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Raumkrümmung












Hm,
bei meinem Daumenkino ist es aber eimmer ein anderes 2D Wesen uns nicht das Gleiche.
Ich verstehe schon, daß Zeitempfinden etwas mit - nun nicht unbedingt mit Bewegung - mit Gehirnaktivität zu tun hat. In dem Augenblick, in dem ich sterbe, hört für mich die Zeit auf, auch wenn sie für andere weitergeht.
Ich verstehe auch das Konzept des gekrümmten Raumes ansatzweise, aber ich habe es als "Raumkrümmung" und nicht als "Zeitkrümmung" gesehen. Eine zusätzliche Dimension hebt doch die übrigen Dimensionen nicht auf, sie erweitert sie nur. Da die Zeitdimension, die wir empfinden, eindimensional ist - wir können nur in eine Richtung - würde eine "2. Zeitdimension" doch trotzdem nicht unbedingt auch gleich die Anwesenheit aller Möglichkeiten einschließen.
Zudem - das Vorhandensein einer weiteren oder mehreren weiteren Dimensionen mag zwar vielleicht für die Erklärung des Kosmoses und der "Entstehung", falls es so etwas gibt, von Bedeutung sein - in unserem Erleben haben wir nur die 3 bezw. 4 Dimensionen, warum ist es erstebenswert, eine Dimension "weiterzukommen"?
Warum soll man gerade nach seinem Tod, der uns die RaumZeit nimmt, zugang zur nächst höheren Dimension erhalten. Die Dimensionen bauen aufeinander auf, ohne 1. Dimension keine 2. uws.
Ohne RaumZeit demnach auch keine Weitere?
*kopfkratz*
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