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Ist das Christentum eine gewalttätige Religion ?












@galater
Zitat:
In unzähligen Schriftstellen ist belegbar, daß Jesus einen anderen Gott verkündet hat.

Wieso einen anderen Gott?

Er hat lediglich eine bis dahin geltende Lehrauffassung revidiert!
Sakina für alle.

@galater319
Zitat:
An Leer, gnostik, positiv und Gabriele.

Ich als Christ kann jivatma sehr gut verstehen.
Ihr hingegen versucht, Widersprüche zu finden.
Eure Argumentation zeigt, wo eure Probleme liegen.
Anstelle das von jivatma geschriebene wahrzunehmen,
argumentiert ihr sehr oberflächlich.
Weshalb?
Wollt ihr nicht erkennen, oder seid ihr nicht in der Lage zu erkennen?

Darf ich dich an eine Aussage oder Zitat von jivatma erinnern?.
Zitat:
Die vedische Aussage ist, das in unserem Zeitalter des Kali, die einzige Möglichkeit darin besteht spirituellen Fortschritt zu machen, den Heiligen Namen des Herrn zu chanten.

Überliest du solche "dinge" als Nebensache. ich "erkenne" darin "Dogmatismus pur".
Zitat:
Allerdings ist alles, was ich schreibe, meine eigenen Gedanken
Zitat:
JHWH hat Riten aufgestellt, und sich damit als Lügner enttarnt.

Woher hast du denn die Idee -Gedanken? Der Papst bezweifelt nicht daß JHWH der "Vater" von Jesus v.N ist.

mfffggg gnostik
Das Problem ist, daß jeder, der angeblich von Gott oder Jesus erhält, diese anders darstellt als der nächste, der wieder was empfangen hat oder haben will. Man ist sich schon in den Begrifflichkeiten Geist und Seele nicht einig, die einen meinen, daß Jesus Gott ist , die anderen sehen ihn als Sohn und noch andere sehen nur Jesus als Gott - das heißt nichts anderes, als daß man sich unbedingt ein Bild machen will und daß schon die Römer und Griechen sich ihre Götter auf die Erde holten, weil sie sich ein Energiefeld Gott nicht vorstellen konnten. Dann sagen manche Seele ist Geist, Geist ist Seele, andere sehen Geist als das der Seele formgebende an und so hat jeder seine Formulierung. Deshalb hinterfragen die Menschen und sagen: wer hat nun Recht ? Kann einer allein überhaupt das ganze Recht haben ?

Leobrand schreibt in seinem "der auferstande Gott" sein Glaubensbekenntnis in 10 Punkten:

1. Ich glaube an die unnennbare, allseiende, ewige und unpersönliche Gottheit, die ursachenlose Ursache alles Seins und Lebens, Schöpfers und Schöpfung zugleich.

2. Ich glaue, daß das sichtbare und unsichtbare Universum nie begonnen hat, sondern seit Urewigkeit her ohne absoluten, zeitlichen Anfang besteht und nie vergehen wird.

3. Ich glaube, daß alles Leben ein Teil der allseienden Gottheit ist und daß jeder Schöpfungsprozeß eine Wandlung der seit Urewigkeit her bestehenden Formen darstellt.

4. Ich glaube an die räumliche Unbegrenztheit des Weltenalls und an die zeitliche Unendlichkeit sowie an einen ewigen Wandel von Involution und Evolution alles Seienden.

5. Ich glaube an die göttliche, unpersönliche Dreieinigkeit, bestehend aus dem Heiligen Geist, dem weiblichen und dem männlichen Prinzip.

6. Ich glaube an das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung oder Karma und an das Gesetz der Wiederverkörperung.

7. Ich glaube an die Involution oder Evolution alles Lebens in Richtung eine rsteigneden relativen Vollendung, von Atom über das Menschenreich, zu den Planetetaren-, zu den Sonnen-LOGOI.

8. Ich glaube, daß von der Involution und Evolution niemand und nichts ausgeschlossen ist und jeder Mensch im Zeichen der kosmischen Allgerechtigkeit höchste Studien der Vollendung erreichen kann, um letzten Endes einzugehen als Liebesopfer in den Ausgangspunkt der allseienden Gottheit.

