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Ist das Christentum eine gewalttätige Religion ?












Das Kindheitsevangelium nach Thomas steht in gar keinem Verhältnis zum Thomasevangelium.

Und daß das keinen Einzug in den Kanon der Schriften gefunden hat, wundert mich gar nicht. Es gehört für mich in die Kategorie der "Märchen aus tausend und einer Nacht"
Das, was Paulus als "Fabeleien" bezeichnet.
Womit wir wieder beim Thema wären, der Offenbarung des Johannes.
Zitat:
Es gehört für mich in die Kategorie der "Märchen aus tausend und einer Nacht"
Das, was Paulus als "Fabeleien" bezeichnet.


Warum sollten die anderen da gerade ein Ausnahme machen?
Zitat:
Warum sollten die anderen da gerade ein Ausnahme machen?

Das weiß ich nicht.

Leer, die Wahrscheinlichkeit, daß es Gott gibt, ist schon wesentlich größer als Null.
Ich kann deine Fragen und deine Zweifel durchaus verstehen.
Der Titel dieses Treads ist ja: "Ist das Christentum eine gewalttätige Religion?"
Und so, wie Gott in der Bibel beschrieben ist, muß es doch so sein.
Die Bibel strotzt doch vor Gewalttätigkeit und Grausamkeit.
Kann das von Gott selbst gewollt, oder gar veranlaßt sein?

Zu der Zeit, als Jesus in die Welt kam, war die Religion zu einer grausamen, kalten und gnadenlosen Menschenquälerei pervertiert gewesen.
Und dann kommt dieser Jesus und sagt:
Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist ........ Ich aber sage euch:
Und das was er sagt, hebt diese alten Vorschriften aus den Angeln.
Jesus sagt nicht: Gott hat zu den Alten gesagt, nein, er sagt, ihnen ist gesagt worden.
Jesus sagt nicht: Mein Vater im Himmel hat zu den Alten gesagt,
Denn Gott hat es niemals zu den Alten gesagt.
Der, der es zu den Alten gesagt hat, das war JHWH
Und JHWH hat behauptet, Gott zu sein.
Und Mose und die Israeliten glaubten das.

Paulus schreibt:
Röm 1,25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers - gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.

Paulus schreibt:
Gal 3,19 Warum gibt es dann das Gesetz? Wegen der Übertretungen wurde es hinzugefügt, bis der Nachkomme käme, dem die Verheißung gilt. Es wurde durch Engel erlassen und durch einen Mittler bekannt gegeben. 20 Einen Mittler gibt es jedoch nicht, wo nur einer handelt; Gott aber ist «der Eine».

Stephanus sagt zu den Juden:
Apg 7,53 ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.

JHWH hat das Gesetz den Juden gegeben. JHWH war und ist nicht Gott.
Alle, die versuchen, nach den Geboten JHWH´s zu leben finden nur den Tod.

Das bewegt Paulus, als er sagt:
Röm 9,1 Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: 2 Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. 3 Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.

Röm 10,1 Brüder, ich wünsche von ganzem Herzen und bete zu Gott, dass sie gerettet werden. 2 Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer haben für Gott; aber es ist ein Eifer ohne Erkenntnis. 3 Da sie die Gerechtigkeit Gottes verkannten und ihre eigene aufrichten wollten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. 4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht.

Paulus schreibt, daß das Einhalten der Gebote von JHWH unvereinbar ist mit dem Glauben an Gott, den Jesus verkündet hat:
Gal 5,4 Wenn ihr also durch das Gesetz gerecht werden wollt, dann habt ihr mit Christus nichts mehr zu tun; ihr seid aus der Gnade herausgefallen.

Alles, was dieser JHWH auf dieser Erde angerichtet hat, wird leider noch immer Gott zugeschrieben und führt deshalb viele Menschen in Zweifel und Hoffnungslosigkeit.

