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Ist das Christentum eine gewalttätige Religion ?












@jivatma


Ich bin überzeugt, daß sich alle Religionen inhaltlich im Zuge der Globaliserung hinterfragen lassen werden müssen. Wir sind schon auf dem Weg dazu.


Zitat:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/delta/74452/index.html
Moral in Zeiten der Globalisierung
Ist die Idee einer Moral bereits obsolet geworden? Brauchen wir eine neue Moral und neue Orientierungsmaßstäbe, oder können die Menschenrechte diesen Anspruch erfüllen? Welche Rolle werden die Religionen in Zukunft spielen? Die zehn Gebote als Orientierungsmaßstab sind ein äußerst widersprüchliches Erbe. Theologen und Philosophen fordern Antworten im globalen Maßstab. Der Philosophieprofessor Otfried Höffe sagt dazu: "Moral ist etwas, was in Jahrtausenden entsteht und wo wir keine großen Veränderungen brauchen. Das ist die Forderung, alle Menschen gleich zu behandeln, beispielsweise die Menschenrechte anzuerkennen um im Bereich der Rechtsmoral zu bleiben, dann etwas wie Solidarität zu üben oder auch Nächstenliebe. Diese Dinge sind seit Jahrhunderten bekannt."



Religion bleibt wichtig

Franz-Josef Kuschel hält die Religion für wichtig: "Man braucht Religion, weil der Geist nicht untergehen soll, die großen Ideale nicht untergehen sollen. Wir brauchen immer wieder die Erinnerung daran, dass wir mehr sind als Materie, mehr als Trieb, mehr sind als Interessen. Und wer soll denn die großen Ideale hochhalten, die Philosophen, die Politiker, die Gewerkschaftsleute?" Warum eigentlich nicht? Schließlich ist Religion für viele Menschen kein wesentlicher Bestandteil mehr. Und wenn, liefert sie weltweit immer noch mit das meiste Konfliktpotential. Die Philosophen und Theologen versuchen deshalb zu ergründen, welche Möglichkeiten ein Weltbürgertum bietet und wie das Zusammenleben organisiert werden könnte: Der Zukunftsbürger muss dann aus weltethischer Verantwortung handeln. Karl-Josef Kuschel dazu: "Wir brauchen ein Ethos des Weltbürgertums. Das Weltbürgertum wird aber nur dann seinen Namen verdienen, wenn auch die weltreligiöse Dimension einbezogen ist. Also Weltbürgertum aus weltethischer Verantwortung, so stell ich mir den Zukunftsbürger des dritten Jahrtausends vor." Eine Weltrepublik bräuchte eine entsprechende Weltrechtsordnung, wenn wirtschaftliche und politische Prozesse im Zuge der Globalisierung immer mehr zusammenwachsen. Ein Modell, bei dem es um den Entwurf einer politischen Ethik im Zeitalter der Globalisierung geht. Oder ist das individuelle Menschenrecht wichtiger als ein schwaches Völkerrecht? Immer häufiger tauchen Probleme in der demokratischen Legitimierung politischen Handelns auf. Und hinzu kommt: die "Wir-Identität" des Nationalbürgers ist längst brüchig geworden.



Die Welt als neue Bezugsgröße?

Es ist noch ein weiter Weg bis zu so einem allgemeinen kosmopolitischen Bewusstsein. Und dabei geht es immer um den Kern von Gerechtigkeit: Gleichheit. Aber nicht Religion, sondern der Rahmen menschlicher Erfahrungen lässt das erkennen. Muss Gerechtigkeit vom Himmel zurück auf die Erde geholt werden? Otfried Höffe dazu: "Die Gerechtigkeit ist ein Kernbereich der Moral, aber nicht die ganze Moral. Und die Dinge, die weiter zur Sozialmoral gehören, dürfen wir nicht mit dem Mantel der Gerechtigkeit ummanteln, weil wir sie gerne hätten, sondern dürfen auch durchaus sagen: es gibt bestimmte Bereiche, deren Anerkennung die Menschen einander schulden, und dazu gehören die Menschenrechte und gewisse Bereiche, die darüber hinausgehen. Und Mitleid mit Menschen zu haben - Samaritergleichnis oder Bergpredigt - ist etwas, was den Menschen auszeichnet, aber es ist eben die Frage, ob man es von ihm verlangen kann." Zeigt sich hinter solch einer realitätsnahen Vorstellung nicht eher der egoistische Kosmopolit, das bindungslos durch die Welt jettende Individuum, der "Ich-starke" Weltbürger, nur noch am eigenen Glück und Fortkommen interessiert? Wie sehen die Werte der Zukunft aus? Sind es die Menschenrechte? Gibt es einen gemeinsamen Kern aller Weltkulturen, den wir herausschälen müssen? Oder bergen die alten Wertsysteme doch eine zeitlose Antwort, die wir nur nicht mehr verstehen?

