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Unterschiedliche Ansichten wird es immer geben.
Wir müssen nur für und entdecken, mit welchen Aussagen wir Hand in Hand gehen können und welche uns nicht bekommen
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
z.B. entnommen:
| Zitat: |
Kundenrezensionen
die aura
Manuela O. erklärt auf ihre persönliche Weise die verschiedenen Schichten der Aura und ihr Zusammenspiel. Da für einen nicht hellsichtigen Menschen dies alles schwer vorstellbar ist, wäre eine Illustration sehr hilfreich gewesen (fehlt aber in diesem Buch).
Dennoch habe ich das Buch als eine gute Einführung in das Thema "Aura" gefunden und für mich dazu gelernt, dass auch Gedanken Farben und Formen besitzen.
Es ist schön wenn man Menschen an seinem Wissen teil haben lässt....danke. |
http://astore.amazon.de/esoterik-online-21/detail/3894271736
oder:
http://www.google.de/search?q=buddh....._de&start=10&sa=N
Ausschnitt: aus:
http://www.dhammavaro.de/kamma.htm
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1. Die Materialistische Sichtweise besagt, das es kein Weiterleben gibt. Sie sagen das ein Mensch, ein Wesen aus Materie besteht {} und das der Geist nur ein Beiprodukt der Materie ist. Mit dem Tod kommt alles Bewusstsein zu einem Ende. Der Lebensprozess ist total erloschen und nichts verbleibt außer der toten Materie des Körpers.
2. Die zweite Sicht wird vertreten durch die westl. Theistischen Religionen: Christentum, Judentum, Islam. Diese Ansicht vertritt den Glauben, dass es ein ewiges Leben nach dem Tode gibt. Nach diesen Religionen leben wir ein einziges Leben auf dieser Welt, und dann nach dem Tod werden wir in einem Zustand ewiger Existenz, bedingt durch unseren jetzigen Glauben und Verhalten, entweder in einer ewigwährenden Himmelswelt oder in einer ewigwährenden Hölle enden.
3. Dann gibt es da eine dritte Sichtweise, die wir in östl. Religionen wie Hinduismus und Buddhismus finden. Das ist die Idee der Wiedergeburt. Es wird gesagt, das dieses Leben nur ein Glied in der Kette zahlloser Leben ist, die weit zurück in die Vergangenheit und weiter in der Zukunft geht. Diese Kette von Wiedergeburten nennt man Samara. Dieses Wort bedeutet: fortwährendes weiterwandern. Es beschreibt den Kreislauf von Geburt, Wachstum, alt werden und Tod, und wiederholt sich immer wieder und immer wieder. Buddhismus und Hinduismus teilen das Konzept der Wiedergeburt, jedoch unterscheidet sich das Konzept des Buddhismus etwas von dem des Hinduismus’.
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hier:
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1993-96: Die letzten 3 Jahre habe ich mich mit der Anatomie der Seele (wenn man das so nennen kann) beschäftigt. Was ist die Seele? Aristoteles sagt: „Der Geist ist die Kraft der Seele“. Kant stellt fest: “Alles hat einen Preis, der Mensch aber hat Würde“, Paulus schreibt „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe“. Damit kann davon ausgegangen werden, daß die Vermögen der Seele der Geist, die Würde und die Gnadengaben (Glaube, Hoffnung und Liebe) sind. Mein besonders Interesse galt der Würde, die man einem Menschen weder geben noch nehmen kann, die er einfach hat (Artikel 1 des Grundgesetzes: die Würde des Menschen ist unantastbar). Ausgehend von den klassischen Kardinaltugenden Mut, Besonnenheit, Klugheit und Gerechtigkeit zusammen mit der christlichen Kardinaltugend der Vergebung postuliere ich als die Tätigkeiten der Würde: Wille, Gewissen, Vernunft, Fürsorge und Schwäche. In unserer Sprache, einer Tätigkeit des Geistes, drücken sich die Tätigkeiten der Würde in den fünf Hilfszeitwörtern (Wörter, die uns helfen, durch die Zeit zu kommen) wollen, dürfen, sollen, müssen und können aus. Je nach dem, wie stark die einzelnen Tätigkeiten der Würde bei einem Menschen zu einer gewissen Zeit zum Ausdruck kommen, erscheint er den anderen herrisch oder demütig, nehmend oder gebend, zaudernd oder forsch, gerecht oder ungerecht und so weiter. |
http://www.windpferd.de/shop/pix/a/.....5-401-1/3-89385-401-3.pdf
http://www.j-lorber.de/jl/a-z/gehirnlehre.htm
http://www.google.de/search?q=buddh....._de&start=10&sa=N
Je weiter man forscht, umso mehr Ergebnisse erhält man. Und am Ende heißt es: frage Dein Herz, welcher Richtung du dich frei gibst.
Die Welt verändert sich und wir mit ihr. Das ist der Lauf der Dinge und des Lebens allgemein.
Wer mag, schaut nach, wer nicht mag - läßt es sein
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