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Hallo Zusammen!
Ich habe in letzter Zeit eigenartige Traeume ueber meine Mutter ...
Es hat vor ein paar Monaten angefangen als ich traeumte, dass wir zusammen bei einem Autounfall ums Leben kamen. Der Fahrer von unserem Auto war ein Mann, den ich im "normalen" Leben nicht kenne, aber im Traum war es ein Freund meiner Mutter. Er fuhr zu schnell in eine Kurve (warum auch immer, in diesem Traum ging es eigentlich um einen Schnell-Fahr-Wettbewerb?) und wir schossen aus der Kurve hinaus, und ich wusste, wir werden jetzt sterben, den eigentlichen Tod sah ich nicht, da ich aufwachte.
Dann ein paar Monate spaeter hatte ich wieder den Traum dass meine Mutter stirbt, und zwar an einer Krankheit. Mein Halbbruder hatte dieselbe Krankheit und war auch kurz vorm Sterben.
Dann hatte ich wieder einen Traum vom Tod meiner Mutter, diesmal rief mich jemand an (glaube meine Oma) und teilte es mir mit. Im Traum wollte ich es nicht wahrhaben, und habe erstmal gedacht dass mich jemand veraeppeln will. Leider war es dann doch die Wahrheit (im Traum)... dieses Wahrheitsgefuehl war dann so stark, dass ich davon aufgewacht bin und mich erstmal davon ueberzeugen musste dass alles nur in Traum war!
Heute Nach habe ich dann davon getraeumt dass meine Mutter mich umbringen will (sie hat es im Traum nicht getan). Sie hat mich mit einer anderen, weiblichen Person in einem Zimmer eingesperrt und sie hatten die Absicht mich umzubringen.
Ich verstehe leider nicht was diese Traeume bedeuten sollen. Ich liebe meine Mutter ueber alles, sie ist sowas wie die beste Freundin fuer mich. Vielleich kann mir jemad helfen herauszufinden was das alles bedeuten soll? (Kleine Anmerkung: Mein Vater starb vor 6 Jahren, denke, dass koennte vielleicht auch eine Rolle spielen? Vielleicht mache ich mir zu grosse Sorgen um meine Mutter?)
Vielen lieben Dank im Vorraus,
Emer
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| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Hallo Zusammen! |
Hallo Emer
| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Ich habe in letzter Zeit eigenartige Traeume ueber meine Mutter ... |
Mutter: http://www.traumdeuter.ch/texte/5248.htm
Mutter
Assoziation: - Nährung,- Lob oder Tadel. Fragestellung: - Gegenüber welchem Teil von mir bin ich fürsorglich?
Allgemein:
Mutter kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen,- kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit,- das läßt sich nur individuell verstehen.
Psychologisch:
Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche.
Im Traum steht sie meist für seelische Bereiche des Träumenden, die in der Kindheit durch die Mutter geprägt und angelegt wurden.
Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare' oder 'die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt'.
Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben.
Der Begriff 'Mutterkomplex' wurde von C. G.: Jung geprägt.
Er bedeutet, daß unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen.
Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit. Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest.
Die Erfahrungen, die der Träumende in seiner Kindheit oder Jugend mit seiner oder durch seine Mutter gemacht hat, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften.
Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
...Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die Unbewußten Schattenseiten der Träumenden dar.
Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat oder Kirche darstellen.
Träumt man von der bereits verstorbenen Mutter, ist das eine Warnung, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie man zu seiner Mutter steht oder gestanden hat. Die Mutter, mit der man sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
Volkstümlich:(arabisch ) : * (lebende oder verstorbene) sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden,- auch: Warnung vor unüberlegten Handeln,-
* sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können,-
* sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen,-
* krank: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut,-
* sterbend: du wirst Kummer und Sorgen haben,-
* verstorbene sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden,-
* verstorbene, weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr,-
* verstorbene, lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung. (europäisch ) : * Symbol der Fruchtbarkeit,- träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung,-
träumt man von ihr häufig, herrscht Unsicherheit,- die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht,-
* sehen: hat die Vorbedeutung von Glück,-
* die eigene wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin,-
* die eigene küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt,-
* einem rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg,-
* sprechen: ein Vorhaben wird gelingen,- bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten,-
* vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor,-
* ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach,-
* von der verstorbenen träumen: sie warnt uns vor etwas,-
* eine sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, daß man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird,-
* sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren,-
* verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung,- man wird von Gewissensbissen geplagt werden,-
* ein Muttermal haben: bringt Schmerzen,-
* Träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor. (indisch ) : * sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute,-
* verstorbene sehen: langes Leben,
* sterben sehen: Trauer und Sorgen.
| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Es hat vor ein paar Monaten angefangen als ich traeumte, dass wir zusammen bei einem Autounfall ums Leben kamen. Der Fahrer von unserem Auto war ein Mann, den ich im "normalen" Leben nicht kenne, aber im Traum war es ein Freund meiner Mutter. Er fuhr zu schnell in eine Kurve (warum auch immer, in diesem Traum ging es eigentlich um einen Schnell-Fahr-Wettbewerb?) und wir schossen aus der Kurve hinaus, und ich wusste, wir werden jetzt sterben, den eigentlichen Tod sah ich nicht, da ich aufwachte. |
Unfall: http://www.traumdeuter.ch/texte/6639.htm
Unfall
Assoziation: - unerwartete Veränderung,- Aufregung. Fragestellung: - Wo widersetze ich mich der Veränderung?
Allgemein:
Es gibt eine Anzahl gut dokumentierter Träume, die exakte 'Vorhersagen' späterer Unfälle waren.
Die sicherste Theorie dazu (sofern man nicht ohnehin an Traum-Prophezeiungen glaubt) ist, daß unser Unterbewußtsein Dinge bemerkt, die sich unserer bewußten Wahrnehmung entziehen.
Man kann beispielsweise von einer bestimmten Frau träumen, die auf einer ganz bestimmten Kreuzung überfahren wird - und dann passiert genau dies.
Die Erklärung kann sein, daß diese bestimmte Kreuzung einfach sehr gefährlich ist und die Frau eine unvorsichtige Fußgängerin.
Unbewußt hat man beide Tatsachen registriert und die Wahrscheinlichkeit erkannt, daß dieser Frau etwas passieren wird. (Anmerkung: Und wenn man es ihr noch erzählt: Sie solle dann ja aufpassen an jener Kreuzung, provoziert man noch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung)
Unterschwellig nehmen wir ohnehin täglich um uns herum viele erheblich subtilere Einzelheiten unterschwellig wahr.
Wenn man träumt, daß man einen Unfall hat, dann kommt es darauf an, wie er geschah, speziell, wenn es sich um etwas handelt, das man regelmäßig benutzt, beispielsweise ein Gartengerät.
Man sehe nach, ob es in einem guten Zustand ist, und sei vorsichtig, wenn man das nächste Mal damit umgeht. Der Unfall kann aber auch überhaupt nichts bedeuten, was er darstellt, speziell, wenn noch jemand beteiligt ist.
Psychologisch:
Relativ häufig sind Träume, in denen der Träumende verletzt, ermordet oder getötet wird,- die speziellen Umstände eines solchen Traums sind von Bedeutung.
Der Unfall hat im Traum zwei Bedeutungen:
Einerseits kann von einem Unfall geträumt werden, wenn in der Realität tatsächlich ein solcher passiert ist und der Träumende ihn nun auch psychisch verarbeitet.
Andererseits ist der Unfall auch ein Traumhinweis auf Probleme, denen er sich nicht gewachsen fühlt.
Der Träumende inszeniert im Traum einen Unfall, um sich seinen Problemen nicht mehr stellen zu müssen. Normalerweise wird der Träumende gewarnt, vorsichtig zu sein oder sich eine verborgene Aggression bewußt zu machen - sei es seine eigene oder die von anderen Person.
Unfall enthält eine Warnung, die sich oft auch auf eigenen Leichtsinn bezieht,- man muß das Leben umsichtiger und überlegter gestalten, sonst kommt man zu Schaden.
Worauf sich das konkret bezieht, ergibt sich aus den persönlichen Lebensumständen. Oft weist er lediglich auf eine Nachlässigkeit im Wachleben hin, die das Unbewußte als Unfall bezeichnet, den man nicht so wichtig zu nehmen braucht.
Solche Träume rücken Ängste ins Blickfeld, die etwas mit Sicherheit oder Unvorsichtigkeit oder mit der Angst vor Verantwortung zu tun haben.
Die daran beteiligten Personen können ausschlaggebend sein.
