Beweise gottes


hEY HO :- mal ne fage wie würdet ihr nen refarat über beweis gottes schreiben ich habe leider keine ahnung wie ich anfang soll könnt ihr mir helfen
Ich glaub da wirst du nicht viel zu diskutieren haben. Es gibt definitiv keine!
_________________
Ein bekennender Bright!
www.brights-deutschland.de
www.brightsblog.wordpress.com/faq
Du kannst aber, falls es noch aktuell ist über die Versuche schreiben. Da musst du nur mal googlen.

Gruss
Unien
Hallo Dirty,

also von Beweisen Seiner Herrlichkeit sind wir umringt, denn diese höchste Ordnung und Perfektion im Universum wird wohl kaum zufällig entstanden sein. Erst heute habe ich gelesen, daß es noch einen größeren Glauben an die Nicht-Existenz Gottes bedarf als an Ihn zu glauben, angesichts der Vollkommenheit Seiner Schöpfung. Jedes erschaffene Ding ist Träger eines Seiner Eigenschaften und Empfänger Eines Seiner Namen.

Baha'u'llah, der Offenbarer dieses Zeitalters sagte:
Zitat:
Er, der ewig vor den Augen der Menschen verborgen bleibt, kann nie anders als durch Seine Manifestation erkannt werden, und Seine Manifestation kann keinen größeren Beweis für die Wahrheit ihrer Sendung erbringen als den Beweis Ihrer eigenen Person.


Der Größte der Beweise ist also das Leben und Wirken der Propheten Gottes, die Er erwählt hat, der kränkelnden Menschheit, das Heilmittel zu geben, dessen sie bedarf. Auch Jesus sagte, daß die Gottgesandten und die falschen Propheten, ganz einfach an den Auswirkungen ihres Handelns erkannt werden können.

Zitat:
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben
lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt
schlechte Früchte.
Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler
Baum kann nicht gute Früchte bringen.
Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins
Feuer geworfen.
Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
(Matthäus, Kap7, 16-20)


Jeder Baum, der Friede und Liebe unter den Menschen bewirkt, ist ein guter Baum und steht unter der Führung Gottes. Seit Anbeginn der Zeit lag es in der Absicht Gottes, die Menschen zu prüfen, um die von denen zu scheiden, die ihren eigenen Neigungen folgen und jenen, die auf den Ruf antworten, der die Welten durchdringt.

Zitat:
Würde das ewige Wesen alles offenbaren, was in Ihm verborgen ist, würde Er in der Fülle Seiner Herrlichkeit leuchten, dann gäbe es niemanden, der Seine Macht bezweifelte oder Seine Wahrheit verwürfe. Nein, alles Erschaffene wäre durch die Beweise Seines Lichtes so geblendet und wie vom Donner gerührt, daß es zu völligem Nichtsein absänke. Wie könnten unter solchen Umständen die Gottesfürchtigen von den Eigensinnigen unterschieden werden?
(Baha'u'llah, Aehrenlese)


Das folgende Kapitel stammt von Abdu´l Bahá, dem Sohn Bahá'u'lláh´s:
Zitat:
BEWEISE UND ZEUGNISSE FÜR DAS DASEIN GOTTES

Ein umwiderlegbarer Beweis für das Dasein Gottes ist die Tatsache, daß sich der Mensch nicht selbst erschaffen hat. Sein Schöpfer und Bildner ist ein anderer als er selber.

Es ist gewiß und außer Zweifel, daß der Schöpfer des Menschen anders als der Mensch ist; denn ein schwaches Geschöpf kann nicht der Schöpfer eines anderen Wesens sein. Im Schöpfer müssen alle Vollkommenheiten vereint sein, damit er erschaffen kann.

Wäre es möglich, daß die Schöpfung vollkommen ist und der Schöpfer unvollkommen? Ist es denkbar, daß ein Bild ein Meisterwerk ist, und der Maler nicht in seiner Kunst vollkommen? Das Bild ist doch seine Kunst und seine Schöpfung. Nein, das Bild kann nicht einmal dem Maler gleichkommen, denn wäre es wie er, dann könnte es sich ja selber malen. Wie vollkommen das Bild auch sein mag, so bleibt es doch im Vergleich zum Maler völlig unvollkommen.

