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| vor ein paar monaten ist erst mein gelieber onkel gestorben das war ein schock, und jetzt wieder ein anderer. er ist vom 5 stock gefallen und seine leiche war zerschtukelt. das war so schrecklich. ich hab so angst. wer noch? wann hort das auf? ich kann nicht mehr. ich hab dauernd angst noch jemanden zu verieren.
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| bekommt man den hier keine antwort.komisch
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Deine Onkel sin jetzt außerhalb von Raum und Zeit, in der Ewigkeit. Dort gibt es keine Zeit mehr.
Du, genauso wie seine Freunde, Kollegen und Schüler sind fassungslos. Warum muss jemand wie deine Onkel so früh sterben? Er wurde doch noch gebraucht. Seine Tochter, seine Frau, seine Schüler, die Gemeinde...
Auf dieser Welt sind wir natürlichen Gesetzen unterlegen. Leute werden krank, einige kommen mit lebensbedrohlichen organischen Fehlern zur Welt, es geschehen Unfälle. Keiner von uns weiß, warum Gott dies geschehen lässt, anderes aber verhindert. Aber nichts passiert, ohne dass er es weiß.
Wer Jesus kennen lernt, der wird feststellen, dass dieser Mann vom Kreuz etwas Gutes mit uns vor hat. Die Bibel sagt, dass er einen „Plan für unser Leben“ hat. Das Ziel ist, bei ihm anzukommen, zuerst hier, später dann – ohne unseren sterblichen Körper – bei ihm in der Ewigkeit. Auch wenn wir das Ende nicht sehen, können wir doch Erfahrungen mit Jesus machen, die uns gewiss machen, dass wir wirklich nach dem Tod bei ihm sein werden.
Unser Leben ist wie eine Parade: Jeder Zuschauer kann nur das sehen, was gerade bei ihm passiert. Weder den Anfang der Parade sieht man – aber man erinnert sich, noch das Ende der Parade kann man sehen – aber das kommt ganz sicher. Aus einem Hubschrauber kann man – durch den anderen Blickwinkel – die gesamte Parade sehen. So verhält es sich auch mit Gottes Plan für uns:
Könnten wir Gottes Plan von Anfang bis Ende sehen, verstünden wir vielleicht. Aber wir können ihm vertrauen, obwohl uns oft nicht klar ist, wohin der Weg hinführt. Die Erfahrung eines Mannes, der sich auf Jesus verlassen hatte, können wir in der Bibel lesen. Paulus sagt (im Römerbrief, Kapitel 8, Absatz 28), „dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ werden. Eine Aussage eines Mannes, der viele Erfahrungen mit diesem Gott gemacht hat.
Alle Trostworte der Welt werden den Schmerz nicht lindern können. Aber viele Menschen fanden Trost in der Gemeinschaft mit Christen, die mit ihnen gebetet haben.
Angepasst, Original von Helga Grev, jesus-online.de
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