegeten,
| Zitat: |
| Israel ist der Knecht G-ttes! Dies wird ab Jesaja Kapitel 40 immer wieder wiederholt. Zum Beispiel: 43:10; 44:1-2; 44:21; 45:4; 48:20; 49:3. Das Wort Knecht hier im Jesaja-Text bezieht sich auf Israel. Und tatsächlich ist es wohl bekannt, dass diese Passage in Jesaja 53 auch "das vierte Lied vom G-ttesknecht" (the fourth of the servant songs) genannt wird. Dies sind Lieder des Lobes und des Trostes für G-ttes Knecht Israel in seinem Exil. |
http://www.qumran.org/js/texts/jes53.php.de
mfffggg gnostik
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Hallo Gnostik,
naja - liegt wohl eher an der Interpretation, findest du nicht?
Jesus z.B sagt, dass das über ihn geschrieben worden ist.
Ausserdem ist das ja auf 1 Person bezogen.
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Sakina für alle.
@Sakon
| Zitat: |
| Jesus z.B sagt, dass das über ihn geschrieben worden ist. |
Du woltest wohl sagen; Einer der Schreiber eines der Bücher des sogenannten Neuen Testamentes hat einen Satz geschrieben den man mit viel gutem Willen als ein Zitat Jesu verstehen könnte indem er vieleicht soetwas gesagt haben soll.
Die Kirchen bewegt sich mit ihren Theologischen Interpretationen auf sehr sehr dünnem Eis. Und es wird auch durch 1000 jährige Wiederholung nicht fündierter.
mfffggg gnostik
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Naja Gnostik,
ich wäre hier trotzdem vorsichtig, klar es ist eine Interpretation aus jüdischer Sicht, was ich voll und ganz respektiere aber wenn ich schon allein wieder die Interpretation von Bibelstellen aus dem neuen Testament von Herrn Moshe Shulman sehe.
"Von der Zeit an begann Jesus seinen Juengern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. (22) Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: G-tt behüte dich, Herr! Dies wird dir nicht widerfahren.
Shulmans Folgerung aus diese NT Stelle, dass sich selbst aus dem NT beweisen läßt, dass Jes 53 sich nie auf den Messias bezieht bzw. schon immer die Juden hier den Bezug auf Israel gesehen hätten.
Was Herr Shulman aber verschweigt oder bewusst / unbewusst übersieht. Wie es im Kontext nach Matthäus 16:22 weiter geht, denn nachdem Petrus diese Äußerung zu Jesus gemacht hatte lesen wir.
Er (Jesus) aber drehte sich um und sagte zu Petrus:" Tritt hinter mich Satan ! Du bist für mich eine Ursache des Strauchelns, weil du nicht Gottes Gedanken denkst, sondern die der Menschen."
Was man vielleicht noch sagen sollte, das die Stellungnahme oder besser Schlussfolgerung Shulmans, das sich der Messiasgedanke auf das ganze Volk Israel bezieht nicht symtomatisch für das ganze Judentum steht. Im Judentum scheint man sich hier selber nicht einig zu sein.
"Die Frage drängt sich auf, ob es überhaupt zu einer jüdischen Konzentration auf den Messias, der nur ein Element biblischer Tradition ist, gekommen wäre, wenn nicht unter christlichem Druck die Notwendigkeit bestanden hätte, eine Alternativtheologie zu einer so wichtigen Gestalt zu entwickeln. Die Perikope über den „leidenden Knecht“ in Jes 52,13 – 53,12 hat beispielsweise im Lauf der Jahrhunderte eine Reihe jüdischer Interpretationen hervorgerufen, die klar darauf abzielen, alternative Sichtweisen gegenüber christlichen Ansprüchen anzubieten. Die Gestalt könnte ein ehemaliger oder zukünftiger König Israels sein; einer der Propheten, vielleicht sogar Jeremia, der durch die Hände seines eigenen Volkes leiden musste. Die Beschreibung des „Knechts“ als „um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen“ ist deshalb kein „stellvertretendes Leiden“. Jeremia war vielmehr direktes Opfer der Taten seines Volkes, er wurde letztendlich in eine Grube geworfen und dem Tod überlassen. Andere sehen den Knecht als den Messias, der noch kommen wird. Eine beliebte Deutung ist auch, dass der Knecht das jüdische Volk als Ganzes repräsentiert, das im Exil für Gott leidet."
Quelle:
http://www.jcrelations.net/de/?item=2639
(Sehr informativ)
Adios
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Hi
Zu den Götzendienst:
Sie erschienen erstmals in der Zeit des Propheten Noahs. Es lebten weise und vorbildliche Männer, einige Generationen vor Noahs Zeit, die von dem Volke damals sehr geehrt wurden. Da dachten sich die Menschen sie sollten ihnen je einen Denkmal (Statue) basuen damit sie den nächsten Generationen auch Ewiges Vorbild bleiben (Naturlich ist dies die Idee des Teufels. einer seiner beliebtesten Strategien ist es dem Menschen mit dem Gutem ins Verderben hinein zu ziehen, 2 Schritte nach vorn und 1 Schritt zurück)
Nach 2-3 Generationen wurde so langsam vergessen was diese Statuen für einen Nachricht mit sich trugen. Als die sache reif wurde, kam die Rolle des Teufels "wie auch immer", und so begannen die Menschen mit Phantasie diese Statuen als Götter anzusehen, zu Ehren und anzubeten. Die Aufgabe von Noah war es wieder zu erklähren dass es nur einen gibt der diese und alle uns unbekannten Welten aufrecht erhällt. Genau wie alle anderen Phropheten.
Nur 3 Generationen nach der Sintflut, wiederholt sich diese Geschichte in der Arabischen Halbinsel, wo dann der Prophet Salih die Aufgabe wie die von Noah hatte. Völker wurden vernichtet, Generationen kamen und gingen, Phropheten urden gesandt, die Welt naht dem Untergang (alles wird dem Tot begegnen, außer der Erste und Letzte der erschaffer) doch....
....es gibt bis jetzt noch menschen die trotz großer Ereignisse wie die Sintflut immer noch diese Fehler begehen)
Denk bitte eine Sekunde darüber nach.
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