Bedingtsein ist die Quelle der Unvollkommenheit, während Gott die Quelle der Vollkommenheit ist. Die Unvollkommenheit der bedingten Welt ist an sich ein Beweis für die Vollkommenheit Gottes.

Wenn du zum Beispiel den Menschen betrachtest, so siehst du, daß er schwach ist. Diese Schwachheit des Geschöpfes ist ein Beweis für die Stärke des ewig Allmächtigen und Einen, denn wenn es keine Stärke gäbe, wäre Schwäche unvorstellbar. Daher erweist die Schwäche des Geschöpfes die Stärke des Schöpfers, denn wenn es keine Stärke gäbe, könnte auch keine Schwäche sein. Die Schwäche selbst beweist uns, daß es in der Welt Stärke geben muß. Ein anderes Beispiel ist die Armut in dieser bedingten Welt. Zweifellos muß es auch Reichtum geben, da Armut auf der Erde offensichtlich ist. Ferner gibt es in dieser bedingten Welt Unwissenheit. Deshalb muß es auch Wissen geben, denn gäbe es kein Wissen, so könnten wir auch keine Unwissenheit feststellen. Unwissenheit ist das Nichtsein von Wissen, und wenn es kein Sein gäbe, wäre auch ein Nichtsein nicht vorstellbar.

Es ist gewiß, daß diese ganze bedingte Welt unter einer Ordnung und unter Gesetzen steht, denen sie sich nicht zu entziehen vermag. Sogar der Mensch ist dem Tode, dem Schlaf und anderen Naturgesetzen unterworfen. Er wird in mancherlei Hinsicht beherrscht, und zweifellos muß dieser Beherrschte einen Herrscher haben. Weil Abhängigkeit ein Kennzeichen für bedingte Wesen und eine wesentliche Notwendigkeit ist, muß auch ein unabhängiges Wesen existieren, zu dessen Wesen Unabhängigkeit gehört.

So erkennen wir zum Beispiel an einem Kranken, daß es Gesundheit geben muß, denn gäbe es keine Gesundheit, könnte auch keine Krankheit erwiesen werden.

Daraus geht hervor, daß es einen ewig Allmächtigen und Einen gibt, Der alle Vollkommenheiten in Sich vereint, denn besäße Er sie nicht, wäre Er Seinen Geschöpfen gleich.

So beweist auch das kleinste erschaffene Ding in dieser Welt des Daseins, daß es einen Schöpfer gibt. Zum Beispiel beweist dieses Stück Brot, daß jemand es hergestellt hat.

Gelobt sei Gott! Die geringste Veränderung in der Form des unscheinbarsten Dinges weist darauf hin, daß sie einen Urheber haben muß. Und dieses gewaltige und unendliche Weltall sollte sich selber erschaffen haben und durch die Tätigkeit der Elemente und Stoffe aus sich Selbst entstanden sein? Welch ein wunderlicher Irrtum ist eine solche Annahme. Diese handgreiflichen Beweise werden für schwache Seelen angeführt, denn wo sich das innere Auge auftut, sieht es hunderttausendfach klare Beweise. Damit soll gesagt sein, daß der Mensch, der den Geist in seinem Inneren fühlt, keines weiteren Beweises für das Vorhandensein des Geistes bedarf. Aber für jene Menschen, die der Segnungen des Geistes nicht teilhaftig sind, muß man Beweise aus der gegenständlichen Welt erbringen.
(Abdu'l-Baha, BEANTWORTETE FRAGEN)


Um wirklich ein Beweis vorzubringen, der alle Zweifel besiegt, folge den Worten der Offenbarer und zwar in Taten. Sie werden dich verwandeln, was wäre ein offensichtlicherer Beweis für die Menschen um dich herum. Dazu schrieb Bahá'u'lláh:

