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| den Opfer der sozialistischen Regime. |
Vergessen wir auch nicht die Opfer der kapitalistischen Regime und deren fatale Verzweigungen - des Faschismus - den Opfern der Dikataturen in aller Herren Länder der Welt.
Es wird im Leben immer Kritiker geben, Kritik an allem ist erlaubt, wenn es im Rahmen bleibt. Kritik ist immer subjektiv. Deshalb schaue man sich auch Kritiker und Skeptiker an. Es gibt nichts, was nicht zwei Seiten hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik
quelle: kritiker in der kritik
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Sakina für alle.
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| Es gibt Geschichten, die muss man mehr als einmal erzählen. Die Geschichte von der schier unwiderstehlichen Anziehungskraft des Islamismus, der im Kairo der dreißiger Jahre zu gären begann und der in den Anschlägen des 11. September 2001 seinen ersten Gipfel der Geschichte erreichte |
http://www.qantara.de/webcom/show_a.....php/_c-468/_nr-810/i.html
mfffggg gnostik
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Und an alle anderen Opfer der Politik nach den 11. Septemper 2001
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| ich hoffe ihr gedenkt auch an die zahlreichen opfer die amerika zu verschulden hat
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Auch daran denken wir - wer informiert ist, wird alles betrachten.
Aber der Anschlag war schlimm und sei froh, daß Du nicht über dem Einschlag zum Zeitpunkt der Tat in den Stockwerken gearbeitet hast.
Heißt es nicht, verzeihe deinen Feinden ? Was nützen die Inhalte tausender Bücher, wenn sich keiner daran hält, wenn Emotionen durch Zorn und Hass zu Taten führen, die die Menschen in der Welt schädigen. Wenn Emotionen den Verstand benebeln und Menschen zu Tötungsmaschinen werden.
Ich sehe das beiderseitig.
Und keiner gibt nach.
Im Gegenteil, die Fronten verhärten sich noch.
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