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| Ich war auf unserem Friedhof und lief zu den alten Grabstädten der Herzöge. Ich sah von weiten schon das eine Holztüre auf eines der Gräber lag. Ich ging hin und öffnete sie. Es ging 2m in die Tiefe und dann einen Gang nach links weg. Alles war aus Stein! Auf einmal hörte ich etwas von dort unten. Plötzlich kamen duzende von Kreaturen angelaufen und gekrochen (wie Tiere). Sie sahen aus wie Menschen, doch waren sie wie wilde Tiere. Fast schon mutiert kann man sagen. Einer kam von links und hielt meinen Arm fest, sie geiferten mich an und wollten mich töten oder fressen wie mir schien. Im alten Mauerwerk ,ganz verstaubt lag der Kopf einer Mistgabel nur kleiner. Ich nahm ihn in meiner Angst und rammte es dem Ding in den Arm. Es ließ los doch das nächste war sofort dahinter... alle drängen sich zu mir. Einen dieses Viecher stach ich die Gabel in den Kopf, direkt in die Augenhöhe. Ich fand einen Schraubenzieher und stach den nächsten wieder in den Körper. Als ich die Möglichkeit hatte versuchte ich die Türe zu schließen. Plötzlich war ich nicht mehr auf dem Friedhof sondern in einer Art alten Steinhaus. Die Türe war immernoch vor mir, nur diesmal hochkant satt liegend und rechts von mir was auch eine Türe. Sie ging auf und ein Ehepaar saß dort auf den Boden. Alt angezogen die Frau trug wie eine Art weißes Laken. Die beiden sagten ich sollte aufpassen wenn sie mich erstmal hätten gäbe es kein zurück mehr. Und das ich die Tür nicht mehr lange zuhalten könnte. Ich eilte in derer Zimmer und bat sie mich zu verstecken. Vor der Tür stand ein Holzbett das verhangen war mit weißen Schleiern. Wir hörten jemand laufen und ich versteckte mich hinter dem Bett und sah durch das Holzgestell. Ein Staatsmann mit roter Uniform und einer weißen Lockenperrücke wie es sich für die Renaissance (oder so) gehörte. Er blieb stehen und drehte sich zu uns um. Er sah mich ganz genau und sagte auch etwas.(ich weiß nicht mehr was aber nichts Gutes) Ich vieließ diesen Ort als er weg war und stand plötzlich wieder vor dem Friedhofstor. Wieder ging ich hinein um zu sehen ob das alles war gewesen ist. Auf dem Friedhof stand einer dieser Wesen. Nur menschlicher und vertrauenswürdig. Es war als kannte ich ihn und wir redeten miteinander. Er war groß dünn und Blondhärig! Er wollte nicht das ich an den alten Gräbern stand. Die Holztüre lag wieder auf dem Grab. Er sagte es sei zu gefährlich ich sollte mit ihm lieber um die Mauer gehen auf die andere Seite des Friedhofs. Als wir dort hin liefen bebte plötzlich der Boden. Ich ahnte schreckliches und rannte zum Tor. Unzählige gestalten strömten aus der Tür mir hinterher. Ich rannte so schnell ich konnte knallte das schwarze Eisentor hinter mir zu und rannte die Straße hinab. Ich drehte mich kurz um und sah eine Art Hund (von diesen Wesen) hinter mir her rennen. Er sah fast aus wie eine riesige Ratte. Seine Haut war wie eingetrocknet und man sah alle Knochen. Fell trug er nicht! Vor meinem Haus angekommen war er verschwunden und komischer weise hatte ich meinen kleinen Shih-tzu bei mir an der Leine. Meine Nachbarin kam auf mich zu und sagte das bei ihr ein Hund im Keller liegen würde. Wir gingen hin und da lag in einem großen Karton indem viele Decken waren ein junger Hund weiß braun und schlief. Er öffnete die Augen und sah mich an. Ich wusste instinktiv das das der Hund war der mich verfolgt hatte. Ich sagte zu ihr das der Hund so schnell wie möglich weg musste. Da kam mein bruder und sagte das einige Leute (verwandte und so was) auf den Friedhof wollten und dort angegriffen wurden. Viele hatten es nicht geschafft und meine Lieblings Tante hätten sie (ich weiß das klingt jetzt total lächerlich) in ein Stück Käse verwandelt und einen anderen in Leberwurst. Dann hatte ich plötzlich das Bild des Schachtes vor Augen wie zwischen diesen Kreaturen dieser halbe Weichkäse lag mit dem Weißschimmerl darum und die Leberwurst. Dazwischen die anderen Menschen die noch versuchten sich zu wehren. Dann lief ich mit meiner Nachbarin zwischen 2 alten Häusern auf einer wieder entlang. Da standen Holzpflöcke auf denen Stein Köpfe gemeiselt waren. Ein Kopf leuchtete immer wieder im gelben Licht auf. Ich schaute ihn an und er öffnete die Augen. Von hinten kam meine Mutter und rief meinen Namen. Sie erzählte mir was mit meiner Tante passiert war und ich antwortete das ich das schon wüsste. Wir setzten uns auf einige der Stein köpfe und ich redete mit diesen besonderen Kopf vor mir. Dann wachte ich auf!
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Und noch einmal, das ist der letzte Wörterklotz den ich überhaupt lese.
Na dann wollen wir doch mal diesen Wörterklotz ein wenig strukturieren, so kann ja keiner einen Sinn finden.
Sag mal Angeleye, hast Du schon mal diese Taste gesehen?
Die ist rechts am Buchstabenfeld Deiner Tastatur, noch rechts davon gibt es vielleicht Zahlen. hier im Bild nicht:
Weißt Du, man kann damit in das Gebrabbel ein wenig Struktur bringen, oder hast Du das so von der Mail Deiner Freundin kopiert?
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Hallo Angeleye,
Du träumst oft und viel und gern, eine schöne Gabe, manchmal kann sie uns über den Kopf wachsen, aber zumeist ist das besser als jedes TV-Programm.
Finde heraus, was Dich an Dir selber schreckt: Welche Gelüste denen Du im Alltag nachgibst stimmen nicht überein mit Deiner Vorstellung von einem korrekten Leben?
Es braucht nicht sein, dass Du etwas tust von dem was Du möchtest, es reicht, wenn Du Gedanken von Dir ablehnst.
Alle Stechvorgänge stehen für Sexualverkehr: Wirst Du gespießt, fühlst Du Dich als Frau, wenn Du andere mit Heugabeln oder Kugelschreibern durchbohrst, spielst Du den männlichen Partner.
Die ganze Geschichte ist aus meiner Sicht ein typischer Traum erwachender Sexualität in der Spätpubertät oder im jungen Erwachsenenalter.
Allerdings kommen solche Träume auch noch bei alten Leuten vor, dann ist es nicht mehr genau gleich zu deuten, aber das Prinzip ändert nicht mit dem Alter: Die Motivation in dieser Symbolmenagerie ist eine sexuelle.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
Die Holztüre auf dem Grab! was hat das zu bedeuten?
Ich war auf unserem Friedhof und lief zu den alten Grabstädten der Herzöge. Ich sah von weiten schon das eine Holztüre auf eines der Gräber lag. |
Grab
http://www.traumdeuter.ch/texte/2270.htm Grabmal
Psychologisch: Für einen Kinderlosen ist es ein glückliches Zeichen, im Traum ein Grabmal zu bauen. Es bedeutet nämlich, daß man doch noch Kinder bekommen wird, die dann dereinst nach dem Tod des Träumenden weiterleben werden. Da einer Geburt eine Hochzeit vorangeht, sagt es oft auch eine Heirat vorher. Zertrümmerte Grabsteine besagen genau das Gegenteil.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Ich ging hin und öffnete sie. |
Tür: http://www.traumdeuter.ch/texte/6495.htm Tür
Assoziation: - Zugang,- Bewegung aus einem Bereich heraus in einen anderen hinein. Fragestellung: - Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit oder welchen will ich mir als Privatsphäre erhalten?