Mischen sie sich in Ihr Leben ein oder blockieren sie Ihr Vorankommen? Vorsicht wenn die Traumsituation im wirklichen Leben geschehen sollte!
Spirituell:
Da es in der spirituellen Begrifflichkeit keinen Unfall gibt, bedeutet dieses Traumsymbol göttliche Intervention oder Einmischung von einer respekteinflößenden Quelle.
Volkstümlich:(arabisch ) : * Warnung vor Gefahr,- auch: Mahnung vor unvorsichtigem Verhalten im Umgang, der berufliche Rückschläge zur Folge hat. (13,- 21) (persisch ) : * Die Bedeutung des Unfalls richtet sich nach den anderen Traumbildern, er stellt aber immer eine Warnung dar. Reisen, geschäftliche Unternehmungen, Risiken in Liebesangelegenheiten, aber auch gefährliche Gegenstände sind in den folgenden Tagen zu meiden, zumindest aber mit größter Vorsicht zu handhaben. Das Zeichen will daran erinnern, daß das Leben nicht nur durch Selbstbestimmung gesteuert wird, sondern daß außerhalb des eigenen Zugriffs Liegendes alle Pläne vereiteln kann. Es gilt, durch ständige Bereitschaft sich neu einzustellen, seinen Frieden zu finden. (europäisch ) : * Warntraum,- Vorsicht im Straßenverkehr,- man sollte für kurze Zeit keine Reise unternehmen, da einem der Verlust des Lebens droht,-
* sehen: warnt vor dem Verkehr mit leichtsinnigen Menschen,- auch: möglicherweise befindet sich eine nahestehende Person in Gefahr,-
* selbst erleiden: persönliches Unglück durch den Verkehr mit leichtsinnigen Menschen,- Unfallgefahr, nicht unbedingt im Straßenverkehr,-
* mit Auto oder Bahn erleiden: geschäftliche Mißerfolge stehen bevor,-
* mit Boot oder Schiff: Probleme und Schwierigkeiten im privaten Bereich kündigen sich an.
Freund http://www.traumdeuter.ch/texte/1763.htm
Freunde
Assoziation: - Aspekt des Selbst, der bereit ist, integriert zu werden. Fragestellung: - Welchen Teil von mir integriere ich im Augenblick?
Psychologisch:
Wenn Freunde eine Rolle im Traum spielen, dann muß sich der Träumende folgende Fragen stellen:
Erstens, welche Beziehungen hat er im Alltag zu dem Freund im Traum, und
zweitens, was symbolisiert dieser Freund für ihn (beispielsweise: Sicherheit, Unterstützung und Liebe)?
Freund (Freundschaft) kann auf eine tatsächliche Gefühlsbeziehung hinweisen,- die Begleitumstände spiegeln dann wider, wie es darum im Alltag wirklich bestellt ist. Häufig heben Freunde des Träumenden in seinem Traum aber einen bestimmten Teil seiner Persönlichkeit hervor, den er sich genau anschauen, verstehen und mit dem er auf die eine oder andere Weise ins reine kommen muß.
Freunde stehen dabei für die vertrauten und positiven Seiten des Träumenden.
Als Selbstzweifel kann der Traum vom Freund, der sich ablehnend verhält, gedeutet werden.
Der Freund oder die Freundin sind meist Schatten unseres Ichs, ständige Begleiter (siehe dort) auf unserem Lebensweg, die gern im falschen Augenblick eingreifen und uns in schlechtes Licht rücken. Sie tragen oft nur deren Züge, entpuppen sich dann jedoch möglicherweise als unsere Intimfeinde, die uns eins auswischen möchten.
Wenn man im Traum mit einem besonders guten Freund Streit hat, dann ist jener andere gemeint, der uns übers Ohr hauen will, der große Unbekannte oder der Doppelgänger in uns selbst, vor dem uns das Unbewußte warnen möchte.
Wird in der Traumhandlung ein neuer Freund gewonnen, so weist dieses Bild auf zunehmendes Selbstbewußtsein hin oder drückt den Wunsch danach aus. Träumen Frauen von einem Freund, kann damit manchmal der Partner gemeint sein. Alte Traumbücher deuten das Symbol oft noch in folgender Weise: * Der Traum, daß eine Freundin schwanger ist, gibt einen innigen Wunsch zu erkennen, daß man ein langes und gesundes Leben haben wird und deutet eine enge Bindung mit der Freundin an.
