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Sakina für alle.
"Strafender Gott" macht Gläubige aggressiv"
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| Im Namen Gottes sind schon unzählige Gewaltakte und Morde begangen worden, gleichgültig ob von Christen, Moslems, Juden oder anderen Religionsgruppen. Dass schon das Lesen "heiliger Schriften" unmittelbar Gewalt auslösen kann, haben nun US-Psychologen empirisch bewiesen. |
http://science.orf.at/science/news/147479
Mao Bibel usw. nicht vergessen.
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| Selbst Atheisten lassen sich durch entsprechend aggressive Textstellen aufstacheln. |
mfffggg gnostik
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Der Name Christentum kommt von Christus.
Jesus Christus hat den gnädigen Gott verkündet.
Folglich hat Christus keine gewalttätige Religion verkündet.
Wer Christus nachfolgt, lehnt jegliche Gewalt ab.
Folglich kann das wahre Christentum keine gewalttätige Religion sein.
@gnostik
Vielleicht liegt der Grund für deine "besondere" Wahrnehmung hierin begründet:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/284585
ps:
"Sakina für alle", und dann dennoch dieses tendenziöse Niveau?
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Hallo Leer,
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Zitat:
So wie der Soldat nicht um seiner Selbstwillen tötet oder der Richter nicht um seiner Selbstwillen richtet, so muss doch manchmal Ordnung durch Gewalt erzwungen werden. |
@leer
Vor Deinem hinduistischen Hintergrund, weißt Du sicher, dass Gandhi das anders sah: "Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden.", oder: "Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen." und "Ich lehne Gewalt ab, weil das Gute, das sie zu bewirken scheint, nicht lange anhält, dagegen ist das Schlechte, das sie bewirkt, von Dauer." |
Mahatma Gandhi lehrte sein Leben lang Gewaltlosigkeit und doch wurde er am Ende selbst ein Opfer der Gewalt, vermutlich sogar aus den eigenen Reihen …
Gewaltlosigkeit ist gut, aber was machst du wenn Gewaltlosigkeit ausgenutzt wird?
Das Gesetz muss immer an Zeit, Ort und Umstände/Person angepasst sein. (Sanskrit; kala-desha-patra)
In einer Gesellschaft wo alle Menschen in der Erscheinungsweise der Tugend sind, kann dem einzelnen sehr viel Freiheit gewährt werden. In einer Gesellschaft jedoch, wo der überwiegende Teil der Bevölkerung im Bewusstsein “ich bin der Körper, nach mir die Sintflut” lebt, musst du strenge Gesetze haben, sonst herrscht Kaos.
| Zitat: |
@leer
Der Pantheistische Gott, wie ihn z.B. Einstein ihn benutze, ist kein übernatürlicher Gott, sondern ein Synonym für für die Natur, das Universum oder für die Gesetzmäßigkeiten, nach denen es funktioniert - im Prinzip ist es ein wenig erweiterter Atheismus, das Wort 'Gott' in diesem Zusammenhang ist ein wenig irreführend. |
In den Veden gibt es eine Heilige Schrift die “Vedanta-sutra” (oder auch Brahma-sutra) genannt wird.
Diese Schrift beruht auf nyaya (Sanskrit; Logik).
Gott wird dort wie folgt definiert:
“janmady asya yatah” = “die Absolute Wahrheit ist die Quelle aller Dinge”
So wenn wir auf der Ebene der Logik von Gott sprechen, sprechen wir von der Absoluten Wahrheit von der ALLES ausgeht.
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"Wenn ich die Bhagavad-gita lese, frage ich mich, wie Gott das Universum erschaffen hat; alles andere erscheint überflüssig."
Albert Einstein |
An dieser Aussage Einsteins können wir sehen das auch er Gott als das definiert wie es das Vedanta-sutra macht (den Ursprung des Universums)
Das Problem ist, das man Gott zuerst einmal definieren muss, bevor man diesen Begriff “Gott” verwendet, da jeder seine eigenen Vor-Stellungen hineinprojiziert. Ich möchte niemandem einen Vorwurf machen, aber zuerst muss man von der Basis der Logik ausgehen.
Die Erörterungen im Vedanta-sutra und den Upanishaden liegen darin, den persönlichen Aspekt der Höchsten Persönlichkeit Gottes philosophisch zu untermauern.
Die Suche der Wissenschaft nach “GOTT” wird immer fehlschlagen, da Gott nirguna, nicht materiell ist. Gott kann man nicht mit einer Rakete erreichen, da Gott jenseits der materiellen Schöpfung ist.
Den Gott also, den die Atheisten "suchen", den gibt es auch tatsächlich gar nicht. = einen beweisbaren materiellen Gott
(Gott ist der Ursprung allen Ursprungs und die Ursache aller Ursachen)
Ein weiterer logischer Schritt ist;
Alle atheistischen Philosophien münden immer in der Schlussfolgerung das diese Welt Illusion ist.
Selbst wenn wir sagen das dieses Universum wie ein Perpetuum-Mobile immer wieder zwischen Ausdehnung und Zusammenziehen sich hin und her bewegt (auch da sind sich die Physiker nicht einig, da man die Gesamtmasse des Universums nicht kennt), bleibt die Frage nach dem Ursprung dieses "Mobiles". Die "logische" Schlussfolgerung der Atheisten -"da es keinen Ursprung gibt, ist auch die vor uns manifestierte Welt nur Trug" (das ist die Schlussfolgerung des Buddhismus und der Hinduistischen Mayavada-Philosophie)
Was die neuzeitlichen "philosophischen Atheisten" dann natürlich nicht daran hindert diese "Illusion" kräftig zu geniessen.
Sie widersprechen sich also selbst ...
