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@Rahiym
Na Hallo...!
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In Gottes Namen lieber Naim, was du da an schlechten Aussagen über Frauen zitiert hast stammt nicht vom Propheten Moses oder Jesus selber. Die Korintherbriefe stammen meines Wissens von Paulus und sind keine Offenbarungen Gottes |
Das trifft zu. Aber das wollen viele nicht glauben.
Aber
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| Das alte Testament und die Evangelien hingegen sind Gottes Wort. |
Seit wann denn das? Magst du Geschichtsverdrehung(en)?
Das AT ist im Grunde genomen nichts anderes als eine Symboliengeschichte, vermicht mit Historien, das NT baut darauf auf. Beides sind reine Überlieferungen. Die Verfasser berufen sich darauf, dass Jahrzehnte vorher eine göttliche Offenbarung gewesenen sein könnte. Also, was soll dieser Schmarren?
Wäre hier nicht mal in unserer Zeit ein wenig Emanzipation im Glauben von Nöten?
Gruß alwin
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| Mensch Sakon, was hast Du angestellt? |
Hehe - ich habe darauf einfach keine Lust mehr, mir von Moslems anhören zu lassen, dass im Islam die Frauen gleichberechtigt sind, der KORAN spricht da nämlich eine andere Sprache!
also, was sollen diese Ausreden? die armen Leser werden nur veräppelt von solchen Muslimen
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| Wem willst du eigentlich dieses Märchen glaubhaft machen? |
Welches?
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| Wieso ist die praxis anders? Glaubst du wirklich selber daran? |
Was?
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@Sakon
Sorry.
Aber da hier vielmals der Name nicht mehr vorangestellt wird und ein Zitat ohne Quelle da steht, ich hatte angenommen, der "Kram" käme von dir. Ok, bin nun eines Besseren belehrt.
Verstehe auch nicht, wie eindeutige Suren aus dem Koran so umgedeutet werden, als ob sie keinerlei Absichten der damaligen Zeit wiedergeben würden.
Ich sehe da ein wenig eine Verzweiflungstat von Muslimen, die sich unbewußt in der Gefahr sehen, eine Lebenseinstellung in zweifel ziehen zu müssen, wenn sie der heutigen realität in die augen sehen.
Gruß alwin
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Hallo alwin,
Danke für die Entschuldigung, nehme ich gern an, und ich möchte mich dann auch entschuldigen,! auch wegen das andere da mit "seltsam" weisst schon was ich meine, ich habe etwas missverstanden, tut mir echt Leid!
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Verstehe auch nicht, wie eindeutige Suren aus dem Koran so umgedeutet werden, als ob sie keinerlei Absichten der damaligen Zeit wiedergeben würden.
Ich sehe da ein wenig eine Verzweiflungstat von Muslimen, die sich unbewußt in der Gefahr sehen, eine Lebenseinstellung in zweifel ziehen zu müssen, wenn sie der heutigen realität in die augen sehen. |
Ganz deiner Meinung!
tut mir leid, dass ich die entsprechenden Suren/Verse nicht gezeigt habe,
aber es stört mich ganz gewaltig immerwieder dieselben Stellen zu zeigen, und dann sagen die Muslime irgendwelche Ausreden, das nervt!
Gute Nacht an alle
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Also ich hätt jetzt fast gesagt, das sei der Fall, weil sowas wie: "Liebe Gläubiger und Gläubigerinnen..." etwas doof klingt.
Ich kann die Originalsprache des Korans nicht, darum kann ich ihn von dieser Seite aus nicht 'anpacken'. In den Sprachen, die ich kenne, ist es aber (leider?) so, dass eine Gruppe, die ausschliesslich aus weiblichen Individuen besteht als weiblich angesprochen wir, eine Gruppe aus männliche Individuen männlich: 'Die Richterinnen waren gut gelaunt.' / 'Die Richter waren gut gelaunt.' Wie aber soll man eine gemischte Gruppe ansprechen? 'Die Richter/innen waren gut gelaunt.'?
Die Diskriminierung steckt teilweise in der Sprache selbst. In vielen Ratgeberbüchern, die ich in den letzten Jahren in Händen hielt, wird am Angfang erklärt, dass aus Einfachheitsgründen die männliche Form genutzt wird ('...wer auch mal 'nein' zu _seinem_ Mitmenschen sagt, respektiert _ihn_ mehr als wenn...') aber die weiblichen Leser natürlich auch damit gemeint seien. Manche benutzen /in, /innen - unschön, andere tun einen gewagten Schritt und wechseln durch. Also ohne, dass eine konkrete Person gemeint ist, steht im Buch dann etwa sowas: "... wenn die Magierin diesen Trick beherrscht, kann sie..." - irritierend am Anfang, aber vielleicht doch die bessere Alternative. (Aber leider noch selten.)
Es ist also sehr schwierig einen Ratgeber zu schreiben, wo Männer und Frauen sich gleichermassen davon angesprochen fühlen sollen, schon wegen der grammatikalischen Voraussetzungen.
Was die Religionsschriften anbetrifft:
Sie sind allesamt diskriminierend. Ihr könnt euch hier nach Lust und Laune mit frauenfeindlichen Zitaten bewerfen, die richtig wehtun.
Von Männern (auf)geschrieben (was auch immer jetzt, eins von beiden stimmt schon), da Frauen zu der Zeit nicht mal schreiben konnten - spiegeln sie vielleicht einen Teil Wahrheit, aber halt innerhalb der Grenzen, in denen die Menschen (Männer) zu dieser Zeit zu denken vermochten. Und _keinem_ Mann wäre vor 2000 Jahren eingefallen, dass eine Frau die gleichen Rechte haben könnte, sie wären nicht mal auf die Idee gekommen, dass Gott soetwas sagen könnte! Also selbst wenn Gott das gesagt hat, wurde das vermutlich überhört.
Zum Patriarchat kam es, weil das Matriarchat davor versagt hat. Den Fehler ein Geschlecht über das andere zu stellen, haben wir also schon gemacht, wir bräuchten den theoretisch nicht zu wiederholen.
Aber wenn ich _heute_ noch Äusserungen höre wie: "...der Mann ist für die Familie verantwortlich, die Frau muss dafür nich in den Krieg... blablabla..." dann frag ich mich welche(r) Mutter(Vater) da bei der Erziehung versagt hat.
LG
Lisken
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