Zitat:
Ich schwöre bei Gott! Wer den Pfad der Führung beschreitet, die Höhen der Rechtschaffenheit zu erklimmen sucht und diese hehre, erhabene Stufe erreicht, wird tausend Meilen weit den Duft Gottes verspüren und erleben, wie sich der strahlende Tagesanbruch göttlicher Führung über dem Morgen aller Dinge erhebt. Jedes Ding, und sei es noch so klein, wird ihm eine Offenbarung, die ihn zu seinem Geliebten führt, dem Ziel seines Suchens. So scharf wird des Suchers Urteilskraft werden, daß er Wahres von Falschem zu unterscheiden vermag wie die Sonne vom Schatten. Wenn in den fernsten Winkeln des Ostens Gottes liebliche Düfte wehen, so wird er sie sicherlich erkennen und einatmen, weilte er auch am äußersten Ende des Westens. Desgleichen wird er alle Zeichen Gottes - Seine wundersamen Worte, Seine großen Werke und mächtigen Taten - so klar von den Werken, Worten und Wegen der Menschen unterscheiden, wie der Goldschmied den Edelstein vom Kiesel und jeder Mensch den Frühling vom Herbst, Hitze von Kälte unterscheidet. Wenn die menschliche Seele gleich einem Kanal von allen weltlichen, hemmenden Verhaftungen gereinigt ist, wird sie unfehlbar den Odem des Geliebten über unermeßliche Entfernungen hin verspüren und, von seinem Duft geführt, die Stadt der Gewißheit erreichen und betreten. Dort wird der Sucher Gottes Wunder altehrwürdiger Weisheit erfahren und alle verborgenen Lehren aus dem Blätterrauschen des Baumes vernehmen, der in dieser Stadt blüht. Mit seinem inneren und dem äußeren Ohr wird er aus deren Staub die Hymnen der Verherrlichung und des Lobpreises hören, die zum Herrn der Herren emporsteigen, und mit seinem inneren Auge wird er die Geheimnisse der »Wiederkunft« und der »Erweckung« entdecken. Wie unaussprechlich herrlich sind die Zeichen, die Beweise, die Offenbarungen und die Pracht, die Er, der König der Namen und Eigenschaften, für diese Stadt bestimmt hat.
(Baha'u'llah, Kitab-i-Iqan)


Schließlich kann man die Schöpfung nicht unabhängig wähnen vom Schöpfer aller Dinge, Er erhält sie und ist der Grund jeglichen Lebens. So gesehen ist Alles ein Beweis Seiner Allmacht, denn sie wirkt in jedem Atom:
Zitat:
Alle Atome der Erde bezeugen die Größe Deiner Kraft und Herrschaft, o mein Herr; und alle Zeichen des Universums beweisen die Herrlichkeit Deiner Würde und Macht.
(Baha'u'llah, Aehrenlese)




Viel Glück bei deiner weiteren Wahrheitssuche,
Robi
_________________
Aller Lobpreis sei Dir, o Du, der Du die Sehnsucht jedes verstehenden Herzens bist!

Baha'u'llah
Liebe Freunde
Es gibt immer wieder Menschen, die aus wirklich reinem Herzen heraus durch intensives Suchen, sich dazu durchringen ihrer angeborenen Religion den Rücken zu kehren. Sie finden in anderen Glaubensformen eine innigere Beziehung zu allem Leben oder zu Gott. Die Tatsache, dass es diesen Austausch zwischen allen Konfessionen gibt, für mich ein klarer Hinweis, dass in allen Religionen eine göttliche Grundlage besteht und es sich in der Tat nur um verschiedene Spielarten einer einzigen Sache handelt.

Alles Liebe
_________________
"Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger"
Bahà'u'llàh
Weiss hier jemand was ein Beweis ist? Mir drängt es sich schon förmlich auf, dass hier massiv eine Behauptung mit einem Beweis gleichgesetzt wird. Fragen stellen verboten und hinterfragen schon gleich gar net (nicht persönlich nehmen)

Zitat:
Daraus geht hervor, daß es einen ewig Allmächtigen und Einen gibt, Der alle Vollkommenheiten in Sich vereint, denn besäße Er sie nicht, wäre Er Seinen Geschöpfen gleich.


Und da haben wir es wieder mit den Vollkommenheiten! Ich glaub da weiss auch keiner genau was das eigentlich ist! Und bloß nicht auf die Idee kommen mal wirklich über das geschriebene nachzudenken!!

