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Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell
Die Glaubwürdigkeit der Evolutionstheorie
Evolutionstheorie:
Sie wird zunehmend von vielen Wissenschaftlern in Frage gestellt . Man gibt zu, daß diese Theo- rie nicht auf echter Wissenschaft, sondern auf philosophischem Denken basiert. Ihre Grundsätze werden à priori vorausgesetzt, jedoch später von der Wissenschaft widerlegt.
Selbst Evolutionisten geben dies ehrlich zu:
M. Denton schreibt in seinem Buch "Evolution - a theory in crisis" (1985) folgendes: "Kein einzi- ges Mal ist Darwin's Evolutionstheorie durch experimentelle For- schungen oder durch wissenschafltiche Fakten belegt worden". Ganz im Gegenteil, es gibt Hun- derte von wissen- schaftlichen Tatsachen und Belegen, die die Evolutionstheorie widerlegen. Wissenschaft:
Die Wissenschaftler sind sich bewußt, daß die Evolutionstheorie drei große Lücken aufweist, die nie geschlossen werden können:
a) Die Lücke zwischen dem Nichts und der Materie. Hier wird eine grundlegende wissenschaftliche Aussage mißachtet, näm- lich, "daß aus Nichts nichts entstehen kann". Die Materie kann nicht ewig sein, sich selbst organisieren und etwas erzeugen, was weit übr ihre Eigenschaften hinausgeht. Das widerspricht dem Naturgesetz der Kausalität: Jedes Ereignis hat eine Ur- sache.
b) Die Lücke zwischen Materie und Leben. Die Evolution muß das zweite Grundgesetz der Thermodynamik leugnen, wenn sie lehrt, daß sich durch Zufall nicht belebte Materie in lebendige, komplexe, energiereiche Formen verwandelt habe.
Die Anhänger der Evolutionstheorie behaupten, daß alles ge- schehen könnte, wenn nur genügend Zeit zur Verfügung stehen würde. Zutreffend schreibt der bekannte Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. A. E. Wilder-Smith: "Wenn Sie verschiedene Stücke Metall in ein Fass tun und es eine Million Jahre schütteln, ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null, daß dabei eine Armbanduhr herauskommt. Und wenn wir aus Millionen, Milliarden Jahre machten, hätten wir dann eine größere Chance ? Und eine einzige Zelle ist weitaus komplexer als eine Armbanduhr".
Wenn wir unter dem Mikroskop in das Innere einer Zelle schauen, können wir viele ultrakleine Gebildchen und ein unge- heuer aktives Treiben sehen. Auf weniger als einem Tausends- tel Millimeter konzentrieren sich die verschiedenen Biofabriken, Kraftwerke, Erbinformationszentralen, Vermehrungspotenziale, usw. Alle sind in höchster Präzision ausgeführt, hochgradig ge- regelt und in den Funktionen überwältigend aufeinander abge- stimmt. Und dazu ein faszinierendes Codesystem - ein Com- puter, der mit Tausenden Milliarden Informationen gefüttert ist, steuert diese winzig kleine Welt, die Zelle, sowie den Aufbau und die Funktion des ganzen Organismus, der aus rund 10 14 (100.000 Milliarden) solcher Zellen aufgebaut ist ! 900 Wissen- schaftler aus 40 Ländern der Welt haben 15 Jahre ge- braucht, die genetische Erbinformation des Menschen zu ent- ziffern. Bis jetzt sind nur 3% der DNS-Buchstabenfolge von den insgesamt 100.000 Genen des Menschen ermittelt worden. Welche intellek- tuelle Investition (ein Arbeitsaufwand von mehreren tausend Personaljahren) war notwendig, um solch einen bescheidenen Erfolg zu erreichen, im Vergleich zu der Genialität des Schöp- fers, der alles gemacht hat.
