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Hallo Gnostik,
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Darf ich dich an eine Aussage oder Zitat von jivatma erinnern?.
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Die vedische Aussage ist, das in unserem Zeitalter des Kali, die einzige Möglichkeit darin besteht spirituellen Fortschritt zu machen, den Heiligen Namen des Herrn zu chanten |
@Gnostik
Überliest du solche "dinge" als Nebensache. ich "erkenne" darin "Dogmatismus pur". |
Ich darf dich daran erinnern das ich dazu schrieb das es in allen Religionen (sogar im Buddhismus) Namen resp. Mantren gibt um den Höchsten Herrn anzurufen.
Und um das geht es doch schließlich in einer jeden Religion – um Re–Ligio, Rück–Verbindung.
Mit wem will man sich Rückverbinden wenn man dessen Namen nicht ruft?
Wenn die Religionen alle so Fortschrittlich wären wie sie sich „verkaufen“, wo bleiben dann die guten Eigenschaften ihrer Anhänger?
Wenn Gott in diesen Religionen gegenwärtig wäre, wieso sind die verschiedenen Religionsanhänger denn untereinander so zerstritten?
Doch nur, weil sie nicht wirklich eine Verbindung mit dem Herrn haben.
Und weil sie keine Verbindung haben, können sie sich auch nicht alle als Kinder des einen Gottes erkennen.
Die Veden erklären, das der Mensch im Kaliyuga keiner Religion angehören muss. Das er weder einen Prister, noch einen Rabbi, noch einen Brahmana, noch einen Lama, noch einen Papst braucht um sein Heil zu finden. Das er weder in einer Kirche, noch in einem Tempel, noch in einer Mosche Gott finden wird - sondern ganz einfach in Seinen Heiligen Namen.
Ich zitiere:
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| "Alle haben denselben Herrn; an Seinem Reichtum beschenkt Er alle, die Ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden." (Röm 10:12-13) |
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"Darum will ich Dich bekennen unter den Heiden und Deinen Namen lobsingen ... Lobt den Herrn, alle Heiden, preisen sollen Ihn alle Völker!"
(Röm 15:9,11) |
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| "Durch ihn also lasst Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, nämlich die Frucht der Lippen, die Seinen Namen preisen." (Hebr.13:15) |
Die vedische Aussage widerspricht in diesem Punkt also keinesfalls der Aussage anderer Schriften.
Die Veden erklären:
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dharma tu sakshad bhagavad pranitam
„Wirkliche religiöse Prinzipien werden von der Höchsten Persönlichkeit Gottes erlassen“
(Shrimad-Bhagavatam 6.3.19) |
Wenn du Gotteswort / Namen als Dogma erklärst, was bleibt dann übrig vom Begriff Re-Ligio?
Gruss
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| jivatma: Erwarte keinen sanften Übergang ins Satya-yuga, |
Seit wann sind Übergänge sanft ?