Bernhard
Hallo gallater319,
sorry das ich erst jetzt antworte

Zitat:
Ich denke, daß ich Bücher von Leuten lese, die eine Ahnung von der transzendentalen Natur der Seele haben.


Ahnung haben ist nicht genug. Transzendentales Wissen kann nur vom Höchsten Herrn und seinen reinen Geweihten kommen. Das ist wie an der Uni wo du auch nicht von Leuten lernst die ein bisschen eine Ahnung haben, sondern von Personen die Promoviert haben.

Zitat:
Zitat:
@jivatma
Das Merkmal einer solchen Erkenntnis ist, das der in Selbsterkenntnis verankerte kein Bedürfnis mehr nach materieller Sinnenbefriedigung hat.

Zitat:
@gallater319
Diesem Punkt deiner Aussage möchte ich etwas hinzufügen. Du beschreibst einen Idealfall, sozusagen den wünschenswerten Endzustand, nach dem wir alle streben sollten. Aber selbst wenn ich danach strebe, falle ich immer wieder in meine menschlich-materialistische Natur zurück. Habe ich dann, wenn ich zurückgefallen bin, Christus nicht mehr erkannt? Aber ich falle doch immer wieder zurück. Werde ich deshalb Christus niemals erkennen können? Das wäre schon deprimierend.


Ja das kommt mir bekannt vor …
Ich schreibe hier aus „meiner“ spirituellen Tradition (Hare-Krishna-Bewegung) und meinen eigenen Erfahrungen die ich bisher auf diesem Wege machen durfte.
Es hat nichts gemein mit dem atheistischen Hinduismus heutiger Prägung.

Die Veden erklären, das das Streben nach spirituelle Erkenntnis eine Wissenschaft ist die man erlernen muss von jemandem der sie gemeistert hat, oder der schon sehr weit fortgeschritten ist. Spirituelle Erkenntnis beruht ebenfalls auf Naturgesetzen die der Höchste Herr geschaffen hat. Es ist nicht einmal bei der einen Person so, und dann beim anderen wieder ganz anders. Der Herr bietet allen Menschen die gleichen Möglichkeiten.
In der vedischen Kultur stützt man sich auf drei Säulen, 1. Shastra (die offenbarten Schriften) 2. Guru, der spirituelle Meister, 3. Sadhu (die Aussagen der Heiligen) diese drei müssen immer übereinstimmen und dürfen sich nicht widersprechen. Durch diese drei „Säulen“ ist es für uns überprüfbar ob wir dem richtigen Pfad folgen.
Die Hare-Krishna-Bewegung gehört zur Brahma-Sampradaya (der Schule die von Lord Brahma ausgeht). Von der Brahma-Sampradaya gehen wiederum verschiedene Zweige aus und wir gehören der Madhva-Gaudya-Sapradaya an. Sampradaya („Schule“) setzt sich aus Sama – pra –daya zusammen und bedeutet „so weitergeben wie man es gehört hat“ = nichts hinzufügen, nichts weglassen. Dieses Wissen kommt vom Höchsten Herrn und wird durch eine Parampara (Meister-Schüler-Nachfolge) weitergegeben ---> der Meister gibt es an seinen Schüler und wenn der Schüler auch ein Meister werden sollte gibt er es an seine Schüler weiter, und so fort. Da diese Kette im Laufe der Zeit immer wieder unterbrochen wird (durch das Fehlen eines verwirklichten Meisters), erscheint der Höchste Herr selbst oder sein reiner Geweihter um die Tradition weiter zu führen.

Seit etwas mehr als 7 Jahren praktiziere ich in der Bhakti-yoga Tradition wie sie von Shri Krishna Caitanya dem Avatar unseres Zeitalters, der vor etwas mehr als 500 Jahren erschien, gelehrt wurde und die auf den Lehren der Bhagavad-Gita fußen. Seit etwas mehr als 3 Jahren habe ich einen Spirituellen Meister, der dieser Tradition schon seit 35 Jahren folgt. Er ist ein Schüler von Srila Prabhupadas der die „Bhagavad-Gita wie sie ist“ ins englische übersetzt und auf Bitten seines Meisters in den Westen gebracht hat.
Ich schreibe das alles, um dich ein bisschen vertraut zu machen aus welcher Sichtweise das ich schreibe.

