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Ich möchte mich Martin anschließen. Es passiert das, was wir erwarten. Allerdings denke ich, dass es fast keinen Selbstmörder gibt, der wirklich erwartet das es nach dem Tod besser wird. Selbstmörder sind voller Zweifel über sich und die Welt. Es mag theoretisch möglich sein nach dem Selbstmord zu den bereits normal verstorbenen geliebten Verwandten zu kommen, ich denke das man dafür aber mit sich und seinem Leben im reinen sein muss, aber wer mit sich und seinem Leben im reinen ist,hat normalerweise doch gar keinen Grund sich umzubringen. So kommt es, dass die meisten Selbstmörder in der Zwischenwelt landen. Dort erschafft sich so manch einer seine ganz persönliche Hölle. Das bedeutet, man bestraft sich selber. Aber aus der Zwischenwelt kommt man auch wieder raus und dann bekommt die Seele, wie Martin schon geschrieben hat, wieder eine neue Chance und wird höchstwahrscheinlich wiedergeboren.
Ich bin keiner Religion zugehörig und ich hab auch nicht das Buch von Moody gelesen (sollte ich vielleicht mal machen), aber ich hatte das Glück schon mit ein paar Leuten die eine Nahtodeserfahrung hatten zu sprechen. Außerdem kenne ich jemanden, der sich in seinem früheren Leben umgebracht hat. Ich selbst kann mich an frühere Leben erinnern, an mein letztes früheres Leben im Detail, auch genau wie ich gestorben bin, ins Licht geschwebt und durch den Tunnel. Und szenenhaft auch sogar an das Leben nach dem Leben auf der Erde. Sobald ich meine ersten Worte sprechen konnte, habe ich angefangen davon zu erzählen.
Viele Leute behaupten, niemand weiß, wie es nach dem Leben weitergeht, aber das ist nicht wahr, es gibt einige, die bewusst über gewisses Wissen verfügen. Im Grunde weiß aber jeder, dass es mehr als dieses eine Leben gibt. Es würden wohl kaum so viele zweifeln, ob sie wirklich Selbstmord begehen sollen, wenn sie nicht spüren würden, das mehr hinter dem Leben steckt. Angst kommt nicht von ungefähr.
Manche (leider ist mein Vater auch einer davon) meinen auch, es wäre die Aufgabe von Menschen, die Wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, sie, die Skeptiker zu überzeugen; aber das ist nicht unsere Aufgabe. Ich bin gern dazu bereit mein Wissen, mit Menschen die es hören wollen, zu teilen und freue mich auch über jeden, der dem was ich sage etwas abgewinnen kann, aber wieso sollte ich es beweisen, das ist ähnlich als würde man versuchen zu beweisen, was man in einer bestimmten Situation gedacht hat, die Erinnerung zu beweisen. Es gibt genug Beweise für ein Leben nach dem Tod, es ist nur die Frage, ob man sie als Beweise akzeptiert. Ansonsten müssen die Personen, die nicht glauben, eben bis nach dem Leben warten,das tut mir zwar leid für die, aber dann machen sie wieder ihre eigenen Erfahrungen und alles wird geklärt. Die Erfahrung kann eben keiner abnehmen, auch Gott tut das nicht. Deshalb bringt es nichts zu Fragen, warum lässt Gott so schreckliche Dinge geschehen, es ist unser freier Wille, der uns her gebracht hat. Ein egoistischer Gott, der mit uns spielt und uns schreckliche Dinge antut, Umweltkatastrophen und Krankheiten schickt, das kann doch nur eine menschliche Vorstellung sein. Wenn ein Mensch sowas verursachen würde/könnte würden wir sagen der landet in der Hölle. Das passt schonmal gar nicht mit unserer Vorstellung von Himmel zusammen.
Haben wir auch noch so viele Fragen, wir werden die Antworten suchen.
Man darf gespannt sein,
lg
Aventurin
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| Aventurin hat folgendes geschrieben: |
| Im Grunde weiß aber jeder, dass es mehr als dieses eine Leben gibt. |
Ich weiß, dass es nur dieses eine Leben gibt.
| Aventurin hat folgendes geschrieben: |
| Es gibt genug Beweise für ein Leben nach dem Tod, es ist nur die Frage, ob man sie als Beweise akzeptiert. |
Es gibt kein Leben nach dem Tod und auch keine Beweise dafür.
Meinst du Nahtoderlebnisse?
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Hitzige Debatte, Klasse!
@ kereng
Welche wissenschaftlichen Beweise gibt es, dass es kein Leben nach dem Tod gibt? Welche fundierten wissenschaftlichen Beweise gibt es, dass es keinen Gott gibt?
Nahtoderlebnisse gelten nicht als Beweise aber als starke, handfeste Hinweise. Du kannst auch Wegweiser sagen. Vieles im Leben liegt im Bereich unzähliger konkreter Möglichkeiten, wie beim Schachspiel. Man muss aber das wahrscheinliche Zutreffen einer Möglichkeit eher in Betracht ziehen als ein unwahrscheinliches Zutreffen. Das ist kein Beweis, das ist klug.
Sinnbelebung Geistkultur Lebensbalance sind meine Wörter fürs Herz und Google. Es ist wahrscheinlich, dass sich Traurigkeit auflöst, wenn man positiv eingestellt ist. Lebenslange Traurigkeit und Inhaltslosigkeit wären wirklich traurig.
Liebe aufbauende Gedanken. reinwiel
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Da die ganze Persönlichkeit des Menschen an seinen Körper, insbesondere sein Gehirn gebunden ist, endet das Leben eines Menschen, wenn im Gehirn nicht mehr die dazu nötigen chemischen und elektrischen Vorgänge ablaufen.
Nahtoderlebnisse sind die Folge einer Fehlfunktion des Gehirns, das die Sinneseindrücke falsch verarbeitet. Das Leben nach dem Tod wurde von verschiedenen Kulturen immer wieder recht unterschiedlich neu erfunden.
Ebenso wurden verschiedene Götter erfunden. Bevor ich überhaupt den Versuch machen kann, zu beweisen, dass es deinen Gott nicht gibt, müsstest du ihn erstmal recht genau definieren.
ontopic: Nach einen Selbstmord ist man genauso tot wie nach jeder anderen Art zu sterben.
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| Zitat: |
| Da die ganze Persönlichkeit des Menschen an seinen Körper, insbesondere sein Gehirn gebunden ist, endet das Leben eines Menschen, wenn im Gehirn nicht mehr die dazu nötigen chemischen und elektrischen Vorgänge ablaufen |
Das ist genau so ungewiss, wie das Gegenteil. Die Beziehung zwischen Körper und Geist/Seele ist weitgehend ungeklärt, deswegen wäre es vorschnell zu argumentieren der Mensch sein auf sein Gehirn zu reduzieren.
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