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@gnostk
Sorry, aber das ist doch Schnee von gestern. Ich weiß, von Fundis wird das immer wieder durchgekaut. War aber schon selber zur Zeit meines Theologiestudiums vor ca 25 Jahren eine langweilige Weste.
Und da gebe ich noch eines drauf. Ich erinnere mich daran, dass in dem Zeitraum in einem Steinbruch bei Trier ein Schattenspiel (der abgebrochenen Steine) durch Mondllicht das vage Bild einer Madonna erzeugt hat. Tausende sind dahin gepilgert, haben davor gekniet und angebetet.
Ich bin mit meiner damaligen Freundin auch dahin, weil wir annahmen, dass die Medien spinnen und sind beide fast gelyncht worden, als wir dahin sagten, wie kann man nur.
Eine Woche später hat die Verwaltung des Bistums Trier bei dem Steinbrucheigentümer erreicht, dass ein weiterer Felsen gebrochen wurde. Damit hatte der Spuk ein Ende.
Geschehen, in einer tief katholischen Gegend, im Jahre ca 1980... in Deutschland. Noch Fragen?
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Sakina für alle.
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| Sorry, aber das ist doch Schnee von gestern. |
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| Tertullian vertrat auch die Auffassung, dass die Ungläubigen in einer Hölle bei vollem Bewusstsein endlos bestraft werden. In seiner Abhandlung Über die Auferstehung des Fleisches kritisiert Tertullian diejenigen Christen, die den in Matthäus Kap. 10, V. 28 benutzten Ausdruck „Zerstörung“ so interpretieren, dass damit die endgültige Annihilation oder Vernichtung gemeint sei oder ein zeitlich begrenzter Tod und nicht eine ewige Strafe. Gegenüber dieser Auffassung betont Tertullian, dass das Feuer der Hölle ewig sei - und ausdrücklich als eine ewig andauernde Strafe angekündigt sei. Als solche stelle die Strafe ein „nie endendes Töten“ dar – ein Töten, dessen Wirkungen Furcht erregender seien als die eines nur von Menschen begangenen Mordes, womit er weit über die Aussagen der Bibel hinaus ging. In seiner Apologie meinte er, dass „diejenigen, die Gott anbeten, für immer bei Gott sein werden [...], aber die Gotteslästerer und diejenigen, die sich Gott nicht von ganzen Herzen hingegeben haben, werden in gleicher Weise für immer im Feuer der Strafe sein“. Damit distanziert er sich scharf gegen die Allerlösung, die sein Zeitgenosse Origenes vertrat. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Tertullian
@positiv
Der Schnee von gestern geistert doch noch immer in den Kopfen von heute herum.
mfffgggg gnostik
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| Völlig klar. Die ewig Gestrigen wollen ihr Droh- u. Kontrollinstrument nicht aus der Hand geben...
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Hallo,
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| Und da gebe ich noch eines drauf. Ich erinnere mich daran, dass in dem Zeitraum in einem Steinbruch bei Trier ein Schattenspiel (der abgebrochenen Steine) durch Mondllicht das vage Bild einer Madonna erzeugt hat. Tausende sind dahin gepilgert, haben davor gekniet und angebetet. |
Die Menschen suchen nach Zeichen von Gott, aber die kleinen Wunder passieren jeden Tag.
Gruss Chris
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Das war aber kein Wunder sondern purer Zufall durch die Monstellung.
Nach Tagen der Pilgerwanderung und Gewaltausübung gegen Zweifler hat sich jemand erbarmt und einen Stein abgeschlagen. Damit war der Spuk dann beendet...
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