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Keiner kann Dir die Arbeit mit und an Dir selbst abnehmen. Suche - jeder Mensch bekommt Anregungen und kann ihnen folgen.
Keiner darf erwarten, daß andere für ihn denken und fühlen.
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| Wie Fußabdrücke im Sand, so hinterlassen auch alle Entscheidungen, die wir getroffen haben, alle Fähigkeiten, die wir erlernt haben, und alle Handlungen, die wir ausgeführt haben, ihre Spuren im Gehirn. |
www.magazin-visionen.de
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Die Göttliche Matrix
und die Chance, die Welt zu heilen
Schon Quantenphysiker Max Planck erkannte hinter den Phänomenen des physischen Universums eine geistige, intelligente und bewusste Kraft, die er als „Urgrund aller Materie“ bezeichnete. Dieses universelle Energiefeld beschreibt Gregg Braden in seinem neuesten Bestseller, in dem er Wissenschaft und Spiritualität verknüpft, als „göttliche Matrix“ oder göttlichen Urgrund. Wir Menschen sind, so Braden, weit mehr als passive Zuschauer: Wir sind Teil dieses „Gewebes“ und kraft unserer Überzeugungen und Emotionen aktiv beteiligt an der Erschaffung und Gestaltung der göttlichen Matrix.
Für jeden eröffnet das Wissen um die Existenz eines ursprünglichen Energiegewebes, welches unsere Körper, die Welt und alles im Universum miteinander verbindet, ein Tor zu einer machtvollen und geheimnisvollen Möglichkeit – der Möglichkeit, dass wir vielmehr sind als Beobachter, die einfach zu einem gewissen Zeitpunkt einen kleinen Ausschnitt einer bereits existierenden Schöpfung wahrnehmen. Wenn wir das „Leben“ anschauen – die Fülle und den Mangel unserer spirituellen und materiellen Errungenschaften, unsere Beziehungen und Karrieren, unsere größten Lieben und unsere tiefsten Ängste – dann sehen wir möglicherweise direkt in den Spiegel unserer stärksten, wenn auch oft unbewussten Überzeugungen. Wir sehen sie in unserer Umgebung, weil sie durch die geheimnisvolle Essenz des göttlichen Urgrunds manifestiert wurden. Damit das möglich ist, muss das Bewusstsein in der Existenz des Universums eine zentrale Rolle spielen.
Unsere Fähigkeit, den göttlichen Urgrund absichtsvoll und schöpferisch zu nutzen, versetzt uns in die Lage, alles an unserem Verhältnis zum Universum zu ändern.
Diese Idee mag manchem weit hergeholt erscheinen, doch viele große Geister der jüngeren Menschheitsgeschichte haben sich darüber den Kopf zerbrochen. Albert Einstein schrieb zum Beispiel in seinen autobiografischen Notizen, dass wir seiner Meinung nach letztendlich passive Beobachter eines bereits existierenden Universums sind, auf welches wir nur wenig Einfluss nehmen können. „Da draußen ist diese riesige Welt“, schrieb er, „die unabhängig von uns Menschen existiert und wie ein großes, ewiges Rätsel vor uns steht und unserer Erkundung und unserem Denken nur teilweise zugänglich ist.“
Vom Außenstehenden zum Beteiligten
Im Gegensatz zu Einsteins Sicht, die unter Wissenschaftlern immer noch weit verbreitet ist, geht John Wheeler, ein Physiker aus Princeton und Kollege Einsteins, von einer ganz anderen Rolle der Menschheit in der Schöpfung aus. In klaren, deutlichen Worten sagt Wheeler ...
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