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Dann kann ich ja weiter munter 'dagegen' argumentieren.
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Hallo gnostik,
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@gnostik
Jesus oder Hl.Geist als Anstifter zu Mord oder Totschlag ? |
Gewalt ist doch nicht = böse !
Jede Gesellschaft braucht ein Gesetz, eine Ordnung und da muss es auch Gesetzeshüter geben die dieses Gesetz durchsetzen. Das hat nichts mit „Lynchjustiz“ zu tun. Der Soldat der sein Land verteidigt vor dem angreifenden Feind „tötet“ nicht, er „verteidigt“. So wie der Soldat nicht um seiner Selbstwillen tötet oder der Richter nicht um seiner Selbstwillen richtet, so muss doch manchmal Ordnung durch Gewalt erzwungen werden.
| Zitat: |
@gnostik
Seltsam hier läßt "er" regnen und die Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte aber im Jenseits schick "er" die "Bösen" in die Hölle.? |
Das ist nicht seltsam, sondern logisch.
Denn in dieser Welt ent-scheidet sich welchen Weg wir für unsere Zukunft einschlagen werden.
Der materielle Kosmos besteht aus „vielen Wohnungen“ wie es heisst. Und weiter heisst es „das die Füchse in den Höhlen“ und die „Vögel in den Bäumen“ hausen. Natürlich muss man die Menschen auch darüber informieren das die „Fuchsbauten“ nicht so komfortabel sind wie die „Vogelnester“ – sonst könnte hinterher gesagt werden; „wieso hat uns niemand gewarnt?“
Tatsache ist, das jede Handlung auf der materiellen Ebene die wir ausführen eine Reaktion erzeugt. Das ist das Naturgesetz von Aktion und Reaktion (Karmagesetz).
Nur weil Christus erschien, ist das Karmagesetz doch nicht ausser Kraft gesetzt !
Außerkraft gesetzt sind lediglich die Sündhaften Handlungen die wir in unserer Vergangenheit begangen haben, BEVOR Christus erschien und wir ihm treu gefolgt sind OHNE das Gesetz von diesem Zeitpunkt an zu übertreten.
Dieses Gesetz ist universal und gilt auch in der vedischen Kultur. Dort gehen vom Zeitpunkt der Einweihung eines Schülers von einem autorisierten spirituellen Meister der der Schülernachfolge die vom Höchsten Herrn ausgehen, ebenfalls alle karmischen Reaktionen auf den einweihenden spirituellen Meister über. Und wenn der Schüler sich genau an die Anweisungen des Guru hält, bleibt er frei von karmischen Reaktionen und kann seine ursprüngliche Liebe zum Höchsten Herrn wiedererwecken. Tut er das nicht und kommt zu Fall, ist er wieder dem Karmagesetz unterworfen.
Gruss
Hallo Leer,
| Zitat: |
@Leer
Zitat:
An Gott zu glauben an sich ist schon ein Dogma |
Nun wenn dem Materialisten der nur das Glauben kann was er sieht/anfassen kann (Materie), so muss er doch zugestehen das es eine „Universale Form Gottes“ gibt. In Sanskrit wird diese Vishvarupa (das gesamte Universum mit allem was sich darin befindet) genannt. Man kann es auch als Pantheismus bezeichnen. Und wenn der Materialist auch dieses nicht akzeptieren kann, da er behauptet alles sei Illusion, so muss er schlussendlich Gott als den TOD akzeptieren – ob er will oder nicht.
Der Tod ist kein Dogma sondern die höchste Realität für den Materialisten.
Todsicher ......
Gruss
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| Zitat: |
| jivatma:Und wenn der Schüler sich genau an die Anweisungen des Guru hält, bleibt er frei von karmischen Reaktionen und kann seine ursprüngliche Liebe zum Höchsten Herrn wiedererwecken. |
Das würde ich so nicht sehen. Hier ist eine andere Variante:
http://www.lebendige-ethik-schule.de/manifest.rtf
Der Geistige Pfad
Der Weg der Seele, der Sinn des Lebens ist der steile Pfad des Aufstiegs zu Meisterschaft und Vollkommenheit, letztlich zu Gott - nach dem Wort unse-res Herren, daß wir vollkommen werden sollen wie der Vater im Himmel. Der Geist, der Funke göttlichen Feuers in unserem Inneren drängt uns geradezu zu den Höhen. Wir spüren in uns selbst und in der gesamten Natur dasselbe Streben zum Licht.