Könnte diese äußerst komplizierte Struktur des menschlichen Organismus zufällig entstehen, existieren, funktionieren und sich weitervererben ? Mit Recht schreibt der bekannteste Biochemiker der heutigen Zeit, Michael Behe , in seinem Buch "Darwin's Black Box (Bio- chemische Herausforderung zur Evolution)", daß "die Evolutionunmöglich ist".
c) Die Lücke zwischen Mensch und niedrigeren Lebensfor- men. Immer wieder wird hier und dort berichtet, daß angeblich ein "fehlendes Glied" in der Lebenskette zwischen Tier (Affe) und Mensch gefunden wurde. Die Fossilienfunde unterstütze solch eine Theorie absolut nicht. Dazuhaben wir schon Stellung ge- nommen.
Die Wissenschaftler sind sich einig, daß die Evolutionstheorie keine Erklärung hat: für die Kausalität, die Relativitätslehre, die Bewegung der Materie, die Erhaltung der Energie, für die Gleich- wertigkeit von Energie und Materie, die Ordnung im Universum, die elektromagnetischen Felder, die Gravitations- und Kern- kräfte, die Abhängigkeit von der Umwelt, die Entropien, das Übersinnliche und vieles andere.
Die Tatsache, daß dieüberwiegende Mehrzahl der naturwissen- schaftlichen Fachgelehrten z. Z. die Evolutionslehre vertreten, beweist nicht die Richtigkeit dieser Lehre, sondern spiegelt le- diglich die philosophische Einstellung ihrer Anhänger wider. So wird in allen höheren Schulen fast ausschließlich die Evolutions- theorie gelehrt. Sie ist eine der erfolgreichsten Theorien in der Geschichte der Menschheit geworden. Darum muß festgehalten werden: "Wenn die Vielen etwas falsches glauben, wird es da- durch nichr richtig". Oder: "Die Wahrheit läßt sich nicht durch Mehrheitsbeschluß von Menschen erzwingen".
Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell
Die Glaubwürdigkeit der Bibel
Bibel:
Wir haben fest- gestellt, daß in allen Bereichen des "Phänomens Leben" (Entste- hung, Struktur, Entwicklung und Ende), sowie in anderen ange- führten Berei- chen der Wissenschaft (Biologie, Sozio- logie, Ethik,Geo- logie, Astrophy- sik, Chemie, etc.) die bib- lischen Kennt- nisse von der Wissenschaft und den menschlichen Erfahrungen nicht widerlegt werden.
Das heißt, daß die biblische Schöpfungslehre der Wissen- schaft nicht widerspricht. Die Lösung der grundsätzlichen Fragen des Universums und des Lebens setzt unbedingt eine übernatürliche Grundgröße voraus. Deshalb wollen wir einige der oben erwähnten Aussagen der Wissenschaft nochmals zusammenfassend darstellen. Das soll eine wichtige Bestätigung für die Glaubwürdigkeit der Bibel sein.
1. Die Wissenschaft besagt, daß die Harmonie und die Ordnung des Universums, sowie die Komplexität des Lebens eine hohe Intelligenz fordern und voraussetzen. Die Bibel nennt diese Intelligenz Gott und berichtet von ihm als Schöpfer des ganzen Universums mit einer auf- fallenden Harmonie und Komplexität. Die immense Komplexität des menschlichen Gehirns, seine Kreativität und sein abstraktes Denkver- mögen mit Fähigkeiten, die weit über die Notwendigkeiten des bloßen Überlebens hinausgehen, gehören zu den überzeugendsten Beweisen für eine Schöpfung durch einen intelligenten Urheber. Diese Aussage der Bibel stimmt mit dem Naturgesetz, daß "Die Wirkung nicht größer ist als die Ursache", sowie "Leben kann nur aus Leben kommen" völlig überein. Die Wissenschaft widerlegt und schließt das evolutionistische Zufallsprinzip total aus, und gemäß der Logik muß man nach einer übernatürlichen Grundgröße suchen, welche die Komplexität geschaffen hat und für die Harmonie in der ganzen Schöpfung sorgt. Zutreffend sagt ein bekannter Wissenschaftler: "Die Wissenschaft erforscht die Schöpfung, die Bibel sagt, wer der Schöpfer ist".