http://www.3sat.de/3sat.php?http://.....de/delta/76756/index.html


http://religion.orf.at/projekt03/tv.....uz/kq060509_kraeutler.htm
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de



Zitat:
http://members.chello.at/karl-heinz.altmann/03c19899950ceee0f/03c19899950d30a1b.html
Zukunft im WELT - ZEIT - ALTER "Wassermann"

Unsere Z U K U N F T im WELT – ZEIT – ALTER „Wassermann“

Was tun wir, wenn wir nur denken?
Wo sind wir, wenn wir mit niemand als uns selber zusammen sind?

Wir bewegen uns in ein neues Zeitalter, als Aszendent tritt Wassermann in Erscheinung, ein Luftzeichen, das auffordert sich mit dem Geistigen zu befassen. Die Lehre von den Weltzeitaltern ermöglicht eine Einsicht in die Struktur des Zukünftigen, jedoch muss bei einer solchen Schau berücksichtigt werden, dass Ereignisse nicht kausal ableitbar sind, sie müssen mit Vorhergehendem nichts zu tun haben.

Das WELT – ZEIT – ALTER „ WASSERMANN“ (ca. 1950 – 4050) folgt dem Fische - Zeitalter (150 v. – 1950 n. Chr.) Die Wellenlinien, das Symbol des Wassermannes, sind Ausdruck einer ständigen Bewegung, einer Beschleunigung, die sich in der Unendlichkeit verliert. In diese Welt werden Menschen und Wesenheiten hineingeboren, die neue Anlagen in sich tragen, sie sind vor allem geistiger Natur, Ideenmenschen, voller Experimentierfreude. Sie sind prädestiniert auf „Distanz“ zu gehen, persönliche Beziehungen nach dem bisherigen Klischee bzw. Vorstellungen werden kaum angestrebt. Die Hippie Bewegung in den späten Sechsziger Jahren könnte als Vorbotin des Wassermannzeitalters gesehen werden.


Zitat:
Über die Bedeutung der Begriffe: WELT / ZEIT / ALTER

Die „WELT“, ist der Raum, indem wir leben. In dieser Welt wäre jede Erscheinung sinnlos, wenn es keine Wesen gäbe, die reagieren und erkennen können, auf das was erscheint. Aber Lebewesen sind keine bloßen Erscheinungen, sie werden von einem Drang zur Selbstdarstellung beherrscht, eine Reaktion auf die eigene Erscheinung. Wie jemand oder etwas erscheint verändert sich mit dem Standpunkt des Schauenden. Inwieweit sich jemand selbst erscheinen kann, sich selber bewusst werden kann, ist niemals gewährleistet.

Unsere Welt wird und ist das, was zwischen Menschen liegt. Wenn sich die Menschen jedoch immer mehr in sich selbst zurückziehen, so gibt es immer weniger Gemeinsames (mangelndes Interesse an Politik, zunehmende Eigenverantwortung). Der Rückzug ins Private führt zu einem Realitätsverlust, zu einem „Weltverlust“, zu Beziehungslosigkeit, eine gemeinsame Welt bricht zusammen. Fernsehen, EDV, Internet werden zum Ersatz für Erfahrung. Unsere Welt verlagert sich auf die Medien, dies führt zu einer Enteignung authentischer Erlebnisse, denn wer wenig erlebt, braucht Ersatzerlebnisse. Die Auswirkungen des Aszendenten Wassermann könnten sein: „Welt – Entfremdung“, ein Kennzeichen der Moderne.
Zitat:


Die Physik betrachtet ZEIT als „vierte Dimension“, neben dem Punkt, der Geraden und dem Raum. Albert Einsteins Relativitätstheorie hat das Konzept einer gleichmäßig fließenden Zeit erschüttert. Damit stellt die moderne Physik den linearen Zeitablauf in Frage und anerkennt ZEIT als subjektive Erfahrung.

Entstehen und Vergehen, geboren werden und sterben, das sind die Urereignisse dieser Welt. Das ALTER beschreibt diese endliche Lebensspanne, die uns gegeben wird. Die „erlebte“ Länge eines Jahres verändert sich im Laufe unseres Lebens, ein Fünftel unseres Daseins (fünf Jahre) erscheint uns länger, als ein Dreißigstel (dreißig Jahre) unseres Lebens. Zeit vergeht mit zunehmenden Alter rascher, bis sie schließlich im Alter wieder langsamer auf uns einwirkt, weil wir vor dem sich abzeichnenden Zeitpunkt des „Hinübergehens“ zu sehen beginnen. Dieser inneren Uhr der Lebewesen, der Geburt und Tod unterliegen, steht die „objektive“ Zeit gegenüber, nach der die Länge eines Jahres immer die gleiche ist. Dies ist die WELTZEIT, und ihr liegt die Anschauung zugrunde, die Welt habe weder Anfang noch Ende.