Allgemein: In der Tür tritt die Faszination, die das weibliche Geschlechtsorgan auf den Träumer ausübt, zutage. Denn was immer im Traum auch mit einer Tür geschieht, sie symbolisiert für den männlichen Träumer den weiblichen Schoß. Manche Männer träumen, wie sie heimlich durch eine Tür irgendwo hineinschlüpfen - es ist ein beinahe klar manifestierter Trauminhalt. Wird die Tür gewaltsam geöffnet, so gibt es entweder eine Frau, die der Mann endlich ganz besitzen möchte, oder aber es schlummern sexuelle gewalttätige Züge im Träumer. Die Tür im Traum kann den Wechsel zwischen zwei Seinszuständen symbolisieren. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen, beispielsweise den Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Vielleicht bietet sich dem Träumenden Chancen, über die er eine bewußte Entscheidung treffen muß. Ist die Tür im Traum verschlossen oder schwer zu öffnen, dann ist dies ein Hinweis darauf, daß der Träumende sich selbst Hindernisse schafft,- ist die Tür hingegen geöffnet, kann der Träumende zuversichtlich weitergehen. Knarrt die Tür beim öffnen, geht der Träumende zu zaghaft an die Lösung eines Probleme heran. Bleibt man vor der Schwelle stehen, hat man vielleicht Angst vor neuen Herausforderungen.
Psychologisch: Durch die Tür verschafft man sich Zugang zu bestimmten Orten oder Räumen. Diese Bedeutung hat die Tür auch als Traumsymbol. Dem Träumenden soll der Zugang zu einem bestimmten Problem gezeigt werden. Entsprechend lassen sich verschlossene Türen deuten. Es kommt recht oft vor, daß eine Tür im Traum gänzlich fehlt. Damit will das Traumbewußtsein dem Träumenden sagen, daß er sein Problem solange von allen Seiten her betrachten soll, bis er die verborgene Tür findet. Als Haussymbol kann sie eine Öffnung im Körper bezeichnen, aber ebenso Ausblicke und Möglichkeiten, wie man aus einer mehr oder weniger prekären Lage herauskommen kann, je nachdem, ob die Tür offen oder geschlossen ist. Sie ist auch ein Zugang zu dem Menschen, den man liebt. Wer im Traum eilenden Schrittes durch eine Tür stürmt, rennt wohl im Wachleben offene Türen ein. Das Öffnen einer Tür im Traum, speziell einer, die in einen neuen Raum führt, bedeutet im allgemeinen neue Möglichkeiten oder Aufbruch. Nur wenn die Tür dazu dient, die Welt auszusperren oder sich selbst in der eigenen Umwelt einzuschließen, hat dies eine andere Bedeutung. Es kann ein Hinweis darauf sein, wie sicher oder unsicher man sich im Leben fühlt. Wie sicher war die Traum-Tür? Bot sie den erforderlichen Schutz, oder war sie alt und morsch? Letzteres läßt vermuten, daß sie nur ein schwach ausgeprägtes Selbstbewußtsein besitzen. Gleichsam bedeutsam ist das Türschloß. Ägyptische Traumforscher sahen in einer offenstehenden Tür das Anzeichen, daß bald willkommener Besuch erwartet werde könne.
Spirituell:
Auf dieser Ebene ist die Tür im Traum ein spirituelles Symbol für den schützenden Aspekt der Großen Mutter. Die Tür, das Tor, die Pforte sind immer auch Symbole des Überganges, eine Schwelle zwischen zwei Bereichen.
Volkstümlich::
(arab. ) : * offen: baldiger willkommener Besuch,-
* vor einer offenen stehen: man mag gewiß sein, daß die Werbung ein geneigtes Ohr finden wird,-
* durch eine offene hindurch gehen: irgend etwas wird sich von selbst erledigen,-
* versperrt: man wird dich mit leeren Redensarten abspeisen,-
* vor einer verschlossenen verharren: man hat bis jetzt zu seiner Umgebung noch keinen Kontakt gefunden,-
* knarrende: unangenehmer Besuch,-
* brennen sehen: du wirst Freunde bekommen.
(europ.) : * Tür am Haus: Sexualorgan,-
* eine geöffnete sehen: eine 'Liebe' erwartet einem schon,-
* durch eine geöffnete gehen: eine Sache wird sich wie von selbst erledigen,-
* eine öffnen und hindurch gehen: bedeutet Schmähungen und Feinde, denen man nicht entfliehen kann,- dies gilt für alle Türen außer für die des Hauses, in dem man als Kind gewohnt hat,- geht man durch die Tür des Elternhauses, wird man ein erfülltes Leben haben,-
* bei Nacht und Regen durch eine schreiten: verheißt bei einer Frau unverzeihliche Eskapaden,- bei einem Mann zeigt es an, daß er schamlos seine Fähigkeiten ausnutzt,- außerdem kommen neue Aufgaben auf einem zu,-
* andere durch einen Torweg gehen sehen: man wird erfolglos versuchen, seine Angelegenheiten voranzutreiben,- außerdem bedeutet es Veränderungen für Landwirte und Politiker,-
* für einen Autor bedeutet ein Torweg, daß er von seinem Lesepublikum für seine Aussagen getadelt wird, indem es seine neuen Werke nicht mehr liest,-
* ein Zimmer mit viele Türen: man sei vor Spekulationen auf der Hut, oder es droht Geldverlust,-
* vor einer geschlossenen stehen: man hat zu den Menschen in der Umgebung immer noch keinen rechten Kontakt gefunden,-
* nicht öffnen können: ernsthafte geschäftliche Schwierigkeiten erwarten einem,-
* eine schließen, so daß sie aus den Angeln fällt und einen Freund verletzt: dieser wird durch bösartige Kräfte bedroht,- daran Schuld sind Ihre falschen Ratschläge,- wenn eine andere Person die Tür schließt, wird man vom Pech oder Unglück eines Freundes hören und kann ihm nicht helfen,-
* öffnet ein Mann gewaltsam eine Tür: entweder eine Frau will ihn endlich für sich ganz alleine besitzen oder in ihm schlummern sexuell gewaltsame Züge,-
* schlüpft ein Mann heimlich durch eine Tür: Zeichen für einen deutlichen Wunsch nach einem Seitensprung.
(ind. ) : * brennen sehen: Freunde werden dich besuchen,-
* offen sehen: du wirst erwartet,-
* zu sehen: es hat gar keinen Zweck, daß du anfragst, man will dich nicht einlassen.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Es ging 2m in die Tiefe und dann einen Gang nach links weg. Alles war aus Stein! Auf einmal hörte ich etwas von dort unten. Plötzlich kamen duzende von Kreaturen angelaufen und gekrochen (wie Tiere). Sie sahen aus wie Menschen, doch waren sie wie wilde Tiere. |
Du gehst nach links in Dein Unbewusstes, wo die fürchterlichsten Dinge und Wesen lauern, von welchen Welt jemals geträumt und fantasiert hat und alle sagen "Du" zu Dir!
Stein Granit http://www.traumdeuter.ch/texte/989.htm Granitstein
Psychologisch: Dickköpfigkeit! Die Seele beißt hier auf Granit oder man ist selbst 'starr' wie Granit.
Volkstümlich:: (arab. ) : * durch anderer Hartherzigkeit leiden müssen.
(europ.) : * Jemand, der einem nicht wohlgesonnen ist, legt einem Steine in den Weg. Allein wird man ihn nicht bremsen können. Man suche nach Unterstützung. Wenn man mit Hilfe von anderen gegen ihn vorgeht, wird er bald aufgeben.
Höhle, Tunnel, Steinschacht, Gruft, Unterirdisches...[url][/url]
Monster, Ungeheuer, Bestien, Zombies, http://www.traumdeuter.ch/texte/5153.htm Monster
Assoziation:
Psychologisch: - Verleugnetes Selbst,- Bedrohung. Fragestellung: - Was fürchte ich in mir selbst?
Medizinrad:
Schlüsselworte: Massig,- beängstigend,- abscheulich,- bösartig,- albern. Beschreibung: Es gibt so viele Arten von Monstern, wie es Menschen gibt, die sie sich vorstellen oder sehen. Die verschiedensten Formen sind seit den frühesten Zeiten überall auf der Welt beschrieben worden. Viele von ihnen kommen in Legenden über den Planeten Erde vor, andere sind dem Kern nach Ausgeburten der zeitgenössischen Unterhaltungsindustrie. Allgemeine Bedeutung: Das, wovor du Angst hast, egal ob es real existiert oder nur in deiner Vorstellung,- oft Ängste des Verstandes. Assoziation: Dinosaurier. Transzendente Bedeutung: Monster bringen oft Gaben für den Träumer. Die beste Art, mit ihnen zu arbeiten, besteht darin, sich ihnen zu stellen und sie zu fragen, was sie dir beibringen oder dir geben wollen. Sie werden dir dann entweder ihre Gabe überreichen oder verschwinden.