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http://www.aayurveda.de/veda/yugas1.html
Im satya-yuga bringt die Erde erstklassige Nahrung mit hervorragendem Geschmack im Überfluß hervor. Die Menschen strotzen vor Energie wie die aadityas (Halbgötter). Sie können die deva-s und himmlischen rishhi-s direkt wahrnehmen. Ihre Körper sind schön, stark wie der Wind und fest wie Berge, ihre Intelligenz und ihre Sinne sind scharf und ihre Ausstrahlung ist klar. Sie sind von Freude erfüllt, gewaltlos, selbstbeherrscht, einfach, wahrhaftig, entsagt, und sie sind frei von Angst, Gier, Illusion, Lust, Zorn, Neid, Anhaftung, Müdigkeit, Krankheit und der Neigung, Dinge anzusammeln. Sie widmen sich der Meditation im ashhtaanga-yoga, führen Opfer aus nach den Anweisungen der Veden etc. Aufgrund dieser Eigenschaften besitzen sie eine sehr lange Lebensdauer. Gegen Ende des krita-yuga lassen manche Menschen etwas nach in ihrer Entsagung (ihrer yoga-Praxis)[5] und so entsteht Schwere in ihren Körpern. Schwere führt zu Müdigkeit und Müdigkeit läßt sie träge werden. Trägheit bringt sie dazu, Dinge anzusammeln; die Ansammlung von Dingen führt zu Anhaftung -- je mehr jemand besitzt, desto mehr angehaftet ist er an seinen Besitz -- und Anhaftung schließlich bringt Gier hervor. Wir sehen hier, wie die Erscheinungsweise der Reinheit (sattva-guna) in einem Menschen allmählich der Erscheinungsweise der Leidenschaft (rajo-guna) weicht, wenn ein in sattva-guna verankerter Mensch nachlässig wird in seiner Entsagung. Shariirasthaana, Kap.3 wird sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigen. |
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http://www.paranormal.de/yoga/yoganand/evolut.htm
Doch selbst das Ende des Satya - Yuga kündigt noch nicht das Ende der Welt an. Der Kreislauf wird sich ständig wiederholen und durch alle vier Zeitalter abwärts- und aufwärtssteigen. Zwischendurch wird es verheerende Umwälzungen geben, in denen die Welt untergehen und dann von neuem ihren fortlaufenden Zyklus aufnehmen wird. Die Erde wurde geschaffen, um Seelen ihrer göttlichen Bestimmung zuzufahren; sie trägt eine schwere Bürde. Ehe nicht all unsere Arbeit getan ist - ehe unsere Seelen nicht zu Gott zurückgefunden haben -, wird sich diese Erde niemals vollständig auflösen. Erst wenn Gott die Welt nicht länger für die Evolution der Seelen braucht, wird sie aufhören zu existieren. Dann wird das wahre Ende der Welt kommen. Ihr braucht also nicht zu befürchten, daß unsere Erde in den Glutofen der Sonne stürzen wird, der so heiß ist, daß alle Dinge innerhalb von Sekunden schmelzen und verdampfen würden. Das wirkliche Ende der Welt liegt in weiter Ferne. Vorher gibt es noch viel für sie zu tun.
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Ich erlebe in diesem Forum, daß sich selbst innerhalb einer Religion mit ihren vielen Strömungen Auseinandersetzungen zutage treten. Egal, in welcher Religion.
Keiner kann behaupten, daß seine Religion, in die er hinein geboren wurde und die ihm lieb und teuer ist, alles so praktiziert wird, wie es "vorgeschrieben" wird.
Denn: Erst wenn der Mensch etwas innere Freiheit und somit die Fähigkeit erlangt, Distanz zu sich selber zu gewinnen, kann er sein Leben nicht nur nach subjektiven Kriterien, sondern auch nach objektiven, überpersönlichen Gesichtspunkten ausrichten. Er wird auch fähig, immer deutlicher zu erkennen, welche seiner bisherigen Vorstellungen und Überzeugungen überholt sind, weil sie mit der Wirklichkeit nicht konform gehen. er sieht ein, daß ein Teil von ihnen seine eigenen Projektionen spiegeln oder daß er sie von einer Gemeinschaft übernommen hat.
Denn: Die Rangordnung der Prioritäten spiegelt in diesem Fall den Stellenwert wider, den Wünsche und Vorstellungen im Leben des Menschen einnehmen. Dies gilt vielfach auch für jene, deren Willenskraft und Verstandesintelligenz (z.B. die Kombinationsfähigkeit) schon weitgehend ausgeprägt ist. Denn die Verstandestätigkeit eines Menschen kann von seiner Emotionalität und Ichbezogenheit gefärbt sein und seine hohe, rationale Intelligenz kann nur unter anderem dazu dienen, die Rangordnung seiner Prioritäten als gerechtfertigt hinzustellen.
