|
|
|
@positiv
dann erkläre mir doch, weshalb du seine "antiweiblichen Ambitionen" ausgerechnet jetzt anführst.
Ich kann mich nicht erinnern, eine diesbezügliche Stelle seiner Briefe jemals zitiert zu haben.
Was verstehst du in diesem Zusammenhang unter "Wendehals"?
Wenn man bei Paulus nicht weiter weiß, kann man ja immer ins allgemein übliche Horn stoßen, und sich des Beifalls aller gewiß sein.
|
|
|
|
Sakina für alle.
mal wieder was zum Thema.
| Zitat: |
«Jeder hat das Potenzial, zerstörerisch zu agieren»»
Was treibt den Menschen zur Niedertracht? Es ist die Macht der Umstände, sagt der Sozialpsychologe Philip Zimbardo. |
http://tages-anzeiger.ch/dyn/wissen/medizin/777775.html
| Zitat: |
| Wenn wir das Übel bei der Wurzel packen wollen, gilt es, die sozialen Ursachen zu beseitigen, die böses Handeln fördern: solche, die entmenschlichen, anonymisieren und durch Gruppenzwang ethische Überschreitungen fördern. Das alte, christlicher Theologie und der Medizin entstammende Modell, welches das Übel nur im Individuum sieht, muss ersetzt werden durch ein gesellschaftliches Programm, ein besseres Umfeld zu schaffen. |
mfffggg gnostik
|
|
|
|
Letztendlich zeigt es: im Menschen steckt viel Böses.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/421/126227/9/
Psychologie des Bösen
"In jedem von uns steckt ein Teufel"
SZ: Sie haben als Sachverständiger für die Verteidigung für Sergeant Ivan Frederick ausgesagt. Ist er nicht schuldig? Auf den Fotos ist er ja deutlich zu sehen.
Zimbardo: Er war ein amerikanischer Bilderbuchsoldat, ein Patriot. Aber als Reservist hatte er keine Ausbildung, die ihn auf die Aufgabe in Abu Ghraib hinreichend vorbereitet hätte. Dennoch leistete er zwölf Stunden Nachtschicht, 40 Tage lang ohne Unterbrechung; das Gefängnis lag im Kampfgebiet. Schließlich legte man den Wärtern auch nahe, die Gefangenen auf die Verhöre vorzubereiten, ohne zu sagen, was damit genau gemeint sei.
| Zitat: |
Nachdem er mehrere Jahre an der New York University unterrichtet hatte, trat er 1968 eine Professorenstelle für Psychologie an der Stanford-Universität an. Hier führte er das berühmte Gefängnis-Experiment durch, das später auch verfilmt wurde, in dem 24 normale College-Studenten zufällig als Wächter oder Gefangene in einem Gefängnis ausgewählt wurden, das im Keller des Psychologiegebäudes in Stanford angelegt worden war. Die Studenten lebten sich mehr und mehr in ihre Rollen ein, die "Wachen" wurden immer sadistischer und die Gefangenen wurden immer passiver und zeigten Anzeichen extremer Depressionen. Das Experiment sollte zwei Wochen andauern, wurde aber bereits nach sechs Tagen abgebrochen. Es führte zu Theorien über die Wichtigkeit der sozialen Umgebung in individueller Psychologie, die auch heute nicht unumstritten sind.
|
Nach dieser Vorlage entstand auch bei uns ein Film dem Schauspieler Moritz Bleibtreu uva.
|
|
|
|
Hallo Leer,
| Zitat: |
| Zitat: |
@jivatma
Lord Buddha ist gut aber Buddhismus führt in die Dunkelheit.
und
Wer dem Buddhismus angehört und Lord Buddha folgt ist erfolgreich. |
@Leer,
Kannst Du mir das erklären? |
Sorry das ich erst jetzt antworte,
Sicher kann ich dir das beantworten.
Aber ob du das als Atheist verstehen möchtest weiss ich nicht.
Oder zählst du dich zu den Agnostikern?
