|
|
|
| ich glaube nicht an Geister ..........DAs würde keinen sinn machen , das wir nach dem tode noch in diesem Universum sind ..................
|
|
|
|
Guten Morgen!
Die vollkommen materielle Lebensanschauung ist das Weltbild vieler moderner Menschen, denen der Sinn für das Eigentliche abhanden gekommen ist.
Leben sollte in Wirklichkeit Freude machen - und Freude ist eine immaterielle Sache. Wenn etwas keinen Sinn hat oder macht, dann weicht die Freude. Ein freudloses Leben wächst leicht zu vollkommenen Depressionen aus. Alkohol, Suizide oder andere Lebensunfähigkeit sind zu oft die Folge.
Freude am Leben bedeutet für mich, über das Leben auf der Erde hinaus bewusst weiterleben zu wollen und können. Im normalen Fall auch wieder mit Freude, auch wenn ein Leben im Jenseits zunächst erdgebunden bleibt und Geister zum Geistern veranlassen mag. Erich Kästner schrieb das Bild vom Münchner im Himmel, der zu seinem Biertisch zurückkehrt. Ein harmloses, aber wahres Bild.
Ein Kick im Leben vergeht wie Rauch. Die Freude des Herzens oder Seele ist beständig.
Liebe Grüße
reinwiel
|
|
|
|
| Zitat: |
| auch wenn ein Leben im Jenseits zunächst erdgebunden bleibt und Geister zum Geistern veranlassen mag. |
Aber aus welchem Grund? Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich es schon erwähnt habe (habe jetzt aber auch keine Lust, extra nochmal nachzuschau'n ), aber Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten davon, daß es nichts mehr gab, was sie noch freiwillig in dieser Welt gehalten hätte. Vielmehr empfanden sie teilweise sogar sehr große Verzweiflung, wenn sie während ihrer Reanimation wieder in ihren Körper und ihre Welt zurückmußten.
Ich denke aber auch, daß wir mitunter sehr stark dazu neigen, das Leben ernster und verbissener zu sehen als wir es sollten. Und leider kann ich mich da selber nicht ausschließen.
|
|
|
|
Guten Morgen!
Dass Menschen mit Nahtoderfahrungen nicht wieder in ihren Körper und somit in die Welt zurückkehren möchten stimmt - aber nur zum Teil. Jemand berichtete, dass er in seiner Nahtoderfahrung immer weiter in ein unendlich tiefes schwarzes Loch fiel. Er war froh, als er hier wieder erwachte. Zusätzlich darf nicht übersehen werden, dass nur etwa ein Drittel aller Menschen, die klinisch tot waren, vom Austritt aus dem Körper etwas erzählen können. Die übrigen zwei Drittel geben an, eben nur bewusstlos gewesen zu sein.
Die meisten Menschen bemerken gar nicht, dass sie sterben und dass sie dann wirklich tot sind, denn der Tunneldurchgang, die wunderbare Lichterfahrung tritt wie ein Traum zurück. Man, also der Verstorbene, lebt gewöhnlich in einer Welt weiter, die zwar feiststofflich ist, aber kaum von der diesseitigen Welt unterschieden werden kann. Das ist das so genannte erdnahe Sein. Dieses beinhaltet auch, dass die alte Umgebung, die alte Heimat, weiterhin hautnah erlebt werden. Der Verstorbene will Kunde geben, dass er noch lebt - und dann geistert es zuweilen.
Man kann dieses hier als meine einzelne, phatasievolle Theorie ebenso anzweifeln wie alles, was unbequem und unbewiesen ist. Aber es gibt eben Schriften, Aufzeichnungen, Bücher, Erzählungen, die davon berichten. Meiner Meinung nach muss man nur lernen, mit verschiedenen Möglichkeiten umzugehen und mit ihnen zu leben.
Liebe Grüße, reinwiel
|
|
|
|
Liebe Freunde - hier gibt es eine Fortsetzung.
In unserer Kronen-Zeitung vom 30.10.2007 steht:
Nach Beisetzung der Porcias:
Im Schloss spukt es weiterhin!
Es geht weiter! Auch nach der Beisetzung der Gebeine von 15 Mitgliedern des Geschlechts derer von Porcia hört der mysteriöse Spuk im Spttaler Schloss nicht auf. Der Lift fährt immer noch ohne Strom und die Luster wackeln, die Lichter flackern. Bürgermeister Gerhard Köfer ist gar nicht so verstimmt darüber...
Darauf ruhte ja alle Hoffnung: Dass die Beisetzung endlich den Geist beruhigt - und Frieden im Schloss Porcia einkehrt. Doch da wurde die Rechnung ohne das Gespenst gemacht. Bürgermeister Köfer zur "Krone": "Es geht weiter. Trotz der Beisetzung hören die unerklärlichen Phänomene im Schloss nicht auf."
Was auch die im Schloss arbeitenden oder wohnenden Spittaler bestätigen. "Der Aufzug hat schon wieder einige Male ein seltsames Eigenleben an den Tag gelegt. Auch das Licht im Schloss flackert ohne ersichtlichen Grund und Kronleuchter wackeln, auch wenn kein Lkw am Gebäude vorbeifährt."
Der Bürgermeister will dem Ganzen jetzt auf den Grund gehen und plant, im Schloss zu übernachten, um die Geisterstunde selbst erleben zu können. Dass alles ein Werbegag ist, das bestätigt natürlich niemand....
Soweit der Artikel der Zeitung. Und wieder einmal sind alle Leser eingeladen, auch ihren wildesten Vermutungen freien Lauf zu lassen.
Ich selbst habe zur kleinen quirligen Bezirksstadt Spittal an der Drau in Oberkärnten noch eine lebhafte Beziehung. Ich war dort eininge Jahre zu Hause und besuchte dort die Hauptschule. Schon als Schüler hörte ich hinter vorgehaltener Hand, dass es im Schloss geistern soll. Meine jugendliche Phantasie bildete da geisterhafte Gestalten im weißen Leintuch, die durch die Räume liefen und allen den Rücken kitzelten, die anwesend waren. Mir lief es schaurig über den Rücken bei diesem Gedanken. Nein, da galt es lieber dem Schloss in der Nacht auszuweichen.
Dabei gilt dieses schöne Renaissance-Schloss als eines der schönsten in den Alpen. Es ist das besondere Kleinod mitten in der Stadt, das bestens in Schuss gehalten und vielfältig genutzt wird. Im Sommer werden im wunderbaren Arkadenhof auf einer kleinen Bühne Komödien dargeboten, die von weit her Besucher in die Stadt holen.
Umso lieber ist es den Tourismus-Verantwortlichen dass das Schloss als Geisterschloss in aller Munde ist. Sollen sie nur kommen, die Neugierigen, die Hobbyforscher und Geisterjäger. Es wird wohl nicht lang dauern, bis Schloss Porcia als das beste Geisterschloss in Europa gepriesen wird.
Das war es für diesmal. Liebe schaurige Grüße, reinwiel
|
|
|