* Freund sehen soll freudige Ereignisse in bevorstehender Zeit ankündigen.
* Die Begegnung mit einem Freund will uns vor unüberlegten Handlungen warnen.
* Mit einem Freund streiten kann auf Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen hinweisen.
* Einen Freund helfen verspricht, daß man selbst Beistand von außen erhalten wird.
* Der tote Freund verheißt eine baldige wichtige für einem sehr nützliche Nachricht, von denen man angenehm überrascht wird,- zuweilen kommen darin auch verdrängte Teile der Persönlichkeit zum Ausdruck.
* Mehrere Freunde können das Bedürfnis nach mehr Geselligkeit mit vertrauten Menschen signalisieren.
* Wer im Traum einen Freund hat, während er sonst ganz für sich allein lebt, sehnt sich nach Geselligkeit und fühlt sich einsam und verlassen.
Spirituell: Freunde im Traum erleichtern die spirituelle Suche.
sterben: http://www.traumdeuter.ch/texte/8845.htm sterben
Allgemein:
Im Traum ist der Tod in allen Erscheinungsformen immer ein Hinweis auf einen neuen Lebensabschnitt. Irgend etwas aus Ihrer Vergangenheit müssen Sie nun endgültig hinter sich lassen, damit Sie sich unbelastet neuen Aufgaben oder Menschen widmen können.
Wenn Ihnen dieses Ereignis begegnet, ist es nur natürlich, daß es in Form von Todesqualen auftritt. Es soll Ihnen deutlich die freudige oder ernste Situation vorführen, die auf Sie zukommt, sobald Sie sich der konkreten Verantwortung bewußt geworden sind. So werden Sie allen Situationen mit Ruhe und Entschlossenheit begegnen.
Psychologisch:
Der Sterbefall im Traum ist nach Meinung mancher Psychoanalytiker der Wunsch, sich an jemandem zu rächen, den man haßt und deshalb aus seinem Leben streichen möchte. Bei Nahestehenden kann dieser Haß auch Eifersucht bedeuten, weil sich darin für Freudianer der Sexualwunsch verbirgt, es dem Nebenbuhler mal zu zeigen.
Viele Psychologen deuten das Sterben im Traum so, daß man im Wachleben vergessen will (oder sollte), was ein nahestehenden Mensch einem angetan hat - 'Schwamm drüber!' sagt das Unbewußte. Wir sind der Meinung, daß mit dem Sterben auch ein seelischer Reifungsprozeß stattfindet, der sich günstig auf den Charakter des Träumers und sein Verhältnis zu seiner Umwelt auswirken wird.
Volkstümlich:(arabisch ) : * sehen jemanden: dauernde Freundschaft mit Bekannten,- auch: du verlierst einen guten Freund,-
* selbst: ein langes Leben vor sich haben. (47,- 61) (europäisch ) : * mit etwas aufräumen oder endgültig Schluß machen wollen,- innerlich ist man mit einer Sache fertig, wenn man daran im Traum stirbt,- auch: es droht einem Böses von einer Person, die einst zum Aufstieg und Lebensfreude beitrug,-
* befürchten, sterben zu müssen: die Vernachlässigung der geschäftlichen Angelegenheiten wird zu geschäftlichen Einbußen führen,- auch Krankheiten drohen,-
* im Sterben liegen: in einem findet gerade ein seelischer Reifungsprozeß statt, den man bald auch in der Realität an sich feststellen wird,-
* selbst: deutet auf ein langes Leben,- gilt auch als eine Mahnung zum Ablegen übler Gewohnheiten,- auch: man wird einem leere Versprechungen machen,-
* andere sterben sehen: einem selbst als auch der eigenen Freunde wird in allen Lebenslagen kein Glück beschieden sein,-
* freilebende Wildtiere im Todeskampf beobachten: man wird sich von schlechten Einflüssen befreien,-
* Haustiere sterben sehen: ist ein schlechtes Omen. (indisch ) : * andere sehen: du wirst gute Nachrichten erhalten,-
* selbst: langes Leben.
Tod http://www.traumdeuter.ch/texte/6299.htm Tod
Assoziation: - Ende eines Zyklus. Fragestellung: - Was ist vorüber?
Medizinrad:
Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten - der tatsächliche Tod von dir oder einer anderen Person,- häufiger - Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen.
Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspekt hinein.
Allgemein:
Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers.
Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an.
Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind.
Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt.
Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, 'im Leide' sind.
Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist.
Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des 'Stirb und Werde' drin, wobei uns erst das 'Sterben' sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen.
Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.
Psychologisch:
So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt.
Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut.
Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen.
Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht.
Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.
In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder daß eine Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde.
Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.
Volkstümlich:(arabisch ) : * Träumt einer, er sei gestorben, wird er einem mächtigen Fürsten dienen und klingenden Lohn erlangen, aber scheele Blicke auf anderer Leute Reichtum werfen.
* Dünkt es ihn, er sei bestattet worden, wird er so viel Geld gewinnen, wie Erde über ihn geworfen wurde...... siehe url (europäisch ) : * klarer Abschluß eines Lebenskapitels,- ein alter Streit wird endlich begraben,-
* von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt,-
* als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an,-
* sehen: gilt für ein langes Leben,-
* einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation,-
* lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend,-
* Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten,-
* mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,-
* berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten,-
* an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,-
* um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase. (indisch ) : * Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der Tod den Verlust des Glaubens, aber auch ein langes Leben.
* Dünkt es einen, er sei begraben worden, so weist das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr.
* Wird er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an....
* sein und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen.
| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Dann ein paar Monate spaeter hatte ich wieder den Traum dass meine Mutter stirbt, und zwar an einer Krankheit. Mein Halbbruder hatte dieselbe Krankheit und war auch kurz vorm Sterben. |
Krankheit: http://www.traumdeuter.ch/texte/2915.htm
Krankheit
Assoziation: - Arbeit an der Heilung oder Wohlbefinden. Fragestellung: - Welcher Teil von mir ist im Begriff, heil zu werden?
Psychologisch: Krankheit kann körperbedingt auftauchen, wenn man tatsächlich erkrankt ist, oder manchmal auch eine wirkliche Krankheit vorhersagen.
Oft kommen darin jedoch innere Widersprüche zum Vorschein, unter denen man leidet. Im Traum können schmerzliche Erinnerungen, Zorn, Schwierigkeiten und Gefühle als Krankheit an die Oberfläche kommen.
Krankheit bedeutet, daß der Träumende nicht dazu in der Lage ist, Kontakt zu einer Kraft aufzunehmen, die ihm dabei hilft, diese Schwierigkeiten zu überwinden.
Der Traum bietet häufig auch eine Methode an, mit der solche Schwierigkeiten bewältigt werden können. Medikamente oder eine Operation geben entsprechende Hinweise.
Krankheiten können im Traum auf das Schutz- und Hilfsbedürfnis hinweisen - oder auf die Angst vor dem Tod. Meist ist das Traumbild der Krankheit allerdings ein Symbol für mangelndes Selbstvertrauens oder Schuldgefühle.
Sie weist immer auf einen Mangel im Seelenleben hin. Wer es am Herzen hat, leidet vielleicht im Gefühlsbereich,- wer über Augenschmerzen klagt, sollte im Wachleben vielleicht eine bestimmte Person einmal mit anderen Augen sehen.
Magen- oder Darmbeschwerden weisen auf etwas hin, das erst einmal verdaut werden muß, bevor man es ins reine bringen kann.
Vielleicht ergibt sich auch aus dem Äußeren eines Arztes oder einer Krankenschwester der Hinweis auf jene Person, die in einer solchen Lebensphase als 'rettend', oder zumindest als hilfreich, empfunden wird.
Es ist auf jeden Fall ein Traum, dessen Inhalt reflektiert werden sollte. Der Kranke im Traum ist immer der Träumer selbst, der vielleicht sein seelisches Gleichgewicht verloren oder im Gefühlsbereich mit Problemen zu kämpfen hat.
Wer im Traum Kranke besucht, bemüht sich im Wachleben um Kontakte, die ihm aus einem psychischen Tief heraushelfen können. Wer Kranke pflegt, der ist aus diesem Tief schon fast befreit.
Spirituell:
Im Traum kann fehlende spirituelle Klarheit als Krankheit erlebt werden.