*hust*

Gruss
Unien
_________________
Ein bekennender Bright!
www.brights-deutschland.de
www.brightsblog.wordpress.com/faq
Hallo Unien,

hier ist wohl von zwei verschiedenen Arten von 'Beweis' die Rede, und ich denke es ist Robi und Robinson auch durchaus bewusst, dass ein objektiver Beweis der Existenz Gottes nicht möglich ist, sondern 'nur' eine subjektive Gewissheit vor einem religiösen Hintergrund.
Zitat:
Was sich unserem Denken entzieht, hat keine Sprache und bleibt uns unbekannt. Was wir nicht verstehen, nicht erklären und damit nicht kontrollieren können, haben wir Menschen noch nie besonders geschätzt. Aus diesem Dilemma sind die Religionen entstanden.
Mit Religion wurde stets das Unbekannte in Begriffe gefasst, die sich erlernen lassen, für Unerklärliches wurden Symbole beigebracht. Die religiöse Symbolik steckt so tief in unserem Denken, in unserer Kultur und in unserer Auffassung vom Wesen des Universums, dass sie innerhalb der religiösen Paradigmen nur selten in Frage gestellt wird. Erst für den, der sie von außerhalb betrachtet, verliert die Bilderwelt der Religionen ihre zwingende Kraft und ihre unterschwellige Bedeutung.
Für einen Christen ist es unmöglich, Gott in einem Abbild der Kali zu erkennen, die in der Hand eine blutgefüllte Schädelschale hält, eine Halskette aus Totenköpfen trägt und auf einem Leichnam tanzt. Einem Hindu ist es nicht möglich, Gott im Abbild eines Mannes zu erkennen, der im Todeskampf blutend an einem Kreuz hängt. Wir vermögen Gott bloß zu erkennen, wenn uns dazu die entsprechende Sichtweise beigebracht worden ist. Gott ist ein Symbol, das uns anerzogen wird.
[Nach Steven Harrison ]
Lieber DirtyDog,

Im Universum herrscht Ordnung. Alles orientiert sich an Gesetzen. Die Gesetze sind gültig und alles hält sich daran. Die Gesetze wurden erlassen, und die Einhaltung der Gesetze wird überwacht. Habe ich noch Fragen? Nein, ich finde keine Frage mehr. Sehend was ich da sehe.

Dies ist sowohl wissenschaftlich als auch religiös. Simple Betrachtung. Einmal kurz hinblicken, wissen. Fertig. Ganz einfach. Das erste, das zweite und ein beliebiges Atom eines Elementes gleichen sich in ihren Eigenschaften. Womit bewiesen ist: Alle Atome eines Elementes verhalten sich gleich. (Vollständige Induktion, mathematische Beweisführung). Es ist also eine "Gesetzmäßigkeit", es orientiert sich an einem Gesetz. Die Existenz solcher Gesetze beweist in sich selbst die Existenz des Gesetzgebers. Und zwar, objektiv.

Ob die Fische wohl wissen, daß sie im Wasser schwimmen? Wahrscheinlich nicht. Das Problem ist bei vielen Dingen, ich erlebe es immer wieder bei mir selbst: Manches ist dermaßen offensichtlich, daß ich es nicht wahrnehme. Irgendwann fällt es mir dann wie Schuppen vor den Augen.

Von daher kann ich nicht nachvollziehen, wo jedes Atom die Existenz des Schöpfers geradezu herausbrüllt, was man da noch hinterfragen kann.

Lieber Robi, eine wunderbare Textzusammenstellung ist dies!

Alles Liebe von Yojo
Yojo hat folgendes geschrieben:
Lieber DirtyDog,

Im Universum herrscht Ordnung. Alles orientiert sich an Gesetzen. Die Gesetze sind gültig und alles hält sich daran. Die Gesetze wurden erlassen, und die Einhaltung der Gesetze wird überwacht. Habe ich noch Fragen? Nein, ich finde keine Frage mehr. Sehend was ich da sehe.

Dies ist sowohl wissenschaftlich als auch religiös. Simple Betrachtung. Einmal kurz hinblicken, wissen. Fertig. Ganz einfach. Das erste, das zweite und ein beliebiges Atom eines Elementes gleichen sich in ihren Eigenschaften. Womit bewiesen ist: Alle Atome eines Elementes verhalten sich gleich. (Vollständige Induktion, mathematische Beweisführung). Es ist also eine "Gesetzmäßigkeit", es orientiert sich an einem Gesetz. Die Existenz solcher Gesetze beweist in sich selbst die Existenz des Gesetzgebers. Und zwar, objektiv.

Ob die Fische wohl wissen, daß sie im Wasser schwimmen? Wahrscheinlich nicht. Das Problem ist bei vielen Dingen, ich erlebe es immer wieder bei mir selbst: Manches ist dermaßen offensichtlich, daß ich es nicht wahrnehme. Irgendwann fällt es mir dann wie Schuppen vor den Augen.

