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Gott sprach und spricht noch immer durch die gesamte Schöpfung und im Herzen des Menschen selbst. Es ist also unrichtig zu sagen, Er habe nur zu diesem Eingeweihten oder zu jenem Propheten gesprochen. Es wäre richtiger zu sagen, dass gewisse Wesen Ihn besser gehört haben als andere.
Man müsste auch hinzufügen, dass das, was diese Wesen gehört und berichtet haben, notwendigerweise von der Situation, von den Problemen und von der Mentalität ihrer Zeit bestimmt war. Was die großen Prinzipien betrifft haben sie alle das Gleiche gesagt, aber wenn man ins Detail geht, bemerkt man deutlich, dass bestimmte Vorschriften, die vor ein paar Jahrhunderten zweifellos akzeptabel und vielleicht sogar notwendig waren, weil sie bestimmten Bedürfnissen entsprachen und damals einen wirklichen Fortschritt darstellten, heute nicht mehr akzeptiert werden können. Gott spricht, Er spricht unaufhörlich, aber jeder hört Ihn seinem Entwicklungsgrad entsprechend.
http://www.aivanhov.de/tagesgedanken/index.php?s=gott+spricht
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Montag, 16.6.2008
Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.
Psalm 25,5
Das ist die Zuversicht, die wir haben zu Gott: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
1.Johannes 5,14
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Donnerstag, 19.6.2008
In deiner Hand ist Kraft und Macht, und es ist niemand, der dir zu widerstehen vermag.
2.Chronik 20,6
Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9,24
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Der Grund, warum die Menschen so viele Fehler in ihrem Verhalten und in ihren Urteilen begehen und so viel Leid erfahren, ist, dass sie nicht wissen, wofür sie auf diese Erde gekommen sind. Sie kommen und gehen wieder. Woher kommen und wohin gehen sie? Das wissen sie nicht. Auf diese beiden Fragen gibt es eine einzige Antwort: Gott.
Wir sind aus Gott hervorgegangen und kehren eines Tages in Ihn zurück. Welche Wege durchlaufen wir im Zuge unserer zahlreichen Inkarnationen, bevor wir zur Quelle zurückkehren? Das hängt von uns ab. Gott hält für uns Menschen ein außergewöhnliches Schicksal bereit. Nur ab und zu haben wir davon flüchtige Visionen und an diese Visionen müssen wir uns mit aller Kraft klammern. Alles, was uns auf dem Rückweg geschieht, stellt Etappen dar. Diese Etappen dürfen niemals die Vision auslöschen oder sie uns vergessen lassen; die Vision von dem, was wir sein werden, wenn wir, mit all den gemachten Erfahrungen, mit all den erlangten und entwickelten Qualitäten und Tugenden in den Schoß des Ewigen zurückkehren.
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Freitag, 20.6.2008
Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.
Jesaja 40,1
Paulus schreibt: Wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben.
2.Korinther 1,7
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