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Ich hätte da mal ne frage!
Man sagt ja das Kinder immer wieder geister sehen können!
Wo ich klein war, habe ich sicherlich auch viele Geister gesehen, aber kann mich nur noch an einen errinnern..
Ich hatte einen Mittagsschlaf bei meinen Großeltern gemacht, (meine Großeltern waren nicht da, auser meiner mama) naja und dann wollte ich einschlafen (die zimmertüre war zu) und dann habe ich meine augen geöffnet weil ich nicht einschlafen konnte, und sah an der tür einen Mann mit einer blauen weste mich anguckend und total verwirrt, ich kannte den mann nicht und wusste das er nicht hier her gehört hat und die türe war komischerweise geöffnet , dann habe ich ganz fest meine augen zu gemacht und habe mich erst nach paar minuten wieder getraut zur tür zu schauen , und da war die tür geschlossen und keiner war da! Ich bin mir zu 100% sicher das ich nicht geträumt habe, da ich noch ganz genau weiss das ich nicht einschlafen konnte!
naja ist euch auch sowas mal passiert wo ihr noch kinder wart?
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Ihr meine Lieben!
Nein, ich selbst habe noch nie selbst so etwas erlebt. Das soll aber kein Hindernis sein, dass ich zu eueren wichtigen Erlebnissen etwas sage.
Allen euren Erlebnissen ist gemeinsam, dass sie einmal als äußerste Wahrheit bzw. Wirklichkeit vorkommen. Wieso und welcher Form die einzelnen Erscheinungen bzw. Wahrnehmungen eingetreten sind, das liegt meist außerhalb eines rationellen Erklrängsversuches, der meiner Meinung auch immer scheitern wird.
Etwas Wichtiges muss aber auf alle Fälle immer in Betracht gezogen werden: Ohne es zu wissen kann von Natur aus eine hohe Sensibilität oder besser gesagt Medialität mit in die Wiege gelegt worden sein. Das heißt, man ist eigentlich ein Mensch, dem sich die Geisterwelt leichter öffnet.
Gerade im westlichen und christlichen Kulturkreis wurde und wird dann diese Medialität oft sorgfältig geschult, um dann bewusst mit den Geistern in Verbindung zu kommen. Das ist dann der Spiritualismus mit Seancen und dergleichen. Und da wird dann ja auch viel Unsinn getrieben und unverschämt viel provoziert. Weil das oft in Hexengeistigkeit oder in Satanskulte ausartet, wird Spiritualismus eigentlich überall schwer untersagt. Schwarze Magie und dämonische Handhabung sind oft mehr als Geschwister.
Um mit seiner eigenen medialen Veranlagung gut umzugehen bedarf es einen hohen innigen Gottesbezug innerhalb der Gläubigkeit, in der man selbst religionsmäßig aufgehoben ist. Also im Christentum: Inniges Vertrauen auf Jesus Christus. Im Islam: Inniger Bezug zu Allah. Im Buddhismus: Feste geistige Verbindung mit Buddha. Lebt man in einer guten inneren Gottesverbindung, dann braucht Medialität nicht gescheut zu werden.
Der Schutz durch Gott oder besser die innige Verbindung mit Gott lässt Geister ohne Schreck wahrnehmen. Gott ist immer höher als Geister. Und wenn man betet, wird man den Geistern richtig begegnen und sich nicht leichtfertig mit ihnen spielen. Denn dies kann viel schneller und viel leichter zu einem Bumerang werden.
Wenn sich aber Verstorbene als Geister bemerkbar machen: Sie darauf aumerksam machen, dass sie sich im Jenseits befinden und mit Liebe für sie beten. Gute Gedanken senden. Merke: Es kann sein, dass sie nur eine Hilfe brauchen.
Kann man das, dann werden eben diese Geister oft zu wohltuenden Schutzengeln. Und so gesehen kann man seine besonderen, eben geistermäßigen Erlebnisse, noch lange im Nachhinein durch Gebete weihen, meint einmal mehr euer - reinwiel
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