9. Ich glaube an die Helle Hierarchie und an die Älteren Brüder und Schwestern der Menschheit, welche als Gottessöhne und - töchter die menschen sichtbar und unsichtbar lehren und leiten.

10. Ich glaube, daß Mitglieder der Hellen Hierarchie wiederholt als Weltenlehrer und Meister der Weisheit auf der Erde gewirkt haben und weiterhin wirken werden und daß jeder Mensch die Möglichkeit besitzt, ihr Schüler zu werden und in ihre Fußstapfen zu treten.


Niemand hat etwas gegen jivatma und seine Ansichten und Einsichten, aber seine Sichtweise allein ist nicht alles und nicht allein auf der Welt. Es gibt viele Ansichten und Aussagen und man muß sie, gerade weil sie existent sind, alle als von Gott gegeben annehmen, denn der UNIVERSALO - der GOTT - den sich die Menschen manchmal als Form zurechtlegen, sieht in allen Religionen anders aus und im Zuge der Religionen gibt es auch viele verschiedene Strömungen. Wichtig ist sicherlich, daß die Menschen sich damit beschäftigen, zu hinterfragen lernen, und auch akzeptieren, daß es eben auch Nebenrichtungen gibt. Wenn alles, was ist, von Gott ist, dann ist auch alles existent. Jivatma hat insofern mit seinen Sätzen angedeutet, daß nur seine Richtung die ist, durch die Menschen zu Gott finden und das hat bei vielen aufgestoßen. Das mag für ihn ja richtig und wichtig sein, aber ist nicht ausschlaggebend für die gesamte Menschheit. Deshalb der Widerstand.

Universalo

neuer Begriff für die unpersönliche, allseiende und dreieinige Gottheit des unbegrenzten Universums.


Universalo, als Symbol der geoffenbarten, allseienden Dreieinigkeit, umfaßt alles Leben im Universum , Involution und Evolution, umfaßt alles Leben im Universum, Involution und Evolution sowie den ewigen Rhythmus der kosmischen Tag- und Nachtperioden (Manvantara und Pralaya). Universalo ist also ein Symbol für das eine Leben, das ewige , allgegenwärtige, ohne absolutes Ende, jedoch periodisch in regelmäßigen Manifestationen erscheinend. Zwischen diesen Perioden herrscht das dunkle Geheimnis des Nichtseins.


Wir können noch weiter darüber diskutieren, aber wer tief hinein geht und sich befruchten läßt, wird erkennen, daß es kein Recht auf alleinige Wahrheit seiner Glaubensrichtung gibt. Gott ist alles - Gott ist eine Kraft, die unbenennbar ist und die alles erhält. Es ist egal, wie wir es benennen, welchen Namen wir allem geben, es bleibt unterm Strich eines als Fakt: uns erhält eine Kraft, alles erhält sich durch eine Kraft - ohne diese Kraft ist nichts - weil alles Nichts ist und nichts ist Alles.


"Die Schwingen des Universalo sind daher zugleich auch Anfang und ende der aufeinanderfolgenden Weltperioden. Aus ihnen entsteht der manifestierte Kosmos und als Ergebnisse der Evolution Menschen und Götter, d.h. die personifizierten, aufgestiegenen Mächte des Geistes."

Wir können weiterhin darüber streiten, was richtig oder falsch ist, aber es gab die Welt nicht nur vor 2000 Jahren, sondern es geht alles weiter, die Menschheit wird noch viel erfahren, und wahrscheinlich wir auch. Die Religionen sind nur Facetten im großen Weltenspiel.

"Die geheimen Grundlagen oder Geheimlehren sämtlicher Weltreligionen, angefangen vom Taoismus über den Buddhismus, Brahmanismus bis zur jüdischen Kabbala, lehrten, daß eine unendliche und unbekannte , ungeschlechtliche und unpersönliche Wesenheit (nicht Person) von aller Ewigkeit her existiert und in regelmäßiger und harmonischer Aufeinanderfolge entweder aktiv und passiv wirksam ist. Dieser Zustand wird in der neuen Geheimlehre als Tagperiode (Manvantara) und Nachtperode (Pralaya) bezeichnet. "


"Die christlichen Theologen anerkennen bekanntlich nur einen persönlichen Gott, der jedoch als Produkt der Evolution nur eine personifizierte, sekundäre Macht im Kosmos sein kann, deren Zahl im Universum ebenso groß oder unbegrenzt ist, wie die Zahlen von Sonnen und Planeten."