Ich gehe von den Vedischen Schriften aus und diese erklären das Lord Buddha eine Inkarnation der Höchsten Persönlichkeit Gottes, Shri Krishna ist. Er erschien um die Atheisten vom töten von Tieren abzuhalten. Aus Mitleid an den Tieren und an den Menschen die dies Tun.
Buddha lehrte das Wissen um Samsara, dem Kreislauf von Geburt und Tod und er lehrte das unumstößliche universale Gesetz von Aktion und Reaktion – Karma.
Im Shrimad Bhagavatam wird das Erscheinen Lord Buddhas um mehr als 2000 Jahre voraus prophezeit:
| Zitat: |
tatah kalau sampravritte
sammhoaya sura-dvisam
buddho namnanjana-sutha
kikateshu bhavisyati
"Am Anfang des Kali-yuga wird der Herr als Buddha, der Sohn Anjanas, in der Provinz Gaya erscheinen, um diejenigen irrezuführen, die die gläubigen Theisten beneiden.“ (Shrimad-Bhagavatam 1.3.24) |
Da Lord Buddhas Mutter kurz nach der Geburt den Körper aufgab wurde Er von einer Ziehmutter mit Namen Anjana aufgezogen, Kikateshu ligt in der Provinz Gaya (Bihar).
Lord Buddha verfolgte zwei Ziele.
Punkt 1:
Er wusste das die Atheisten niemals einen Gott akzeptieren würden, aber wenn sie Ihn als erleuchtete Persönlichkeit verehren würden, und seinen Worten (Gebote+Verbote) folgen würden, dann könnten auch die Atheisten Fortschritt im spirituellen Leben machen.
Das Töten von Tieren war zu dieser Zeit sehr groß. Die Tempel wurden in wahre Schlachthäuser verwandelt.
Punkt 2:
Er wollte sowohl die Tiere vom Leid des getötet werden als auch die Menschen vom damit verursachten Karma bewahren.
| Zitat: |
| Zitat: |
@jivatma
Buddha lehrt ahimsha, Gewaltlosigkeit. Buddha verbot seinen Nachfolgern ausdrücklich Fleisch/Fisch zu essen. Jedes Lebewesen sollte geachtet werden, jedes noch so kleine Insekt |
@Leer
Verboten hat Buddha sicherlich nichts. |
In welchem Sutra hast du das gelesen ???
Ich sehe schon du hast NIE Buddhas Lehre studiert …, wie traurig (das meine ich ernst)
Und das trifft auf die meisten „Buddhisten“ in den westlichen Ländern zu.
Im Hahaparinirvana-sutra VERBIETET Lord Buddha ausdrücklich das essen von Fleisch.
In den Mahayana-Sutren ist ein unmissverständliches Verbot, das keinen Interpretationsspielraum zulässt:
| Zitat: |
| "Um keine Lebewesen zu schrecken, soll ein bodhisattva, der sich dem Mitgefühl auch als Selbstdisziplin unterwirft, kein Fleisch essen.... Es ist nicht wahr, dass Fleisch richtige und erlaubte Nahrung ist, wenn das Tier nicht von ihm selbst getötet wurde, wenn er andere nicht beauftragt hat, es zu töten, wenn es (das Töten des Tieres) nicht speziell für ihn erfolgt ist ... Es mag in Zukunft Menschen geben, die ... unter dem Einfluss ihres Verlangens nach Fleisch viele ausgeklügelte Argumente auf die verschiedensten Arten hervorbringen, um den Fleischverzehr zu rechtfertigen ... Aber ... der Fleischverzehr in jeder Form, auf jede Art und Weise, ist überall und ohne Ausnahme und für immer verboten ... . Ich habe niemandem das Fleischessen erlaubt, ich erlaube es nicht und ich werde es nicht erlauben." (Lankavatara-Sutra) |
Buddha lehrte das Wissen um Samsara (dem Kreislauf von Geburt und TOd), der Wiedergeburt und dem untrennbar mit diesem verbundenen Gesetz des Karma. Spätere Nachfolger veränderten die Lehre Lord Buddhas über das ursprünglich Naturgesetz des Karma, mit dem Argument der "Weiterentwicklung" des "Buddhismus".