Der Unsterbliche täuscht sich nicht über die Schwächen und Unreinheiten hinweg, die ihn noch vom Allerhöchsten trennen. Das kindlich-reine Wesen in seinem Inneren ist von vielen Schwären bedeckt und bis zur Unkenntlich-keit entstellt.
Es ist eine gründliche Reinigung erforderlich, um die höhere Stufe zu gewin-nen. Das Unvollkommene muß in uns selbst ausgerottet, umgewandelt wer-den. Der Unsterbliche fühlt mit einer Gewißheit, die höher ist als alle Ver-nunft, daß nur er selbst sich durch harte Arbeit, Übung und Erfahrung von all den Geschwüren befreien kann, die er im Laufe seiner äonenlangen Exis-tenz angesammelt hat.
Er weist die versucherische Idee zurück, Jesus hätte ihn dieser Notwendig-keit enthoben. Es ist im geistigen Sinn ein Verbrechen, den Menschen ein-zuflüstern, sie könnten sich jede Mühe sparen und würden von selbst rein - denn so kommen wir nie aus dem Sumpf, Elend und Leid heraus, in dem wir stecken.
Ein solches billiges Geschenk, unterschiedslos an Würdige und Unwürdige verschleudert, wäre auch nichts wert. Nur das ist natürlicher und bleibender Besitz, wirklich unser eigen, was wir uns selbst an Errungenschaften er-kämpft haben.
Wir erhalten Rat und Hilfe von oben, wenn wir uns auf den Weg machen; die entscheidende Anstrengung - die Umbildung unseres eigenen Wesens - ist aber von uns selbst zu leisten.
Erst die Erkenntnis der unbegrenzten Fortdauer des Daseins ermöglicht es uns, den Geistigen Pfad einzuschlagen: Ein einziges irdisches Leben ist tatsächlich sinnlos und absurd, nämlich viel zu kurz, um nennenswerte Fort-schritte zu machen. Warum sollte ich mich auch abmühen, wenn ich dem traurigen Irrglauben erlegen bin, daß alles, was ich anhäufe, schon nach kurzer Zeit, nämlich mit meinem Tod, wieder restlos vernichtet wird?
Das Göttliche offenbaren
Im Inneren des Menschen tobt ein ständiger Kampf zwischen seiner höheren geistigen und seiner animalischen Natur. Beide ringen um die Vorherrschaft. Beide wollen unsere Gedanken, Gefühle, Worte und Taten bestimmen. Wir müssen in jedem Augenblick neu entscheiden, welcher wir den Vorrang geben.
In jedem unserer Gedanken, Gefühle, Worte und Taten kommt entweder der Geist oder das Tier zum Ausdruck, je nachdem, welcher Teil unseres We-sens sich durchsetzt. Alles Leid und alle Grausamkeit der Welt entstehen dadurch, daß der Mensch immer wieder seinem niederen Ich nachgibt und ihm erlaubt, sich zu verkörpern.
Der Egoist, der nur an sich selbst - an sein niederes, animalisches Selbst - denkt; wer unwahr, ungerecht, häßlich oder lieblos handelt: Der verleugnet, verrät, verletzt und schädigt sich selbst - nämlich sein höheres Selbst, sein eigentliches, geistiges Wesen: Er übergeht und unterdrückt dessen Stimme, verhindert sein Erscheinen und gibt statt dessen dem Tier in ihm Gewalt über sich, läßt es zu Lasten des Geistes wachsen und zur Geltung kommen.
Sie werden eine schöne Seele, indem Sie Ihr wahres Wesen zum Ausdruck bringen. Einer Lebensform der geistigen Welt sind die Trägheit, die üblen Gewohnheiten und schlechten Eigenschaften wesensfremd, die mit der materiellen Existenz des Körpers, seinen Begierden und Gelüsten zusam-menhängen.