Allgemein:
Monster wie Frankenstein, Golem und ähnliche Symbole oder tierische Monster zeigen an, daß Ihr Schatten übermächtig geworden ist. Was macht dieses Monster? Woran erinnert es Sie spontan? Vielleicht sind Sie auch zu gutgläubig?
Psychologisch: Wer von Monstern träumt, hat möglicherweise zu viele einschlägige Filme gesehen - das wäre die banalste, aber auch eine naheliegende Erklärung. Wenn nicht: Als Traumsymbole stellen Monster und Fabeltiere den animalischen Instinkt in uns, die 'ungezügelte Triebhaftigkeit' dar. (Siehe auch 'Bestie' http://www.traumdeuter.ch/texte/917.htm, 'Fabelwesen'http://www.traumdeuter.ch/texte/1469.htm (Assoziation: - Verleugnetes Selbst,- Bedrohung. Fragestellung: - Was fürchte ich in mir selbst?), 'Schattengestalten'http://www.traumdeuter.ch/texte/7899.htm, 'Ungeheuer'http://www.traumdeuter.ch/texte/6644.htm)
Wilde http://www.traumdeuter.ch/texte/7359.htm Wilde
Volkstümlich::
(europ.) : * sich in einem unzivilisierten Land sich zwischen Wilden befinden: Traum des Gegenteils,- bedeutet ein zufriedenes Leben im eigenen Land,-
* Buschmänner sehen: kleinere Sorgen infolge Unehrlichkeit eines anderen,-
* viele Wilde sehen: bedeutet Rettung von selbstverursachten Schwierigkeiten durch einen Freund.
(ind. ) :
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Fast schon mutiert kann man sagen. Einer kam von links und hielt meinen Arm fest, sie geiferten mich an und wollten mich töten oder fressen wie mir schien. |
Von links kommt das Unbewußte: http://www.traumdeuter.ch/texte/4636.htm Links / linkshändig
Allgemein:
Links kann immer nur im Zusammenhang mit den weiteren Symbolen individuell verstanden werden. Allgemein symbolisiert es das Unbewußte, Weibliche, Irrationale und Destruktive, die Mutter und Natur. Lähmungen der linken Körperhälfte warnen vor Überbetonung von Verstand und Logik.
Psychologisch: Orientierungsbegriff,- links sitzt das Herz, übersetzt: das Gefühl, die psychische Energie, allgemein auch Sitz des Unbewußten. In früheren Zeiten saß die Frau bei der Trauung links vom Mann. Links ist die Seite des Herzens, mit der rechten Hand wird meist geschrieben, d. h., die rechte Seite ist die Seite des Denkens und Handelns. Links kann im Traum ein Hinweis auf die weibliche Seite des Träumenden sein, auf sein Gefühlsleben und auf sein Unterbewußtes. Links ist im Traum nicht politisch zu verstehen.
Artemidoros:
Die linke Seite repräsentiert die weiblichen Verwandten und Bekannten.
Volkstümlich::
(arab. ) : * linkshändig: eine Arbeit wird dir schwer fallen,- habe Geduld.
* nach links weisend oder einbiegen: bezieht sich stets auf Einflüsse von Frauen oder Begegnungen mit ihnen,- (7,- 13)
(europ.) : * im geschlechtlichen Prinzip das Passive, Erhaltende, Weibliche, wobei es gegen Rechts das Schlechtere ist,-
* Linkshänder: verheißt allen Triumph, die von Natur aus dazu neigen.
Fressen / töten http://www.traumdeuter.ch/texte/6343.htm töten
Allgemein:
Wenn der Träumende in seinem Traum getötet wird, symbolisiert dies in der Regel, daß er unter einen äußeren Einfluß gerät, der ihn oder einen Teil seiner Persönlichkeit im alltäglichen Leben nicht mehr bestehen läßt. Wenn er selbst im Traum einen anderen Menschen tötet, versucht er, sich von dem Einfluß zu befreien, den diese Person über ihn ausübt. Töten (Morden) kann unterdrückte Gefühle und ähnliche psychische Inhalte symbolisieren, die man wieder zulassen sollte.
Psychologisch: Das Töten ist eine extreme Reaktion auf ein Problem. Findet im Traum eine solche abschließende Tat statt, kann sie häufig das Bedürfnis des Träumenden nach Gewalt (besonders solche, die sich gegen ihn selbst richtet) symbolisieren. Vielleicht kommt es dem Träumenden in einer bestimmten Situation so vor, daß die einzig mögliche Lösung eines Problems darin besteht, einen Teil seiner selbst 'abzutöten'.
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene gleicht Töten im Traum der Darbringung eines Opfers.
Volkstümlich::
(arab. ) : * totschlagen: dein Zorn bringt dir nur Verdruß.
(pers. ) : * Kein gutes Zeichen, eigentlich eines der schlimmsten. Im Traum zu töten, meint, daß eine Zeit größter seelischer Konflikte bevorsteht, die sich nur durch ständige Selbstbeobachtung und Unbeirrbarkeit meistern läßt. Zeuge einer Tötung zu sein, kündigt unerfreuliche Veränderungen an - der Tod eines geliebten Menschen könnte bevorstehen. Allgemein will das Zeichen dazu aufrufen, über den Tod, das Sterben und das Töten nachzudenken. (Mann+)
(europ.) : * eine hilflose Person töten: es kündigt sich Kummer und Versagen in den Angelegenheiten an,-
* eine begehen: man wird durch die Nachlässigkeit anderer große Demütigungen und Pein erleiden,- daß düstere Umfeld wird nahestehenden Personen unerwartet Sorgen bereiten,-
* in Notwehr töten: verheißt Sieg und Aufstieg in eine bessere Position.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Im alten Mauerwerk ,ganz verstaubt lag der Kopf einer Mistgabel nur kleiner. |
Oh, wie schaut bloß der Kopf einer Mistgabel aus? Stichwerkzeug, Stichwaffen.
http://www.traumdeuter.ch/texte/5084.htm Mistgabel
Psychologisch: Wer mit ihr im Traum hantiert, möchte vielleicht etwas ausräumen, das ihm auf dem Weg zu Reichtum und Wohlstand im Wege steht.
Volkstümlich::
(arab. ) : * sehen: du mußt unangenehme Dienste verrichten,-
* damit arbeiten: deine Arbeit bringt dir Gewinn.
(europ.) : * bedeutet Nutzen,- stehen für Kämpfe zur Aufbesserung des Vermögens und für schwere körperliche oder geistige Arbeit,-
* von jemand mit dieser angegriffen werden: man hat persönliche Feinde, die einem ohne Skrupel, Schaden zufügen.
(ind. ) : * tragen: du wirst dich lange an einem Ort aufhalten.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Ich nahm ihn in meiner Angst und rammte es dem Ding in den Arm. Es ließ los doch das nächste war sofort dahinter... alle drängen sich zu mir. Einen dieses Viecher stach ich die Gabel in den Kopf, direkt in die Augenhöhe. Ich fand einen Schraubenzieher und stach den nächsten wieder in den Körper. |
Stechen, erstechen, töten http://www.traumdeuter.ch/texte/8801.htm stechen
Allgemein:
Stechen (Stich) ermahnt manchmal zur Vorsicht, damit man nicht von anderen verletzt wird. Oft kommen darin aber auch die Antriebe und Motive zum Ausdruck, von denen man sich zu mehr Anstrengungen anstacheln lassen sollte.
Psychologisch: Dieses Traumbild kann auf Partnerschaftsprobleme oder Auseinandersetzungen aller Art hinweisen. Das Stechen ist aber auch ein Symbol für die Kraft der männlichen Sexualität.
Volkstümlich::
(arab. ) : * sich: sei Vorsichtig in Geldsachen,-
* gestochen werden: eine Gefahr kommt auf dich zu.
(europ.) : * lassen: bedeutet, daß man in Verirrungen geraten wird.
(ind. ) : * sich selbst: sei in deinen Unternehmungen vorsichtig.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Als ich die Möglichkeit hatte versuchte ich die Türe zu schließen. Plötzlich war ich nicht mehr auf dem Friedhof sondern in einer Art alten Steinhaus. |
Ja, das warst Du ja schon immer, bei Dir zuhause. Was bedeutet es wohl, wenn das fast dasselbe ist als auf dem Friedhof zu sein?
Haus http://www.traumdeuter.ch/texte/3749.htm Haus
Assoziation:
Psychologisch: - das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: - Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?
Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche 'Wohnung' des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende sein Leben 'baut', und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden.