Volkstümlich:(arabisch ) : * eine Krankheit haben: gute Erfolge in geschäftlicher Beziehung,-
* sein oder sich elend fühlen: Sorgen und Unglück werden dich treffen,- auch: verliere nicht den Mut, du mußt deine Zeit abwarten, dann kommt der Erfolg,-
* Kranke besuchen und trösten: eine Bitte wird dir erfüllt,- auch: du hast einen traurigen Gang zu machen,-
* kranke Angehörige: Verdruß und Trauer,-
* pflegen: Glück und Freude,- gute Freunde erwerben,-
* Eltern: Kummer, Betrübnis,-
* Kinder: häuslicher Verdruß. (persisch ) : * Ein gutes Zeichen: Von der eigenen Erkrankung zu träumen läßt eine Besserung des Gesundheitszustandes erwarten. Die Erkrankung eines Bekannten prophezeit, daß diese Person in nächster Zeit viel Glück findet und dies sich auch positiv auf die Beziehung zu Ihnen auswirkt. (Kind +)
(europäisch) : * Krankheiten kündigen sich immer symbolisch an,- sehen wir im Traum wiederholt Häuser im schlechten Zustand, so werden wir im entsprechenden Bereich unseres Körpers krank (siehe 'Haus'),-
* Warnung vor einer großen Versuchung, die sich für einen nicht günstig auswirken wird, so vielversprechend sie auch zunächst aussehen mag,-
* sein und Schmerzen haben: zeigt Not oder ein Unglück an,- Man hat eine falsche Entscheidung getroffen und wird unter den Folgen zu leiden haben. Man mache neue Pläne und stecke seine Energie in einen Neuanfang,-
* sein ohne Schmerzen: guter Trost wird einem zuteil werden,-
* Kranke besuchen: bedeutet Freude und Glück,-
* Sieht eine Frau im Traum ihre Krankheit, wird ein unvorhergesehenes Ereignis sie in heftig Verzweiflung stürzen, denn sie muß einen geplanten Besuch absagen oder auf ein Vergnügen verzichten. (indisch ) : * sein: vergiß die nicht, die gefangen sind.
| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Dann hatte ich wieder einen Traum vom Tod meiner Mutter, diesmal rief mich jemand an (glaube meine Oma) und teilte es mir mit. Im Traum wollte ich es nicht wahrhaben, und habe erstmal gedacht dass mich jemand veraeppeln will. Leider war es dann doch die Wahrheit (im Traum)... dieses Wahrheitsgefuehl war dann so stark, dass ich davon aufgewacht bin und mich erstmal davon ueberzeugen musste dass alles nur in Traum war! |
Großmutter: http://www.traumdeuter.ch/texte/1023.htm Großmutter
Psychologisch:
Ein Symbol für 'vergangene Geborgenheit' und eine beschützte Lebensphase. In der traditionellen Deutung: Wer die eigene Großmutter im Traum trifft, wonach sie sich verabschiedet und langsam entfernt, sieht ihren nahen Tod voraus.
Die aktuelle Auslegung derselben Traumszene: Man distanziert sich von eigenen Kindheitserlebnissen und läßt die Lebensphase, in welcher Großeltern eine besondere Wertigkeit hatten, auch mal emotional hinter sich.
Man ist auf dem Weg zur 'reifen Persönlichkeit', ist endgültig 'erwachsen geworden'.
Volkstümlich:(arabisch ) : * sehen: du gehst einem großen Glück entgegen.
| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Heute Nach habe ich dann davon getraeumt dass meine Mutter mich umbringen will (sie hat es im Traum nicht getan). Sie hat mich mit einer anderen, weiblichen Person in einem Zimmer eingesperrt und sie hatten die Absicht mich umzubringen. |
Mord: http://www.traumdeuter.ch/texte/5169.htm Mord
Assoziation: - gewalttätiger Abschluß. Fragestellung: - Was will ich tun, um irgendeine Sache zu Ende zu bringen?
Allgemein:
Mord steht oft für verdrängte Gefühle und versäumte Lebensmöglichkeiten, die man nicht annimmt,- dann muß man versuchen, sie bewußt ins Leben zu intrigieren.
Dieses Traumsymbol zeigt, daß der Träumende möglicherweise einen Teil seines Wesens, dem er nicht traut oder das versucht, ihn zu beherrschen, stark vernachlässigt. Vielleicht gibt es auch übermächtige Gefühle in bezug auf andere Menschen, die nur in der geschützten Atmosphäre des Traums zum Ausdruck kommen dürfen.
Wird der Träumende in seinem Traum ermordet, zeigt dies, daß ein Teil seines Lebens völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist, von äußeren Umständen zerstört wird und man in einer Notlage ausgenützt wird. Begeht man einen Mord, kann das einen radikalen Wandel im Leben ankündigen.