Eine kleine Seele ist noch mehr Tier als geistiges Wesen. Eine Große Seele hat das Tierische in sich überwunden: Sie offenbart nur noch den göttlichen Teil ihres Wesens.
Das Mantram der Unsterblichen lautet: „Möge nur noch mein höheres Selbst, das engelgleiche Wesen, in mir denken, aus mir sprechen und mit mir handeln.“
Zusammenfassend gesagt:
| Zitat: |
http://www.lebendige-ethik-schule.de/agni-yoga-lehre.htm
Was lehrt Agni Yoga?
Die wichtigsten Themen der Lehre des Agni Yoga (Lebendige Ethik) sind:
Das Ziel der Lebendigen Ethik ist eine höhere Stufe der Menschheitsentwicklung: Der Neue Mensch, der eine Neue Welt errichtet. Sie gibt hierzu die notwendigen Hinweise und Empfehlungen (siehe Experiment Unsterblichkeit). Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Agni Yoga - wie z.B. Zen - praktiziert und die Weisungen der Mahatmas im täglichen Leben umgesetzt werden.
Grundlage unserer Existenz ist das Evolutionsgesetz, der Plan Gottes mit der Menschheit. Es hat aus Steinen Pflanzen, aus diesen Tiere und aus diesen wiederum Menschen hervorgebracht. Die Entwicklung ist mit dem Menschen nicht abgeschlossen. Weitere, höhere Stufen stehen vor uns. Das höhere Potential des Menschen ist noch längst nicht ausgeschöpft.
Die Heiligen, Propheten und Religionsstifter, die höheren Fertigkeiten, die aus ihrem Leben berichtet werden, zeigen die Richtung an: Die höhere Stufe, die sich vom Menschen genauso unterscheiden wird wie dieser vom Affen, wird ein Geschöpf mit höherer geistiger Macht sein.
Evolution findet im gesamten Universum statt. Die Annahme, ausgerechnet der Mensch sei das höchste Wesen, das im unendlichen Kosmos existiert, ist vollkommen unwissenschaftlich und zeugt (wie der mittelalterliche Glaube, die Erde sei der Mittelpunkt der Welt) von kindischer Ichbezogenheit. Tatsächlich hat die Evolution anderswo bereits weit höherstehende Kreaturen und Welten hervorgebracht.
Nach dem Grundsatz, daß die Natur keine Sprünge macht, entwickeln sich die höheren Stufen organisch aus den niedrigeren. Es gibt keinen Heiligen, keinen Engel und keinen Gott, der nicht einmal Mensch war. Sie alle haben sich im Wege natürlicher Entwicklung zu ihrer Position erhoben.
Aus dem Evolutionsgesetz folgt: Es besteht eine Hierarchie der Seelen, die von Grashalm, Tier und Mensch über den Christus bis hinauf zu Lenkern von Planeten, Sonnensystemen und Universen reicht. Ein jeder muß seinen Platz auf dieser Jakobsleiter einnehmen, hat einen Lehrer oder Seelenführer über und Schüler, die ihm nachfolgen, unter sich.
Wie auf der Erde leben überall verschiedene Spezies nebeneinander her. Wie die Tiere ihren Herren, den Menschen, finden können, so kann auch der Mensch Kontakt zu den Wesen der nächsthöheren Stufe, den „Gottessöhnen“, aufnehmen und sich von ihnen leiten lassen. Die tatsächliche Existenz von Geschöpfen höherer Evolutionsstufen und die wirkliche Verbindung zumindest feinfühliger Menschen mit ihnen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion.
Die Spitze dieser Hierarchie, zu der alles hinstrebt, in der alle Linien zusammenlaufen und die alle Gegensätze vereint, ist Gott. Die Lebendige Ethik stellt einen wissenschaftlichen Gottesbegriff auf. Gott hört damit auf, ein unvernünftiges Abstraktum zu sein, und wird zu einem normalen Teil der natürlichen Entwicklung. Nichts kann außerhalb der Natur existieren.
