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Zeugung eines Menschen, und das sog. starke Geschlecht












männer können im grunde nichts da für das sie so gepolt sind, von wegen immer die besseren zu sein, und die frau kann nicht einmal einparken
im grunde müssen sie so sein..
es geht doch im grunde nur darum, sich fortzupflanzen im ganz sterilen denken der fortpflanzung und des weiter lebens. da können wir uns nicht raus reden

ich geh jetzt mal nur auf den urzeit chromosom ein, da alles andere zu lang würde.


Zitat:
Evolution des Y-Chromosoms [Bearbeiten]Zum Y-Chromosom existiert im diploiden Chromosomensatz kein vollkommen homologes Chromosom. Es hat nur ein Drittel der Größe des X-Chromosoms und kann nur auf 5 Prozent seiner Länge (an den Telomeren) mit dem X-Chromosom rekombinieren, obwohl es noch zahlreiche Gene des allgemeinen Stoffwechsels aufweist, die auch auf dem X-Chromosom zu finden sind. Viele Gene des Y-Chromosoms haben aber kein Gegenstück auf dem X-Chromosom. Es sind vor allem Gene der Spermienproduktion. Aufgrund der Kenntnis der Basensequenz des menschlichen Genoms durch das Humangenomprojekt lässt sich ein Entwicklungsweg dieses Chromosoms konstruieren.


Veränderungen im Laufe der Zeit [Bearbeiten]
Veränderungen des Y-Chromosoms im Laufe der Evolution der SäugerUrsprünglich ist das Y-Chromosom ein Homolog zum X-Chromosom, besitzt also dieselbe Struktur und dieselben Genorte.

Möglicherweise vor 350 Millionen Jahren entstand auf dem längeren Arm des einen X-Chromosoms aus dem Gen SOX3 das geschlechtsbestimmende SRY-Gen (Sex determining region of Y). Es codiert ein Signal-Protein, das verschiedene Gene aktiviert, die die Entwicklung der Hoden im Embryo bewirken. Dieses neue Gen scheint die Entwicklungsmöglichkeiten eines Individuums zum männlichen Geschlecht stärker zu kanalisieren, als es zuvor möglich war.


Zitat:
Die Erfindung des Mannes

Die Entstehung des Y-Chromosoms

Mittlerweile wird unter Wissenschaftler nicht mehr darüber gestritten, es ist ein Faktum: das Y-Chromosom ist aus dem X-Chromosom hervorgegangen. Über einen langen Zeitraum und viele genetische Umlagerungen ist es zu dem winzigen Y geworden, wie wir es kennen. Als Träger der Gene, die den heutigen Mann zum Mann machen, ist es zwischen 70 und 90 Millionen Jahre.

Während die Gene selbst recht konstant sind, da sie sich nicht mit X-chromosomalen Genen vermischen können, ist ihre Lage sehr variabel: Die Anordnung der Gene auf dem Y-Chromosom ist selbst unter den Affen völlig unterschiedlich. Mal liegt ein Gen beim ganz am Ende, beim Orang-Utan wiederum in der Mitte und beim Menschen oder beim Schimpansen wieder an ganz anderer Stelle. Diese Instabilität aber war sicherlich notwendig für die Entstehung des Y-Chromosoms.

Mit der Erfindung zweier Geschlechter mussten die Unterschiede auch genetisch festgeschrieben werden. Und das geht natürlich nur über viele Zwischenschritte, die viele Jahrmillionen in Anspruch nahmen. Die wichtigsten Schritte kann man an heute noch lebenden Schlangen nachvollziehen.



Das genetische Geschlecht

Die Vorstellung, dass zuerst Adam allein durch das Paradies streifte, bevor Eva aus seiner Rippe geformt wurde, ist zwar lustig, aber leider vollkommen falsch. Es ist eher umgekehrt: Der Ur-Mensch ist weiblich angelegt (Eva-Prinzip), wenn nicht eine Reihe ganz spezifischer Weichen gestellt werden. Diese Weichen befinden sich überwiegend auf dem kleinen Y-Chromosom. usw..
Das bring mal den Bibeltreuen bei....
Ohje, meinst solche gibt es hier?

Was sagt eigentlich die Kirche über das X - Y "umfall"? Prinzip?
Was das mit dem Umfallen bedeuten soll, kommt bei mir nicht ganz an.

Jeder hat zwei Chromosomen, die das Geschlecht bestimmen, eins vom Vater eins von der Mutter. Der Vater verfügt über ein X und ein Y, die Mutter über zwei XX, von denen jeweils eins an das Kind weiter gegeben wird. Das Y Chromosom 'überstimmt' das X, sodass jemand mit XY männlich ist. Wo fällt da was um?


So als kleine Ergänzung, das Y-Chromosom ist praktisch leer, es enthält hautsächlich nur ein paar geschlechtsspezifische Informationen. Genetisch gesehen (eigentlich sonst auch ) sind Frauen komplexer.

Viele Evolutionsbiologen vermuten, dass auf lange Sicht, dass Y-Chromosom wieder verschwinden wird, ich meine es war von 10.000 Jahren die rede....kommt mir aber zu schnell vor.


Zitat:
so jetzt kann man darüber diskotiere, so wie beim huhn, was war eher da. das huhn oder das ei XD


Eindeutig das Huhn.


Zitat:
Es ist eher umgekehrt: Der Ur-Mensch ist weiblich angelegt (Eva-Prinzip), wenn nicht eine Reihe ganz spezifischer Weichen gestellt werden.



Wenn dann schon eher geschlechtsneutral. Nichtsdestotrotz gab es nie einen geschlechtslosen Menschen.
@Gaja

Die Kirche? - Schweigt sich aus, wegen fehlender Kompentenz .. Des Rest an Kommentar verbeiß ich mir
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