|
|
|
Ich stimme zu. Damit wäre die Frage erledigt.
LG
|
|
|
|
|
Sakina für alle.
DAS "GEHEIMNIS" VON FATIMA
ERSTER UND ZWEITER TEIL DES "GEHEIMNISSES",
WIE ES SCHWESTER LUCIA IN DER "DRITTEN ERINNERUNG"
AM 31. AUGUST 1941 AUFGEZEICHNET
UND FÜR DEN BISCHOF VON LEIRIA-FATIMA BESTIMMT HAT
| Zitat: |
gut! Das Geheimnis besteht aus drei verschiedenen Teilen, von denen ich zwei jetzt offenbaren will. Der erste Teil war die Vision der Hölle.
Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.
Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen (in der ersten Erscheinung). Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.
Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach:
- Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen ist, daß Gott euch gibt, daß Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.(7) |
http://www.vatican.va/roman_curia/c.....26_message-fatima_ge.html
no comment von mir.
Wer will bilde sich seine eigene Meinung zu den Verlautbarungen des Vatikans.
http://www.vatican.va/roman_curia/c.....aith/doc_doc_index_ge.htm
mfffggg gnostik
|
|
|
|
Gott zum Gruß!
Meine Meinung zu Visionen ist, dass sie fast auschließlich der inneren Gläubigkeit eines oder meherer Menschen und deren Auffassung von der Welt entsprechen. Davon sind auch die Visionen zu Fatima gesprägt, die einerseits versuchen, geistige Verhältnisse zu beschreiben und andererseits die Zukunft der Welt in Düsternis zu zeichnen.
Hölle, Bedingungen, Düsternis strahlen Angst aus, es gibt keine Bewegung zur Hoffnung hin. Hölle gibt es hier auf der Erde, wenn höllische Bedingungen herrschen, unter welchen erpresst, gefoltert, gemordet, ausgebeutet wird und aber auch religiöser Hass, Rache und Bekehrungsfanatismus freie Bahn suchen. Das alles ist Hölle, bequem hier auf der Erde.
Die Hoffnung ist nur: Unter dem Einfluss liebevoller und einsichtiger Menschen kann sich alles bessern. Natürlich ist es besser, wenn diese Menschen nicht nur diesseitsbezogen, sondern auch geistig jenseitig denken können.
Diese verzeihenden, liebenden Menschen aller Religionen wirken nicht nur hier auf der Erde gegen die Auflösung der Hölle, sondern auch im fernen Jenseits.
Wenn ein Verstorbener, also ein jenseitiger Mensch, Wut und Hass mit in den Tod nimmt, wird er nur solange darin verbleiben, bis er fühlt und einsieht, dass es etwas Besseres gibt als diese Gefühle. Aber ewig verdammt ist so ein Geist nicht. Warum auch?
Ich sage: Sinnbelebung Geistkultur Lebensbalance sind meine Worte fürs Herz und Google-Web.
Einsicht und Frieden wünscht reinwiel
|
|
|
|
@reinwiel:
Stimme dir voll zu!
Und ich beobachte voller Freude, dass immer mehr Menschen so denken!
|
|
|