"Die buddhistische Philosophie behauptet, daß es keinen persönlichen Schöpfer gibt, sondern nur eine Unendlichkeit schöpferischer Kräfte, die in ihrer Gesamtheit die 'eine ewige Substanz' bilden, deren Wesen unerforschlich ist, daher nicht Gegenstand einer philosopischen Spekutlation sein kann. "

"Auch Sokrates, der Vorläufer Platons, weigerte sich, das Geheimnis des Universalwesens zu erörtern und och hätte in seinem Fall niemand daran gedacht, ihn des Atheismus zu beschuldigen, ausgenommen jene, die es später auf seinen Tod abgesehen hatten und ihn zwangen, den Schirlingsbecher zu leeren."

Es ist nicht gesagt, daß Leobrand in allem Recht hat, sicherlich gibt es neue Erkenntnisse im physikalischen Bereich. Aber es gibt schon viele Aussagen, die Hand und Fuß haben.

Aber letztendlich: es soll jeder Mensch daran glauben, was ihm Kraft gibt.
Und wer sich halt nicht kundig macht, der muß damit auch leben, daß seine Meinung nur als subjektiv angesehen wird, wie jeder andere Meinung auch. Aus der Person/Subjekt kommend, also ausgehend vom inneren Wissen. Und das kann jedes Mal anders aussehen - weil alle Personen/Subjekte zusammengenommen, andere Aussagen in sich tragen. Das ist nicht verwerflich, sondern verständlich. Es bezeugt Gottes unendliche Vielfalt.

Zitat:
Diesen Bericht kann man mit einem Schmunzeln und einem gewissen Augenzwinkern lesen.


Achja.....Ich habe mich mal ein bisschen schlau gemacht, die Zeitung gilt als "konservativ, bürgerlich" und da liegt sicher der Hase im Pfeffer. Wenn man aus der Perspektive eine entzauberten, nur symbolisch gemeinten Christentum Buddhismus betrachtet, dann wirkt das sicherlich ein wenig 'befremdlich', insofern ist der Artikel verständlich.
Allein dieser Begriff 'lamaistisch' ist schon.... naja, nochmal genauer nachlesen. Aus dem Fachvokabular ist er eigentlich verbannt.


Zitat:
Ich als Christ kann jivatma sehr gut verstehen.
Ihr hingegen versucht, Widersprüche zu finden.
Eure Argumentation zeigt, wo eure Probleme liegen.
Anstelle das von jivatma geschriebene wahrzunehmen,
argumentiert ihr sehr oberflächlich.
Weshalb?
Wollt ihr nicht erkennen, oder seid ihr nicht in der Lage zu erkennen?



Wer sagt Dir, dass ich nicht auch mal Christ war? Ich suche nicht Widersprüchen, ich sehe sie einfach und hätte sie gerne erläutert. Ich bin Dir sehr dankbar, dass Du meine Probleme erkannt hast und mit helfen willst, aber ich finde die Frage woher jemand die Gewissheit nimmt, dass es Gott gibt und das neben anderen Sachen als Wahrheit postuliert nicht unbedingt oberflächlich. Warum soll ich mich in der Inhalten aus der Lehre zufrieden geben, wenn ich doch aus einer Metaperspektive auf einer Basis des Verstandes, nicht der Mythen diskutieren kann?


Zitat:
Ich bin davon überzeugt, daß es einen Gott gibt.
Der Weg, den Buddhisten gehen, führt zu Gott.


Außer Deinem Glauben hast Du nichts, dass für einen Gott spricht, wenn man das zulässt, und das ist auch nur subjektiv. Und diesen Glauben, meinst Du einer Philosophie überzustülpen, namentlich Buddhismus, die Gott von Verstandswegen ablehnt.


Zitat:
@Leer: Gott ist nie in einer Feuersäule erschienen.