Ergo: Die Voraussetzung dafür, daß die Urteilskraft in Aktion treten und Prioritäten setzen kann, ist die Kenntnis der Wirklichkeit.Selbstverständlich kann jedes Lebewesen und jeder Mensch nach Belieben Prioritäten setzen. Nur hilft es einem im praktischen Leben herzlich wenig, wenn die Rangordnung der Prioritäten lediglich die Rangliste persönlicher Wünsche spiegelt, welche nur schwer oder überhaupt nicht realisierbar sind. Und erst recht ist sie für Fortschritte im inneren Leben wertlos.
Weißt Du, man kann ja viel darüber schreiben, daß der Mensch Mitgefühl mit den anderen Geschöpfen und den Menschen in der Welt haben sollte, aber wenn es in ihm noch nicht ist, aufgrund von Seelenunreife, kann man sagen und schreiben, was man will - das alles muß sich erst entwickeln im Menschen - es wird ja nicht umsonst in der Reinkarnationslehre ausgesagt, daß die Seele des Menschen in der Entwicklung steht. Kein Säugling wird gleich Meister und braucht seine Zeit in der biologischen Entwicklung - in der seelischen ist es ähnlich, nur sind die Zeiträume anders gesetzt.
Natürlich glaubt jeder Mensch, daß er die Weisheit hat und es ist wie überall, wo gesagt wird: wenn du das glaubst, was ich glaube,dann bist du erlöst. Ob im Christentum, ob im Islam und manchmal deutest auch Du es an. Ich bin überzeugt, daß wir in der Entwicklung stehen und daß wir uns weiter entwickeln werden und laut Veden gibt es die Zeitalter ja nicht umsonst. Wären wir von heute auf morgen gleich alle fix und fertig in der Entwicklung, bräuchte es die Zeitalter nicht.
Selbst bei einem Kochvorgang muß ich erst alles vorbereiten, es in Gang setzen und dann zubereiten und anrichten. Alles braucht seine Zeit. Auch die Entwicklung der menschlichen Seele - gut geschildert in "anatomie der seele".
Das nun meinerseits.
Gruß am Dich, den Streiter für Wahrheit - Deine Wahrheit - Deine Sichtweise
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Sorry das ich erst jetzt antworte,
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Passt schon.
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Aber ob du das als Atheist verstehen möchtest weiss ich nicht.
Oder zählst du dich zu den Agnostikern? |
Ich zähl mich zu den _Leer_isten, wobei ich _Leer_ dann natürlich durch meinen tatsächlichen Namen ersetze. Schubladen finde ich schlechtweg doof.
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| Im Shrimad Bhagavatam wird das Erscheinen Lord Buddhas um mehr als 2000 Jahre voraus prophezeit: |
Ich hoffe Du bist Dir der Datumsungenauigkeiten gerade bei den Veden bewusst.
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| Er wusste das die Atheisten niemals einen Gott akzeptieren würden, aber wenn sie Ihn als erleuchtete Persönlichkeit verehren würden, und seinen Worten (Gebote+Verbote) folgen würden, dann könnten auch die Atheisten Fortschritt im spirituellen Leben machen. |
Ich glaube sein Plan, wie Du ihn hier beschreibst, steht im fundamentalen Widerspruch zu seinen Lehren.
Denn erstens hat er nicht nur einfach gesagt: "Ne, an Gott glauben tun wir nicht", sonder dargelegt, warum Anbetung eines höheren Wesens nicht mit spirituellem Fortschritt zu verwechseln ist. Zweitens hat er stichhaltige Gründe gegeben, warum ein Schöpfergott nicht die Antwort auf die Frage ist, wie und warum das Universum mit seinen Bewohnern entstanden ist. Und drittens, hätte er gewaltig gelogen und das passt nicht unbedingt zu einem erleuchteten Wesen.
