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Misshandlung von Kinder













Schlägst Du deine Kinder?
Nie
81%
 81%  [ 13 ]
selten
12%
 12%  [ 2 ]
hin und wieder
0%
 0%  [ 0 ]
oft
6%
 6%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 16

Statt einen Klaps auf den Hintern kann man das Kind natürlich auch anschreien oder auch einsperren. Es fragt sich nur, ob diese psychische Gewalt nicht ebenfalls eine Art von Gewalt ist wie ein Klaps auf den Hintern.

Ich sehe eines als wichtig an. Es ist gelegentlich nötig, Kinder zu bestrafen, es ist dabei aber ebenso wichtig, sein Herz rein von Wut zu halten. Aus diesem Respekt dem Kinde gegenüber wächst auch eine Achtung dem Erwachsenen gegenüber. Zumindest so lange, bis die Kinder pubertieren. Dagegen ist dann kein Kraut mehr gewachsen.
Strafen geht aber auch ohne schreien oder einsperren. Die Frage ist auch ob es nicht primär sinnvoller ist dem Kind zu zeigen warum es schlecht ist was es da tut.
Ok ich zeige also meiner Großen warum es schlecht ist, dass sie mit dem Besteckmesser am Essenstisch nach der Kleinen wirft. Wie soll ich das anstellen? Soll ich das Messer auf die Kleine werfen oder auf die Große, um das zu demonstieren?

Alle Überlegungen gut und recht. Aber an der Praxis scheitern sie dann eben gelegentlich doch. Das hat die ganze antiautoritäre Erziehung gezeigt.

An der Art, wie jemand agrumentiert erkenne ich meist, ob jemand Kinder hat, oder nicht. Tobias, ich schätze, Du hast keine. (Kann mich natürlich täuschen)

Und wenn meine Große über die Straße rennt und sagt, sie will nicht schauen, dann gibt es einen Klaps auf den Hintern und zusätzlich ein paar Minuten Zimmerarrest.
Zitat:
Ok ich zeige also meiner Großen warum es schlecht ist, dass sie mit dem Besteckmesser am Essenstisch nach der Kleinen wirft. Wie soll ich das anstellen? Soll ich das Messer auf die Kleine werfen oder auf die Große, um das zu demonstieren?


Das dürfte ehr suboptimal sein. Ihr versuchen zu erklären warum man keine Gegenstände und erst recht nicht Besteck, nach anderen Menschen wirft.

Zitat:
Alle Überlegungen gut und recht. Aber an der Praxis scheitern sie dann eben gelegentlich doch. Das hat die ganze antiautoritäre Erziehung gezeigt.


Nur weil man keine Gewalt anwendet heißt das nicht das man keine Autorität hat.

Zitat:
An der Art, wie jemand agrumentiert erkenne ich meist, ob jemand Kinder hat, oder nicht. Tobias, ich schätze, Du hast keine. (Kann mich natürlich täuschen)


Nein, aber ich war selbst mal eines, davon abgesehen habe ich zwei kleine Nichten.


lg tobias
Schön dann diskutiere mal mit meiner Alina, wenn sie sich auf stur sellt. Und viel Spass dabei. Mit welchen Intelektuellen Geschützen Du auch auffährst, Kinder haben eben einen Freien Willen und Testen stets gerne ihre Grenzen aus.
Und als sie 2 war und meine Schwiegermutter sagte: "Beim Husten Hand vor den Mund" antwortete sie "Ich will in die Wohnung husten"

Viele Konzepte sind gut und recht, ob sie aber Praxistauglich sind, dass wird Dir Deine zurünfige Elternschaft zeigen.

p.S.: ich bin froh, dass ich so willensstarke Kinder habe.
Forum -> Plauderecke

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