Ist er überhaupt mal irgendwo erschienen? Hm....in Jesus? Kommt wohl drauf an wen man fragt.
@positiv

auf allgemeinen und deinen besonderen Wunsch hin, und damit alles leichter lesbar und einfacher verdaulich ist, hatte ich mich bemüht, Behauptungen meinerseits nicht mit Belegen zu begründen.
Zitat:
Wieso einen anderen Gott?


Ich zitiere aus Irenäus, contra haereses, Drittes Buch 7. Kapitel: Exegese über 2 Kor. 4,4
Wenn sie aber sagen, Paulus habe offenkundig einen Gott dieser Welt von dem Gott unterschieden, der über alle Hoheit, Zeit und Macht erhaben ist, indem er spricht: „In ihnen hat der Gott dieser Welt ungläubige Herzen verblendet“1 , so trifft uns keine Schuld, daß die, welche von sich behaupten, übergöttliche Geheimnisse zu wissen, nicht einmal Paulus zu lesen verstehen.Wie wir schon anderwärts und an vielen Stellen gezeigt haben, versetzt Paulus häufig die Wörter; wenn nun jemand nach dieser seiner Gewohnheit liest: „In ihnen hat Gott“, dann ein wenig absetzt und fortfahrend in eins liest: „dieser Welt ungläubige Herzen verblendet“, so wird er die Wahrheit finden: „Gott hat die Herzen der Ungläubigen dieser Welt verblendet.“.......

Daß Paulus jedoch wegen der Schnelligkeit seiner Reden und wegen seines ungestümen Geistes häufig Umstellungen anwendet, das kann man aus vielen andern Stellen ersehen. So sagt er im Galaterbriefe: „Wozu also das Gesetz der Werke? ... Es ist gegeben worden, bis daß der Same käme, dem die Verheißung gegeben war; angeordnet ist es durch Engel in der Hand des Mittlers“1 . Die richtige Ordnung nämlich ist diese: „Wozu also das Gesetz der Werke? Angeordnet ist es durch Engel in der Hand des Mittlers, eingesetzt aber, bis daß der Same kommt, dem die Verheißung gegeben war, so daß der Mensch fragt, der Geist aber antwortet.“ Und indem er im zweiten Thessalonicherbriefe von dem Antichrist spricht, sagt er: „Dann wird jener Bösewicht offenbar werden, welchen der Herr Jesus wird töten mit dem Hauch seines Mundes und zunichte machen durch die Gegenwart seiner Ankunft, ihn, dessen Ankunft stattfindet gemäß dem Wirken des Satans in aller Kraft und in den Zeichen und Wundern der Lüge“2 . Die Reihenfolge der Worte aber ist diese: „Dann wird offenbar werden der Bösewicht, dessen Ankunft gemäß dem Wirken des Satans stattfindet, in aller Kraft und in den Zeichen und Wundern der Lüge, den der Herr Jesus töten wird durch den Hauch seines Mundes und zunichte machen durch die Gegenwart seiner Ankunft.“ Denn nicht sagt er, daß die Ankunft des Herrn nach dem Wirken des Satans stattfinden werde, sondern die Ankunft des Bösewichtes, den wir auch Antichrist nennen. Wenn also jemand beim Lesen nicht achtgibt und beim Sprechen nicht die gehörigen Pausen macht, dann ergibt sich nicht bloß ein ungehöriger, sondern sogar gotteslästerlicher Sinn, gleich als ob die Ankunft des Herrn gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgen werde. Wie man also bei solchen Stellen durch das Lesen die richtige Wortstellung andeuten muß, um den eigentlichen Sinn der Stelle zu erhalten, so lesen wir auch dort nicht: ,,Gott dieser Welt“, sondern bloß Gott, den wir wahrhaft Gott nennen; hören aber von den Ungläubigen und Verblendeten dieser Welt, daß sie das künftige Leben nicht erben werden.
Schwere Kost, aber es ist lesenswert, wie Paulus schon von Anfang an verdreht wurde. Und diese Verdrehungen wirken bis heute fort. Sonst hättest du nicht gefragt: Wieso einen anderen Gott.
Ich hätte jetzt sagen können, ließ 2 Kor 4,4, denn dort steht nach wie vor:
... denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen Verblendet.
Also war das ganze Herumschwabulieren von Irenäus ncihts weiter als ein verzweifelter Versuch, die Argumentationen der Häretiker zu widerlegen.
Fazit:
Irenäus hat sich geirrt,
die Häretiker bleiben aber widerlegt;
- aufgrund von Behauptungen, die nachweislich nicht zutreffen.
Ein Treppenwitz der Geschichte.

