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die losungen












Wie viele Gläubige bilden sich ein, der Himmel sei nur dazu da, ihnen Gesundheit und Erfolg zu verschaffen! Und wenn Krankheit oder Misserfolge auftauchen, so hat natürlich der Teufel sie ihnen geschickt. Nein, das kann auch der Himmel gewesen sein, der sich um ihre Vervollkommnung kümmert. Denn der Himmel, der möchte, dass sie sich bessern, berücksichtigt ihr Leiden nicht so sehr. Sie können lange schreien, weinen, schluchzen, drohen, das stört ihn nicht, denn er verlangt von ihnen, dass sie intelligenter, vernünftiger und heller werden. Und leider gelangen sie zu diesem Resultat durch Erschütterungen und Stöße.
Auf der ganzen Erde hallt das Dröhnen der Kriege wider und viele fragen sich, warum der Himmel nicht eingreift, um dem ein Ende zu setzen. Weil der Himmel sich nicht mit Gewalt dem Kopf und dem Herzen der Menschen aufzwingen kann, damit sie die Vorteile des Friedens erkennen. Sie sind frei. Er muss sie leiden lassen, damit sie selbst zu diesem Schluss kommen. Und das gilt ebenso für viele andere Ereignisse ihres Lebens.

http://www.aivanhov.de/tagesgedanken/index.php?s=der+himmel+
Mittwoch, 21.5.2008
Der HERR, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unsern Vätern gewesen ist.

1.Könige 8,57
Paulus sprach: Wir verkündigen euch die Verheißung, die an die Väter ergangen ist, dass Gott sie uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus auferweckte.

Apostelgeschichte 13,32-33
Freitag, 23.5.2008
Wer meine Gebote hält und nach meinen Gesetzen lebt, der soll nicht sterben um der Schuld seines Vaters willen.

Hesekiel 18,17
Ihr sollt euch als solche ansehen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Römer 6,11
Der Grund, warum die Menschen so viele Fehler in ihrem Verhalten und in ihren Urteilen begehen und so viel Leid erfahren, ist, dass sie nicht wissen, wofür sie auf diese Erde gekommen sind. Sie kommen und gehen wieder. Woher kommen und wohin gehen sie? Das wissen sie nicht. Auf diese beiden Fragen gibt es eine einzige Antwort: Gott.
Wir sind aus Gott hervorgegangen und kehren eines Tages in Ihn zurück. Welche Wege durchlaufen wir im Zuge unserer zahlreichen Inkarnationen, bevor wir zur Quelle zurückkehren? Das hängt von uns ab. Gott hält für uns Menschen ein außergewöhnliches Schicksal bereit. Nur ab und zu haben wir davon flüchtige Visionen und an diese Visionen müssen wir uns mit aller Kraft klammern. Alles, was uns auf dem Rückweg geschieht, stellt Etappen dar. Diese Etappen dürfen niemals die Vision auslöschen oder sie uns vergessen lassen; die Vision von dem, was wir sein werden, wenn wir, mit all den gemachten Erfahrungen, mit all den erlangten und entwickelten Qualitäten und Tugenden in den Schoß des Ewigen zurückkehren.


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Sonntag, 25.5.2008
1. Sonntag nach Trinitatis
Siehe, ich will die Heiden lehren und meine Kraft und Gewalt ihnen kundtun, dass sie erfahren sollen: Ich heiße der HERR.

Jeremia 16,21
Es ist offenbart seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist; nämlich dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib gehören und Mitgenossen der Verheißung in Christus Jesus sind durch das Evangelium.

Epheser 3,5-6
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