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@leer
Welches Problem sollten Atheisten/Materialisten.... mit dem Tod auch haben? |
Für die Ziege ist der Tod kein Problem, da sie in tiefster Unwissenheit lebt.
Wenn eine Ziege zum Schlachthaus geführt wird muss man ihr nur ein Büschel frisches Gras hinstrecken . Obwohl die Zeige sieht das vor ihren Augen eine andere Ziege gerade getötet wird, wehrt sie sich nicht, denn sie ist gerade damit beschäftigt das Gras zu genießen.
Die Veden erklären, das ein Mensch der den Tod akzeptiert, das Bewusstsein einer dummen Ziege besitzt. Ein vernünftiger Mensch würde in der gleichen Situation versuchen den anderen Menschen der gerade getötet wird zu retten, oder doch mindestens flüchten um sich in Sicherheit zu bringen.
Wir sollten den Tod niemals akzeptieren …
Gruss
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Hallo Gnostik,
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| Gegen Welches Gesetz oder Welche Ordnung hatt Hypatja verstoßen. |
Sorry, da haben wir uns missverstanden, ich habe nicht in Bezug auf Hypatja geschrieben.
Ich würde sagen, das Hypatja ein Opfer des Neides wurde.
Sehr intelligente und selbstbewusste Frauen habe es schwer in einer Männerwelt.
Aus meiner subjektiven Sicht würde ich sagen, das sie schlussendlich über ihre eigene Intelligenz gestolpert ist, da sie nicht erkannte („Stolz“) das sie durch ihr Auftreten auch Neider erzürnt und nicht nur Bewunderer hat.
Die Veden erklären, das die höchste Intelligenz eines Menschen die Demut ist.
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Zitat:
Und wenn der Schüler sich genau an die Anweisungen des Guru hält, bleibt er frei von karmischen Reaktionen |
Wir sind nicht für uns verantwortlich wir gehorcht nur unserem Guru ? .
Ich könnte heulen wenn ich deine Argumentationsketten lese. |
Wir alle hatten schon einen Guru. Wir nannten sie/ihn Lehrer und sie brachten uns Lesen und Schreiben bei. Sie sagten uns was A ist und wie man es schreibt. Dann kam das B, dann der nächste Buchstabe und so weiter. Wir haben nur schreiben gelernt, weil wir uns genau an die Anweisungen dieser Lehrer gerichtet haben. Hätten wir alles ignoriert mit dem Argument „ich weiß es besser“, hätten sie uns von der Schule geschmissen und wir wären Analphabeten geblieben.
Autoritäten zu akzeptieren und ihnen zu folgen ist sehr segensreich - VORAUSGESETZT sie sind wirklich Autoritäten.
Wenn ich dich fragen würde lieber gnostik: „was verstehst du unter GURU?“
Was würdest du antworten?
Christus ist ja ebenfalls für seine Schüler ein Guru gewesen.
Einen wirklichen Guru erkennt der ernsthafte Schüler an den Worten, nicht am langen Bart.
Aber Christus musste zu „Steinköpfen“ predigen und so war er gezwungen Wunder zu tun.
(was er ihnen auch sagte; "ihr glaubt nur wenn ich Wunder tue" = Steinköpfe
Das Sanskrit Wort GURU bedeutet „sehr schwer“, er ist wie ein Fels in der Brandung.
Die Veden erklären, das ein echter Guru nur das wiederholt was er von seinem Meister gehört hat. Er lässt nichts weg und fügt nichts hinzu (er spekuliert nicht herum). Das Wissen das der echte Guru offenbart, kommt durch die Kette von Schülern und Meistern vom Höchsten Herrn persönlich herab.
Christus hat dies ebenfalls erklärt.
Ein solcher echter Meister gilt in den Veden als „Vertreter“ des Herrn und besitzt auf Grund seiner Reinheit, die man an seinen Eigenschaften und seinen Handlungen erkennen kann, die Macht das Karma des Schülers auf sich zu nehmen.
Zu sagen, das war nur einmal möglich, durch „unseren Jesus Christus“, ist reines Sektierertum.
Ich persönlich bin überzeugt, das Christus die fehlenden Jahre in seiner Biographie zwischen dem 14 u. 30 Altersjahr in Indien verbrachte. Und somit sicher auch einen Guru hatte. Indien war damals DAS Land der Erkenntnislehren. Schon die Ägypter meißelten den Bhagavad-Gita-Vers 2.20 in das Fundament der Cheopspyramide.
Auch im Wassermann-Evangelium des Levi, wird erklärt, das Christus in Jaganath-Puri (Orissa) lebte und einen Meister hatte.
http://www.amazon.de/Das-Wassermann.....qid=1192285805&sr=1-1
Der echte Guru ist zu seinem Schüler/in wie ein Vater der möchte das seine Kinder erwachsen und selbstständig werden.
Der Pseudo-Guru macht seine Schüler hingegen von sich abhängig.
Gruss
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Sakina für alle.
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Ich würde sagen, das Hypatja ein Opfer des Neides wurde.
Sehr intelligente und selbstbewusste Frauen habe es schwer in einer Männerwelt.
Aus meiner subjektiven Sicht würde ich sagen, das sie schlussendlich über ihre eigene Intelligenz gestolpert ist, da sie nicht erkannte („Stolz“) das sie durch ihr Auftreten auch Neider erzürnt und nicht nur Bewunderer hat.
Die Veden erklären, das die höchste Intelligenz eines Menschen die Demut ist. |
Wenn man seinen Job macht hat man keine zeit an Neider zu denken.
Aber ich habe für mich beschlossen niemand so zu provuzieren daß er mich umbringen möchte.
mfffggg gnostik
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