Psychologisch:
Der Mord bedeutet im Traum zwar keine echte Lebensgefahr, ist aber als Warnsignal zu verstehen. Dabei ist es gleichgültig, ob der Träumende selbst den Mord verübt oder ob er an ihm begangen wird, in diesem Bild zeigt sich, daß sich eine Seite seiner Persönlichkeit mit Gewalt abgetrennt hat.
Dies kann sich sowohl auf ungenützte Fähigkeiten wie auch auf Beziehungen zu Mitmenschen beziehen.
Leidet der Träumende an Depressionen, können Mordträume häufiger auftreten, denn Depressionen können in vielen Fällen als gegen sich selbst gerichtete Aggressionen verstanden werden.
Wenn der Träumende so zornig ist, daß er töten könnte, zeigt dies vielleicht auch, daß er bestimmte schmerzliche Erfahrungen aus seiner Kindheit noch immer nicht bewältigt hat.
Versucht der Träumende in seinem Traum, eine bestimmte Person zu töten, dann muß er zunächst verstehen, was dieser Mensch für ihn symbolisiert, um seine Gefühle zu begreifen und Gewalt über sie zu erlangen.
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene steht das Traumbild Mord/Mörder für willentliche Zerstörung.
Volkstümlich: (arab. ) : * begehen an einem Unbekannten: hüte dich vor groben Vergehen, sie würden dir übel bekommen,- auch: deutet auf Habsucht und Gedankenlosigkeit im geschäftlichen Bereich hin,- auch: du wünscht deinen Feinden Böses,-
* begehen, allgemein: Man schlägt sich mit etwas herum, daß man beseitigen möchte. Doch müßte es von Innen heraus überwunden werden.
* begehen an einem Bekannten: man sollte die wahre Beziehung zu diesem überdenken,-
* sehen: unverhofftes Glück (starker Kontrasttraum!),- langes Leben,-
* werden: ein Teil des Lebens ist völlig aus dem Gleichgewicht geraten und nun droht man von äußeren Umständen übermannt zu werden. (europ.) : * gewaltsamer Abschluß eines Lebensabschnittes,- oft Tötung der eigenen Person,-
* Mord-Träume können auch Wahrträume sein, die zur Aufklärung von Mordfällen zu führen vermögen,-
* auf persönliches Leben bezogen: das Unglück eines anderen Menschen bringt einem selbst Vorteile,-
* selbst ermordet werden: bedeutet Vorsicht, Furcht und auch Kummer,- eine eigene Not- oder Zwangslage wird durch andere ausgenutzt,- Feinde arbeiten im geheimen an Ihrem Niedergang,-
* an der Ermordung eines Menschen aktiv oder passiv teilnehmen: deutet unverhofftes Glück an,- das man durch anderer Leute Unglück erlangen kann,- der Name wird durch dieses schmutzige Geschäft gebrandmarkt sein,-
* sehen: die Missetaten anderer werden einem Sorgen bereiten,- Angelegenheiten werden schwerfällig verlaufen,- man wird von gewaltsamen Todesfällen erfahren,- Augenzeuge sein: die Streitigkeiten in der Umgebung belasten einem nicht,- Hinweis auf ein langes Leben. (ind. ) : * sehen: unverhofftes Glück wird dir zuteil.
| Emer hat folgendes geschrieben: |
| Ich verstehe leider nicht was diese Traeume bedeuten sollen. Ich liebe meine Mutter ueber alles, sie ist sowas wie die beste Freundin fuer mich. Vielleich kann mir jemad helfen herauszufinden was das alles bedeuten soll? (Kleine Anmerkung: Mein Vater starb vor 6 Jahren, denke, dass koennte vielleicht auch eine Rolle spielen? Vielleicht mache ich mir zu grosse Sorgen um meine Mutter?) |
Nein, Du machst Dir zu wenig Sorgen um Deine Selbständigkeit und um Dich selbst. Du könntest Deine Weiblichkeit vernachlässigen.
Lege das Mädchen weg und sei Frau.
| Emer hat folgendes geschrieben: |
Vielen lieben Dank im Vorraus,
Emer |
Bitteschön.
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Hallo VanTast // LeoDan,
danke fuer deine ausfuehrliche Antwort, sie regt mich sehr zum Nachdenken an ...
Viele Gruesse
Emer
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