Alle Philosophie beginnt mit dem Erkennen der unsichtbaren Ordnung des Kosmos, die sich inmitten des vertrauten Sichtbaren zeigt. Das „Unsichtbare“ ist stärker als das „Sichtbare“. Ein frühes Wort für das Unsichtbare inmitten der Erscheinungen ist „physis“, Natur, für die Griechen die Gesamtheit aller Dinge, die von selbst erstanden seien.

Den WELTZEITALTERN liegt die Idee einer zyklischen Wiederholung von kosmischen Abläufen zugrunde. Jedes Zeitalter, jede Epoche wird von spezifischen Merkmalen charakterisiert, das Weltzeitalter wirkt sich auch auf die Mentalität des Menschen aus – unsere Zukunft entspricht einer „Wassermann – Mentalität“. Hoher Energieeinsatz und eine unaufhaltsame Experimentierfreude verbreitet sich, ein Mangel an Überschaubarkeit und Realitätsbezug führt vermehrt zu unübersichtlichen Situationen. In allen Kulturen entwickelten sich Religionsinhalte und Epen, die mit kosmologischen Bewegungen in Verbindung stehen, daraus entstand der so genannte „Urmythos“. Dieser beinhaltet vier bis sieben Weltzeitalter, die immer durch Katastrophen voneinander getrennt sind. Hesiod unterschied in der „Theogonie“ die vier Weltalter mit vier Menschengeschlechtern, die durch den Zorn der Planetengötter vernichtet wurden: das Goldene – Silberne – Eherne (Erzene) – Eiserne Zeitalter. Philo beschreibt in „Über die Ewigkeit der Welt“ wie unsere Welt in periodischen Weltenbränden neu geformt werden würde.
Wir befinden uns noch am Anfang des Wassermann – Zeitalters (ca. 1950 – 4050), und insbesondere bei epochalen Übergängen, oder wenn ein Planet das Zeichen wechselt sind Naturkatastrophen, sowie politische und wirtschaftliche Umschwünge zu beobachten.


Da kann man eigentlich nicht mehr viel hinzufügen. Aber es kann sich so mancher verrennen und nur Gott weiß, wozu es gut ist.


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@jivatma

Ehrliche Frage an dich: Was willst du mit diesem oberflächlichn Rundumschlag erreichen? - Etwa eine Abreaktion Deienrseits?
@ jivatma

Schade das Du nicht auf meine Frage geantwortet hast, mittlerweile ist daraus auch noch eine Widerspruch geworden.

Zitat:
Lord Buddha ist gut aber Buddhismus führt in die Dunkelheit.


und

Zitat:
Wer dem Buddhismus angehört und Lord Buddha folgt ist erfolgreich.



Kannst Du mir das erklären?

Zitat:
Buddha lehrt ahimsha, Gewaltlosigkeit. Buddha verbot seinen Nachfolgern ausdrücklich Fleisch/Fisch zu essen. Jedes Lebewesen sollte geachtet werden, jedes noch so kleine Insekt


Verboten hat Buddha sicherlich nichts.

Zitat:
Wem folgt der Dalai Lama nun - Buddha oder seinem Arzt?


Ich glaube Du hast ein zu hinduistisch geprägtes Bild vom Buddhismus oder Du hast Dich in eine extreme Form des sog. 'lamaistischen' Buddhismus verbissen. Buddha wollte keine Jünger die im Folgen, er wollte Freunde, Gleichgestellte.


Des weiteren hätte ich da noch ein paar offene Fragen, aber Du kannst sie auch einfach ignorieren, wenn sie für Deine Wahrheit nicht wichtig sind.


Wieso ist Gott nicht beweisbar, wenn er dich physisch in unserer Welt agiert?

Wieso ist es ein Widerspruch als atheistische Philosoph die Illusion der Wirklichkeit zu Leben?


Zitat:
Wahre Religion fußt auf WISSEN und ENTSAGUNG.
Alles andere ist nur Hokuspokus.


Woher weißt Du, nicht glauben, sondern objektiv wissen, dass:

Zitat:
die einzige Möglichkeit darin besteht spirituellen Fortschritt zu machen, den Heiligen Namen des Herrn zu chanten.



...oder, dass es Gott gibt, dass es eine Seele gibt, dass es generell eine metaphysische Realität gibt? Klar es gibt Gurus, die davon erzählen, aber dass können auch alles nur Wahnvorstellungen sein.....
Zitat:
_Leer_:des sog. 'lamaistischen' Buddhismus verbissen.