.....Hauszustände:
Der Traum schildert den Zustand der einzelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte.
* Im allgemeinen können Träume von Häusern zeigen, daß man der Zukunft mit einem Gefühl der Sicherheit entgegensieht.
* Häuser sind oft Spiegel des Selbst und des emotionalen sowie geistigen Zustand. Viele Analytiker glauben, daß die Teile eines Hauses die verschiedenen Stufen des Lebens darstellen. Die modernsten Abschnitte stellen das bewußte Wachsein dar, während die älteren Teile die tieferen Schichten des Unterbewußtseins symbolisieren. Wie fühlte man sich im Haus
? Fühlte man sich sicher und entspannt oder hatte man Angst?
* Der Standort des Hauses wird oft direkt mit der gegenwärtigen seelischen Verfassung des Träumenden in Verbindung gebracht. Befindet sich das Traumhaus in einer ruhigen, abgelegenen Landschaft, kann das Ruhe und Ausgeglichenheit im Leben andeuten. Dagegen kann ein Haus, das an einer hektischen, lauten Straße liegt, die Wahrnehmung vom Rhythmus des täglichen Lebens widerspiegeln.
* Ein altes, baufälliges Haus will uns daran erinnern, daß wir notwendige Aufbauarbeiten oder Korrekturen an uns selbst vornehmen sollten. Es deutet auf Vernachlässigungen der Persönlichkeit des Träumers. Kümmern Sie sich um sich selbst. Was muß erneuert und/oder verstärkt werden
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene ist das Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums.[/list]
Volkstümlich::
(arab. ) : * Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend der Schönheit der Häuser,- ein gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen.
* Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist.
* allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,-
* leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,-
* bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,-
* mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,-
* kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,-
* hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,-
* abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,-
* brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,-
* alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,-
* einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,-
* sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,-
* selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,-
* abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,-
* einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt werden,-
* betreten: es erwartet dich eine Neuigkeit,-
* putzen: man sagt dir Unwahrheiten, sei auf der Hut,-
* sich selbst in einem baufälligen leben sehen: man sollte seine Nerven mehr schonen und sich von allem fernhalten, was die Gesundheit schadet,-
* sein eigenes verlassen und zurückschauen: man wird in Zukunft in beruflicher oder privater Hinsicht neue Wege einschlagen.
(pers. ) : * Nicht das Haus selbst, sondern der Zustand, in dem es sich befindet, ist wichtig. Sein Äußeres und sein Inneres stehen für die gegenwärtige körperliche und seelische Lage des Träumenden. Ansonsten bedarf es für eine Interpretation auch der übrigen Traumbilder. Das Zeichen bietet jedoch Anlaß, seinen seelischen und körperlichen Zustand zu prüfen.
(europ.) : * Symbol für den Körper des Menschen und seinen inneren oder äußeren Zustand,- Dach
= Kopf,- Türen = Geschlechtsteile,- Fenster = Nebenorgane geschlechtlicher Art,- Fassade = die äußere Erscheinung,- das obere Stockwerk = die Stirn und das Gehirn,- die mittlere Etage den Brustkorbbereich,- bei Frauen der Balkon = Brust und Brüste,- die Hochparterre = Eingeweide,- zu ebener Erde und in den Kellerräumen = Beine und Füße,- Fundament = geistige und materielle Grundlage des Lebens,-
* für Männer, eins (Luxusvilla, Bauernhaus) sehen: Bedürfnis nach Ehrgeiz, beruflichen Aufstieg,- Sicherheit,-
* für Frauen, Zustand des Hauses: zeigt die Träumerin in der jetzigen Situation,-
* öfters alte Häuser sehen: man hat Angst vor dem Altern,-
* bauen: Erfolg im Erwerbs- und Liebesleben, treue Mitarbeiter,- günstige Verhältnisse,-
* mit anderen zusammen eins bauen: gute Freunde werden einem in mancher Lebenslage hilfreich unter die Arme greifen,-
* mit vielen Stockwerken: bedeutet einen sehr großen Gewinn,-
* ein leeres sehen: man hat einige Gelegenheiten im Leben versäumt,-
* besitzen: bringt sorglose Tage,-
* ein stilvolles besitzen: bald ein schöneres Zuhause beziehen,-
* decken: es stehen Verluste bevor,-
* abputzen sehen: verwickelte Verhältnisse werden sich klären,-
* kaufen: Wohlstand,-
* ausbessern: du wirst Besuch erhalten,-
* ein brennendes: zeigt großen Gewinn an,- unerwartetes Glück,-
* sehr baufälliges sehen: hüte dich, dein Leichtsinn stürzt dich ins Unglück,-
* in einem baufälligen wohnen: man sollte jetzt sehr auf seine Gesundheit achten,-
* aus einem ausziehen: Gewinn und Glück,-
* sein eigenes verlassen: eröffnet neue Wege für die Zukunft,-
* ein fremdes verlassen: Gewinn, Vorteil,-
* brennende Häuser: Anzeichen eines verbesserten Geschicks,-
* einreißen: Streit mit Nachbarn,- man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden,-
* abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden,-
* einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden,- für den Ledigen: Verlust des Liebhabers,- auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht erfolgreich verwirklichen,- Verluste drohen.
(ind. ) : * Baut einer auf dem Grund und Boden Häuser, verheißt es Zuwachs an Hab und Gut und eine gute Haushaltung,- einem, der kein Land besitzt, oder einem Einsiedler prophezeit es ein hohes Maß an seelischen Kräften. Entsprechend bedeuten Neubauten Zuwachs an Hab und Gut, baut einer nur für sich allein, wird er sein eigenes Hab und Gut vermehren, tut er es auch zu Nutzen anderer, wird er viele andere mit seinen reichen Mitteln fördern.
* Träumt einer, sein Haus sei größer, fester und lichter geworden, zeigt es Freude und irdischen Reichtum an,- einem Einsiedler prophezeit es die Fülle beschaulichen Lebens. Entsprechend bedeuten Schäden am Haus für jeden von ihnen Unheil.
* Träumt jemand, es öffneten sich plötzlich in seinem Haus unbekannte Türen und Tore, wird er aus der Welt scheiden und seine Seele aus dem Leibe fahren, auf natürliche oder unnatürliche Weise.
* Offnen sich die Türen und Tore nach dem Innern des Hauses, bedeutet es den Untergang seines Geschlechts,- wenn nach außen, den eigenen Tod oder den der nicht blutsverwandten Hausgenossen.
* abbrechen: du wirst dich verändern müssen,-
* bauen: du wirst treue Dienstboten haben,-
* einstürzen sehen: Krankheit,-
* brennen sehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten,- Unglück in Geschäften.
* Hat man Wasser in seinem Haus vergossen, wird er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch nicht in Zorn geraten.
* Träumt einer, er sprenge Wasser in seinem Haus, wird er so viel Sorgen und Not haben, wie er Wasser sprengte. Hat er aber das Haus nur besprengt, um den Staub zu löschen, wird er dem Übelstand ein wenig abhelfen.
* Träumt ein Mächtiger, er reinige mit Besen sein Haus, das voller Schmutz ist, und werfe den Kehricht auf eine bekannte Stelle, wird er sein Vermögen in Ordnung bringen und anderswo deponieren, ein einfacher Mann wird Not und Sorgen, die ihn bedrücken, loswerden.
* Reinigt jemand sein Haus von Spinnweben, wird er von seinen Fehlern und Mängeln gereinigt werden,- träumt er aber, es wären Spinnweben an seinen Kleidern oder an seinem Gesicht hängengeblieben, wird er in arge Bedrängnis kommen entsprechend dem Netzwerk, das die Spinnen webten.
* Tüncht einer sein Haus und ist die Tünche weiß und feucht, wird er Freude und Mühsal zugleich haben, ersteres wegen der weißen Farbe, letzteres wegen der Feuchtigkeit,- ist der Anstrich schwarz, wird er in arge Bedrängnis und Kümmernis kommen.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Die Türe war immernoch vor mir, nur diesmal hochkant satt liegend und rechts von mir was auch eine Türe. Sie ging auf und ein Ehepaar saß dort auf den Boden. |
Also wie kann man hochkant satt liegen? Aber Ehepaar scheint wichtiger:
http://www.traumdeuter.ch/texte/9486.htm Ehepaar
Volkstümlich::
[list](arab. ) :[list] * Die Hochzeit ist nicht mehr fern.