Der Sinn des Lebens des Menschen besteht darin, wie alle übrige Natur zum Licht, zu den Höhen, zu Gott zu streben; das göttliche Potential im eigenen Inneren zu entwickeln, die nächsthöhere Evolutionsstufe zu erreichen, durch natürliche Bemühung immer mehr Eigenschaften eines Gottes zu erwerben - nach dem Jesuswort, daß wir vollkommen werden sollen wie der Vater im Himmel. Dieses Ziel ist in einem einzigen Erdenleben nicht zu verwirklichen. Unsere Existenz wird erst sinnvoll, wenn wir uns als unvergängliche Wesen betrachten.
Das wahre Wesen des Menschen ist seine Seele, die ewig, nicht sein Körper, der vergänglich ist. Die nächste Evolutionsstufe erfordert, daß der Mensch das Bewußtsein seiner Unsterblichkeit erlangt und lernt, wie ein unvergängliches geistiges Wesen auf der materiellen Ebene zu agieren (siehe Experiment Unsterblichkeit).
Die wahre Heimat der Seele ist die jenseitige Welt. Die materielle Ebene besucht sie nur vorübergehend. Die Schriften der Lebendigen Ethik enthalten eine Vielzahl von Hinweisen über die Verhältnisse in den überirdischen Sphären. Sie ist ein normaler Teil der Realität mit anderen, geistigeren Bedingungen. Der Mensch, der Unsterblichkeit erlangen und zu einer Seele werden will, muß lernen, auch dort sich zurechtzufinden und sinnvoll zu handeln (siehe Experiment Unsterblichkeit).
Die Erkenntnis der höheren Realität (Existenz der Seele, Verhältnisse in der höheren Welt, Einwirkung der geistigen Sphären auf das materielle Leben usw.) ist vollkommen wissenschaftlich: Sie beruht auf Beobachtung und Erfahrung. Lebendige Ethik fordert, sich den höheren, nicht-materiellen Ebenen auf wissenschaftlichem Weg zu nähern. Wir benötigen dafür allerdings eine erweiterte Wissenschaft, die die Erkenntnismöglichkeiten unserer höheren Sinne, insbesondere des Herzens, mit einbezieht. Zutreffend wird gesagt, daß man nur mit dem Herzen richtig sieht, weil das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist (Saint-Exupéry).
Agni Yoga lehrt die Synthese von Wissenschaft und Religion: Der Verstand erfaßt die materielle, Spiritualität die geistige Seite der einen Wirklichkeit. Spirituelle Erkenntnis bietet höhere Möglichkeiten; sie darf aber der Vernunft nicht widersprechen.
Die Seele berührt auf ihrem unendlichen Weg eine Vielzahl von Planeten, Welten, Zeiten, Kulturen und Daseinsebenen. Die natürlichste Vorstellung ist, daß sie auch auf die Erde zurückkehrt, solange sie sich hier noch vervollkommnen kann. Lebendige Ethik lehrt das Gesetz der Wiedergeburt.
Lebendige Ethik lehrt das Gesetz von Ursache, Wirkung und Verantwortung (Karma). Der freie Wille zieht notwendig Verantwortung nach sich, Freiheit ohne Verantwortung wäre eine kosmische Mißgeburt. Indem er Gutes tut, erleichtert der Mensch sein künftiges Schicksal. Alles Unrecht, das er anrichtet, muß er wieder gut machen. Die Lehre, Christus habe unsere Sünden auf sich genommen, ist im geistigen Sinne verbrecherisch, weil sie darüber hinwegtäuscht, daß nur wir selbst uns reinigen, erheben und aus dem Schmutz befreien können, der von niemand anderem als vom Menschen geschaffen wurde.
Leid entsteht, wenn wir gegen kosmische Gesetze verstoßen. Wie Schmerz dem Körper, zeigt Leid der Seele an, wo sie sich falsch verhält. Man muß dankbar für solche Hinweise sein, ohne die man sich nicht weiterentwickeln, die Stelle nicht heilen kann, an der man noch verletzbar ist. Eine schöne, große, starke Seele leidet nicht, ebenso wie ein gesunder Körper nicht schmerzt (siehe Experiment Unsterblichkeit). Der Geist geht aus allen Widrigkeiten, die er überwindet, gestärkt hervor. Er sieht in ihnen Gelegenheiten, Stufen der Leiter zu weiterem Fortschritt.