Diesen Bericht kann man mit einem Schmunzeln und einem gewissen Augenzwinkern lesen.


http://www.weltwoche.ch/artikel/def.....ID=4340&CategoryID=60

gesucht unter google.de : lamaistischer Buddhismus
Buddhismus

Der Schrein trügt

Von Lukas Lessing

- ja, ja - das Suchen nach der richtigen Religion -

Zitat:
Eine Religion wie jede andere?

Die Röttgens sind trotz ihrer Buddhismusverachtung so tief in die mythologischen Abgründe dieser Religion abgetaucht, dass sie hinter jeder buddhistischen Legende vergewaltigte Mädchen, rituell getötete Frauen, eine lamaistische Weltverschwörung und buddhistische Kriegstreiberei wittern. Wer sich auf dieses Gedankengebäude einlässt, dem beginnt bald der Kopf zu schwirren: Ihre Vorwürfe mögen zutreffen, aber ....

Keine Spur von Shangri-La

Ein Fall tibetischer Verklärung unter vielen. Goldner durchpflügte, wie die Röttgens, viele Berichte früherer Tibetreisender, die allesamt kein schönes Bild des Paradieses zeichnen: Bevor die Chinesen kamen, lebte die Mehrheit der Tibeter buchstäblich im Dreck, im Kot ihrer Familien und ihrer Haustiere. Wie Leibeigene waren sie der Willkür bestechlicher Beamter und auf ihren eigenen Vorteil bedachter Mönche ausgeliefert. Keine Spur vom Shangri-La, dem sagenhaften tibetischen Paradies auf Erden.

All das ist der Elite des neuen europäischen Buddhismus bekannt: ....


Meditieren, bis der Schädel blutet

Ein Blatt unter vielen: Buddhistische Verlage und Publikationen sind nicht mehr nur in New-Age-Buchläden zu haben, sondern beim Buchhändler in jeder beliebigen Kleinstadt. «Instant Dharma»-Produkte wie mit sakralen Zeichen verzierte T-Shirts, Rucksäcke und Taschen gibt es im ganz normalen Szeneladen, und selbst tibetische Klöster nützen die westlichen Bedürfnisse nach exotischem Heil, wenn sie Scherzprodukte wie Schatzvasen ....

An Leer, gnostik, positiv und Gabriele.

Ich als Christ kann jivatma sehr gut verstehen.
Ihr hingegen versucht, Widersprüche zu finden.
Eure Argumentation zeigt, wo eure Probleme liegen.
Anstelle das von jivatma geschriebene wahrzunehmen,
argumentiert ihr sehr oberflächlich.
Weshalb?
Wollt ihr nicht erkennen, oder seid ihr nicht in der Lage zu erkennen?

Ich bin davon überzeugt, daß es einen Gott gibt.
Der Weg, den Buddhisten gehen, führt zu Gott.
Der Weg, den Christen gehen, führt zu Gott.
Der Weg, den Juden gehen, führt zu Gott.
Der Weg, den Muslime gehen, führt zu Gott.

Aber, es ist oft ein unterschiedlicher Weg.
Im Kern wird es immer auf dasselbe hinauslaufen.
Erkenntnis, Entsagung, Anbetung, Vertrauen.
Die unterschiedlichen Riten jedoch erschweren grundsätzlich diesen Weg.
Diese Riten haben ihren Sinn, aber sie sind nicht der Sinn.
Wer diese Riten zum Sinn macht, wird Gott nicht finden können.

Und wer in den Religionen nicht mehr sieht als die Riten,
der muß diese Religionen verachten.

Jesus hat keine Riten aufgestellt.
Buddha hat keine Riten aufgestellt.
Von Mohammed weiß ich nicht, ob er Riten aufgestellt hat.
JHWH hat Riten aufgestellt, und sich damit als Lügner enttarnt.

@Leer: Gott ist nie in einer Feuersäule erschienen.

@gnostik: tendenziös ist, wenn man den strafenden "Gott" des AT, in dessen Namen sicher unzählige Verbrechen begangen wurden, wenn man diesen "Gott" mit dem gnädigen Gott gleichstellt, den Jesus Christus verkündet hat. In unzähligen Schriftstellen ist belegbar, daß Jesus einen anderen Gott verkündet hat. Ich muß jetzt leider enden, da der Beitrag sonst wieder einmal zu lang würde. Allerdings ist alles, was ich schreibe, meine eigenen Gedanken und nicht per copy und paste von irgenwoher irgendwelche mehr oder weniger schlauen Ergüsse anderer herbeigeholt.
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