2. Die Schöpfungslehre der Bibel ist in absoluter Übereinstimmung mit der Aussage der Molekularbiologie, hinsichtlich der biologischen In- formation als Bestandteil des Lebens. Laut den ca. 30 Gesetzen der Informatik bedarf jede Information einer geistigen Quelle (Sender), welcher außerhalb der Materie liegt. Die Bibel nennt diese Quelle Gott. Wenn wir das Programm für einen Computer entwickeln wollen, dann ist dazu sehr viel Intelligenz von Programmierern erforderlich. Die biologische Zelle ist weitaus komplizierter als ein Computer. Das biblische Schöpfungsmodell über die Entstehung und die zweidimen- sionale Struktur (materieller und immaterieller Anteil) des Lebens wird von der Wissenschaft eindeutig bestätigt. Dadurch wird die Glaubwür- digkeit der Bibel erfass- und erfahrbar. Bisher sind alle vorgetragenen evolutionistischen Konzepte einer autonomen Informationsentstehung in der Materie gescheitert.
Die Konzepte sind total falsch: Eine materielle Größe kann niemals eine nichtmaterielle hervorbringen. Dies widerspricht den Naturgesetzen.
3. Die wissenschaftlichen Naturgesetze der Thermodynamik besagen:
a) Das Wesen der Materie ist unsichtbare Energie. Das hat Einstein folgendermaßen formuliert:
E=mc2 (Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat).
Dies wird in jedem Kernkraftwerk angewandt und führt folgerichtig zu der Erkenntnis, daß alle Energien, aus welchen alle Materie besteht, ununterbrochen aus der Urquelle aller Kraft hervorgehen. Energie kann letztendlich mit dem Geist identifiziert werden, von welchem in der Bibel die Rede ist. Es bedeutet weiter, daß in unserer Welt Energie weder aus dem Nichts gewonnen noch vernichtet werden kann. Wie aber entstand die Energie des Weltalls ?
b) Materie ist nicht ewig, entwickelt sich nicht im Sinne der Evolution, sondern unterliegt dem Zerfall: Die Wissenschaft spricht von einer Abwärtsentwicklung und nicht von Auf- wärtsentwicklung der Mate- rie. Diese wissenschaftliche Aussage steht in einem fundamentalen Widerspruch zu der Evolutionstheorie und bestätigt die Lehre der Bibel über das Weltende.
c) Auch die Zeit ist nicht ewig, sondern ist eine geschaffene Dimension mit einem Anfang, welche einmal aufhören wird.
Die Aussage der Wissenschaftler über das Wesen der Materie, der Energie und der Zeit stimmen mit dem ganzen biblischen Schöpfungs- modell überein, welche die einzige Lösung bedeutet. Das ist ein weite- rer mächtiger Beweis für die Glaubwürdigkeit der Bibel.
4. Die Grundsatzfragen zur Entstehung der Materie, des Lebens und der Intelligenz kön- nen von der Evolutionstheorie nicht beantwortet werden. Es bleibt zwangsweise die zweite Alternative, nämlich das biblische Schöpfungsmodell, welches der Wissenschaft nicht wider- spricht. Intelligenz benötigt zwingend eine intelligente Quelle. Die Bibel nennt diese Quelle Gott. Die biblische Lehre wird von der Wissenschaft bestätigt.
5. Die Frage nach der Ethik kann aus der Sicht der Evolutionstheorie nicht beantwortet werden. Das Überleben des Stärksten allein kann nicht die Grundlage der Ethik sein. Wer oder was sagt uns, was gut oder böse ist, was richtig oder falsch ist ? Was ist der Maßstab für das Gute und das Böse ? Wer sorgt dafür, daß die Regeln und Gesetze ein- gehalten werden ? Wenn der Mensch ein hochentwickeltes Tier wäre, dann würde es keinen Grund dafür geben, eine Ethik und Moral aufzu- stellen, denn entscheidend für den Menschen ist einzig und allein das Überleben des Stärksten bzw. des am besten Angepassten. Die Schwachen, die Lebensunfähigen, die Kranken, die Behinderten, die Alten - sie alle müßten nach den Gesetzen der Evolution vernichtet und beseitigt werden, damit sich die Lebensfähigen und Stärkeren weiter entwickeln und leben könnten.