Wenn man am Anfang mit transzendentalem Wissen in Kontakt kommt, in meinem Falle, der „Bhagavad-Gita wie sie ist“, fängt man an die Informationen zu studieren. Am Anfang ist es Interesse aus Interesse wird Glaube und aus Glaube entwickelt sich Vertrauen.
Das Vertrauen entwickelt sich nicht aus blindem Glauben, sondern durch eigene Erfahrungen die man gemacht hat und die mit den höheren Informationen (zBsp. Bhagavad-Gita) übereinstimmen. Erst jetzt wo sich ein festes Vertrauen, genannt Shraddha in Sanskrit, entwickelt, werden wir wirklich ernsthaft und suchen den Kontakt mit Gleichgesinnten. Auch Jesus betont, das die Gemeinschaft von anderen Gottgeweihten sehr wichtig ist, dies nennt sich Sadhu-sanga in Sanskrit.

Nun zum „Idealfall“ wie du es nennst („keine Sinnenbefriedigung“).
Zitat:
Du beschreibst einen Idealfall, sozusagen den wünschenswerten Endzustand, nach dem wir alle streben sollten. Aber selbst wenn ich danach strebe, falle ich immer wieder in meine menschlich-materialistische Natur zurück. Habe ich dann, wenn ich zurückgefallen bin, Christus nicht mehr erkannt?


Ich kann nur von meiner spirituellen Schule und deren Lehren aus schreiben und weiss nicht genau was du unter „Christus erkannt“ verstehst.
Erkenntnis aus der Sicht der Veden ist eine sehr, sehr hohe Ebene. Ich vermute das du damit „tiefes Vertrauen“ meinst. Ich selbst sehe mich ebenfalls auf dieser Ebene.
In meiner Tradition gibt es viele Schriften von gelehrten Transzendentalisten die genau darüber Auskunft geben wie man vorgehen muss und was man dabei für innere Erfahrungen macht. Denn das ganze soll ja für den Sadhaka (Schüler der einer festen Disziplin folgt) transparent sein, das heisst er sollte auch selber erkennen können wo er gerade steht.

Am Anfang ist es wichtig die Ebene des „Anartha-nivritti“ zu passieren. A-nartha bedeutet „schlechte Angewohnheiten“ die uns daran hindern spirituellen Fortschritt zu machen, und nivritti bedeutet Entsagung oder Aufgeben.
Wenn der Schüler eingeweiht ist, muss er sich an 4 regulierende Prinzipien halten. 1. kein Fleisch, Fisch, Eier (keine Gewaltnahrung), 2. keine unzulässige Sexualität (nur mit Ehepartner und zur Zeugung von Kindern), 3. keine Drogen (dazu gehören auch Tabak, Kaffee etc. da diese den Geist (mentale Ebene) agitieren, 4. kein Glücksspiel. Diese 4 Prinzipien sind unabdingbar um Fortschritt zu machen. Ernsthafte Spiritualität ist kein Hokuspokus sondern basiert auch auf den Naturgesetzen.

In den Veden wird der „Weg der Erkenntnis“ verglichen mit „Feuer machen“, wenn du Feuer machen willst und gleichzeitig immer wieder Wasser über die Feuerstelle gießt (weiterhin schlechten Angewohnheiten folgst), wird sich nie ein kräftiges Feuer entwickeln um all deine schlechten Angewohnheiten zu „verbrennen“, so das dein wahres transzendentales (göttliches) Wesen zum Vorschein kommt.