Lebendige Ethik lehrt die überragende Bedeutung des Bewußtseins: Der Mensch ist, was er denkt. Er schafft sich selbst selbst durch die geistige Haltung, die er der materiellen Welt gegenüber einnimmt: Wer an der Unvollkommenheit der Welt zerbricht, ist ein Sklave, der hin und hergetrieben wird wie ein Blatt im Wind. Wer über den Verhältnissen steht, allen Angriffen wie ein Unsterblicher, ein König des Geistes begegnet, ist ein Unsterblicher und König, wie auch immer seine vorübergehende materielle Existenz beschaffen ist (siehe Experiment Unsterblichkeit).
Der Mensch schafft auch die Welt, in der er lebt, selbst: Wer über die Verhältnisse klagt, lebt in Finsternis; wer gelernt hat, über sie zu lächeln, lebt bereits in einer höheren Realität; und wer sich über alle Widrigkeiten freut, weil er an ihnen nur wachsen kann, bewohnt die höchste Welt. Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt (Schopenhauer).
Das Bewußtsein ist die eigentliche Realität. Das, was existiert, ist für den Menschen nur insoweit real, als es ihm bewußt ist. Es existiert viel mehr (höhere, geistige Welten, höhere Wesen mit Einfluß auf die materielle Ebene), als dem heutigen Menschen bewußt ist. Wenn wir unser Leben verschönern und eine bessere Welt schaffen wollen, müssen wir zunächst unser Bewußtsein erweitern.
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Ich denke, vieles wird dem, was Du hier schreibst, sehr ähnlich sein. Aber es wird auch andere Wege gehen, bzw. einen anderen Grundton anstimmen. Vieles wird abweichen von Deiner Lehre, aber ich denke auch, daß es eine Erweiterung ist zu dem, was einmal die ursprüngliche Lehre war.
http://www.lebensstufen.de/freundes.....editationsanleitungen.htm
http://www.juergenhawlitzki.de/Hint.....herapieskriptkursiii.html
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So wie der Soldat nicht um seiner Selbstwillen tötet oder der Richter nicht um seiner Selbstwillen richtet, so muss doch manchmal Ordnung durch Gewalt erzwungen werden.
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Vor Deinem hinduistischen Hintergrung, weißt Du sicher, dass Gandhi das anders sah: "Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden.", oder: "Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen." und "Ich lehne Gewalt ab, weil das Gute, das sie zu bewirken scheint, nicht lange anhält, dagegen ist das Schlechte, das sie bewirkt, von Dauer."
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| Nun wenn dem Materialisten der nur das Glauben kann was er sieht/anfassen kann (Materie), so muss er doch zugestehen das es eine „Universale Form Gottes“ gibt. |
Der Pantheistische Gott, wie ihn z.B. Einstein ihn benutze, ist kein übernatürlicher Gott, sondern ein Synonym für für die Natur, das Universum oder für die Gesetzmäßigkeiten, nach denen es funktioniert - im Prinzip ist es ein wenig erweiterter Atheismus, das Wort 'Gott' in diesem Zusammenhang ist ein wenig irreführend.
Welches Problem sollten Atheisten/Materialisten.... mit dem Tod auch haben?
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Sakina für alle.
Hallo galater
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Paulus hat seine Briefe selbst geschrieben bzw. diktiert. Unmittelbar und "zeitnah".
Und wenn du Paulus nicht verstehst, befindest du dich in vornehmer Gesellschaft. |
Gnosis, Marcionitismus und die Spätdatierung der Paulusbriefe
http://www.radikalkritik.de/Gnosmarc.htm
http://www.radikalkritik.de/Marcion_Conley.htm
und viele Unterseiten die sich mit den Paulusbriefen ihrer Geschichte und Inhalt beschäftigen.Schau es dir an.
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| Entschuldige bitte ich werde mich nicht auf eine Schriftgelehrten Debatte einlassen.(an welches Dogma soll ich den glauben)? |
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| Der Kern, die frohe Botschaft, ist nach wie vor Wahrheit. |
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mfffggg gnostik
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