@gnostik
Zitat:
Zitat:
Zitat Galater:
JHWH hat Riten aufgestellt, und sich damit als Lügner enttarnt.
Zitat gnostik:
Woher hast du denn die Idee -Gedanken? Der Papst bezweifelt nicht daß JHWH der "Vater" von Jesus v.N ist.

Frag mal den Papst, was er bezweifelt.

Es ist schwierig, diese Gratwanderung zwischen der Aufnahmebereitschaft und dem Wissen des Lesenden zu gehen.
Belege ich meine Behauptungen, heißt es, das wollen wir alle gar nicht wissen, belege ich meine Behauptungen nicht, dann heißt es, wie kannst du das behaupten.
Wie kann ich nun das behaupten:
Apg 17,24-25 enthält Aussagen, die mit 2 Mos 25,2 und 8 unvereinbar sind.
Apg 17,24 Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind.
2 Mos 25,8 Macht mir ein Heiligtum! Dann werde ich in ihrer Mitte wohnen.

Apg 17,25 Er lässt sich auch nicht von Menschen bedienen, als brauche er etwas: er, der allen das Leben, den Atem und alles gibt.
2 Mos 25,2 Sag zu den Israeliten, sie sollen für mich eine Abgabe erheben.


Und um es mit einem Wort von Jesus abzuschließen:
Mt 11,27 Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

Also hat niemand vor Jesus den Vater gekannt, den Gott, den er verkündet. Also verkündet Jesus einen anderen Gott, und revidiert nicht nur irgendwelche Nuancen.

Und zu guter Letzt noch ein Wort von Paulus, Rituale betreffend:
Röm 4,12 und er ist der Vater jener Beschnittenen, die nicht nur beschnitten sind, sondern auch den Weg des Glaubens gehen, des Glaubens, den unser Vater Abraham schon vor seiner Beschneidung hatte.
Abraham ging den Weg des Glaubens bevor er beschnitten war. Damit ist Beschneidung als ein bloßes Ritual enttarnt.
Gal 5,11 Man behauptet sogar, dass ich selbst noch die Beschneidung verkündige. Warum, meine Brüder, werde ich dann verfolgt? Damit wäre ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt.
Über diesen Satz lohnt es sich, nachzudenken.

@Gabriele
Ich komme mit deiner Farbgebung nicht klar. Gibt es da eine Systematik?

@Leer
Zitat:
Warum soll ich mich in der Inhalten aus der Lehre zufrieden geben, wenn ich doch aus einer Metaperspektive auf einer Basis des Verstandes, nicht der Mythen diskutieren kann?

Dann bleib bei deiner Argumentation auch beim Verstand.
Zitat:
Außer Deinem Glauben hast Du nichts, dass für einen Gott spricht, wenn man das zulässt, und das ist auch nur subjektiv.

Das ist vollkommen richtig.
Zitat:
Und diesen Glauben, meinst Du einer Philosophie überzustülpen, namentlich Buddhismus, die Gott von Verstandswegen ablehnt.

Das ist volkommen nicht richtig. Irgendwo muß da dein Verstand dir eine Streich gespielt haben. Es ist vielleicht eine Frage der Wahrnehmung.
Ich hatte sozusagen behauptet, daß es einen Gott gibt, und daß ein Buddhist, folgt er den Lehren Buddhas, zu diesem Gott findet.
Jetzt hast du selbst einen logischen Fehelr gemacht, was mich nach dem lesen deiner sehr speziellen Abhandlung über Logik auch nicht sehr verwundert. Denn es fehlte das Wörtchen "nur".
Nur ein Buddhist
Nur ein Christ
Nur ein Jude
Nur ein Muslim
Ich bin Christ, und bleibe auch davon überzeugt, habe aber einen solchen Glauben, der es mir ermöglicht, auch anderen das Heil zuzugestehen, ohne daß deshalb das Konstrukt meines Religionsgebäudes gleich einstürzen muss.
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