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| Sicher kann ich dir das beantworten. |
Bleibt noch:
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| Lord Buddha ist gut aber Buddhismus führt in die Dunkelheit. |
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Ich sehe schon du hast NIE Buddhas Lehre studiert …, wie traurig (das meine ich ernst)
Und das trifft auf die meisten „Buddhisten“ in den westlichen Ländern zu.
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Vielleicht habe ich nicht alle 108 Sutren gelesen, in ihrer Originalform oder Übersetzungen. Och...ich habe schon die wichtigsten Primär- und viele Sekundärtexte und ich rede mit den Gelehrten. Auch wenn ich nicht alles gelesen habe, so habe ich Buddhismus verstanden, wenn auch sicherlich nicht ganz, und nimm es mir nicht übel, denn so ist es nicht gemeint, Du nicht. Ganz einfach aus dem Grund, das Du nur über ihn liest, ich praktiziere ihn, 24 h am Tage, sieben Tage die Woche, usw.- du bist offensichtlich Hindu (ist das politisch korrekt, ich glaube es ist nicht die offizielle Bezeichnung für Angehörige dieser Religion?)
Genau genommen gibt es keinen einzigen Buddhisten, es hat nie einen geben und es wird nie einen geben, weil Buddha nicht im sonst üblichen Sinn Gebote und Verbote oder Dogmen aufgestellt hat. Aber dazu gleich noch was. Was ich noch loswerden wollte, ist dass der westliche Buddhismus meiner Meinung nach der beste ist, der je existiert hat. Er ist sicherlich nicht so textsicher, wie der tibetische z.B., aber er begeht auch nicht die zum Teil skandalösen Verfehlungen.
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Im Hahaparinirvana-sutra VERBIETET Lord Buddha ausdrücklich das essen von Fleisch. |
So, zwei Punkte. Ob die Mahayanatexte mündliche Übertragungen des Buddha sind, ist nicht ganz klar, dass ist aber nicht so wichtig an dieser Stelle.
Was ich als einen der wichtigsten Sätze von Buddha ansehe ist folgender (sinngemäß):
Tut nichts, weil es schon immer so war, weil es in den alten Texten steht, weil es die Gelehrten sagen oder weil ich es sage. Tut nur das, was ihr nach gründlichen abwägen für richtig und gut haltet.
oder: Wenn etwas meiner Lehre euren Überzeugungen widerspricht so folgt ihnen.
Ich glaube das muss ich nicht weiter erklären oder?
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| Trotzdem herzlich, freundschaftliche Grüsse |
Danke zurück, warum auch nicht ?
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Da hab ich ja was vergessen:
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Folglich ist die Aussage, daß Pinguine fliegen können falsch.
Nach der Logik.
Also offensichtlich unlogisch |
Das ist nur ein sprachliches Missverständnis, logisch bedeutet nicht, dass der Schluss den ich ziehe auch richtig ist, unlogisch nicht, das er falsch ist.
Logik ist nur eine Methode, der Schluss, dann das alle Pinguine fliegen können ist gültig, aber nicht wahr.
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@Leer
Ich hatte doch gesagt, es wird sicher heiter, ...
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Das ist nur ein sprachliches Missverständnis, logisch bedeutet nicht, dass der Schluss den ich ziehe auch richtig ist, unlogisch nicht, das er falsch ist.
Logik ist nur eine Methode, der Schluss, dann das alle Pinguine fliegen können ist gültig, aber nicht wahr. |
Nein, es ist kein sprachliches Mißverständnis!
Wenn man die Logik anwendet, sollte man sich auch an die Gesetzmäßigkeiten der Logik halten.
-> Axiome: -> Aus wahren Prämissen ergeben sich wahre Konklusionen.
Und wenn du das nicht berücksichtigst, sondern behauptest, das Wesen der Logik ergäbe solche Abstrusitäten, dann hast du die Logik nicht verstanden.
Natürlich ist das deduktive Argument gültig, das du angewendet hast. Und das deduktive Argument bewahrt die Wahrheit. Und eben auch die Unwahrheit.
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