|
|
|
| jojo wie lernt man in der Wirtschaftswissenschaft jedes Individuum ist nur auf sich bedacht , versucht seinen Nutzen zu maximieren , und ist opportun.bla warum gibt es solche Fächer wie Personalökonomik mit irgendwelchen Prinzipal-Agent Modellen die versuchen kontrollierte first best und second best verträge zwischen Prinzipal und manager zu nehmen , weil es kein vertrauen git und jeder nur gewinnen will.Ich könnte kotzen sowas wir duns beigebracht ,kein wunder das menschen so werden
|
|
|
|
Hier gibt es etwas, das nennt sich Malinchismo. Um das zu erklären, muss man tief in die Geschichte greifen und einmal kräftig mit dem Löffel der Psychologie umrühren. Ein paradoxer Sachverhalt, den ich erst jetzt in vollem Ausmassen zu begreifen beginne.
Einerseits unbändiger Stolz auf die eigene Kultur, Tradition und Nation... auf der anderen Seite ein Minderwertigkeitskomplex ohnegleichen (geht ja beides gut zusammen). "Alles, was von aussen kommt, ist besser!" Ich fühl mich hier manchmal wie dieser Fisch in 'Finding Nemo' - "O, du bist ein Clownfisch, mach was lustiges!" (O, du bist ein Europäer, mach was europäisches!)
Wenn in der Metro irgendein Pendejo reinkommt und sein tragbares Gerät aufdreht, dass ich denk mein Trommelfell reisst gleich und ich die einzige bin, die auf die Idee kommt zu sagen, bzw. zu brüllen: "Bajalo guey!" ("Mach leiser!") Der Typ sich dann blöd stellt und mein Freund den auch erst anschnauzen muss, dann fängt der an meinen Freund zu beschimpfen, ist aber Gott sei Dank zwei Köpfe kleiner und trottet sich gerade noch rechtzeitig bevor er einen Tritt kriegt und zu dem allen brüllt dieses Ding in einer Laubstärke und Frequenzmischung, dass es fast schon als Umweltverschmutzung gelten kann, mindestens aber als Körperverletzung - währenddessen sitzen alle anderen einfach da und senken die Köpfe. Und ertragen stumm und gehorsam. So viel zur Mentalität.
Das absolute Gegenteil hab ich natürlich auch erlebt. Wer aus dem Malinchismo rauskommt, hat wahrlich einen freien Geist (und die Sonne im Herzen).
LG
Lisken
|
|
|
|
Das mit der Lautstärke kenne ich hier aber auch. Rücksicht auf andere? Was soll das sein?
In den Taxen (Kleinbusse) ist die Musik zum Teil so aufgedreht, daß einem nebenan im eigenen Auto fast die Scheiben rausplatzen, und im Taxi sitzen sie dann zusammengestaucht, Mutter mit schreiendem Baby -s..egal...
Aber vielleicht stört es sie einfach nicht so sehr, weil sie es nicht anders kennen.
Ich glaube, auch hier ist es fest abgesteckt, wann man seinen Mund aufmacht und wann nicht.
Manches wird einfach stoisch ertragen, weil eine Abhängigkeit besteht.
|
|
|
|
Lieber Kommilitone,
könntest du bitte versuchen dich auf eine Art und Weise auszudrücken, die auch ein Normalsterblicher versteht? Und die Tastatur so zu nutzen, dass dein Text leserlich und sauber strukturiert ist? Du murmelst ja auch nicht in deinen Bart, wenn du ein Referat hälst, oder?
Was möchtest du sagen?
LG
|
|
|
|
Jaa... an dem Tag waren wir beide ein bisschen aufgedreht, mein Freund und ich. Und keinesfalls abhängig von irgendeinem Typen, der uns schlechte Kindermusik in der Metro andrehen will... aber du weisst, was ich meine.
Ich denke die Regeln der Rücksichtnahme sind einfach anders gesteckt. Das mag uns unsinnig erscheinen oder nicht, aber es zeigt zumindest, dass die eigene Messlatte nicht das Mass aller Dinge misst... oder so ähnlich .
LG
|
|
|