Das Wort "Evolution" im Sinne Darwins und das Wort "Ethik" sind zwei unvereinbare Gegensätze.
Die Evolutionstheorie darf nicht von Ethik reden, nachdem die Auslese (Selektion) als wichtiger Überlebenstrieb für die Entwicklung des Lebens gilt. Gnade, Nächstenliebe, Mitleid, Hilfsbereitschaft, Frie- den, Glück, Wahrheit, Recht, Gerechtigkeit, Verantwortung das sind absolut fremde Worte für die Evolutionstheorie. Solche Werte dürfen für die Evolutionstheorie nicht existieren. Es ist kein Zufall, daß die größten Diktatoren der Welt (Le- nin, Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, etc.) überzeugte Darwinisten und Atheisten waren, obwohl sie unterschied- lichen Ideologien und Moralauffassungen folgten.
Nichts ist zuverlässiger als das Zeugnis Sterbender. Ein Blick auf das Sterbelager (>>> hier entlang, bitte) verrät oft mehr als die großen Worte und Werke zu Lebzeiten.
Die Botschaft der Bibel hatte und hat heute noch eine positive verän- dernde Wirkung auf einzelen Personen und ganze Völker. Hierin liegt die große Glaubwürdigkeit der Bibel.
Nachstehend drei Zitate bekannter Persönlichkeiten:
Albert Einstein: "Es gibt nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen: das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deut- lichsten vor uns hingestellt".
Prof. Dr. Wilder-Smith: "Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausge- stattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, daß wir ihn dazu verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn kennen zu lernen und zu lieben".
Carl Jaspers: "Entweder ist Gottes Wort Lüge, oder sie ist Wahrheit. Dann muss ich sie akzeptieren, eine Zwischenlösung gibt es nicht". |
Zum Glück bin ich nach dem Ebenbild Gottes geschaffen worden, und kein Tier... Es ist doch so einfach... ich finde es traurig das so gut wie keiner Jesus, den Allmächtigen Gott erkennen will. Leute, die Zeit ist nahe!
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Eine Theorie ist solange gültig, bis man einen Gegenbeweis findet und den hat man bisher nicht gefunden - so einfach ist das.
Den Text habe ich mal überflogen und es steht gelinde gesagt Mist drin, denn es wird suggeriert, als ob die Evolutionstheorie behauptet, dass aus dem Nichts eine lebende Zelle entstanden ist und das ist einfach sachlich falsch.
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Und noch was:
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Am Anfang war das Nichts. Dann passierte aus dem Nichts der Urknall (wie das gehen soll, kann mir auch keiner erklären...), und aus dieser gigantischen Explosion, dem puren Chaos, entstand unser geordnetes Universum. Innerhalb von Billionen Jahren sollen dann aus Kleinstlebewesen, Amöben und Fischen allmählich die Tiere entstanden sein. Und gerade aus dem Affen, einem doch relativ niveaulosen Tier, sollen wir Menschen entstanden sein. Kurz gesagt: Die gesamte Schöpfung, jede wunderschöne Blume, das Morgenrot über dem Mount Everest, die Korallenriffe in der Karibik und schließlich der Mensch, dessen Gehirn an sich schon ein Wunder ist - ist alles nur reiner Zufall.
