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Aus der Wikipedia:
Zur Stellung des Papstes:
Der universale Primatsanspruch des Bischofs von Rom entwickelte sich im Lauf des ersten Jahrtausends und gipfelte im Dictatus Papae von 1075. Der Papst gilt in der römisch-katholischen Kirche als oberster Herr der Gesamtkirche und Stellvertreter Christi auf Erden – ein Anspruch, der, abgesehen von den Unierten Kirchen, von allen übrigen Kirchen nicht anerkannt wird.
Zur Herleitung seines Anspruches:
Begründet wird dieser Anspruch mit einer Stelle aus dem Matthäus-Evangelium der Bibel (Kapitel 16, Vers 18-19), die wie folgt lautet (Einheitsübersetzung):
18Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. 19Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
| Zitat: |
Damit gebe ich dir 100% Recht,
man sollte sich wieder auf seine Christlichen Werte stützen. |
Wer ist dieser ominöse 'man'? Was sind christliche Werte, die nur ausschließlich christlich sind und derzeit nicht verwirklicht werden? Gegen welche Gefahren soll das Christentum unsere einzige Rettung sein?
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@Leer
Die christliche Idee ist eine sehr gute Idee. Dass sie mißbrauct wurde und wird ist eine andere Sache.
Das ist auch der Grund, dass mich seit jahren nicht mehr interessiert, was irgendeine Kirche daraus ableitet. Kernpunkt meinerseits ist die Nächstenliebe, und zwar als absolutes Postulat. Ich gebe Liebe, ohne in der Erwartung zu sein, dass sie mir (in Dankbarkeit) beantwortet wird. Nur so ist für micht auch Mitgefühl zu verstehen.
Wie kann ich ich einen Preis für meine geschenkte Liebe erwarten, dann wäre sie gleichzeitig ad absurdum geführt. Liebe bedeutet unabdingbare Hingabe, ohne Erwartung, ob da etwas zurückkommt. Wenn nicht, ist es lediglich ein Handel, ich gebe dir, Du gibtst mir. Das hat nichts mit Liebe zu tun!
Gruß
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Die christliche Idee ist eine sehr gute Idee. Dass sie mißbrauct wurde und wird ist eine andere Sache.
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Wie so vieles ist das Christentum ein Skalpell, man kann damit Tumore entfernen, spricht heilen oder Menschen damit töten. Es kommt auf die Hand an, die es führt.
| Zitat: |
| Wie kann ich ich einen Preis für meine geschenkte Liebe erwarten, dann wäre sie gleichzeitig ad absurdum geführt |
Egal, was man macht, glaube ich, man bekommt es irgendwann irgendwie wieder, deswegen halte ich es für unmöglich etwas zu geben ohne das man erwarten kann, das es wieder kommt, ich finde man sollte es einfach nicht deswegen tun. Aber das hast Du ja gemeint......ich philosophier nur so rum
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Wer nicht auf den Papst hören will, braucht ihn doch auch nicht zu kritisieren.
Ich meine, er bringt hier doch keine Beiträge ein.
Ich finde es auch komisch, wenn der Papst z.B. irgend einen Hallodri zitiert, der sich abfällig über Mohammed äußerte, dieser hätte nur Unheil gebracht.
Dann gibt es Moslems, die der Inhalt der Rede nicht interessiert, die nur alles an diesem einen Zitat aufhängen. Und dann geht das so weit, dass eine römisch-katholische Nonne irgendwo in einem moslemischen Land erschossen wird.
Wie dumm kann man denn eigentlich sein?
Soll das die Bestätigung dafür sein, dass Mohammed nur schlechtes einbrachte?
Mich persönlich interessiert nicht, was der Papst sagt, oder was er nicht sagt.
Erst dann, wenn mal eine Frau Papst wird und das Zölibat aufgehoben wird, dann denke ich darüber nach, wieder der römisch-katholischen Kirche beizutreten.
So wie es derzeit aber aussieht, müsste ich mich wohl dafür einfrieren lassen.
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| Wer nicht auf den Papst hören will, braucht ihn doch auch nicht zu kritisieren. |
Wieso wenn ich sehe, wie er meine Mitmenschen beeinflusst und ich denke die Art und Weise ist nicht gerade förderlich, kann ich mich doch mit anderen darüber unterhalten.
Ich höre auch nicht auf Bush, Merkel...wen auch immer. Trotzdem kann ich sie doch kritisieren.
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