* Ehepaar-Scheidung: Streit und Verdruß sind im Anzug,-
* Ehepaar-Versprechen: Traue nicht jedem, es könnte nur eine Falle sein.
Boden, Erde http://www.traumdeuter.ch/texte/1284.htm Boden
Psychologisch: Boden versinnbildlicht die Grundlagen der Existenz, kann also für Sicherheit und Realitätssinn stehen.
* Sitzt oder liegt man auf dem Boden, wird man vielleicht bald krank, fällt mit einem Plan auf die Nase oder wird unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt.
* Manchmal kommt darin auch übertriebene Hochachtung bis hin zur Demut für andere Menschen zum Vorschein.
* Wird man zu Boden gedrückt oder gestreckt, ist zu befürchten, daß man von Pflichten und Sorgen überwältigt wird.
Volkstümlich::
(arab. ) : * grün oder bemoost: Geld, reiche Heirat,-
* gedielt: du wirst gute Gesellschaft finden,-
* darauf liegen, sitzen oder knien: man hat mit unangenehmen Ereignissen zu rechnen,-
* etwas darauf suchen: man sollte irgend etwas in seiner Umgebung nicht unbeachtet lassen, was von nutzen sein könnte.
(europ.) : * ein schön ausgelegter Fußboden: warnt vor Gefahr,-
* ein schmutziger Fußboden: deutet auf Ärger, Sorgen und Verdrießlichkeiten hin,-
* sehen oder darauf laufen: Freude und Leid,-
* auf einem liegen: Mahnung, auf seine Gesundheit zu achten,-
* ausgestreckt auf einem liegen: bescheidene Verhältnisse für einige Zeit,-
* auf einem sitzen: zunehmende Unsicherheit der Verhältnisse.
(ind. ) : * du wirst bald eine kleine Reise antreten und nachher noch lange an sie zurückdenken.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Alt angezogen die Frau trug wie eine Art weißes Laken. Die beiden sagten ich sollte aufpassen wenn sie mich erstmal hätten gäbe es kein zurück mehr. |
Warnung http://www.traumdeuter.ch/texte/7140.htm Warnung / warnen
Allgemein:
Eine Warnung im Traum soll die Aufmerksamkeit des Träumenden auf einen inneren Zustand oder auf äußere Umstände richten, die seiner Aufmerksamkeit bedürfen. Vielleicht bringt er sich selbst in Gefahr.
Psychologisch: Die Warnung, die der Träumende ausspricht, macht seine Fähigkeiten sichtbar, Schwierigkeiten und Gefahren für andere oder verborgene Teile seines Selbst zu erkennen. Worum es genau geht, wird aus den Umständen des Traums sichtbar. Eine schriftliche Warnung zu erhalten, kann darauf hindeuten, daß man sich schlecht beträgt. Im Supermarkt zuviel Geld auszugeben, warnt davor, daß man in einer Beziehung zuviele Gefühle investiert. Der Traum vom Entkommen aus einem verschlossenen Raum und fröhlich durch eine unbekannte Landschaft zu wandern, mahnt, daß man Entspannung braucht und seine Pflichten auch einmal hinter sich lassen muß. Es gibt noch andere praktische Traum- Warnungen. Ihre Hundeleine reißt, die Bremsen vom Auto versagen, in der Küche bricht Feuer aus - und man entdeckt beim Nachforschen, daß die wirkliche Hundeleine morsch, die Autobremsen abgefahren und in der Küche die Stromleitung blank liegt. Die Erklärung ist einfach: Unbewußt hat man alle diese Fehler bereits registriert, aber noch immer nichts unternommen. Der Traum mahnt, dies bald zu tun. Es ist eine etablierte Tatsache, daß Träume manchmal Krankheiten melden können, bevor wir uns noch krank fühlen und bevor auch ein Arzt etwas feststellen kann. Das darf man natürlich nicht so verallgemeinern, daß man jedesmal sofort zum Arzt rennen soll, sobald man einmal von einer Krankheit träumte. Aber trotzdem kann im Traum (besonders, wenn er sich wiederholt) die Tatsache eines bestimmten Schmerzes oder einer Geschwulst oder Verfärbung die Mühe lohnen, nachzuforschen. Alles, was nach dem Erwachen noch in der Erinnerung hängengeblieben ist, kann für die Erklärung und Deutung der im Traum ausgesprochenen Warnung von Bedeutung sein und Aufschlüsse geben, nach denen dann gehandelt werden kann.
Spirituell:
Eine Warnung kann ein Hinweis darauf sein, wie der Träumende intuitiver werden kann. Er darf seiner Intuition trauen und sollte sie entsprechend nutzen.
Volkstümlich::
(arab. ) : * selbst aussprechen: ein Freund ist in Gefahr und braucht dich,-
* hören: es kommt etwas Unangenehmes auf dich zu, sei vorsichtig.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Und das ich die Tür nicht mehr lange zuhalten könnte. Ich eilte in derer Zimmer und bat sie mich zu verstecken. Vor der Tür stand ein Holzbett das verhangen war mit weißen Schleiern. Wir hörten jemand laufen und ich versteckte mich hinter dem Bett und sah durch das Holzgestell. Ein Staatsmann mit roter Uniform und einer weißen Lockenperrücke wie es sich für die Renaissance (oder so) gehörte. |
Diplomat http://www.traumdeuter.ch/texte/9315.htm Diplomat
Psychologisch: Sie waren in einer Diplomatenresidenz zu Gast und sonnten sich in dieser kultivierten Atmosphäre der weltgewandten, eleganten, sich mehrsprachig unterhaltenden Gesellschaft? Alles nur geträumt - und genau hier liegt die Aussage des Traumes: Sie wollen 'mehr' und nicht mehr nur Zaungast sein. Daß Sie selbst gefordert sind, aktiv zu werden und ehrgeizige Träume kaum ausreichen, um 'nach oben' zu kommen - was immer das auch für Sie sein mag-, wollte Ihnen dieser Besuch in der 'Zielgruppe' anschaulich machen.
Volkstümlich::
(europ.) : * sehen: man wird einen gefährlichen Gegner aus dem Feld schlagen,-
* sein: man hat eine schwere Aufgabe vor sich,-
* eine diplomatische Reise machen: bringt wichtige günstige Ereignisse.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Er blieb stehen und drehte sich zu uns um. Er sah mich ganz genau und sagte auch etwas.(ich weiß nicht mehr was aber nichts Gutes) |
siehe Warnung
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Ich vieließ diesen Ort als er weg war und stand plötzlich wieder vor dem Friedhofstor. Wieder ging ich hinein um zu sehen ob das alles war gewesen ist. Auf dem Friedhof stand einer dieser Wesen. Nur menschlicher und vertrauenswürdig. Es war als kannte ich ihn und wir redeten miteinander. Er war groß dünn und Blondhärig! |
Sind sie doch nicht alle fürchterliche Monster, diese Jungs?
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Er wollte nicht das ich an den alten Gräbern stand. Die Holztüre lag wieder auf dem Grab. Er sagte es sei zu gefährlich ich sollte mit ihm lieber um die Mauer gehen auf die andere Seite des Friedhofs. Als wir dort hin liefen bebte plötzlich der Boden. |
Erdbeben http://www.traumdeuter.ch/texte/9755.htm Erdbeben
Assoziation:
Psychologisch: - Erschütterung der Seele,- Veränderung auf tieferen Ebenen. Fragestellung: - Welcher Teil von mir wird aufgerüttelt?