Von daher kann ich nicht nachvollziehen, wo jedes Atom die Existenz des Schöpfers geradezu herausbrüllt, was man da noch hinterfragen kann.

Lieber Robi, eine wunderbare Textzusammenstellung ist dies!

Alles Liebe von Yojo


*tief lufthol*

Also - das im Universum Ordnung herrsche ist total falsch. Wenn man es nicht weiss soll man sich lieber mal informieren und das sich alles an Gesetzen orientiert ist eine Annahme. Ich habe unendlich viele Fragen!!

Als ich dann den zweiten Absatz gelesen habe ....... aua!! Die Gleicheit der Eigenschaften eines Elements per Induktion beweisen zu wollen ist absoluter blödsinn. Es ist nicht sicher ob wirklich alle Atome eines Elements die gleichen Eigenschaften besitzen. Es sieht nur sehr sehr danach aus. Vielleicht gibt es noch Variationen - irgendwo in diesem Kosmos, die wir bis jetzt nicht endeckt haben und wir uns auch noch nicht im entferntesten ausmalen können wie dies funktionieren könnte.

Zur Frage ob der Fisch weiss, dass er im Wasser schwimmt. Er muss es wissen. Es ist für ihn Lebensnotwendig Wasser von nicht Wasser zu unterscheiden. Er nennt es nicht Wasser - er weiss nicht was es ist, aber er weiss wie es sich anfühlt und kann vielleicht nicht darüber nachdenken. Aber ein gesunder Fisch lebt denke ich lieber im Wasser, als sonst wo!!

Ich hoff dir sind jetzt ein paar Schuppen von den Augen gefallen - ich will ja gar nicht, dass alle runterfallen, welches ja auch nicht möglich ist.

Na ja, von der Existenz eines Atoms auf die Existenz eine Schöfpers zu schliessen ist Glaubenssache und damit sind wir wieder bei einer Religösen Aussage!! Ich sage das, weil wir sehr an die uns bekannten Mechanismen glauben. Besonders an das mit Ursache und Wirkung. Es könnte durchaus sein, das in der übergeordneten Instanz dies gar nicht vorhanden und auch nicht gebraucht wird. Es könnte dann auch sein, dass hier Mechanismen am Werke sind, die keinen intelligenten Schöpfer notwendig machen. Spätestens dann wenn wir sowas belegen könnten, hätten die Religionen ein massives Problem!!

Gruss
Unien
_________________
Ein bekennender Bright!
www.brights-deutschland.de
www.brightsblog.wordpress.com/faq
Liebe Freunde,
ich denke es ist immer Fehl am Platz in heutiger Zeit sich über einen Glauben zu streiten. Sei es der, aus dem wissenschaftlichen Standpunkt gesehene Glaube, das man nur nachweisbaren Theorien den Glauben schenkt oder, sei es drum, der religiöse Glaube. Eines schliesst das andere jedoch nicht aus - man kann sehr wohl beides unter einen Hut bringen in dem man schlichtweg beides einfach akzeptiert! Sobald das Wörtchen "vielleicht" oder "es könnte doch sein" auftaucht besteht die Möglichkeit einerseits nach der Bestätigung zu suchen, andererseits aber auch an etwas zu glauben ohne eine schriftliche Beweisführung vor sich liegen zu haben.
Was ich damit sagen will ist, das auch die Wissenschaft einen Glauben mit sich trägt; und zwar den Glauben daran das da etwas ist was man erforschen und beweisen könnte - ohne diesen Glauben, ohne diese Liebe zu diesem Glauben können wir den Job nicht ausführen. Auch dem Wissenschaftler bleibt mancher Beweis im tiefen Raum verborgen, aber der Glaube daran ihn irgendwann zu finden.. lässt ihn seine Arbeit tun.
Gerade dann, wenn wir uns etwas nicht erklären können - gerade dann tritt der Glaube ins Spiel! Und Glaube, Glaube ist m.E. auch vorurteilslos zu betrachten, damit man nicht unbemerkt einen Streit vom Zaun bricht.


liebsten Gruss
Gaby
_________________
Lieben Gruss
Gaby
--
Zitat:
jw MAa.t xai.tw r-HA.t =k
mAa.t r-Hna =k

Forum -> Gott