So lautet eine Theorie, wie die Welt entstanden sein könnte. Das hört sich für mich ziemlich seltsam - um nicht zu sagen völlig bescheuert - an. Das Schlimme daran ist, dass genug Menschen das auch noch glauben. In jedem Biologiebuch wird die Evolution gelehrt, anhand von "Beweisen" die keine sind oder die sogar absichtlich gefälscht wurden. Man könnte sagen, es handelt sich um die größte Verschwörung die die Welt je gesehen hat. Aber was hat eigentlich den Urknall ausgelöst? Es heißt immer, dass man das "noch nicht, aber bestimmt bald irgendwie erklären kann". Wie kann man auch anders darauf antworten? Es geht nicht anders, denn:
"Die Evolutionstheorie muss man glauben. Sie wird niemals zu beweisen sein. Die einzige Alternative ist der Glaube an Gott."
Ein Schüler Darwins
Das erste Thermodynamische Gesetz der Physik lautet vereinfacht: Von nichts kommt nichts. Das ist mehr als logisch. Jemand muss also die Welt erschaffen haben. Ebenso plausibel klingt das zweite Thermodynamische Gesetz: Alles zerfällt vom Komplexen zum Einfachen. Wer kann sich anmaßen zu behaupten, alles wäre durch Zufall entstanden?
"Gott lässt aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott außehnen und so die Wahrheit mit Füßen treten. Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt.
Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung."
(Römer 1,18-20)
Wusstest Du eigentlich...
...dass Inkas gewisse Dinosaurier auf Tongefäße einritzten? Hat die Bibel, die im Buch Hiob Dinosaurier beschreibt, vielleicht doch recht?
...dass ein im Bergwerk vergessener Hut nach 30 Jahren schon versteinert war, und heute in einem Australischen Museum zu sehen ist? Könnte die Bibel mit ihren 6000 Jahre Erdgeschichte doch recht haben? Wie schnell müsste die Evolution eigentlich gewesen sein?
...dass man bei einem angeblich 65 Mio. Jahre alten T-Rex noch Blut im Knochen vorfand? Sind Dinosaurier doch vor gar nicht so langer Zeit erst ausgestorben? Wie passt das ins Bild der Evolutionstheorie?
...dass in einer einzigen Erdschicht verschiedene Variationen vorkommen, die laut Evolutionstheorie aber nacheinander entstanden? Wie soll dann die Evolutionstheorie stimmen können? Ist dies nicht ein Beweis, dass alle Lebewesen gleichzeitig lebten, jedoch heute sehr viele davon nicht mehr leben?
...dass unter den von Evolutionisten viele Millionen Jahre alt geschätzten Fossilien auch Seesterne und Insekten sind, die heute noch exakt genauso aussehen? Könnte es sein, dass lediglich gewisse Tiere (wie die Dinosaurier) ausgestorben sind, und keine Evolution stattfand?
Informationen von Prof. Dr. Walter Veith.
Evolutionisten haben offenbar Angst vor Gott. Nicht vor den angedrohten Strafen. Aber nehmen wir doch einmal an, es wäre bewiesen, dass es Gott gibt. Oder es würde ans Licht kommen, dass die Evolutionstheorie nicht haltbar und ein einziger, großer Betrug ist. Das würde die Welt komplett auf den Kopf stellen! Sämtliche Biologiebücher müssten neu geschrieben werden, alles was bisher galt, würde nicht mehr gelten. Damit hätte ein Evolutionsvertreter ein ernsthaftes Problem! Deshalb sind viele so Anti-Gott.
"Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster."
(Römer 1,21)
Wenn du also immer noch an diese erfundene Lehre glaubst, deren Begründer, Charles Darwin, seine Theorie vor seinem Tod sogar widerrufen hat, dann denk noch einmal genau nach. Von nichts kommt nichts. Es muss also eine höhere, intelligente Macht, einen Gott geben, der alles erschaffen hat. Willst du ihn nicht kennen lernen? Ich würde ihn dir gerne vorstellen. Du kannst mir über die Kontaktseite gerne eine Email schreiben.
"Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren."
(Römer 1,22) |
Es ist so einfach, so einfach zu verstehen.