Psychologisch: Erdbeben gehören zu den erschütternden Urerfahrungen der Menschheit. Durch das Erdbeben wird die Erde stark erschüttert. Im Traum bedeutet das Erdbeben, daß die Seele stark erschüttert wurde und stellt oft den Eindruck des Träumenden dar, das seine Welt in Aufruhr ist. Der Traum kann Ängste vor Instabilität enthüllen oder die Sorge, daß sich das Lebensfundament des Träumenden in Gefahr befindet. Es macht auf die innere Unsicherheit aufmerksam, mit der sich der Träumende befassen muß, bevor sie ihn überwältigt. Auch finden gravierende innere Veränderungen und entscheidende Wachstumsprozesse statt, die eine starke Erschütterung sein können. Ebbt das Beben im Verlauf des Traumes ab oder beruhigt sich ganz, so heißt das, daß der Träumende sich um Selbstbeherrschung bemüht. Kommt es im Traum zu Toten oder Verletzten, sind dies Anzeichen für ernsthafte seelische Konflikte oder Schuldgefühle des Träumenden. Meist tritt das Erdbeben im Traum als Warnung an den Träumenden vor der selbstzerstörerischen Wirkung von verdrängten Triebenergien auf. Alte Ideale, Einstellungen und Beziehungen brechen zusammen und verlangen vom Träumenden entsprechende Aufmerksamkeit und Umstellung. Eine Angst, die unser Unbewußtes in unser Bewußtsein hinein spielt. Hier wird vor plötzlichen Veränderungen gewarnt, die unseren Lebensrhythmus durcheinanderwirbeln können. Nach einem Traumerdbeben sollte man sich auf die eigene Tüchtigkeit verlassen und gewissermaßen Stein für Stein neu aufbauen, vielleicht sogar einen Neuanfang versuchen. Manchmal weist das Erdbeben nur auf eine uns selbst nicht ganz verständliche Veränderung in unserem Charakterbild hin, das es zurechtzurücken gilt. Träume von Erdstößen können auch die Ankunft einer positiven Veränderung vorhersagen, deren Ergebnis äußerst lohnend sein kann, wenn man mit Bestimmtheit handelt. Das Erscheinen von geliebten Menschen in einem solchen Traum deutet an, daß diese vielleicht eine Krise durchleben und Ihre Hilfe brauchen können. Man überlege, wie man sich fühlte, nachdem man von diesem Traum aufwachte. Wenn man erschreckt war, kann sich dieser Traum auf eine ständige Sorge beziehen. Wenn das eigene Zuhause bebt, kann der Traum Ängste vor Instabilität in praktischen Belangen oder in Beziehungen anzeigen. Einige Analytiker meinen, daß das Hören der Stöße eines Erdbebens sowie das Sehen seiner Auswirkungen bedeutet, daß jemand in der Nähe versuchen könnte, einem zu täuschen. Ein auf einem fallendes Gebäude deutet an, daß man das Gewicht seiner Verantwortung fühlt.
Spirituell:
Auf dieser Ebene stellt ein Erdbeben im Traum erhebliche spirituelle Unsicherheit dar.
Artemidoros:
Gerät die Erde in Bewegung, werden auch die Geschäfte und die Lebensverhältnisse des Träumenden in Bewegung geraten,- Erdspalten aber, Erdbeben und Einstürze bringen allen Menschen Schaden und vernichten sie oder ihr Hab und Gut. Alle diese Erscheinungen sind erfahrungsgemäß nur Leuten, die auf Reisen gehen wollen, und Schuldnern glückbringend und günstig,- denn was sich auflöst und einstürzt, vermag den Träumenden nicht mehr an den früheren Ort festzuhalten,- daher befreit es von Schulden und Fesseln. So träumte einer, seine Vaterstadt sinke durch ein Erdbeben in Trümmer,- sein Vater wurde zum Tode verurteilt und ging so zugrunde, denn es bedeuten die Vaterstädte auch die Eltern.
Volkstümlich::
(arab. ) : * Träumt jemand in seinem Heimatort von einem Erdbeben, deutet das auf einen neuen Erlaß des Kaisers, der die Gemüter der Einwohner in Furcht und Schrecken versetzen wird,- ist das Beben überall zu verspüren, wird des Kaisers Erlaß für das ganze Land gelten, wenn nur hier und dort, für diesen oder jenen Ort.
* Dünkt es einen, einzig sein Haus sei erschüttert worden, wird der Kaiser oder Gouverneur lediglich für sein Haus eine Anordnung treffen.
* Fallen nach dem Beben die Türen ein, brechen die Balken oder stürzen Hauswände ein, ist die Anordnung des Kaisers Ausdruck seines Zorns,- dabei bedeutet das Einfallen der Türen den Tod der engsten Familienangehörigen des Hausherrn, das Brechen der Balken den Untergang der Höhergestellten im Haus, der Einsturz der Wände den Tod des Hausherrn.
* Träumt einer, daß einzig der Kaiserpalast erschüttert worden ist, prophezeit das den Tod des Kaisers oder seines Sohnes, seiner Tochter, seiner Gemahlin oder eines Blutsverwandten, oder gefährliche Erkrankungen derer, die dem Kaiser besonders nahestehen.
* Schaut der Kaiser selbst, daß seine Stadt, sein Land oder Palast erbebten, weist das nicht auf den Tod der genannten Personen, sondern auf Krieg und Schrecken, der von Feinden droht, oder auf einen Anschlag gegen den Kaiser und die Entlarvung seiner Widersacher. Dünkt es ihn, durch das Erdbeben sei sein Palast oder Thron zusammengestürzt, wird ihn bald der Tod ereilen,- ist aber durch das Beben nichts eingestürzt, wird ihn, wie gesagt, die Kunde von feindlichem Schrecken ganz bestürzt machen,- hat das Erdbeben nur eines der geheimen Gemächer des Palastes zerstört, nicht aber den Thronsaal oder die kaiserlichen Gemächer, wird einer von den Vertrauensleuten des Kaisers zu Fall kommen, aus Entsetzen vor dem Feind.
* Träumt jemand, eine Gegend, die ganz eben oder aber bergig ist, sei durch ein Beben versunken, wird kleinen Leuten vom Kaiser Gefahr drohen,- denn ebenes Land bedeutet solche Leute, Bergland dagegen weist entsprechend seiner Höhe auf große und reiche Herren.
* Ist eine Stadt infolge eines Erdbebens versunken und ist sie bekannt, wird sie durch eine Seuche, die Bubonenpest oder durch des Kaisers Zorn zugrunde gehen,- ist die Stadt unbekannt, wird das Verderben über ein dem Kaiser feindlich gesinntes Volk kommen.
* spüren: große Ereignisse,- du stehst nicht so sicher in deiner Stellung wie du glaubst,- bringt stets eine plötzliche Veränderung der persönlichen oder sozialen Verhältnisse mit sich,-
* sehen oder fühlen: bleibe auch in Prüfungen des Schicksals standfest,- auch: deine Entschlüsse sind falsch, sie würden alles vernichten, was du aufgebaut hast. Lenke rechtzeitig ein.
(europ.) : * Naturtraum als Symbol der Menschheit,- oft Warnung vor Kriegen zwischen den Staaten,-
* sehen: ermahnt, standhaft zu bleiben,- kündigt meist eine plötzliche Veränderung an, die man nicht aufhalten kann,-
* im Traum miterleben: rät dazu, den Ort eines Reiseaufenthaltes möglichst bald zu verlassen,- auch zeigt ein derartiger Traum Enttäuschungen an,- deutet eine bevorstehende Änderung der Lebensverhältnisse an,- die Dinge drohen einem aus der Hand zu gleiten,- man verliert die Kontrolle und konzentriere sich lieber auf das Wesentliche,-
* bei einem zu Schaden kommen: Verluste durch die allgemeine Entwicklung im Lande.
(ind. ) : * erleben: sei vorsichtig beim Überqueren der Straße.
* sonst wie (arab.)
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Ich ahnte schreckliches und rannte zum Tor. Unzählige gestalten strömten aus der Tür mir hinterher. Ich rannte so schnell ich konnte knallte das schwarze Eisentor hinter mir zu und rannte die Straße hinab. Ich drehte mich kurz um und sah eine Art Hund (von diesen Wesen) hinter mir her rennen. |
Hund http://www.traumdeuter.ch/texte/4088.htm Hund
Assoziation:
Psychologisch: - in der Regel ein männlicher Aspekt,- bedingungslose Liebe,- Gehorsam,- loyal, zuverlässig. Fragestellung: - Bin ich zuverlässig? Was liebe ich bedingungslos?
Medizinrad:
Schlüsselworte: Freund,- loyal,- beschützend,- Ausgestoßener,- Held,- Verbündeter,- liebevolle Natur. Beschreibung: Dieser gezähmte Verwandte sowohl des Wolfs als auch des Kojoten ist seit langem ein großartiger Freund des Menschen. Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Hund seinem menschlichen Gefährten seinen Schutz, seine Liebe und Treue geschenkt. Manche Legenden erzählen davon, daß der Hund wegen seiner Anhänglichkeit an den Menschen, der Tiere oft schlecht behandelt, aus der übrigen Tierwelt ausgestoßen wurde. Dennoch ist die Geschichte von Mensch und Hund dicht miteinander verwoben, und in vielen Fällen haben Menschen durch Hunde das einzige Mal die Erfahrung gemacht, ein Mitglied des Tierreichs zu lieben. Als solche könnten Hunde viel eher die Helden statt die Ausgestoßenen des Tierreichs sein. Allgemeine Bedeutung: Deine Verbindung zum Tierreich,- deine Verbindung zum Tier in dir,- Treue,- Freundschaft,- Schutz. Assoziation: Ein Schimpfwort, mit dem ein Mensch herabgesetzt wird,- hundemüde,- armer Hund. Transzendente Bedeutung: Ein wichtiger Verbündeter,- ein Führer in der Traumwelt.
