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Ist das nicht Bestandteil von jedem Kult? Das "Übersinnliche"?
Wenn ich jemanden begrabe und ihm etwas in sein Grab lege, irgendetwas zu essen oder eine Münze oder was weiß ich, dann ist es doch schon ein "Tatbestand", daß ich ein Leben nach dem Tod für möglich halte und vielleicht mir schon gewisse Vorstellungen dazu gemacht habe.
Aber kann man das schon als Religion bezeichnen?
Haben Religionen nicht gewisse Leitlinien wie Überlieferungen?
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Aber kann man das schon als Religion bezeichnen?
Haben Religionen nicht gewisse Leitlinien wie Überlieferungen? |
Genau. Glaube ist nicht gleich Religion. Religionen sind Erfindungen der Menschheit. Den Glauben kann man nicht erfinden, den hat man einfach (oder auch nicht).
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| interessant wäre die frage ob schon menschen ähnliche vorfahren z.b homo erectus götter und eine Religion hatten?Neandertaler bestimmt obwohl sie nicht unserer Rasse sind .DAs würde bedeuteten das nicht nur der homo sapiens sondern auch andere Rassen Götter erschaffen oder anbeten und das vielleicht ein universelles Bedürfniss von lebensformen die denken könnne n ist
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| Den Glauben kann man nicht erfinden, den hat man einfach (oder auch nicht). |
Ich hoffe, es ist nicht schlimm, wenn ich das jetzt nicht verstehe...
Ich muß doch irgendetwas haben, woran ich glaube.
Und wenn es nur das ist, daß ich jeden Morgen ein Tänzchen aufführe, damit die Sonne aufgeht.
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Spiritualität hat man, die kann man nicht erfinden. Sie ist genetisch prä-disponiert und ist eng mit der Veranlagung für Epilepsie verbunden. Manche Menschen können also das außersinnliche spüren, fühlen sich eins mit dem Universum, Gott oder was auch immer, während hingegen eingingen Menschen derartige Erfahrungen ein Leben lang verwehrt sein werden.
Ich finde das erklärt auch ganz gut, warum einige Menschen sehr in ihrer Religion aufgehen, während andere nur die weltlichen Strukturen sehen.
Um diese Empfindung kann man natürlich ein riesiges Tamtam machen
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