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| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
Evolutionstheorie:
Sie wird zunehmend von vielen Wissenschaftlern in Frage gestellt . Man gibt zu, daß diese Theorie nicht auf echter Wissenschaft, sondern auf philosophischem Denken basiert. Ihre Grundsätze werden à priori vorausgesetzt, jedoch später von der Wissenschaft widerlegt. |
Wer sind die vielen Wissenschaftler, welcher Prozentsatz von Biologieprofessoren? Wer ist man?
Die Grundsätze der Evolutionstheorie sind keinesfalls widerlegt worden.
| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
Die Wissenschaftler sind sich bewußt, daß die Evolutionstheorie drei große Lücken aufweist, die nie geschlossen werden können:
a) Die Lücke zwischen dem Nichts und der Materie. Hier wird eine grundlegende wissenschaftliche Aussage mißachtet, nämlich, "daß aus Nichts nichts entstehen kann". Die Materie kann nicht ewig sein, sich selbst organisieren und etwas erzeugen, was weit übr ihre Eigenschaften hinausgeht. Das widerspricht dem Naturgesetz der Kausalität: Jedes Ereignis hat eine Ursache.
b) Die Lücke zwischen Materie und Leben. Die Evolution muß das zweite Grundgesetz der Thermodynamik leugnen, wenn sie lehrt, daß sich durch Zufall nicht belebte Materie in lebendige, komplexe, energiereiche Formen verwandelt habe. |
Mit Evolutionstheorie meint man normalerweise die Entwicklung der Lebewesen auseinander. Das Wort Evolution heißt eigentlich Entwicklung und wird auch auf die Entwicklung des Kosmos, der Religionen usw. angewandt. Welche Evolutionstheorie will der Autor denn eigentlich kritisieren? Die von Darwin?
Eine Entstehung der Materie aus dem Nichts kommt weder darin noch in einer anderen Evolutionstheorie vor. Auch die Abiogenese ist kein Bestandteil von Darwins Evolutionstheorie. Das zweite Grundgesetz der Thermodynamik besagt, dass bei jedem Prozess etwas Energie als nicht mehr nutzbare Wärme verlorengeht. Da auf der Erde reichlich Energie vorhanden ist und ständig von der Sonne zugeführt wird, hat das Leben keine Probleme damit.
| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
| Am Anfang war das Nichts. |
Das ist kein Bestandteil der Urknalltheorie, der Evolutionstheorie oder sonst einer wissenschaftlichen Theorie. Vielleicht beginnen einige Schöpfungsmythen so.
| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
| c) Die Lücke zwischen Mensch und niedrigeren Lebensformen. Immer wieder wird hier und dort berichtet, daß angeblich ein "fehlendes Glied" in der Lebenskette zwischen Tier (Affe) und Mensch gefunden wurde. Die Fossilienfunde unterstütze solch eine Theorie absolut nicht. |
Die Fossilienfunde belegen sehr gut die Entstehung des Menschen aus Vorfahren, die kleinere Gehirne und größere Eckzähne hatten und noch nicht so gut aufrecht gehen konnten.
| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
| Die Wissenschaftler sind sich einig, daß die Evolutionstheorie keine Erklärung hat: für die Kausalität, die Relativitätslehre, die Bewegung der Materie, die Erhaltung der Energie, für die Gleichwertigkeit von Energie und Materie, die Ordnung im Universum, die elektromagnetischen Felder, die Gravitations- und Kernkräfte, die Abhängigkeit von der Umwelt, die Entropien, das Übersinnliche und vieles andere. |
Ja und? Die Gravitationstheorie hat keine Erklärung für das Blau des Himmels und für den Weihnachtsmann. Ist sie deswegen falsch?
| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
| 1. Die Wissenschaft besagt, daß die Harmonie und die Ordnung des Universums, sowie die Komplexität des Lebens eine hohe Intelligenz fordern und voraussetzen. |
Das ist falsch.
| Johns Quelle hat folgendes geschrieben: |
| Energie kann letztendlich mit dem Geist identifiziert werden, von welchem in der Bibel die Rede ist. |
Sinnleeres Geschwurbel. Der ganze Text strotzt von Fehlern und Dummheit.
