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Natürlich erleben wir Zeit subjektiv, nicht desto trotz ist es für uns eine konstante messbare Größe, jede Sekunde ist gleich lang, nur unser Empfinden für die Zeit ist abhängig von den parallel ablaufenden Bewusstseinseindrücken und Denkprozessen. Das Menschen kulturell ein anderes Zeitempfinden haben kann ich gut nachempfinden, und daß es meistens irgendwie rund ist, auch, denn wir leben nun einmal auf einer Kugel, die sich gleichförmig dreht. und auch das Leben an sich sind stetige Wiederholungen, immer mit ein bißchen Variation, immer eine kleine Veränderung.
Ich sehe in meinen Kindern auch schon manchmal die Männer und die Frau, die sie (hoffentlich) einmal sein werden, aber es sind Vorstellungen, keine Realität. Und auch in die Vergangenheit kann ich nur mie meinem Geist. Ich bin verhaftet im Jetzt, meine Zukunft bläht sich auf wie ein Ballon von unendlichen Möglichkeiten, aber sie sind nicht unendlich, sie sind nur nicht zählbar. Es gibt Möglichkeiten, die gibt es nicht, ich kann nicht gleich am Nordpol sein.
Also ist dieser Möglichkeitsraum nicht unbeschränkt.
Mir feht sowohl der intuitive als auch der logische Zugang zu einer Vorstellund einer Über-, Un-zeit.
Astrella
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