Psychologisch: Der Hund muß im Traum stets im Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwei verschiedene Bedeutungen. Einerseits ist er Freund und Beschützer des Menschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit eindeutige Aggressionsbedeutung. Die Bedeutung hängt auch davon ab, ob der Träumende ihn kennt (vielleicht ein Haustier aus der Kindheit), dann kann er für glückliche Erinnerungen stehen, oder nicht, dann symbolisiert er möglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der Mensch sie von Hunden kennt. Wie bei Träumen von Katzen hat die wirkliche Beziehung des Träumenden zu Hunden Folgen für die Deutung von Hundeträumen. Hat der Träumende Angst vor Hunden, kann ein angsterfüllter Traum von einem Hund einfach diese Einstellung widerspiegeln. Mag der Träumende aber Hunde und findet er den Traumhund erschreckend, kann dies die Verletzlichkeit des Träumenden aufdecken und die Notwendigkeit, seine derzeitige Situation neu zu bewerten. Einige Traumanalytiker glauben, daß Hunde in Träumen 'hundeähnliche' Charakterzüge des Träumenden ausdrücken wie Ergebenheit, Treue und Freundschaft. Handelt es sich um eine Hunderasse mit spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Schnelligkeit eines Windhundes und so fort, dann ist es eine besondere Begabung des Hundes, welche der Träumende entwickeln muß, um sich auch weiterhin auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren zu können. Hund umfaßt Triebe (vor allem sexuelle), Instinkte und Gefühle,- dann bringt er die eigenen Einstellungen zum Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen Inhalte zu stark zu unterdrücken. Im weiteren Sinn kann das Tier die männlich aggressive Sexualität verkörpern. Manchmal taucht er auch als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert. Wenn ein Traum von einer Meute wilder Hunde handelt, dann stellt dieses Gefühle dar, vor denen der Träumende Angst hat. Die sexuelle Bedeutung von Hunden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle Handlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auch als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was man sonst meist nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoch auf einer etwas primitiven Basis, immer verbunden mit einer gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, wenn man so täte - wie der Hund. Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf Eifersucht. Erlebt eine Frau den Traum, so ist die Träumerin ziemlich hemmungslos veranlagt. Das heißt nicht, daß sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden. Deshalb träumen Frauen oft auch davon, wie ein Hund an der Leine geführt wird. Das heißt, sie zügeln ihre Triebe. Was immer im Traum mit dem Hund geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar. Als Angsttier im Traum ist der Hund oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Wo er uns begleitet, hält der Instinkt uns wach,- wo er angekettet ist oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben hochkochen. Große Hunde verstärken das bisher Gesagte, kleine schwächen es ab. Ein großer Hund kann auch ein Symbol für das Beschützen eines engen Freundes sein. Ein kleiner Hund deutet auch auf die Sorgen hin, daß die Freundschaft bedeutungslos ist. Die Bedeutung 'auf den Hund gekommen' ist im Verbund mit anderen Symbolen manchmal angebracht. Trägt man einen Hund auf den Arm, hat man das Triebhafte in seiner Gewalt. Ein toter Hund deutet darauf hin, daß in irgendeinem Seelenwinkel etwas abgestorben ist, das wir zu neuem Leben erwecken sollten. Steckel meinte, daß der Biß eines Hundes in den Fuß die Warnung vor tierischen Leidenschaften, die Angst vor Infektionen oder den dunklen Rest der Kastrationsangst beinhalte. Aggressive Hunde zeigen für gewöhnlich Angst vor einem Angriff an. Hat man mit einem aggressiven Kollegen oder mit Neid von Jemandem aus dem gesellschaftlichen Umfeld zu kämpfen? Der Traumhund kann jemanden darstellen, den man kennt. So könnte sich der Traum auf die derzeitigen Gefühle für diese Person beziehen. War man das 'Herrchen' oder 'Frauchen' des Hundes oder hatte man eher eine gleichberechtigte Beziehung? Ein Hund, der aufgeregt oder freudig bellet, kann ausdrücken, daß man in der Gesellschaft akzeptiert wird. Ein böse bellender Hund aber kann berufliche Herausforderungen ankündigen. Hunde, die in einem Traum kämpfen, können einen Kampf zwischen Freunden oder in der Familie symbolisieren. War es ein kurzer Kampf? Wer gewann ihn?
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt.
Volkstümlich::
(arab. ) : * Hunde bedeuten Feinde.
* Träumt jemand, ein Hund belle ihn an, wird er mit einem ehrlosen Feind in einen Wortstreit geraten.
* Beißt ihn der Hund, wird er von solch einem Kerl hart bedrängt werden.
* Dünkt es einen, ein Hund zerreiße seine Kleider, wird ein ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen.
* Tötet er den Hund, wird er einen solchen Widersacher vernichten.
* Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen eines ehrlosen Feindes an sich bringen.
* Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum.
* Ist der Hund, den man schaut, ein Schäfer- oder ein wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es ein Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen.
* Träumt der Kaiser, man bringe ihm verschiedene Hunde aus einem fremden oder dem eigenen Land, wird er fremde und einheimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgemeinen bedeutet jeder Hund im Traum des Kaisers einen Soldaten.
* sehen: eine Treulosigkeit erleben,-
* einen bellen hören: ein unerwarteter Besuch kommt ins Haus,-
* mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,-
* heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,-
* schwarze sehen: bevorstehendes Unglück,- ein falsche Freunde ist in der Nähe,-
* weiße: treue Freundschaft,-
* davon gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden,- auch: ein schlechtes Gewissen haben,-
* einen tollen sehen: in große Gefahr geraten,-
* spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und Eintracht,-
* kämpfend: Streit mit Nachbarn,-
* beißen und raufen sehen: vermeide einen Streit in der Familie,- Streit wegen einer Erbschaft,-
* jagend: du wirst einen Erfolg haben,-
* auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du ein lästiges Wesen unter deinesgleichen,-
* toter: man kann sich auf seine Freunde nicht verlassen,-
* Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu.
(europ.) : * Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die sich über den Hund auslebt,-
* einen treuen sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen,- auch: Dein Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu.
* vielköpfiger Hund: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,-
* kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,-
* struppige Hunde sehen: künden von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern,-
* ein Schoßhündchen sehen: Freunde werden einem in schweren Zeiten beistehen,-
* abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen,-
* aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- Einer jungen Frau sagt dieser Traum einen Gecken als Geliebten voraus.
* weißen sehen: eine gute, angenehme Bekanntschaft,-
* ein freundlich weißer auf einen zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens,- eine Frau kann bald darauf heiraten,-
* schwarz: Verrat durch Freunde,-
* einen roten sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können,-
* zutraulicher Hund: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,-
* einen schönen besitzen: man wird große Reichtümer sein eigen nennen,-
* mit einem spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwinden,-
* spielende: Erfolg im Geschäft,- ein treuer Liebhaber,- Versöhnung mit einem entzweiten Freund,-
* einen bösartigen sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen,-
* einen bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren,-
* von ihnen geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,-
* sich beim Anblick einer großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen,- Einer Frau verheißt dieser Traum einen weisen Gatten.
* von einem Bluthund verfolgt werden: man könnte einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht,-
* von ihm angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur Vorsicht,-
* einen auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft,-
* Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,-
* bissiger: bedeutet eine Verleumdung,-
* gebissen werden: Zwist wegen Geld,- Nachstellungen eines falschen Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder beruflich ein Streit ins Haus,- man hat in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen,-
* einen zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in eine Falle gelockt werden,-
* angebellt werden: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,-
* bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor,-
* heulenden hören: gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren,-
* heulenden sehen: schwere Krankheit,-
* einsame Jaulen eines Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,-
* jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,-
* jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,-
* auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,-
* Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,-
* Träumt eine Frau von Jagdhunden, wird sie sich in einen Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen.
* toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,-
* tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,-
* knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,-
* mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft,-
* zusammenhetzen: du wirst eine schwere Kränkung erfahren,-
* aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,-
* anbinden: man will dich bestehlen,-
* an die Kette legen: kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,-
* Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,-
* alleine reisen und ein Hund folgt einem: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,-
* eine Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen,-
* Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor - sofern Sie die beiden nicht trennen können,-
* tötet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall,-
* eine Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,-
* Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem Glück auszustrecken,-
* Welpen sehen: man wird unschuldig vom Pech verfolgte Menschen helfen und dafür Dankbarkeit ernten,- sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum,-
* mickrige Welpen: es drohen Einbußen,-
* fremden Grund und Boden betreten und von einer Bulldogge angegriffen werden: es besteht die Gefahr, daß man sie Gesetze des Landes oder die eigenen Grenzen überschreitet,- kommt eine freundliche Dogge einem entgegen: trotz aufwieglerischer Kritik der Gegner steht ein Aufstieg bevor,-
* Träumt eine Frau von einer Dogge, ist das ein Zeichen, daß ihr Liebhaber treu ist.
* Windhunde: verheißen in der Regel Gutes,-
* Folgt ein Windhund einem Mädchen, darf man auf eine völlig unerwartete Erbschaft hoffen.
* einen Windhund besitzen: es helfen einem Freunde, obwohl man Feinde erwartet hatte.
(ind. ) : * du kannst nicht über deine Freunde klagen,-
* anbinden: du mußt dich vor Dieben in acht nehmen,-
* bellen hören: man will dich verleumden,-
* hetzen: du wirst in Gefahr kommen,-
* mit ihm spielen: deine Feinde werden sich endlich von dir abwenden,-
* raufen sehen: achte auf deine Familie.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Er sah fast aus wie eine riesige Ratte. Seine Haut war wie eingetrocknet und man sah alle Knochen. Fell trug er nicht! Vor meinem Haus angekommen war er verschwunden und komischer weise hatte ich meinen kleinen Shih-tzu bei mir an der Leine. |
Wie niedlich, Du hast ja Deine fürchterlichen Triebe, die kleine Kläffer sind, doch ganz gut im Griff und an der Leine.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Meine Nachbarin kam auf mich zu und sagte das bei ihr ein Hund im Keller liegen würde. Wir gingen hin und da lag in einem großen Karton indem viele Decken waren ein junger Hund weiß braun und schlief. Er öffnete die Augen und sah mich an. Ich wusste instinktiv das das der Hund war der mich verfolgt hatte. |
Ja, aber doch nicht, da lauert was, Du spürst instinktiv, das Böse ist in Dir, es liegt eingebettet in Dir auf Decken und wartet nur darauf, dass Du Dich verknallst und einem Partner hingibst.
Und dann ist es vorbei mit Deiner freiheit, meinst Du, Du bist dem dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Ich sagte zu ihr das der Hund so schnell wie möglich weg musste. Da kam mein bruder und sagte das einige Leute (verwandte und so was) auf den Friedhof wollten und dort angegriffen wurden. Viele hatten es nicht geschafft und meine Lieblings Tante hätten sie (ich weiß das klingt jetzt total lächerlich) in ein Stück Käse verwandelt und einen anderen in Leberwurst. |
Und das muss weg, Du willst Deine Trieben amputieren. Sogar Dein Bruder (Der Vertraute Deines Intellekts) berichtet von den Gefahren durch die Triebe, gerade da wo es zu Ende geht, auf dem Friedhof.
Oder arbeitest Du auf einem Friedhof? Totengräberin oder Grabpflegerin?
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Dann hatte ich plötzlich das Bild des Schachtes vor Augen wie zwischen diesen Kreaturen dieser halbe Weichkäse lag mit dem Weißschimmerl darum und die Leberwurst. Dazwischen die anderen Menschen die noch versuchten sich zu wehren. |
Käse http://www.traumdeuter.ch/texte/2404.htm Käse
Psychologisch: Käse wird als Traumsymbol meistens weiblich angesehen, da sein Grundbestandteil die Milch ist. Er kann häufig als das nährende Weibliche gedeutet werden. Allerdings besitzt in der Umgangssprache der Käse auch eine negative oder zumindest abwertende Bedeutung. So sagt man, wenn etwas erfolglos verläuft: Es ist alles Käse. Käse wird manchmal auch als Sexualsymbol beurteilt, das entsprechende Bedürfnisse zum Vorschein bringt. Verzehrt man ihn, soll das auf gute Gesundheit oder finanzielle Gewinne hinweisen, während alter, harter Käse vor Krankheiten warnt.
Volkstümlich::
(arab. ) : * frischer: Glück und Gesundheit erlangen,-
* unter einer Käseglocke: man sollte sich vor Anschlägen und Überfällen in acht nehmen,-
* fauler und übelriechender: Ärger und Streit im privaten Bereich steht bevor,-
* schneiden: Krankheit steht bevor, man wird sich in ärztliche Behandlung geben müssen,-
* nichtriechenden essen: du besitzt eine guten Gesundheitszustand,-
* riechenden essen: du wirst lange an einem geheimen Kummer tragen.
(perser) : * Ißt einer frischen Käse, wird er entsprechend der verzehrten Menge Glück haben, wenn trockenen, Unglück.
* Käse mit geschälten Nüssen essen bedeutet, man werde nur geringe Mittel und obendrein Ärger bekommen.
* Frischer oder trockener Schafskäse prophezeit Segen oder Unsegen von einer Frau,- ist es frischer oder trockener Kuhkäse, wird der Segen oder Unsegen ein Jahr dauern,- denn die Kuh bedeutet ein Jahr.
(europ.) : * wenn nicht erotisch, dann wie Wasser bewerten,-
* Schweizer Käse: verspricht Wohlstand, Gesundheit und Annehmlichkeiten im Leben,-
* überbackene Käseschnitten zubereiten oder essen: man muß auf größere Komplikationen gefaßt sein, diese werden sich aber bald wieder in Spaß und gute Laune auflösen,-
* in einer Alphütte herstellen: gesicherte Zukunft und hohes Alter,-
* in einer Käserei arbeiten: bringt eine Verbesserung der Lage,-
* schneiden sehen: man wird operiert werden,-
* festen essen: Glück, Gesundheit und Gewinn,-
* weichen essen: bringt Unruhe,- es steht eine Enttäuschung und Trauer ohne Lichtblicke bevor,-
* verdorbenen, alten essen: bedeutet Krankheit,-
* faulen sehen: viele Mißhelligkeiten sind zu erwarten.
(ind. ) : * essen: Gewinn im Spiel,-
* faulen sehen: Krankheit.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Dann lief ich mit meiner Nachbarin zwischen 2 alten Häusern auf einer wieder entlang. Da standen Holzpflöcke auf denen Stein Köpfe gemeiselt waren. |
gemeiselt geht ja noch; geamselt oder gespatzt wäre viel schlimmer gggg.
Steinkopf:
http://www.traumdeuter.ch/texte/1455.htm Büste
Volkstümlich::
[list](arab. ) : * (Standbild): lege deine Fehler ab.
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Ein Kopf leuchtete immer wieder im gelben Licht auf. Ich schaute ihn an und er öffnete die Augen. Von hinten kam meine Mutter und rief meinen Namen. |
Er will Dir etwas sagen. Da kann die Pflicht rufen so lang sie will!
Pass auf Deine Stelle auf und mach immer die Aufgaben!
| Angeleye hat folgendes geschrieben: |
| Sie erzählte mir was mit meiner Tante passiert war und ich antwortete das ich das schon wüsste. Wir setzten uns auf einige der Stein köpfe und ich redete mit diesen besonderen Kopf vor mir. Dann wachte ich auf! |
Granit: http://www.traumdeuter.ch/texte/989.htm Granitstein
Psychologisch: Dickköpfigkeit! Die Seele beißt hier auf Granit oder man ist selbst 'starr' wie Granit.
Volkstümlich::
(arab. ) : * durch anderer Hartherzigkeit leiden müssen.
(europ.) : * Jemand, der einem nicht wohlgesonnen ist, legt einem Steine in den Weg. Allein wird man ihn nicht bremsen können. Man suche nach Unterstützung. Wenn man mit Hilfe von anderen gegen ihn vorgeht, wird er bald aufgeben.
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Ich danke dir wirklich sehr das du dich so bemühst mir damit zu helfen.
Tut mir auch leid was ich bei dem anderen Traum geschrieben hab aber...irgendwie warst du auch wirklich nicht sehr nett.
jedenfalls Danke von Herzen und nein, ich Arbeite nicht auf einem Friedhof ich bin Kauffrau im Einzelhandel und habe gerade erst ausgelernt.
Danke nochmal... bleib so nett ^^ das macht dich viel sympatischer.
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