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Und wieder etwas:
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EVOLUTION - MEIN GOTT, SIND WIR DENN ALLE BLIND?
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„DAS MENSCHLICHE GEHIRN IST DAS WUNDERBARSTE UND GEHEIMNISVOLLSTE OBJEKT IM GANZEN UNIVERSUM“, FOLGERTE EINST DER WISSENSCHAFTLER HENRY F. OSBORN. UND FÜRWAHR, DEM LAIEN VERSCHLÄGT ES SCHON DIE SPRACHE, WIRD ER MIT DENJENIGEN FAKTEN KONFRONTIERT, DIE NUR SCHEMENHAFT UND AM RANDE WIEDERGEBEN, UM WELCH GEWALTIGE KONSTRUKTION ES SICH BEI UNSEREM HIRN ÜBERHAUPT HANDELT!
Die Rede ist von 12 Milliarden Schaltelementen (12 000 000 000) – der Forscher nennt sie „Neuronen“ - die ihrerseits durch Tausende Verknüpfungen, den sogenannten „Synapsen“, miteinander verbunden sind! –
„Komplizierte ingenieurmäßige Konstruktionen“, so der Ingenieurwissenschaftler Prof. Dr. Werner Gitt, „werden auf DIN A0-Zeichnungen dargestellt“, was einem Quadratmeter entspricht. Für die Darstellung der Verschaltung des Gehirns bräuchte es dahingegen eine Fläche von „mehrere(n) Quadratkilometer(n) eng beschriebenen Papiers“, wobei ein Quadratkilometer nicht weniger als eine Million Quadratmeter beinhaltet!
ZUFALL ODER PLANUNG? – EINE FRAGE, DIE ES ZU BEANTWORTEN GILT!
Das Wort der Bibel lässt hierbei keinen Zweifel offen, insoweit der weise König Salomon schon vorzeiten festzustellen wusste: „Alles hat ER schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat ER die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne dass der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.“ (Prediger 3,11)
Mit zunehmendem Kenntnisstand scheint nunmehr auch die „Theorie“, welche seit Charles Darwin von einer zufälligen Evolution allen Lebens ausgegangen ist, langsam in sich zusammenzubrechen, da man sich angesichts des phänomenalen Zusammenspiels kleinster organisch-funktioneller Abläufe, der schier unermesslichen Lawine bewältigter Datenkoordination unseres Gehirns oder der nebenanstehenden genial-verblüffenden, vegetativen Steuerung unseres Nervensystems mit dem bloßen Zufall unmöglich zufrieden geben kann. So hatte erst kürzlich das T-Online-Nachrichtenportal mit der Schlagzeile „US-Konservative zweifeln an Darwins Erbe“ für Aufsehen gesorgt, wo es unter anderem heißt: „Der Mensch sei zu komplex, um allein durch die natürliche Evolution entstanden sein zu können.“
Welcher Mensch ließe sich schon überzeugen, dass sich der Stuhl, auf dem er sitzt im Verlaufe mehrerer Milliarden Jahre Stück um Stück selbst zu dem aneinandergefügt hätte, um das zu sein, was er ist? Oder wer würde schon auf die Idee kommen, dass das ausgeklügeltste der gegenwärtig geschalteten Computersysteme, welches ungemein den gesamten Globus zu observieren vermag, von alleine entstanden wäre - ohne dass eine Zunft hochbegabter Köpfe zur Inbetriebnahme desselben beigetragen hätte?
Der menschliche Körper ist - rein „materiell“ betrachtet - unter Berücksichtigung seines fantastischen „Bauplanes“, der DNS, um ein millionenfaches komplexer, als jede bis dato entwickelte und programmierte Maschine – ohne dabei auf die wissenschaftlich nicht oder nur unzulänglich erklärbaren „metaphysischen Eigenschaften“ des Menschen, wie Glauben, Liebe, Hoffnung, Ängste, Träume und dergleichen einzugehen!