Der Weg des Transzendentalisten wird am Anfang mit Gift schlucken verglichen und am Ende mit dem Kosten von Nektar. Und der Weg des Materialisten erscheint zu Beginn wie Nektar und am Ende ist es wie Gift schlucken.

Wenn wir die (Anartha-nivritti) Ebene erreicht haben tut sich eine neue Welt auf. Es ist die Welt des Satva-guna, der materiellen Tugend. Hier erscheint nun anhaltendes Glück und Wissen; es ist immer noch eine materielle Bewusstseinsstufe aber der Geist/Verstand (die mentale Ebene des Denkens, Fühlens, Wünschens) wird ruhig und ausgeglichen. Der Sadhaka ist von jetzt an sehr stetig, vorausgesetzt er hält die „Spielregeln“ (4 regulierenden Prinzipien) ein, sonst fällt er wieder zurück. (am Anfang geht man oft etwas hin und her, bis man gefestigt ist)

In einer Theistischen Schule ist es nun so, das der Höchste Herr dem Sadhaka „persönlich“ hilft, während der Sadhaka in den unpersönlichen Traditionen fast auf sich alleine gestellt ist. Shri Krishna erklärt hierzu in der (BG 4.11), das der Höchste Herr jedem in dem Masse entgegen kommt, wie er sich Ihm ergibt. Und da der Unpersönlichkeitsanhänger sich nur dem unpersönlichen Aspekt Gottes zuwendet, kann er auch keine „persönliche“ Hilfe erwarten.

Und auf dieser Ebene (Anartha-nivritti) nun, macht der Sadhaka die ersten tieferen inneren Erfahrungen/Erkenntnisse, eine direkte Wahrnehmung des transzendentalen Selbst. Und wenn er noch weiter voranschreitet schlussendlich auch Gotteserkenntnis. - „und die die reinen Herzens sind werden Gott sehen“.

Dieser ganze Vorgang basiert auf überprüfbaren Stufen die der Sadhaka durchläuft und keinem „bei jedem ist’s anders“ Wirrwarr. Es mag sein das wir schon sehr früh „mystische Erlebnisse“ haben, noch bevor wir die anartha-nivritti Ebene hinter uns gelassen haben, aber diese sind vom Herrn eher dazu gedacht um uns „auf den Weg zu bringen“.

Wenn man einmal die Glückseligkeit des Brahmananda (Erfahrung des Glücks der eigenen Unsterblichkeit), erfahren hat, sind alle materiellen Sinnlichen Freuden plötzlich bedeutungslos und oberflächlich, auch die sexuellen. Brahmananda bedeutet die Erfahrung der eigenen spirituellen Seele, die als ewig, wissend und glückselig beschrieben wird. Dieses Glück kommt aus uns selbst und nicht von Aussen. Dieses Glück ist immer frisch, immer jung, immer neu – nie wird es langweilig oder eintönig wie die materiellen Freuden die mit der Zeit fade erscheinen und uns nach noch „besseren“ Freuden suchen lässt.
Shri Krishna hierzu:
„Diese Wissen ist der König der Bildung und das geheimste aller Geheimnisse. Es ist das reinste Wissen, und weil es durch Erkenntnis eine direkte Wahrnehmung vom Selbst vermittelt, ist es die Vollkommenheit der Religion. Es ist immerwährend und wird mit Freude praktiziert.“ (BG 9.2)

Der Sadhaka kann diese Erfahrung bereits auf der Anartha-nivritti Ebene machen, aber nur für kürzere oder längere Momente. Es sind Kostproben die der Herr seinem Geweihten schenkt und mit dem der Geweihte eine „Gier nach mehr“ entwickelt und so immer entschlossener wird auf seinem Weg noch entschiedner vorwärts zu gehen.

Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, das die Wege des Karmi (jemand der die Früchte seiner Handlungen geniessen will) vielverzweigt sind, da er sobald er sich einen Wunsch erfüllt hat, schon wieder einen neuen hat. So jagt der Karmi sein Leben lang nach vergänglichem Glück, das ihm ständig wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt.
Jedoch ist der Weg des Transzendentalisten einer und dieser wird von Erfolg gekrönt sein. Wie bei einem Bogenschützen, wenn dieser nur noch das Ziel sieht und sich nicht mehr von anderen „Scheinzielen“ ablenken lässt, trifft er.


Zitat:
Paulus sieht den Ausweg aus dieser Situation auch hier in der Kraft Christi.
Deine Aussage aber habe ich so verstanden, daß ich erst im Zustand der Vollkommenheit erlöst bin.


Nein, Erlöst sein bedeutet aus meiner Tradition, sich im Dienst Gottes zu beschäftigen und nicht mehr im Dienst der „Welt“ zu stehen. („du kannst nicht zwei Herren dienen“)
Erst wenn du in diesem Dienst beschäftigt bist, bist du auf dem Weg zur Vollkommenheit.

Zitat:
Wir Christen haben es doch sehr einfach.

Es sich einfach machen bedeutet nicht, es einfach zu haben ...

Echte Religion, so erklärt Shri Krishna in der Bhagavad-Gita, basiert auf Wissen und Entsagung und nicht lediglich aus einer "frohen Botschaft".
Die "frohe Botschaft" der Bhagavad-Gita ist, "Vollkommenheit ist möglich, wenn das Lebewesen nach den Anweisungen des Höchsten Herrn handelt".
Tatsache ist, das wenn wir auf die Erfüllung der frohen Botschaft warten, sich nichts bewegt. Und die einzigen die einen Vorteil daraus ziehen sind die Religionsführer, denn sie gewinnen die Macht über die Massen.
Aus diesem Grund haben die meisten Menschen heute der Kirche den Rücken gekehrt. Die Manipulation heute heisst KONSUM, damit werden die Massen kontrolliert.

Ein Transzendentalist ist hingegen nicht mehr manipulierbar, denn er hat nur noch ein Ziel. (und keine vielverzweigten Wünsche) ---> "du kannst nicht zwei Herren dienen"

Christus fordert den Christen ja auch auf; „denn ihr sollt Vollkommen sein wie euer Vater im Himmel vollkommen ist“
Nun fragt sich, wie sieht dieser Dienest für den Herrn aus, der uns zur Vollkommenheit führt?

Ich hoffe, das ich das Ganze so wie ich es verstanden und zum teil erfahren habe, etwas verständlich rüber bringen konnte.

Gruss
Sakina für alle.

Hallo galater
Zitat:
Ich kann das nur als gezielte Provokation sehen.

mein Eindruck ist dass du einen "Paulus Gott" Glauben definieren willst der der neue oder ursprüngliche oder richtig Gott (Vater)Glauben von Jesus sein soll.
Zitat:
Und das was er sagt, hebt diese alten Vorschriften aus den Angeln.

Das Sogenannte NT besteht aber nicht nur aus den Paulus Briefen.
Zitat:
Matthäus 5.19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Himmelreich eingehen!
Matthäus 6.6 Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.

Meiner Meinung nach kann Paulus erzählen was er will um seine "Theologie" Dogmas" unters Heiden Volk zu bringen.
Das haben auch alle anderen "Apostel Gnostiker Kirchenväter Ketzer Philosophen Schriftgelehrten Propheten Päpste Gemeindevorsteher Politiker" gemacht.
Jesus bzw.die "Evangelien"zitieren "habt Angst vor dem "Gott" der die Macht hat deine Seele in die Hölle zu verdammmen."

PS: Ein Sprichwort aus Afrika: Worte sind schön-aber ein Huhn legt Eier.
Zitat:
Matthäus 5.45 auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe?
47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso?
48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist!

Seltsam hier läßt "er" regnen und die Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte aber im Jenseits schick "er" die "Bösen" in die Hölle.?


mfffgggg gnostik
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