Die Buddhistischen Mönche verfälschten die strickte Weisung des Fleischverbotes Lord Buddhas mit folgenden fadenscheinigen Argumenten:
| Zitat: |
"Schutz durch ein Mantra"
• Im Manjusri-pariprccha-sutra heißt es zunächst: Man solle kein Fleisch essen, wenn das Tier eigens für den Esser getötet wurde. Aber man dürfe, wenn man wolle, Fleisch essen, wenn das betreffende Tier von selbst gestorben sei. Falls man Fleisch essen wolle, solle man dreimal eine bestimmte Formel, in der unter anderem die Worte »ohne Selbst« und »leblos« oder »Leblosigkeit« anklingen, rezitieren; dann erst dürfe man das Fleisch essen. |
Dies wurde von Lord Buddha nie gelehrt ....
| Zitat: |
"Nur wer kein Mitgefühl habe, dürfe kein Fleisch essen"
Das totale Fleischverbot im Lankavatar-sutra sei nur für Personen gedacht, die aus Mangel an Mitgefühl gerne töten und verletzen. Wer keine solche Absicht hegt und großes Mitgefühl besitzt, begeht keine Verfehlung, wenn er Fleisch isst, zumal nicht, wenn dies der Bekehrung anderer Lebewesen dient. |
Aus praktisch gelebtem Mitgefühl und Barmherzigkeit, wird heuchlerische Theorie ....
| Zitat: |
"Fleischessen als Akt der Barmherzigkeit"
Das wohl absurdeste Argument, das die Menschen dazu bringen soll, das Gebot Buddhas von der fleischlosen Ernährung zu umgehen, kommt aus Japan (Shinran 1173-1262):
»Das Tier könne, indem es durch den Verzehr in den Menschen eingeht und an seinem Karma teilhat, zusammen mit ihm die Buddhaschaft (Vollkommenheit) erlangen, so dass sich der Verzehr als ein Akt der Barmherzigkeit darstellen lässt.« |
Jetzt wird’s schon fast peinlich …
| Zitat: |
"Fleisch essen ja - töten nein"
Folgende Argumentation findet sich in vielen Textstellen wieder, und zwar in einer unglaublichen Vielfalt von Schattierungen und Möglichkeiten:
Es ist erlaubt, Fleisch und Fisch anzunehmen, wenn es nach drei Gesichtspunkten rein sei:
Der Mönch hat weder gesehen, noch gehört, noch den begründeten Verdacht, dass das Tier eigens für ihn getötet worden ist. |
Ich habe von nichtst gewusst, ich bin unschuldig ……
Da sieht man, das wenn der Mensch keine Einsicht zur Umkehr zeigt, das er einfach alles ins Gegenteil verkehren kann.
und so kann aus der Lehre des Buddha ein "Buddhismus" werden, den es nur in den Köpfen der Menschen gibt, aber nicht im Herzen Lord Buddhas.
Wenn man natürlich meine Aussagen aus dem Kontext zieht, nur weil sie Kompromisslos erscheinen und eben nicht irgendwelche Wischiwaschi-Aussagen sind, kann man schon „ein gefundenes Fressen“ daraus machen.
Aber wem bringt das was?
Trotzdem herzlich, freundschaftliche Grüsse
|
|
|
|
Hallo Gabriele,
| Zitat: |
| Ich bin überzeugt, daß sich alle Religionen inhaltlich im Zuge der Globaliserung hinterfragen lassen werden müssen. Wir sind schon auf dem Weg dazu. |
Die Globalisierung bringt nur den Mächtigen die Macht, die Religionen werden so verwaschen werden das sie verschwinden werden. Und übrig bleibt die „Religion“ – „wirtschaftliches Wachstum“
Und der Mensch wird der Sklave sein der dieser „Religion“ huldigt.
Je mehr die Menschen versuchen die materielle Natur zu beherrschen, je mehr machen sie sich abhängig von einer selbstverursachten Technokratie.
Erwarte keinen sanften Übergang ins Satya-yuga, liebe Gabriele.
Gruss
|
|
|