Blicken wir mit offenen Augen um uns, dann gibt es da Millionen weitere Wunder, die - von der kleinsten Blüte angefangen bis zum atmenden Urwaldriesen - vom klimatisch-selbstständigen Regelwerk der Atmosphäre bis hinein in die sich selbst regulierenden Ökosysteme der gewaltigen Ozeane – jeglicher Form der Zufallsspekulation Hohn sprechen.
Francis H. C. Crick, ein berühmter Biochemiker, der zusammen mit James D. Watson den Nobelpreis „für die Entdeckung der Molekularstruktur der Nukleinsäuren und deren Bedeutung für die Informationsübertragung in lebender Substanz“ empfangen hatte, sagte selbst: „Ausgerüstet mit allen Erkenntnissen, über die wir heute verfügen, kann man, wenn man ehrlich ist, nur feststellen, dass die Entstehung von Leben gegenwärtig fast wie ein Wunder erscheint.“
Und im Bezug auf das molekulare Zusammenspiel der Atome bzw. die allgegenwärtigen Ordnungen des Kosmos’, wo die Gestirne alle ihren festgesetzten Umlaufbahnen folgen, kommentierte auch die Zeitschrift Discover: „Die Ordnung darin überraschte uns. Unsere Kosmologen und Physiker stoßen fortwährend auf neue, erstaunliche Aspekte der Ordnung ... Wir betrachteten es stets als ein Geheimnis und erlauben uns immer noch, vom Universum als von einem Wunder zu sprechen.“
Ein Gesetz erfordert einen Gesetzgeber, eine phänomenale Konstruktion einen gewieften Konstrukteur, ein intelligentes Computerprogramm einen mindestens ebenso intelligenten Programmierer – das ist natürlich klar! Aber wie steht es denn nun mit den überall geltenden Natur-Gesetzen, mit den Lebewesen, mit den körpereigenen, verschlüsselten Programmen und Codes?
Der deutsche Raketenexperte Wernher von Braun brachte seine Überzeugung auf den Punkt, indem er versicherte: „Die im Universum geltenden Naturgesetze sind so präzise, dass wir ohne Schwierigkeit ein Raumschiff bauen können, das auf den Mond fliegt und dessen Flugzeit wir auf den Bruchteil einer Sekunde genau berechnen können. Diese Gesetze müssen von jemandem festgelegt worden sein.“
Noch ein Quäntchen eindringlicher, ließ die populäre Zeitschrift Science News verlautbaren: „Es beunruhigt die Kosmologen, darüber nachzudenken, denn es scheint, als ob Bedingungen, die so genau aufeinander abgestimmt sind, kaum durch Zufall zustande gekommen sind. Eine Möglichkeit, damit fertig zu werden, ist, anzunehmen, alles sei geplant, und es der göttlichen Vorsehung zuzuschreiben.“
Im Bezug auf die Darwinsche Lehre des Ursprungs der Arten, gestand sich gar der bekannte Evolutionist Loren Eiseley ein: „Den Theologen war immer vorgeworfen worden, sie beriefen sich allzu sehr auf Mythos und Wunder, und nun blieb der Wissenschaft selbst nichts anderes übrig, als eine eigene Mythologie zu begründen: Die Unterstellung nämlich, dass ein Vorgang, den man allen Anstrengungen zum Trotz nicht hatte beweisen können, in der Vergangenheit stattgefunden haben sollte.“
Gleichermaßen ließ der Physiker H. S. Lipson seinen Unmut über die Situation laut werden, als er davon sprach, dass „die Evolution in einem gewissen Sinne eine wissenschaftliche Religion geworden ist; fast alle Wissenschaftler haben sie angenommen, und viele sind bereit, ihre Beobachtungen ‚zurechtzubiegen’, um sie damit in Übereinstimmung zu bringen“.
„Entweder glaubt man an diese Ideen oder man wird unweigerlich als Ketzer gebrandmarkt.“ (Fred Hoyle u. N. C. Wickramasinghe; Astronomen) |
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